DAMM ETTIG – neu aufgelegt

Frankfurt (ots) – Zum 1. Januar 2018 treten die Rechtsanwälte Felix Damm, Dr. Diana Ettig und Julia Grißmer unter dem neuen Namen DAMM ETTIG Rechtsanwälte GbR auf. Die Kanzlei berät und vertritt seit vielen Jahren zahlreiche Unternehmen, Künstler und Prominente in allen Fragen des Medien-, Urheber- und Presserechts.

Rechtsanwalt Felix Damm ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und gehört zu den führenden Anwälten im Bereich des Presserechts. Seine große Expertise im Presse- und Äußerungsrecht basiert unter anderem auf mehr als 5000 gerichtlich und außergerichtlich geführten Rechtsstreitigkeiten.

Rechtsanwältin Dr. Diana Ettig, LL.M. berät ihre Mandanten im gesamten Bereich des Urheber- und Medienrechts und verfügt zudem über eine große Expertise im Datenschutzrecht. Diana Ettig war vor ihrem Wechsel zu DAMM I Rechtsanwälte im Juni 2016 fünf Jahre lang als Rechtsanwältin am Frankfurter Standort der internationalen Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells tätig.

Rechtsanwältin Julia Grißmer ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und insbesondere als Spezialistin im Bereich des Foto- und Bildrechts bekannt. Bereits 2003 hat sie sich auf das Urheber-, Presse-, Foto- und Bildrecht und Verlagsrecht spezialisiert.

www.dammettig.de

Pressekontakt:

felix.damm@dammettig.de
diana.ettig@dammettig.de

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DAMM ETTIG – neu aufgelegt GmbH gründen

Das Erste: „Ohne Gewehr – Leben nach dem Biathlon“ Film über drei Sportlegenden am Samstag, 30. Dezember 2017, um 14:30 Uhr im Ersten

München (ots) – Am morgigen Samstag, 30. Dezember 2017, zeigt Das Erste im Rahmen der Wintersport-Berichterstattung ab 14:30 Uhr die Dokumentation „Ohne Gewehr – Leben nach dem Biathlon“.

Uschi Disl, Andrea Henkel und Andreas Birnbacher sind drei Biathlon-Legenden, die den Sport wie nur wenige vor und nach ihnen in der Bundesrepublik beliebt gemacht haben. Millionen von Zuschauern haben mitgefiebert, als die drei Ausnahme-Athleten insgesamt vier olympische Goldmedaillen und 17 Mal WM-Gold geholt haben. Wie sieht ein Leben nach den Jahren körperlicher Höchstleistung und medialer Dauerbeobachtung aus? ARD- Biathlon-Moderator Michael Antwerpes geht dieser Frage gemeinsam mit den Reportern Christoph Nahr und Boris Poscharsky in diesem 30-minütigen Film nach.

Das Gesicht des frühen Biathlon-Booms in Deutschland, Uschi Disl, hat sich ein neues Leben in Europas hohem Norden aufgebaut. Im schwedischen Mora lebt die 48-Jährige gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Thomas Söderberg und ihren Kindern Hanna und Tobias. Auf einem 100 Jahre alten Gehöft hat sie ihren persönlichen Zufluchtsort gefunden. Nur Weißwürste und Brezn lassen sie noch manchmal an ihre frühere bayerische Heimat denken.

Michael Antwerpes trifft Andrea Henkel in Lake Placid (USA). Bereits vor ihrem Karriereende im Jahr 2014 hat sie sich mit ihrem Mann, dem Biathleten Tim Burke, hier niedergelassen. Pendelte sie früher noch regelmäßig über den Atlantik, ist sie nun mittlerweile fest in den USA verwurzelt. Und auch beruflich suchte sie neue Herausforderungen. Nach einem Studium hat sie sich als Fitnesstrainerin selbstständig gemacht. Dennoch spielt der Biathlon-Sport nach wie vor eine große Rolle in ihrem Leben. Während ihr Mann weiterhin dem Traum einer olympischen Medaille nacheifert, reist Henkel jedes Jahr zu den Heim-Weltcups in Oberhof und Ruhpolding.

