Kfz-Gewerbe begrüßt verpflichtende Endrohrmessung im Rahmen der AU

Bonn (ots) – Das Kfz-Gewerbe begrüßt das heutige Votum des Bundesrates, der schärferen Regelungen bei der Abgasuntersuchung (AU) zugestimmt hat. Künftig wird bei der Abgasuntersuchung die so genannte „Endrohrmessung“ Pflicht. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski: „Wir haben uns aktiv für diese Modernisierung der AU eingesetzt und begrüßen ausdrücklich das positive Votum des Bundesrates. Die verpflichtende Endrohrmessung dient dem aktiven Umweltschutz und gibt insbesondere den Autofahrern ein Stück mehr Sicherheit.“ Denn entscheidend sei, was hinten rauskomme. Das habe der Abgas-Skandal gezeigt. Die modernisierte AU sei eine Konsequenz aus diesem Skandal. Ein nächster Schritt sollte nun die Hardware-Nachrüstung der Euro 5-Diesel sein. Mit der Kompetenz der über 36 000 anerkannten AU-Betriebe ist die flächendeckende Umsetzung einer modernisierten AU möglich. Jährlich werden in Deutschland rund 24 Millionen Abgasuntersuchungen durchgeführt.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228 / 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de
Internet: www.kfzgewerbe.de

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Kfz-Gewerbe begrüßt verpflichtende Endrohrmessung im Rahmen der AU
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Klares Votum des Deutschen Apothekertages 2017 in Düsseldorf! Für den vermehrten bundesweiten Einsatz von Stationsapothekern zur Förderung der Patienten- und Arzneimitteltherapiesicherheit!

Berlin (ots) – Der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA e.V.) begrüßt das starke Signal, das vom DAT 2017 in Düsseldorf zur strukturellen Förderung der Patienten- und Arzneimitteltherapiesicherheit in deutschen Krankenhäusern ausgeht. Die Delegiertenversammlung des Deutschen Apothekertages sprach sich mit einer sehr großen Mehrheit am Donnerstag in Düsseldorf dafür aus, in allen deutschen Krankenhäusern als ein wesentliches qualitätssicherndes Strukturelement zur systematischen Verbesserung der Patienten- und Arzneimitteltherapiesicherheit vermehrt Stationsapotheker einzusetzen.

Ausgangspunkt für den sehr konstruktiv und inhaltlich anspruchsvoll von der Versammlung diskutierten grundlegenden Antrag der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg war die aktuelle Gesetzgebungsinitiative der niedersächsischen Landesregierung. Mit dem Entwurf zur Novellierung des niedersächsischen Krankenhausgesetzes (NKHG) ist die Einführung von Stationsapothekerinnen und Stationsapothekern als präsente Beratungspersonen auf den Stationen und in den Funktionsbereichen des Krankenhauses verpflichtend vorgesehen. Die gesetzliche Novellierung des NKHG ist insbesondere auch auf die Arbeit des „Sonderausschusses zur Stärkung der Patientensicherheit und des Patientenschutzes“ des niedersächsischen Landtages zurückzuführen.

Der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA e.V.) unterstützt gemeinsam mit der Landesapothekerkammer Niedersachsen (Präsidentin, Frau Magdalene Linz) die seit Monaten in Niedersachsen geführte Diskussion zur Novellierung des NKHG. „Eine wirtschaftliche, effektive und zugleich sichere Arzneimitteltherapie im Krankenhaus kann aber bestmöglich nur erreicht werden, wenn Apotheker über die Arzneimittel-Logistik hinaus mit den Ärzten und Pflegekräften im multiprofessionellen Team eng zusammenarbeiten“, betonte auch Magdalene Linz, bereits mehrfach im Zuge der Diskussion um die Novellierung des NKHG.

