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Aus Berlin: ARD-Mittagsmagazin mit Jessy Wellmer und Sascha Hingst ab 2. Januar

2. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Am 2. Januar (Dienstag) sendet das ARD-Mittagsmagazin zum ersten Mal aus Berlin. Jessy Wellmer und Sascha Hingst präsentieren als neues Moderatoren-Duo zwischen 13.00 Uhr und 14.00 Uhr gemeinsam, was am Tag wissenswert und interessant ist. Die Sendung markiert auch den Übergang der redaktionellen Verantwortung für das ARD-„Mima“ vom Bayerischen Rundfunk zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Der rbb sendet das ARD-Mittagsmagazin aus dem Sendekomplex des ZDF im Zollernhof am Boulevard Unter den Linden. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir setzen Infrastruktur und technisches Personal gemeinsam mit dem ZDF ein. Das kennen wir von großen Sportereignissen, jetzt übertragen wir es ins Regelprogramm.“ Die redaktionelle Betreuung bleibt getrennt, in den ARD-Wochen liegt sie künftig beim rbb.

Live aus der Mitte Berlins und nah am Geschehen in Deutschland und der Welt verbindet das Mittagsmagazin Aktualität mit Analysen und Einordnung der Themen. Das Mittagsmagazin kommt im wöchentlichen Wechsel vom ZDF und der ARD, täglich schalten rund 1,8 Millionen Zuschauer ein.

Pressekontakt:

rbb Presse & Information
justus.demmer (at) rbb-online.de

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

30. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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ZDF-ProgrammhinweisDienstag, 13. Februar 2018

29. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Mainz (ots)

Bitte aktualisierten Programmtext beachten!!!

Dienstag, 13. Februar 2018, 20:15 Uhr

ZDFzeit
Die Tricks der Lebensmittelindustrie (2)
Backwaren, Fruchtsäfte & Co.
Film von Aljoscha Seidt

Sebastian Lege zeigt, wie die Industrie mit Hightech-Verfahren Geld 
spart - und wo uns Verbrauchern Zusatzstoffe untergejubelt werden, 
die wir in unseren Lebensmitteln nicht erwarten. 

Getrickst wird überall - oft clever, aber manchmal auch dreist. 
Deshalb kommt bei "ZDFzeit" auch im Dienst des Verbrauchers modernste
Technik zum Einsatz, auf der Suche nach Mogelpackungen. Außerdem 
plaudern Werbepsychologen aus dem Nähkästchen der Verführung.

Sämiger Frischkäse oder unverfälschter Direktsaft aus sonnengereiften
Orangen: Gerade Produkten, die im Kühlregal und in der Frischetheke 
liegen, sieht man oft nicht an, wie sehr die Hersteller technische 
Tricks zum Einsatz bringen, um ihren Profit zu maximieren. 

Für viele Verbraucher ist Gelatine als tierisches Abfallprodukt ein 
absolutes No-Go. Profikoch und Produktentwickler Sebastian Lege 
findet heraus, dass der umstrittene Zusatzstoff dennoch in vielen 
Lebensmitteln enthalten ist - vom Frischkäse bis zum Fruchtsaft -, 
und nicht einmal deklariert werden muss. 

Mehr Saft aus einer Orange zu pressen, wer würde das nicht versuchen?
Aber kann es gesundheitlich und geschmacklich unbedenklich sein, wenn
man das Obst dafür einer Hochspannung von zigtausend Volt aussetzt? 
Das findet Sebastian Lege heraus.   

Gerade wer mit dem Auto unterwegs ist, weiß es zu schätzen, wenn in 
der Kneipe oder am Kiosk auch ein alkoholfreies Bier zu haben ist. 
Lange litt das Alkoholfreie allerdings unter dem Ruf, es schmecke 
nicht wie "normales" Bier und enthalte außerdem noch reichlich 
Restalkohol. Ein neues Herstellungsverfahren soll endlich das 
perfekte Alkoholfreie liefern. Ob das stimmt, und was der Trick an 
der Methode ist, zeigt Sebastian Lege.
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Dienstag, 13. Februar 2018 vendita gmbh wolle kaufen