Geduld und Hartnäckigkeit sind zwei Eigenschaften, die nicht nur beim Biathlon, sondern auch beim Angeln erforderlich sind. Michael Antwerpes begleitet Andreas Birnbacher dabei in seiner neuen Heimat Schleching. Im oberbayerischen Idyll schöpft der ehemalige Spitzensportler Kraft und findet Ausgleich, denn er hat dem Biathlon-Trubel nicht den Rücken gekehrt. Nach seinem Abschied als Aktiver betreut er Athleten am Stützpunkt in Ruhpolding und studiert an der renommierten Trainerakademie in Köln. Das Filmteam schaut ihm dabei über die Schulter.

Pressekontakt:

Michael Chmurycz, ARD-Koordination Sport,
Tel.: 089/5900-34999, E-Mail: Michael.Chmurycz@DasErste.de

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Das Erste: „Ohne Gewehr – Leben nach dem Biathlon“
Film über drei Sportlegenden am Samstag, 30. Dezember 2017, um 14:30 Uhr im Ersten gmbh kaufen forum

Unvergesslich! „Honig im Kopf“ beschert SAT.1 mit 23,2 Prozent Marktanteil einen Jahresbestwert am zweiten Weihnachtsfeiertag

Unterföhring (ots) – 27. Dezember 2017: Diese Familiengeschichte bleibt im Gedächtnis: Sensationelle 23,2 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer verfolgten die Free-TV-Premiere von Til Schweigers Kinohit „Honig im Kopf“ in SAT.1 am Dienstagabend (20:15 Uhr) und verhalfen SAT.1 so zum Prime-Time-Sieg in dieser Zielgruppe. Das ist der beste Prime-Time-Wert des Jahres für einen Spielfilm in SAT.1. Ebenfalls hervorragend lief es in der SAT.1-Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 59-jährigen Zuschauer mit 20,8 Prozent Marktanteil. Insgesamt nahmen Dieter Hallervorden und Emma Schweiger in der SAT.1-Kino-Koproduktion der SevenPictures Film hervorragende 4,98 Millionen Zuschauer mit auf ihre bewegende Venedigreise. Auch der Tagesmarktanteil überzeugte mit sehr starken 13,7 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 27.12.2017 (vorläufig gewichtet: 26.12.2017)

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG Kommunikation/PR Nadja Schlüter Tel. +49 (89) 9507-7281 Nadja.Schlüter@ProSiebenSat1.com

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eBaoTech gibt weltweite Einführung von eBaoCloud InsureMO bekannt

Shanghai (ots/PRNewswire)eBaoTech Corporation, ein führender globaler Anbieter digitaler Versicherungslösungen, verkündete den weltweiten Start seiner eBaoCloud® InsureMO(TM) bzw. des Insurance Middle Office, nachdem die Plattform bereits in China und mehreren anderen Märkten im Asien-Pazifik-Raum und Europa erfolgreich angenommen wurde.

eBaoCloud® InsureMO(TM) stellt eine offene API-Plattform mit schnellen Innovationen und umfassender Konnektivität zur Verfügung, um alle Parteien im digitalen Versicherungswesen zu unterstützen und um eine Brücke zwischen den zahlreichen Geschäftskanälen und -szenarien und verschiedenen herkömmlichen Kernsystemen von Versicherungsunternehmen aufzubauen. Zu den zentralen Leistungen gehören u. a.:

