Der 10. BACB Unternehmerpreis geht in diesem Jahr an die Gründer der Newsenselab GmbH Berlin

Berlin (ots) – Im Rahmen seines traditionellen Jahrestreffens vergibt der Business Angels Club Berlin-Brandenburg (BACB) am 10. November den begehrten BACB Unternehmerpreis. Ausgezeichnet werden in diesem Jahr die Gründer der Newsenselab GmbH, Dr. rer.nat. Markus Dahlem, Stefan Greiner, Simon Scholler und Martin Späth.

Mit ihrer Anwendung M-sense hilft das Healthcare Start-up Kopfschmerz- und Migränepatienten dabei, zum Experten ihrer eigenen Gesundheit zu werden! M-sense ist die erste digitale Anwendung gegen diese Leiden, die sowohl Auslöser von Attacken mit Hilfe von mathematischen Modellen analysiert, als auch mobile Therapiemethoden bereitstellt. Damit transferiert M-sense bewährte, nicht-medikamentöse Therapiemethoden ins Digitale! „Mit unserer Methode können Betroffene ihre Kopfschmerztage und -Intensitäten um 50% verringern, wobei das Smartphone die perfekte Unterstützung bietet“ erklärt Stefan Greiner CEO von Newsenselab. Migräneforscher und Mitgründer Dr. rer. nat. Markus Dahlem ergänzt: „Datensicherheit ist dabei höchst relevant, die Daten der Anwender sind bestmöglich geschützt. Allerdings bietet Big Data im Fall von M-sense auch neue Chancen. Es ist wichtig Daten nicht ungenutzt zu lassen, denn sie sind der Schlüssel zur personalisierten Therapie.“ Nach dem Deutschlandlaunch im Jahr 2016 begann die internationale Markterschließung mit der Expansion nach Österreich und in die Schweiz Mitte 2017. Die Erschließung weiterer Länder in Europa ist für Q4 2017 geplant. 2018 wird dann eine USA Erweiterung vorbereitet.

Das Jahrestreffen des BACB findet in diesem Jahr in einem der alten Berliner Industriestandorte in Berlin-Schöneberg statt. Hier entstand 1825 das erste Gaswerk Berlins und seit 2007 wird auf dem Gelände ein sehr interessanter Standort entwickelt, der EUREF Campus. Es haben sich namhafte – auch internationale – Firmen und Forschungseinrichtungen auf dem Campus angesiedelt. „Genau der richtige Standort um hier unseren Preis in der schön restaurierten Schmiede zu vergeben“ so Thomas Dankwart, Vorstandsvorsitzender des Berliner Business Angels Netzwerkes. „Wie im Campus auf zukunftsweisende Entwicklungen gesetzt wird, setzen Business Angels mit ihrer Expertise, ihren Kontakten und nicht zuletzt ihrem Kapital ebenfalls auf die Weiterentwicklung und den Erfolg von jungen Unternehmen, wie man an den sehr erfolgreichen diesjährigen Preisträgern sieht.“

Begrüßt wurden die Gäste durch den Direktor des diesjährigen Hauptsponsors, Berliner Volksbank eG, Andreas Laule. Für die Keynote an diesem Abend konnte der Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Christian Rickerts, gewonnen werden. Die Laudatio auf die Gründer spricht Georg Rasinski, Head of Co-Marketing der HERE Technologie, Business Angel und Gesellschafter der Newsenselab GmbH.

Pressekontakt:

Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. www.bacb.de
Thomas Dankwart EMail: dankwart@bacb.de; info@bacb.de

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Galaempfang mit Spitzenvertretern der Regierung in Mauritius, um Alparis viertes Jahr in der Region zu feiern

Ebene, Mauritius (ots/PRNewswire) – Ein Galaempfang wurde am 27 Oktober 2017 in Ebene, der Geschäftshauptstadt von Mauritius abgehalten, um das 4. Jahr von Alparis Präsenz in der Region zu feiern. Der vom Unternehmen ausgerichtete Empfang wurde von Mauritius‘ Premierminister, dem ehrenwerten Pravind Kumar Jugnauth und anderen Regierungsvertretern besucht. Der Abend wurde mit einer Rede des Eigentümers der internationalen Marke Alpari, Andrey Dashin, eröffnet, der die wichtige Rolle betonte, die Mauritius bei der Entwicklung des Unternehmens spielte.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/596712/Alpari_Andrey_Dashin_with_Prime_Minister.jpg )

„Mauritius mit seiner flexiblen und progressiven Legislative bietet günstige Bedingungen für die Unternehmensführung. Die Transparenz der staatlichen Aufsichtsbehörden und ihr Unternehmensansatz schaffen ein positives Geschäftsklima für Alpari und andere internationale Unternehmen und legen die Basis für langfristige Zusammenarbeit. Alpari beabsichtigt, seine erfolgreiche Entwicklung auf den globalen Märkten weiterzuführen und weiter dazu beizutragen, Mauritius als ein internationales Finanzzentrum zu etablieren“, merkte Andrey Dashin an.