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

25. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Centinel Spine schließt die Übernahme der Vermögenswerte von prodisc ab

23. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

New York (ots/PRNewswire) – Centinel Spine, LLC (CS) freut sich, die Übernahme der weltweiten Vermögenswerte des prodisc® Total Disc Replacement Portfolios [Portfolio für vollständigen Bandscheibenersatz] von DePuy Synthes Products, Inc. bekannt geben zu können. Die prodisc-Linie umfasst Produkte mit der weltweit längsten Anwendungsgeschichte für den vollständigen Bandscheibenersatz (TDR). Das prodisc® Portfolio schließt prodisc® C und prodisc® L in den Vereinigten Staaten und prodisc® VIVO, prodisc® NOVA, prodisc® C, prodisc® L und prodisc® O sowie DISCOVER(TM) Cervical außerhalb der Vereinigten Staaten ein.

Diese Akquisition ergänzt das bestehende Portfolio an Wirbelsäulenimplantaten von Centinel Spine mit führenden Technologien zur Unterstützung der vorderen Wirbelsäule von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule. Dies umfasst das eigenständige Portfolio des Unternehmens bestehend aus STALIF C®, STALIF C-Ti(TM), MIDLINE II(TM), MIDLINE II-Ti(TM) und STALIF L(TM), ebenso wie die zusätzlichen Produkte ACTILIF(TM) Cervical Cage TRANSOM(TM) Plate und ALTOS® PCT.

Centinel Spine, der Pionier des No-Profile®, Integrated Interbody(TM) blickt auf eine 30-jährige Geschichte bei der Entwicklung integrierter interkorporeller Geräte zu einer Standardtherapie für Patienten mit degenerierten Bandscheiben zurück. Centinel Spine wird die gleiche klinische, regulatorische und Entwicklungsexpertise nutzen, um die Akzeptanz und die Abdeckung durch Träger und die Akzeptanz der vollständigen Bandscheiben durch die Chirurgen weltweit zu erhöhen.

„Diese Transaktion ist der nächste Entwicklungsschritt von Centinel Spine bei der Umsetzung seiner Mission, das weltweit führende Unternehmen für die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen zu werden, indem es den Zugang zur Wirbelsäule von vorne mit der größten Breite und Tiefe der Technologieplattformen ermöglicht“, sagte John J. Viscogliosi, Chairman & CEO von Centinel Spine

Zum besseren Verständnis der Akquisition sei hier angemerkt, dass Viscogliosi Brothers, LLC, ein Lead-Investor von Centinel Spine, der Gründer von Spine Solutions, Inc. war, des Unternehmens, das die ursprüngliche IDE-Studie für die Einführung von prodisc in den Vereinigten Staaten geleitet hat.

Das Unternehmen hat für den Abschluss der Transaktion und die Bereitstellung von Arbeitskapital außerdem Fremd- und Eigenkapitalfinanzierungen vorgenommen. Piper Jaffray & Co. fungierte als alleiniger Platzierungsagent für Centinel Spine.

Über Centinel Spine, LLC.

Centinel Spine, LLC. ist ein privates und führendes Unternehmen im Bereich der Wirbelsäulentherapie mit Schwerpunkt in der Entwicklung und Kommerzialisierung der No Profile, Integrated Interbody Fusionstechnologien. Weitere Informationen über die Produkte und Technologien von Centinel Spine finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.CentinelSpine.com.

Das Unternehmen nahm seine Tätigkeit im August 2008 nach dem Zusammenschluss zweier bahnbrechender Medizintechnikunternehmen auf: Raymedica LLC und Surgicraft LTD. Centinel Spine ist auch heute noch der bahnbrechenden Kultur verbunden, die in beiden Ursprungsunternehmen entwickelt wurde, und setzt seine Unternehmensmission fort, das führende Franchise-Unternehmen bei der Stützung der vorderen Wirbelsäule zu werden, indem es elegante, einfache Implantate und Instrumente anbietet, die gewebeschonend sind und überlegene klinische Ergebnisse erzielen.

Der Name Centinel Spine leitet sich von „Sentinel Sign“ ab – der radiografischen Bestätigung einer erfolgreichen vorderseitigen Fusion mit dem interkorporellen Gerät.