Der vom DAT 2017 in Düsseldorf verabschiedete Antrag (Drucksache 2.5.1.) im Wortlaut: „Die Hauptversammlung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker fordert den Gesetzgeber/Verordnungsgeber auf, die niedersächsische Initiative (Einführung von Stationsapothekern für die Erhöhung der Qualität der Arzneimitteltherapie sowie der Patientensicherheit) durch eine bundesgesetzliche Verankerung auszuweiten. Es müssen überall in Deutschland Voraussetzungen geschaffen werden, welche es Krankenhausapotheken und krankenhausversorgenden Apotheken ermöglichen, ausreichend Apotheker vorhalten zu können, um Aufgaben der Klinischen Pharmazie, insbesondere als präsente Stationsapothekerinnen und Stationsapotheker, erfüllen zu können.“

Die ADKA vertritt die Interessen von mehr als 2.000 deutschen Krankenhausapothekern. Im Fokus der Verbandsarbeit steht, die größtmögliche Sicherheit der Arzneimittelversorgung aller Klinikpatienten zu gewährleisten. Weitergehende Informationen finden Sie unter http://www.adka.de

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
Präsident Rudolf Bernard, praesident@adka.de
Geschäftsführer Jürgen Bieberstein, gf@adka.de
Alt Moabit 96, 10559 Berlin, Tel. 030-3980 8752, Fax – 8753

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phoenix Runde: Fakten und Vorurteile – Flüchtlingspolitik auf dem Prüfstand – Dienstag, 19. September 2017, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Glaubt man den Meinungsforschungsinstituten, ist es das Wahlkampfthema: die Flüchtlingspolitik. Anfang 2015 überwog die Euphorie der Willkommenskultur, jetzt ist die Skepsis groß.

Wie weit ist die Integration der Flüchtlinge gelungen? Wie schnell konnten sie bislang in den Arbeitsmarkt integriert werden? Wie gut klappt das Zusammenleben?

Anke Plättner diskutiert u.a. mit

   - André Schulz, Bund Deutscher Kriminalbeamter
   - Dorothea Siems, Die Welt
   - Prof. Ulrike Kostka, Direktorin Caritasverband für das Erzbistum
     Berlin 

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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EANS-Adhoc: WW Holding AGVerwaltungsstrafbescheid der Finanzmarktaufsicht (FMA) gegen Vorstandsmitglied von WIENWERT AG

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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Ergänzung der Veröffentlichung durch WW Holding AG vom 23. und 24.7.2017

Unternehmen/Unternehmensanleihe/Verwaltungsstrafbescheid/Irreführende
Werbung/Finanzmarktaufsicht
07.09.2017

Wien - Stefan Gruze, einem Vorstandsmitglied von WIENWERT AG, einer wesentlichen
Beteiligung von WW Holding AG, stellte die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) am
7.9.2017 einen Bescheid zu, in dem wegen irreführender Werbung und eines
fehlenden Prospekthinweises gemäß § 16 Z 3 iVm § 4 KMG in Zusammenhang mit dem
öffentlichen Angebot der WIENWERT-Unternehmensanleihe 1-2017 (ISIN AT0000A1W4Q5
- bis zu EUR 5 Millionen, 5,25 %, Schuldverschreibungen fällig 2020) eine
Verwaltungsstrafe in Höhe von insgesamt EUR 85.000 verhängt wurde. WW Holding AG
hält 99,99% des Grundkapitals (4.999.997 Stück von insgesamt 5.000.000 Stück
Aktien) der WIENWERT AG.

Wie seitens WW Holding AG und WIENWERT AG bereits am 23.7.2017 bzw. 24.7.2017
veröffentlicht, wird anerkannt, dass in einzelnen Werbemitteln - insbesondere in
Internet-Werbebannern und bei der Radiowerbung - der Hinweis fehlte, dass ein
Prospekt veröffentlicht wurde und wo Anleger diesen erhalten können. Der
Bescheid wird in diesem Spruchpunkt nicht bekämpft werden.

Im Hinblick auf den Vorwurf der irreführenden Werbung im Zusammenhang mit dem
öffentlichen Angebot der WIENWERT-Unternehmensanleihe 1-2017 sowie auf die Höhe
der von der FMA verhängten Verwaltungsstrafe wird der Bescheid in allen
Spruchpunkten jedenfalls bekämpft werden. Eine irreführende Werbung im
Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot der WIENWERT-Unternehmensanleihe 1-
2017 liegt nach Ansicht von WIENWERT AG keinesfalls vor.