Pravind Jugnauth, Premierminister von Mauritius, betonte, dass die Anwesenheit von solchen Spitzenspielern auf dem international Markt wie Alpari Beweis für das hohe Vertrauen in Mauritius sei. Die Regierung ist stets bestrebt, das Unternehmensklima und die regulatorischen Rahmenbedingungen des Landes, besonders auf dem Finanzsektor, zu verbessern, was zweifellos ausländische Unternehmen für das Land einnimmt. Jugnauth drückte darüber hinaus die Hoffnung aus, dass sich die Zusammenarbeit seiner Regierung mit Alpari weiterentwickeln wird. Heute hat Mauritius das Potential, ein anerkanntes Finanzzentrum zu werden.

Über Alpari

Andrey Dashin, letztendlicher Eigentümer (Ultimate Beneficial Owner, UBO), arbeitet seit fast 20 Jahren im Devisenhandel. Alpari ist mittlerweile mit seinen Produkten, Dienstleistungen und Handelsmarken eine einflussreiche und global vernetzte Marke und gehört heute zu den renommiertesten Unternehmen in der Finanzbranche. Alpari bedient über eine Million Kunden aus 150 Ländern in der ganzen Welt und unterhält weltweit 80 Büros. Alpari erzielte im Jahr 2016 einen aggregierten Handelsumsatz von mehr als 1 Billion Dollar.

Pressekontakt:

Andrei Loboda; Tel.: +7-495-721-5959

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ITB Berlin 2018: Küstenschutz primäres Thema auf dem 13. Pow-Wow

Berlin (ots) – Die weltweit führende Reisemesse rückt die Bedeutung der Meeresufer beim 13. Pow-Wow for Tourism Professionals in den Fokus – Abenteuerreisen und Nachhaltigkeit im Tourismus in Halle 4.1 feiert 15-jähriges Jubiläum – Fahrrad- und Astrotourismus gewinnen weiter an Bedeutung

Bereits zum 15. Mal dreht sich unter dem Dach der Halle 4.1 alles um Adventure Travel & Responsible Tourism, wobei die Ökosysteme der Küste im kommenden Jahr die Hauptrolle spielen. Unter dem Titel “ The Coast – A wealth of beauty, cultural treasures and biodiversity facing major threats“ erfahren Besucher auf dem 13. Pow-Wow for Tourism Professionals bei Vorträgen und Diskussionen mehr über nachhaltigen und verantwortungsbewussten Tourismus, bei dem der Schutz der Küstenregionen im Fokus steht.

Mit einer Gesamtlänge von rund einer Million Kilometer sind Küsten und Strände essentieller Lebensraum für eine Vielzahl von Menschen. Laut UNO leben rund 40 Prozent der Erdbevölkerung in einem Abstand von maximal 100 Kilometern zur Küste. Auch für die Tourismusindustrie sind diese Regionen attraktiv, denn Reisende aus der ganzen Welt verspüren seit jeher eine enorme Sehnsucht nach Meer und Strand. Doch sind genau diese Regionen gleichzeitig massiv bedroht – zum einen durch die Auswirkungen von übermäßigem Tourismus selbst, zum anderen durch Naturkatastrophen und dem Klimawandel. Nicht zuletzt setzt die enorme Menge insbesondere von Plastikmüll den Küsten zu. Jede Beeinträchtigung der Ufer als ökologisches System ist somit gleichzeitig auch eine Bedrohung für den Tourismus.

Fahrradtourismus im Aufwind

Pünktlich zum fünfzehnjährigen Jubiläum der Halle 4.1 jährt sich auch die Erfindung des Fahrrads zum 200. Mal. Fahrradtourismus ist eine bedeutende Säule des nachhaltigen Reisens und wird weltweit zunehmend wichtiger. Auftrieb erhielt diese Form des Tourismus in jüngster Zeit vor allem durch E-Bikes und Bikesharing-Anbieter. Mit dem Cycling Tourism Day widmet die ITB Berlin daher am 9. März 2018 einen Tag speziell dem Reisen auf dem Sattel. Gesponsert wird er durch EuroVelo (The European Cycle Route Network) und den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC.

Der 8. März 2018 steht dagegen voll und ganz im Zeichen von Aktivtourismus und beleuchtet im Rahmen von Präsentationen und Podiumsdiskussionen unter anderem Segmente wie Abenteuer-, Öko- und Geotourismus.