- Flexibelster Product-Engine und Microservices-Architektur für 
  Vertrieb, Dienste und Ansprüche im Versicherungsbereich: Auf der 
  Basis langjähriger Erfahrungen mit Versicherungskernsystemen in 40 
  Ländern umfasst eBaoCloud InsureMO die grundlegenden APIs für das 
  Versicherungswesen und wird diese weiter ergänzen und 
  weiterentwickeln, um für die kommende digitale Ära die 
  entsprechende Geschwindigkeit und Kostenerwartung zu ermöglichen. 
- Alle geläufigen Versicherungsprodukte werden unterstützt und sind 
  zur Bündelung aktiviert: Verfügbar sind traditionelle 
  Lebensversicherungen, allgemeine Versicherungen und 
  Krankenversicherungen bis hin zu kontextabhängigen oder 
  szenariobasierten Mikro- oder sogar Nano-Versicherungsprodukten, 
  was eine schnelle Anpassung und Bündelung über alle "Grenzen" 
  hinweg, die früher nicht zu überwinden waren, erlaubt. 
- Cloud-nativ und auf Basis von Microservices: Ein komplett 
  überarbeitetes System auf Grundlage der reinen Internet-Handhabung 
  und Cloud-Architektur, um für eine Flexibilität zu sorgen, die 
  derjenigen der Internetunternehmen von Weltrang ebenbürtig ist, und
  um enormes Volumen, Schwankungen und Schnelligkeit zu meistern. 
- Platform-as-a-Service (PaaS): Sowohl als öffentliches als auch als 
  privates Cloud-Angebot möglich, mit leistungsstarker 
  Entwicklerunterstützung, Zugriffsverwaltung und Aktivierung über 
  den eBaoCloud Container sowie einer nahtlosen Integration von 
  herkömmlichen Kernsystemen. 

Seit der ursprünglichen Lancierung im Jahr 2015 in China und danach in verschiedenen Pilotmärkten im Asien-Pazifik-Raum und in Europa verzeichnete eBaoCloud InsureMO eine großartige Annahme bei allen wichtigen Vertretern des digitalen Versicherungswesens. Es gibt rund 100 Mandanten und derzeit werden mehr als 1000 Versicherungsprodukte in der eBao Cloud verkauft. Zu diesen Mandanten zählen führende Versicherungsunternehmen, führende unabhängige Versicherungsbroker mit über 20.000 Vermittlern für Lebensversicherungen, führende Autohandelsunternehmen, die mehr als 2 Millionen Versicherungspolicen jährlich verkaufen, führende Internetportale und E-Commerce-Websites sowie führende Start-ups für Versicherungstechnologie. Gestützt auf diese Anfangserfolge nimmt eBaoTech jetzt den nächsten Schritt in Angriff und führt eBaoCloud InsureMO für die weltweite digitale Versicherungsbranche ein.

Woody Mo, CEO der eBaoTech Corporation, erläuterte: „Digitale Versicherung ist vernetzte Versicherung. Die traditionellen Wege der Versicherungsbranche zur Technologieübernahme sind viel zu langsam und zu teuer. Die meisten Kernsysteme innerhalb von Versicherungsunternehmen sind veraltet. Veränderungen am oder ein Wechsel des Kernsystems kosten zu viel Zeit und Geld. eBaoCloud InsureMO bietet einen Beschleuniger, um nahezu in Echtzeit in die digitale Welt zu kommen und unterstützt gleichzeitig eine eher stufenweise Transformation des Kernsystems. Wir suchen aktuell nach Partnerschaften in der ganzen Welt für eBaoCloud InsureMO, um gemeinsam daran zu arbeiten, dass die vernetzte integrative Versicherung Wirklichkeit wird. Mit InsureMO können Sie mehr versichern!“

Für weitere Informationen über InsureMO wenden Sie sich bitte an unsere Büros vor Ort unter https://www.ebaotech.com/contact-us/worldwide-offices oder senden Sie eine E-Mail an info@ebaotech.com.