In Bezug auf einen Vorwurf der FMA, wonach der Ablauf der Zeichnungsfrist für
die Anleihe irreführend beworben worden sei, wurde das Verfahren gegen das
Vorstandsmitglied von WIENWERT AG eingestellt.

Folgende Schuldverschreibungen der Gesellschaft sind in den Handel am Dritten
Markt der Wiener Börse einbezogen:

ATOOOOA1POK5 (Dritter Markt, Marktsegment corporates standard)
ATOOOOA1LJK5 (Dritter Markt, Marktsegment corporates standard)

Emittent: WW Holding AG, Getreidemarkt 10, 1010 Wien




Rückfragehinweis:

WW Holding AG
Stefan Gruze, CEO
+43 1 332 0707
+43 664 88258800
sg@wienwert.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    WW Holding AG
             Getreidemarkt  10
             A-1010 Wien
Telefon:     01 332 0707
FAX:         01 332 0708
Email:    sg@wienwert.at
WWW:      www.wienwert.at
ISIN:        AT0000A1P0K5, AT0000A1LJK5
Indizes:     
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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Schauspielerin Ulrike Kriener hält nichts von Schönheits-OPs

Baierbrunn (ots) – Schauspielerin Ulrike Kriener („Kommissarin Lucas“, „Willkommen bei den Hartmanns“) kann gelifteten Gesichtern wenig abgewinnen. „Unsere Vorstellung von Schönheit wird stark geprägt von dem, was wir in den Medien sehen. Als objektiv schön gilt ein möglichst symmetrisches Gesicht. Aber damit wird es auch langweiliger“, sagte die 62-Jährige dem Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Es seien gerade die Unregelmäßigkeiten, Fehler und Makel, „die Individualität ausmachen“. In Kommissarin Lucas‘ neuem Fall „Löwenherz“, der am 9. September im ZDF zu sehen ist, geraten ein Schönheitschirurg und ein Mann mit Downsyndrom ins Visier der Ermittlerin. „Im Film geht es im weitesten Sinn um Selbstoptimierung. Um die Angst, ausgegrenzt zu werden, wenn man den Maßstäben von Attraktivität nicht genügt“, so Kriener.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 9/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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FSC-zertifiziertes Holz aus Deutschland ist gefragter denn je / Händler engagieren sich für nachhaltige Produkte mit Zertifikat

Freiburg im Breisgau (ots) – Führende Händler für Möbel und Küchen fordern mehr FSC-zertifiziertes Holz und Waren für die deutsche Möbelindustrie. Der Bedarf großer Handelsunternehmen wie IKEA, Otto Group und Hornbach an Produkten mit dem anspruchsvollen FSC-Zertifikat kann derzeit nicht gedeckt werden. Die fehlende FSC-Zertifizierung vieler Forstbetriebe sowie ein Mangel bei der Verfügbarkeit von zertifizierten Produkten aus der Holzwerkstoffindustrie wird den zukunftsweisenden Nachhaltigkeitsanforderungen und der Marktnachfrage nicht gerecht. Ein Absenken der Ansprüche auf weniger anspruchsvolle Zertifizierung steht nicht zur Debatte.

Große Handelsunternehmen fordern von der Zulieferindustrie und den Waldbesitzern mehr Anstrengungen, sich nach dem derzeit anspruchsvollsten Zertifikat des Forest Stewardship Council (FSC) für eine sozial gerechte und ökologisch verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung zertifizieren zu lassen. Die fehlende Zertifizierung entwickelt sich schrittweise zum Standortnachteil für den Möbel- und Holzwerkstoffstandort in Deutschland. Große Handelsunternehmen wie IKEA und die Otto Group haben sich bereits vor einigen Jahren ehrgeizige Ziele in Bezug auf FSC-zertifizierte Produkte im Sortiment gesetzt. Zur Erreichung der FSC-Ziele benötigen diese Unternehmen nun jedoch mehr FSC-Produkte aus dem deutschen Wald. Deutschland ist nicht nur ein wichtiger Verbrauchermarkt, sondern eines der führenden europäischen Länder in der Möbel-, Küchen- und Spanplattenproduktion.