Astrotourismus: Sterne gucken auf der ITB Berlin

Aufgrund der andauernden Aktualität werden sich Experten zur ITB Berlin 2018 erneut mit dem Zukunftsthema Astrotourismus und der Entwicklung des wachsenden Segments beschäftigen. In diesem Jahr rückt die ITB Berlin das Thema sogar im wörtlichen Sinne ins Zentrum der Messe und plant die Aufstellung einer Astrostation im Sommergarten. Dort erhalten Interessenten gleichermaßen während Fach- und Privatbesuchertagen einen spannenden Einblick in die Weiten des Universums.

Darüber hinaus wird auch Astronom Harald Bardenhagen in Halle 4.1 vor Ort sein und dort erstmalig ein mobiles Planetarium zeigen. In diesem Rahmen wird er Besucher anhand von Live-Präsentationen über die Geheimnisse des Weltalles informieren.

Wie in den vergangenen Jahren präsentieren sich in Halle 4.1 nationale und internationale Aussteller der Bereiche Natur- und Kulturtourismus, Abenteuerreisen, sozial verantwortlicher und nachhaltiger Tourismus, Geotourismus und Geoparks. Im Rahmen von Podiumsdiskussionen, Workshops sowie Networking-Veranstaltungen können sich Besucher zudem über aktuelle und zukünftige Entwicklungen austauschen.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2018 findet von Mittwoch bis Sonntag, 7. bis 11. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2017 stellten mehr als 10.000 Aussteller aus 184 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 169.000 Besuchern, darunter 109.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 7. bis 10. März 2018. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de, www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

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ITB Berlin 2018: Küstenschutz primäres Thema auf dem 13. Pow-Wow
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Conterganstiftung wird 45 Jahre altBetroffenenvertreter fühlen sich immer noch rechtlos

Ostfildern (ots) – Am 31.10.2017 jährt sich die Gründung der Conterganstiftung zum 45. Mal.

Anlässlich dieses Jubiläums beanstanden die zwei gewählten Betroffenenvertreter, dass sie in dieser Stiftung nach wie vor nicht auf Augenhöhe behandelt werden. Einer der beiden Betroffenenvertreter, Christian Stürmer, der zugleich Bundesvorsitzender des Contergannetzwerkes Deutschland e.V. ist, führt hierzu aus: „Während der Bundestag sich im Jahre 2013 seiner Verantwortung bekannte, den Geschädigten Leistungen zuerkannte, womit diese ein selbstbestimmtes Leben zu führen in der Lage sind und Abgeordnete sich sogar entschuldigten, wird dies vom Bundesfamilienministerium bis heute nicht nachvollzogen. Im Stiftungsrat sitzen zwei Betroffenenvertreter drei Ministerialvertretern gegenüber. Wir haben keine Chance, berechtigte Anliegen durchzusetzen. Bis zum Jahre 2009 waren neben den Betroffenenvertretern noch zig andere Sozialorganisationen im Stiftungsrat. Mit dem 2. Conterganstiftungänderungsgesetz im Jahre 2009 wurde der Stiftungsrat einfach auf 5 Personen reduziert und den Ministerialvertretern die Mehrheit gegeben.“ Weder entspricht dies den bereits normalen Ansprüchen auf Mitsprache, noch wird dies den Vereinbarungen mit unseren Eltern gerecht.“

Die Stiftung wurde im Jahre 1972 extra gegründet, weil man die Auszahlungen von Leistungen an Conterganopfer damals nicht durch unmittelbare staatliche Stellen, wie Versorgungsämter, durchführen lassen wollte, da der Staat selbst tief im Conterganskandal verstrickt war:

Der Staat hat sich vor und nach dem Conterganskandal schützend vor die Pharmaindustrie gestellt und es unterlassen, rechtzeitig adäquate Arzneimittelschutzgesetze einzuführen. Er musste erst als letztes Land im gesamten EWR-Raum durch die Römischen Verträge zur Einführung von Schutzvorschriften gezwungen werden.

„Die mit schwersten Missbildungen zur Welt gekommenen Conterganopfer wurden dann mit § 23 Abs. 1 des Errichtungsgesetzes der Stiftung enteignet, nämlich sämtliche Ansprüche der Geschädigten gegen die Firma Grünenthal, ihre Eigentümer und Angestellten zum Erlöschen gebracht und mit „einem Butterbrot“ zu den Sozialkassen geschickt“, sagt Stürmer weiter und schließt: „Wir werden nicht ruhen bis wir auf Augenhöhe behandelt werden – eine Frage der Würde.“

Näheres

http://www.contergannetzwerk.de/index.php/presseerklaerungen/143-cont
erganstiftung-wird-45-jahre-alt-betroffenenvertreter-fuehlen-sich-rec
htlos.html
ContergannetzwerkDeutschland-e.V.
Christian Stürmer, 73760 Ostfildern, Kirchheimerstr.52,
Telefon: 01727935325; Email:law@stuermerweb.de,
HP:www.contergannetzwerk.de

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Conterganstiftung wird 45 Jahre alt
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