Über eBao Cloud

eBao Cloud ist eine Palette von PaaS- und SaaS-Produkten auf der Grundlage von 4G-Versicherungstechnologien (Cloud-nativ und gestützt auf Microservices-Architektur). eBao Cloud ist eine Befähigungs- und Konnektivitätsplattform für Versicherungsträger, traditionelle Vertriebskanäle, neue Partneranbieter und FinTech-Unternehmen. Die eBao Cloud ermöglicht eine nahezu in Echtzeit stattfindende Produktlancierung auf allen Wegen, wozu u. a. Vertriebsprozess, Abschluss, Dienste und Nachträge, Ansprüche, Zahlung und weitere gehören.

Über die eBaoTech Corporation

Die Unternehmensmission von eBaoTech lautet „Versicherung einfach machen“. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen Pionierarbeit für die 3G-Versicherungstechnologie, auch als Java-basiertes Kernsystem des Versicherungswesens bekannt, geleistet. Mittlerweile ist eBao Tech ebenfalls beim Wandel zur 4G-Versicherungstechnologie, die Cloud-nativ und auf Microservices basiert, weltweit erneut der Vorreiter. Die beiden Geschäftsfelder von eBaoTech sind: eBao Cloud und eBao Software. eBao Cloud ist eine offene API-Plattform, die echte Konnektivität und Befähigung für Versicherer, traditionelle Vertriebskanäle, angeschlossene Partner sowie Start-ups aus der Finanztechnologie bietet. eBao Software umfasst hauptsächlich Kernsystem-Suites für Lebens-, Universal- und Krankenversicherer sowie für Rückversicherer. Weitere Informationen findet man unter www.ebaotech.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622480/eBaoCloud.jpg

Pressekontakt:

Fiona Zhang
+86-21-6140-7777-3003
Fiona.zhang@ebaotech.com

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Die Health AG entwickelt mit hunderten Zahnärzten die digitale Praxis der Zukunft

Hamburg (ots) – Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass in vielen Arztpraxen immer noch Uralt-PCs genutzt werden? Die oft museumsreifen Rechner im vergilbten, ehemals beigen Gehäuse stehen symbolisch für den Digitalisierungsstau in der Gesundheitsbranche. Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks stellte erst kürzlich anlässlich des Gesundheitswirtschaftskongresses in der Hansestadt fest: „Wir befinden uns noch immer im Zeitalter des Faxes.“ Das gilt auch für einen Großteil der rund 52.000 in Deutschland niedergelassenen Zahnärzte – noch, denn gerade steigt sehr dynamisch die Zahl jener Branchenvertreter, die sich aktiv für das Thema Digitalisierung engagieren.

„Wenn ich mir anschaue, was mein Smartphone kann, erwarte ich auch entsprechend mehr von einer modernen Praxissoftware – sie sollte zum Beispiel ebenso mobil nutzbar und an die spezifischen Bedürfnisse meiner Praxis anpassbar sein“, sagt Dr. Ole Richter, Zahnarzt und Inhaber der Zahnarzt-Klinik am Johannisbollwerk in Hamburg. Richter ist einer von mehr als 500 Vertretern seiner Zunft, die mittlerweile zusammen mit der Health AG an der Weiterentwicklung von Hea arbeiten – einer webbasierten Plattform zur betriebswirtschaftlichen Praxissteuerung.

Gemeinsam besser werden: Digitale Lösungen in Co-Evolution erarbeiten

Unter dem Leitmotiv „gemeinsam besser werden“ erarbeitet die Health AG zusammen mit Kunden und Fachexperten neue digitale Lösungen. Die vernetzte Praxisteuerung ist damit das Ergebnis einer Kooperation, die aus einem gemanagten, Crowdsourcing-ähnlichen Prozess hervorgegangen ist. Die Health AG hat diese Arbeit des kollaborativen Arbeitens Co-Evolution getauft.

Digitalisierung soll Zahnärzten mehr Zeit für Patienten geben

Zahnärzte kämpfen wie die Gesundheitsbranche insgesamt mit zunehmend strengeren Informations- und Dokumentationspflichten sowie mit immer komplexeren Abrechnungen. Statt sich mit der Praxis-Orga herumschlagen und sich um die Abrechnung ihrer Leistungen kümmern zu müssen, sollten sich Zahnärzte wieder verstärkt medizinischen Aspekten ihrer Arbeit widmen können. Die Digitalisierung könnte den dafür notwendigen Freiraum schaffen.