In ihrem Geschäftsbericht 2017 erklärt die Otto Group zu den FSC-Zielen, dass im Jahr 2016 der Anteil an FSC-zertifiziertem Holz am gesamten Holzmöbelsortiment bereits 46 Prozent betrug. Bis 2020 soll das Holzmöbelsortiment vollständig auf Artikel aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft, die nach dem Standard des FSC zertifiziert wurden, umgestellt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, setze sich die Otto Group „mit Vertretern des FSC und weiteren Möbelhändlern in einer Arbeitsgruppe für eine bessere Verfügbarkeit sowie eine erhöhte Nachfrage nach FSC-zertifizierten Holzwerkstoffen in Deutschland ein.“

Seitens des weltweit größten Möbelhändlers IKEA formuliert der „Chef-Förster“ des Unternehmens Mikhail Tarasov im Interview mit dem FSC Magazin 2017 klar: „Ziel ist es bis 2020 für unsere Produkte zu 100 Prozent Holz aus besonders nachhaltiger Herkunft – derzeit bedeutet dies FSC-zertifiziert oder aus Recycling – zu nutzen. Dieses Ziel schließt Deutschland mit ein.“ Nach Tarasovs Angaben bezieht IKEA rund sechs Prozent seines Holzbedarfs aus Deutschland. „Die Erfahrung aus bundesweit über eine Million Hektar zertifizierter Waldfläche zeigt, dass die Ausweitung der FSC-Zertifizierung technisch möglich sein muss,“ beschreibt Tarasov seine Beobachtungen in Deutschland. Waldzertifizierungssysteme mit niedrigeren Anforderungen als denen des FSC kommen für IKEA laut Tarasov dabei nicht in Frage: „Wir sind überzeugt, dass FSC das einzig derzeit verfügbare Forstzertifizierungssystem mit den höchsten Ansprüchen bei den Waldstandards ist.“

Im Rahmen eines Dialogs arbeitet FSC Deutschland mit dem Verband der Holzwerkstoffindustrie (VHI) für die verbesserte Verfügbarkeit von FSC-zertifiziertem Holz zusammen. Die Bemühungen der Gruppe beziehen sich dabei auf den Abbau von Zertifizierungsbarrieren in der Zulieferindustrie sowie auf die Förderung und Unterstützung von Forstbetrieben, die sich auf Wunsch ihrer Kunden nach den FSC-Standards zertifizieren lassen.

Über FSC:

Der Forest Stewardship Council® (FSC®) ist eine internationale, gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, mit Hilfe eines Siegels ökologisch und sozial verantwortliche Waldbewirtschaftung global auf Produkten sichtbar zu machen. Weltweit sind über 199 Millionen Hektar Wald FSC-zertifiziert, in Deutschland sind es rund 1,15 Million Hektar Wald (Stand: Juli 2017).

In deutschen Wäldern steht der FSC u.a. für eine Waldwirtschaft, die den Wald nicht übernutzt, die ökologische Vielfalt fördert und ohne Kahlschläge, Gentechnik und Pestizide auskommt. FSC setzt sich hier für die Mehrung natürlicher Mischwälder, für den Schutz seltener Arten und Ökosysteme sowie für faire Entlohnung und mehr Bürgerbeteiligung ein. Als einziges Waldzertifizierungssystem wird FSC von Umwelt – und Sozialverbänden wie z.B. WWF, Greenpeace, NABU, BUND und IG BAU, IG Metall unterstützt. Die Zertifikatsvergabe erfolgt durch unabhängige Dritte und wird jährlich überprüft.

Pressekontakt:

Lars Hoffmann, Tel.: 0761 - 38653 50, E-Mail: 
lars.hoffmann@fsc-deutschland.de

Kontakt FSC Marktentwicklung:
Ulrich Malessa, Tel.: 0761 - 38653 63, E-Mail:
ulrich.malessa@fsc-deutschland.de

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Big Brother räumt auf und legt zu: Steigende Quoten für „Promi Big Brother“ und die Karten im Haus wurden neu gemischt

Unterföhring (ots) – Kein Rauch fürs „Nichts“: Die beiden Dauerqualmer Willi Herren und Zachi Noy stellen sich dem Angebot von Big Brother und erspielen durch acht Stunden Raucherpause vier Münzen für das „Nichts“. Die Bewohner kaufen sich dafür – Achtung – Zigaretten … Claudia Obert überrascht mit einem pikanten Sex-Geständnis, Milo Moiré geht Sarah Knappik verbal hart an und Willi Herren vernascht in der Nacht im „Alles“-Wohnbereich süße Köstlichkeiten. „Promi Big Brother“ legt am vierten Tag zu und erzielt in der Late Prime am Montagabend 10,8 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern.