Für weitere Informationen 
wenden Sie sich bitte an: 
Varun Gandhi               Wendy F. DiCicco           
SVP, Corporate Finance &   Chief Operating und Chief  
Strategic Planning         Financial Officer          
Centinel Spine, LLC        Centinel Spine, LLC        
900 Airport Road, Suite 3B 900 Airport Road, Suite 3B 
West Chester, PA 19380     West Chester, PA 19380     
Telefon: 484-887-8871      Telefon: 484-887-8837      
E-Mail:                    E-Mail:                    
v.gandhi@centinelspine.com w.dicicco@centinelspine.com 

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Wachsender Konsumwahn an Weihnachten: Deutschlands Kids wünschen sich immer mehr

22. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Deutsche Kinder und Jugendliche wünschen sich immer mehr zu Weihnachten, wie das Energieunternehmen E.ON mit einer aktuellen YouGov-Umfrage unter Eltern in Deutschland herausfand. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihr Kind Geschenke im Wert von über 200 Euro wünscht. Ganz im Gegensatz zu sich selbst als Jugendliche: Gefragt nach ihren damaligen Wünschen, kamen nur 13 Prozent auf einen ähnlich hohen Gesamtwert. Die meisten (30 Prozent) wünschten sich Geschenke mit einem Gegenwert zwischen 50 und 100 Euro, knapp ein Fünftel sogar nur unter 50 Euro. Je jünger die befragten Elternteile, desto mehr haben aber auch sie selbst sich schon zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen. Generation Y und Z sind also deutlich verwöhnter als ihre Vorgänger – und fordern das auch in Wünschen ein.

Geld, Elektrogeräte und Computerspiele sind am beliebtesten

Unabhängig vom Gegenwert der Wünsche ist Geld mit rund einem Viertel der Antworten unterm Weihnachtsbaum am beliebtesten. Dabei gilt die Faustregel: Je älter das Kind, desto eher wünscht es sich Geld. Unter den 15- bis 18-Jährigen sind es mehr als 40 Prozent. Auch bei den Eltern waren die Moneten das liebste Mitbringsel von Weihnachtsmann und Christkind: 37 Prozent der Befragten nannten Geld als häufigsten Weihnachtswunsch von damals.

Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder Computer liegen dieses Jahr mit 22 Prozent nur knapp hinter den Geldgeschenken, am beliebtesten sind sie bei der Altersgruppe der 12- bis unter 14-Jährigen. Bei den Eltern schaffte es diese Kategorie nur auf Platz fünf der begehrtesten Weihnachtsgeschenke der Jugend, immerhin aber noch mit einem Fünftel der Antworten. Da die Geräte immer effizienter werden, brauchen sich Eltern heutzutage über die Folgekosten der Anschaffung keine Sorgen mehr zu machen. Beispiel Fernseher: Der Röhrenfernseher, den die meisten Eltern noch im Jugendzimmer stehen hatten, verbrauchte viermal mehr als der LED-Flachbildschirm, auf dem ihr Nachwuchs heute Filme streamt oder Videospiele zockt. Letztere sind das drittliebstes Weihnachtsgeschenk der heutigen Kinder und Jugendlichen, dicht gefolgt von Büchern, Bekleidung und Gutscheinen.

Keine Ponys, Katzen oder Einhörner

Die von Eltern am meisten gefürchtete Antwort auf die Frage, was sich der Nachwuchs auf Weihnachten wünscht, nämlich ein Haustier, ist allen Vorurteilen zum Trotz keine häufige – und ist es noch nie gewesen. Ob Pony, Katze, Hase oder Einhorn, egal ob Eltern (neun Prozent) oder Kinder (fünf Prozent), egal welches Alter: Haustiere als Weihnachtsgeschenk waren und sind gleich unbeliebt.