Veraltete Praxissoftware bremst notwendige Digitalisierung

„Großen Nachholbedarf gibt es vor allem in der Organisation der Praxis und in der Verwaltung und Abrechnung der medizinischen Leistungen, weil diese Prozesse immer aufwendiger werden“, erklärt Jan Schellenberger, CTO der Health AG. Vor diesem Hintergrund wirkt die von vielen Zahnärzten eingesetzte Praxissoftware angesichts der mittlerweile zur Verfügung stehenden digitalen Möglichkeiten geradezu altertümlich: Die zum Teil noch in den 1990er Jahren eingeführten Produkte wurden seitdem zwar hin und wieder um neue Funktionen erweitert, die IT-Architektur dahinter ist jedoch dieselbe geblieben. Das Problem: Auf Grundlage einer vor 20 Jahren entwickelten Software, die nicht webbasiert ist, lassen sich zwischenzeitlich hinzugekommene, gleichsam elementare Anforderungen nicht erfüllen.

Zu diesen Anforderungen gehören etwa Schnittstellen, um gegebenenfalls Anwendungen verschiedener Hersteller vernetzen zu können, oder die Möglichkeit einer Nutzung auf mobilen Endgeräten inklusive effektiver Datenverschlüsselung. „Erst durch die Digitalisierung können wir Sicherheit für die Daten herstellen. Denn die heutigen Ansprüche des Gesetzgebers an die Datenhaltung können Praxisbetreiber als Privatpersonen gar nicht mehr gewährleisten“, so Schellenberger.

Einbindung vieler Arbeitsschritte in den digitalen Workflow

Digitale Lösungen bieten ein großes Potenzial, um die Steuerung einer Praxis und andere Aspekte, die nicht unmittelbar zur Behandlung gehören, effizienter zu gestalten. Ein Beispiel sind automatisierte Abrechnungsprozesse, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) prüfen, ob Rechnungen plausibel und vor allem konform zu den immer komplexeren Regelungen sind. In den digitalen Workflow einer vernetzten Praxis lassen sich viele weitere Arbeitsschritte einbinden und somit vereinfachen: zum Beispiel den Heil- und Kostenplan erstellen und versenden, Termine mit Patienten vereinbaren oder Röntgenbilder verschicken.

Die Dentalbranche als Vorbild für das Gesundheitswesen

Mit ihrer digitalen Plattform zur betriebswirtschaftlichen Steuerung der Zahnarztpraxis macht die Health AG vor, wie Digitalisierung im Gesundheitswesen erfolgreich umgesetzt werden kann. Was heute schon im Dentalmarkt erfolgreich genutzt wird, lässt sich ebenso in anderen Fachgebieten wie der Kieferorthopädie sowie Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie anwenden. Auch eine spezifische Erweiterung für Kliniken ist vorstellbar.

Weitere Informationen auf www.healthag.de

Über die Health AG:

IT- und Finanzpartner, Plattformanbieter und Vorreiter für die Digitalisierung im Dentalmarkt. Ihr Angebot für zahnmedizinische Praxen und Zentren heißt Hea – die Vernetzte Praxissteuerung.

Die Health AG hat sich vom Factoring-Anbieter zum Impulsgeber für die Digitalisierung im Dentalmarkt gewandelt. Mit ihrem neuen Produkt Hea bietet sie eine webbasierte Plattform für die vernetzte Steuerung von Zahnarztpraxen. Sie verbindet, digitalisiert und vereinfacht betriebswirtschaftliche und organisatorische Praxisprozesse. Konkret umfasst das die Bereiche Factoring, Abrechnung, Praxissteuerung und Wissen.