Das passierte außerdem in der Live-Show: Big Brother greift durch, bestraft die Regelverstöße der Bewohner und mischt damit die beiden Bereiche des Hauses völlig neu. Zu Beginn der Show sind „Alles“ und „Nichts“ aufgerufen, ihre Koffer und Beutel zu packen. Die Regelbrecher Willi Herren, Zachi Noy, Eloy de Jong, Sarah Knappik und Dominik Bruntner müssen in der Live-Show ins „Nichts“. Steffen von der Beeck, Claudia Obert, Milo Moiré, Jens Hilbert und Maria Hering dürfen ab sofort als Belohnung im luxuriösen „Alles“ wohnen. Sarah Kern und Evelyn Burdecki bleiben aufgrund von Regelverstößen weiter im kargen „Nichts“ des Hauses.

Aktuelle Bewohner im "Alles":
Steffen von der Beeck, Claudia Obert, Milo Moiré, Jens Hilbert, Maria
Hering

Aktuelle Bewohner im "Nichts":
Sarah Kern, Evelyn Burdecki, Willi Herren, Zachi Noy, Eloy de Jong, 
Sarah Knappik, Dominik Bruntner

Interviews mit allen Bewohnern, Informationen und Fotomaterial rund 
um "Promi Big Brother" sind unter 
http://presse.sat1.de/promibigbrother abrufbar.

"Promi Big Brother" - Freitag, 11. August, bis Freitag, 25. August, 
täglich in SAT.1
- täglich live um 22:15 Uhr
- Finale am Freitag, 25. August, live um 20:15 Uhr


Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel 
D + EU)
Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV 
Deutschland Audience Research
Erstellt: 15.08.2017 (vorläufig gewichtet: 14.08.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Kevin Körber, Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1187, -1158
Kevin.Koerber@ProSiebenSat1.com
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Tabea Werner
Tel. +49 [89] 9507-1167
Tabea.Werner@ProSiebenSat1.com 

 

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Daimler kauft Digitalagentur Cinteo

Hamburg (ots) – Der Stuttgarter Autokonzern Daimler AG übernimmt die ortsansässige Internetagentur Cinteo. Der Kauf ist beim Bundeskartellamt zur Prüfung angemeldet („mittelbarer Kontrollerwerb“). Von Daimler heißt es auf Anfrage von ‚new business‘: „Mercedes-Benz (Anm.d.R.: Daimler-Tochter) erwirbt basierend auf einem Vorkaufsrecht die Cinteo GmbH und erweitert damit das Netzwerk für die Entwicklung digitaler Produkte. Damit macht Mercedes-Benz einen weiteren Schritt in Richtung der digitalen Transformation.“ Daimler setzt damit den Trend im Markt fort, werbliche Leistungen enger als früher ans Unternehmen zu binden.

Der etwa 85-köpfige Übernahmekandidat gehört zur diconium-Gruppe, Stuttgart. diconium mit aktuell weltweit rund 620 Mitarbeitern ist ein Hidden Champion unter Deutschlands Digital-Dienstleistern. Laut dem BVDW-Verbandsranking stieg der Honorarumsatz von diconium 2016 um 68 % auf 55,3 Mio. Euro. Damit kletterte die Agentur vom 11. auf den 7. Platz.

Gegründet wurde diconium 1995 von Andreas Schwend und Daniel Rebhorn. Beide sind heute die geschäftsführenden Gesellschafter. Zu den Kunden zählen Daimler, Festo, Hella und dm.

Pressekontakt:

new business
Reiner Kepler
Telefon: 0175-1613009
kepler@new-business.de

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