Musik ist der größte Verlierer unter den Weihnachtswünschen

Lagen Schallplatten, Kassetten und CDs mit rund einem Fünftel der Antworten bei den Eltern noch auf Platz Vier der beliebtesten Weihnachtswünsche als Jugendliche, stehen sie heute nur noch bei sieben Prozent der Kids auf dem Wunschzettel. Dank Youtube, Spotify und Co. ist der physische Besitz von Musik für die jüngeren Generationen offensichtlich überflüssig geworden – sie hören hauptsächlich auf dem Smartphone, wie eine E.ON-Studie im Frühjahr 2017 gezeigt hatte. Für den Energieverbrauch im Haushalt ist das durchaus eine positive Entwicklung: Musikhören übers Handy benötigt nur einen Bruchteil der Energie einer Stereoanlage und spart so etwa 45 Euro Stromkosten im Jahr.

Ost und West: Unterschiede und Gemeinsamkeiten damals und heute

Eltern, die heute in den neuen Bundesländern leben, waren als Jugendliche deutlich bescheidener als ihre Pendants im Westen: Sie wünschten sich wesentlich häufiger Geschenke unter 50 Euro (28 Prozent vs. 17 Prozent), Geschenke über 200 Euro kamen insgesamt nur für jeden Zehnten in Frage. Diese Tendenz spiegelt sich auch bei ihrem Nachwuchs wider, wenn auch in einer höheren Preisklasse: Im Osten wünscht sich ein Drittel der Kinder und Jugendliche aktuell etwas zwischen 50 und 100 Euro, im Westen sind es nur 21 Prozent. Hier wünschen sich die meisten (31 Prozent) etwas ab 200 Euro aufwärts. Im Osten äußern nicht einmal ein Viertel der Kinder und Jugendlichen so teure Wünsche.

Was die Art der Wünsche unter den Kindern und Jugendlichen von heute angeht, unterscheiden sich der ehemalige Osten (ohne Berlin) und Westen dagegen kaum noch. Einziger Punkt: Im Osten sind Geldgeschenke nicht ganz so beliebt, hier haben Elektrogeräte und Computerspiele die Nase vorn. Bei der Elterngeneration waren die Unterschiede wesentlich deutlicher. Die Eltern, die heute in den neuen Bundesländern leben, wünschten sich als Jugendliche beispielsweise deutlich häufiger Bekleidung zu Weihnachten als die, die heute im Westen leben. Bei ihnen standen dafür öfter Bücher und vor allem Musik auf den Wunschzetteln, die bei den Altersgenossen im Osten dagegen kaum eine Rolle bei den Weihnachtswünschen spielte. Haustiere fanden aber auch damals schon alle gleich uninteressant.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1027 Personen zwischen dem 07.12.2017 und 13.12.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für Familien mit Kindern unter 18 Jahren nach Bundesland und Anzahl der Kinder.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Pressekontakt:
Andrea Wagner
Tel.: 089/1254-4182
andrea.wagner@eon.com

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Männer fahren nicht besser – aber schnellerDEKRA Umfrage zu Vorurteilen beim Thema Autofahren

21. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Stuttgart (ots) – Viele Klischees halten sich hartnäckig

   - Frauen gelten als rücksichtsvoller am Steuer
   - Starke emotionale Bindung vom Mann zu seinem Auto 

Männer fahren nicht besser Auto als Frauen – dafür aber schneller, wie es scheint. Das ist ein Ergebnis einer bundesweiten repräsentativen Umfrage mit über 1.000 Teilnehmern, die das Institut forsa im Auftrag von DEKRA durchgeführt hat. Die Expertenorganisation DEKRA wollte wissen, wie verbreitet die gängigen Vorurteile über „Mann oder Frau am Steuer“ sind.

Insgesamt ist eine deutliche Mehrheit von zwei Dritteln der Befragten (66 Prozent Männer, 69 Prozent Frauen) der Meinung, dass es bezüglich der Fähigkeit, ein Auto zu fahren, keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Nur 18 Prozent (9 Prozent Frauen, 26 Prozent Männer) meinen, dass „Mann“ besser fährt.

Geht es jedoch um spezielle Fahrsituationen, zeigen sich Unterschiede: Dass Männer schneller fahren als Frauen, meinen 71 Prozent. Nur wenige sagen dies hingegen von Frauen (5 Prozent). 44 Prozent denken, dass Männer besser einparken können, während nur 7 Prozent meinen, dass Frauen dies besser können. Die Hälfte (48 Prozent) sieht hier keinen Unterschied. Von ihren „Einparkkünsten“ sind insbesondere Männer überzeugt (53 Prozent).