Ihre Angebote entwickelt die Health AG nach dem Prinzip der Co-Evolution: mit Zahnarztpraxen für Zahnarztpraxen. Unter ihren rund 570 Co-Evolutions-Partnern sind Zahnmediziner und Praxismanager sowie Experten für Digitalisierung, Datensicherheit und künstliche Intelligenz. Zusammen mit über 250 Mitarbeitern in Hamburg und Berlin entstehen so Produkte, die das Unternehmen zu einem digitalen Vorreiter im Gesundheitsmarkt machen.

Hinter der Health AG stehen die beiden Unternehmen EOS Health Honorarmanagement AG und EOS Health IT-Concept GmbH. Als Tochter der EOS Gruppe gehört die Health AG zur Otto Group.

Pressekontakt:

Health AG
Sarah Kwaschnik
Lübeckertordamm 1-3
20099 Hamburg
Tel. +49 40 524 709-149
E-Mail: s.kwaschnik@healthag.de
Web: www.healthag.de

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Kasachstan überholt andere Ex-Sowjetrepubliken26 Jahre unabhängig nach schwerem Start: wirtschaftlicher Fortschritt, internationale Anerkennung

Berlin (ots) – Kasachstan ist mit seinen 26 Jahren Unabhängigkeit ein junger Staat, dessen Wirtschaftsleistungen und internationale Anerkennung weit über anderen ehemaligen Sowjetrepubliken stehen. Jüngstes Beispiel dafür sind die Syrien-Gespräche, die in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Beteiligung Russlands, der Türkei und Irans am 21. Dezember mit einer neuen Verhandlungsrunde fortgesetzt werden. Die neue Runde ist nunmehr das siebente Treffen in Astana.

In der Europäischen Union wird Kasachstan für seine stabilisierende Rolle in der Region geschätzt. Auch für Deutschland ist die Stabilität in Zentralasien wichtig, wofür Kasachstan als verlässlicher Partner gilt. Vor einem halben Jahr besuchte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, kaum hundert Tage im Amt, Kasachstans Staatsoberhaupt Nursultan Nasarbajew.

Es ist bekannt, dass für Nasarbajew nicht nur gute Beziehungen zu Russland und China wichtig sind, sondern kontinuierlich auch zum Westen. In der Zentralasienstrategie der EU spielen auch die Menschenrechtsfragen und der Rechtsstaatsdialog eine Rolle. Nasarbajew versucht auch zwischen Russland und den fernöstlichen Regionen auszutarieren.

Von den ehemaligen Sowjetrepubliken hat gehört Kasachstan in wirtschaftlicher Hinsicht zu den erfolgreichsten Ländern. Kasachstan selbst sieht sich als das fortschrittlichste Land in der Region.

Dabei waren die Startbedingungen des Landes vor 26 Jahren äußerst ungünstig. Kasachstan gehört zu den Sowjetrepubliken, die am schlechtesten weggekommen sind. Trotzdem haben sich die wirtschaftlichen Indikatoren bemerkenswert entwickelt. Probleme entstanden in den vergangenen Jahren durch fallende Ölpreise, weshalb Kasachstan daran arbeitet, die Abhängigkeit von Öl abzubauen und die Wirtschaft zu diversifizieren. Besonders die Expo 2017, die in der Hauptstadt Astana mit dem Future Energy Forum lief, befasste sich mit den Möglichkeiten der erneuerbaren Energie. Kasachstan hat das Ziel, im Jahr 2050 den eigenen Energiebedarf zu fünfzig Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewinnen.

Zu den schwierigen Startbedingungen gehörte auch die Völkervielfalt des Landes. In Kasachstan leben rund 140 ethnische Gruppierungen, die sich zu insgesamt fast 50 Religionen bekennen. Dass jede Bevölkerungs- und Religionszugehörigkeit gleichberechtigt und Kasachstan die einzige frühere Sowjetrepublik ohne Blutvergießen durch ethnische oder religiöse Konflikte ist, gilt als die wichtigste Leistung des Landes.