Eine deutliche Mehrheit glaubt, dass Männer beim Fahren ungeduldiger sind (63 Prozent). Fast niemand (3 Prozent) denkt, dass Männer im Straßenverkehr rücksichtsvoller sind als Frauen. Eine große Mehrheit von 71 Prozent hingegen meint, dass die Frauen sich rücksichtsvoller verhalten. Zu all diesen Aspekten äußerten sich Frauen und Männer annähernd gleich.

Bei der Befragung bestätigten sich zwei weitere Klischees: Eine deutliche Mehrheit der befragten Männer und Frauen (88 Prozent) ist überzeugt, dass sich Männer mit der Technik besser auskennen. Auch das Vorurteil, dass der Mann sein Auto liebt, hält sich hartnäckig. Drei Viertel der Befragten (75 Prozent) sind der Meinung, dass Männer eine stärkere emotionale Bindung zu ihrem Fahrzeug haben als Frauen.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2017 hat DEKRA einen Umsatz von voraussichtlich rund 3,1 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 43.000 Mitarbeiter sind in über 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Pressekontakt:

DEKRA e.V.
Unternehmenskommunikation
Tilman Vögele-Ebering
Tel.: (0711) 7861-2122
E-Mail: tilman.voegele-ebering@dekra.com

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H&D Wireless Aktienemission stark überzeichnet

16. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Stockholm (ots/PRNewswire)– 20. Dezember 2017 gilt als vorläufiger Termin für die Börsennotierung an der Nasdaq First North

Die Aktienemission für H&D Wireless, schwedischer Anbieter von IoT, Cloud-Plattform und RTLS-Lösungen, konnte als Erfolg verbucht werden. Die Aktie wurde mit 170 Prozent der verfügbaren Aktien in der Aktienausgabe verzeichnet. Altaktionären wurde der Vorzug gegeben. Bevor es zu Emissionkosten gekommen war, hatte das Unternehmen insgesamt 24,0 Millionen SEK an liquiden Mitteln zur Bezugsrechtsemission und 2,4 Millionen zu einer gezielten Aktienemission zur Überallokation hinzugefügt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/494475/H_and_D_Wireless_Logo.jpg )

Diese neuen Mittel sollen H&D Wireless mit einem Umlaufvermögen für die geplante Notierung der Unternehmensaktien an der Nasdaq First North am 20. Dezember 2017 ausstatten.

„Die Reaktion des Börsenmarktes auf unsere Bezugsrechtsemission freut mich sehr. Es macht mich stolz, dass sowohl Altaktionäre als auch Neugesellschafter so stark an den Inhalt unserer Arbeit glauben“, erklärte Pär, Gründer und CEO des Unternehmens, der seine Beteiligung an dieser Aktienausgabe ebenfalls um 1 Millionen SEK erhöhte.

Die aktuell implementierte begünstigte Aktienausgabe besteht aus 3.000.906 B-Aktien zum Bezugspreis von 8 SEK pro Aktie. Dies bedeutet eine Grundkapitalerhöhung von maximal 150 045 SEK. Insgesamt erhielt H&D Wireless Bezugsnotifikationen von 5.112.820 Aktien, von denen 1.623.405 von Bezugsrechten unterstützt waren, während dies bei 3.489.415 nicht der Fall war.

272 053 Aktien werden in einer gezielten Aktienausgabe als Vergütung an die Zeichner ausgezahlt, die mit dem Unternehmen ein Garantieabkommen mit Vorzugsrechten in Verbindung mit der Aktienausgabe eingegangen sind. 300 000 Aktien werden in einer gezielten Aktienausgabe an Zeichner ausgegeben, die das Board als angemessene Investoren in Verbindung mit der Bezugsrechtsemission gegen eine Barzahlung von 8 SEK pro Aktie identifizierte.

Der Baranteil der Emissionskosten wird auf ungefähr 3 Millionen SEK geschätzt. Die Aktienanzahl erhöht sich auf insgesamt 17.577.191 Aktien, während das Grundkapital auf SEK 878 860 ansteigt.

Das Neugeld wird hauptsächlich innerhalb der Enterprise Business Unit verwendet. Hier wird die neue industrielle IoT-Lösung zur drahtlosen Echtzeit-Standortbestimmung (RTLS) des Unternehmens entwickelt, um speziell für Kunden aus der Fertigungsindustrie den Weg zur Digitalisierung zu vereinfachen. Das Unternehmen basiert auf der urheberrechtlich geschützten Cloud-gehosteten „Griffin Enterprise Positioning System“ (GEPS)-Plattform.

„Große industrielle Akteure können dank unserer Lösungen für die Echtzeitüberwachung von Herstellungs- und Verteilungsfluss ihre Gewinnspannen nun erheblich verbessern und ihre Durchlaufzeiten verkürzen“, ergänzt Pär.

Nützliche Links:

H&D Wireless: Daten und Fakten

H&D Wireless Investorenbeziehungen

H&D Wireless: Daten und Fakten

H&D Wireless ist ein schwedischer Systemanbieter für das Internet der Dinge (IoT), Cloud und Plattform. Die Griffin IoT-Cloud-Plattform des Unternehmens ist eine End-to-End-Systemlösung mit erstklassigen drahtlosen Modulen, Cloud-Dienstleistungen mit Analytik und künstlicher Intelligenz sowie Smartphone-Anwendungen für intelligente Haustechnik und Unternehmen. Seit 2016 bietet das Unternehmen das Enterprise Positioning System (GEPS (TM)) als Cloud-Dienstleistung für die Ortung von Gegenständen in Geschäftsabläufen an. H&D Wireless wurde 2009 gegründet und zählt zu den schwedischen IoT-Unternehmen mit dem rasantesten Wachstum und den meisten Auszeichnungen. Bislang verschickte das Unternehmen weltweit mehr als 1.100.000 kabellose Produkte für IoT- und M2M-Lösungen.

Pressekontakt:

+46-8-551-18-460
E-Mail: investors@hd-wireless.se

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H&D Wireless Aktienemission stark überzeichnet gesellschaft kaufen was beachten

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Stromanbieterwechsel: Sparpotenzial in den 50 größten deutschen Städten

15. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Quelle: CHECK24 (www.check24/strom/; 089 – 24 24 11 66); Angaben ohne Gewähr; Abweichungen durch Rundungen möglich; Stand: 30.11.2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de“

München (ots)

   - Familien sparen durch Stromanbieterwechsel im Schnitt 367 Euro, 
     Singles 177 Euro
   - Vierpersonenhaushalte: Hamburger sparen bis zu 465 Euro durch 
     Wechsel aus Grundversorgung
   - Singlehaushalte: Ludwigshafener zahlen bis zu 237 Euro weniger 
     durch Wechsel in Alternativtarif 

Im Schnitt spart eine vierköpfige Familie (Stromverbrauch: 5.000 kWh) in den 50 größten deutschen Städten 367 Euro, wenn sie aus der teuren Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif wechselt. Ein Singelhaushalt mit einem Verbrauch von 2.000 kWh zahlt durch einen Anbieterwechsel im Jahr durchschnittlich 177 Euro weniger für Strom.*)

Familie spart durch Stromanbieterwechsel bis zu 465 Euro – Singles bis zu 237 Euro

Am meisten spart ein Vierpersonenhaushalt durch einen Stromanbieterwechsel in Hamburg. Das Sparpotenzial durch den Wechsel aus der Grundversorgung in den günstigsten Alternativtarif liegt bei 465 Euro (30 Prozent). In Halle ist die mögliche Ersparnis für eine vierköpfige Familie am geringsten, beträgt aber immer noch 228 Euro (16 Prozent).

Bei Einpersonenhaushalten ist das Sparpotenzial in Ludwigshafen am größten. Ein Single zahlt dort durch einen Stromanbieterwechsel 237 Euro weniger. Ein Einpersonenhaushalt in Halle spart immerhin noch 109 Euro im Jahr.

*)Tabellen mit allen 50 Städten unter http://ots.de/6agF2. Deutschlandkarte mit Städtevergleich unter https://www.check24.de/strom-gas/staedtevergleich/

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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