Das zentralasiatische Land ist flächenmäßig das neuntgrößte Land der Welt, hat aber nur 18 Millionen Einwohner.

Pressekontakt:

Alex Weiden, Berliner Korrespondentenbüro
E-Mail: weiden@rg-rb.de

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Christoph Hartmann
Telefon 0211 978-29 22
Telefax 0211 978- 17 59
Mobil 0172 206 313 1
presse@provinzial.com

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe gmbh kaufen gute bonität

ARD/WDR-Dopingredaktion: WADA bestätigt Echtheit der zugespielten Moskauer Labordatenbank – Dopingbeweise gegen Russland erhärten sich weiter

Köln (ots) – Angaben zu Tests russischer Athleten aus einer Datenbank des Moskauer Kontrolllabors, die der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) seit Oktober vorliegen, decken sich nach Informationen der ARD/WDR-Dopingredaktion mit den von Kronzeuge Rodchenkov vorgelegten Hinweisen zur Manipulation von Proben. Mit der Bestätigung durch die WADA wächst der Druck auf die Verantwortlichen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), das für Dienstagabend die Entscheidung über eine Teilnahme Russlands bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea angekündigt hat. Die Sportschau im Ersten sendet am Sonntag (3.12., 18 Uhr) einen Beitrag der Autoren Hajo Seppelt und Sebastian Münster zu dem Thema.

WADA-Chefermittler Günther Younger teilte auf ARD/WDR-Anfrage mit: „Wir haben die forensische Untersuchung abgeschlossen und können jetzt die Echtheit der Datenbank bestätigen. Der Inhalt scheint die Behauptungen von Whistleblower Rodchenkov zu bestätigen, dass mehrere Jahre lang – von 2012 bis 2015 – Maßnahmen erfolgten, um mutmaßlich gedopte russische Athleten zu schützen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.“ Die neuen Indizien könnten nun im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Südkorea im kommenden Februar zu weiteren Sanktionen gegen russische Athleten führen. Günther Younger: „Das wird unsere Priorität sein, sobald wir tatsächlich auch Athleten haben die wir verfolgen können, wird natürlich der Wintersport an oberster Priorität stehen. Damit die bei Olympia nicht teilnehmen können.“

Sportrechtler Vedder: Suspendierung der Russen „eindeutig“ möglich

Am kommenden Dienstag kommt die IOC-Exekutive in Lausanne zusammen, um über die Sanktion gegen Russland zu entscheiden. Einen von zahlreichen nationalen Anti-Doping-Agenturen Komplettausschluss des russischen Nationalen Olympischen Komitees hat der deutsche IOC-Präsident Thomas Bach bereits vor den Spielen in Rio 2016 nicht befürwortet – unter anderem mit dem Argument, dass es keine Belege für eine Mitverantwortung des russischen NOK gebe.

Dieser Argumentation widerspricht der Münchner Sportrechtler Christoph Vedder gegenüber der Sportschau mit einem Verweis auf die Olympische Charta: „Es gibt eine eigene Verantwortung des Nationalen Olympischen Komitees: Nämlich dafür zu sorgen, dass der WADA-Code in seinem Land durchgesetzt ist. Und daran fehlt es offenkundig.“ Deshalb, so Vedder, sei eine Suspendierung des NOK – und damit ein Ausschluss der Russen von den Spielen in Pyeongchang – nach der Charta möglich. „Ja, eindeutig. Das IOC hat als leitende Institution der Olympischen Bewegung die Möglichkeit, Sanktionen gegen die Teile der Olympischen Bewegung – und das sind die NOKs – zu verhängen. Die Suspendierung – und das heißt die vorläufige Aussetzung aller Aktivitäten im olympischen Bereich; das heißt auch Nicht-Teilnahme an den nächsten olympischen Spielen – ist die regelmäßig vorgesehene Sanktion“, so Vedder weiter.

Deutsche Athletensprecherin fordert „rigoroses Durchgreifen“

Für die deutschen Athleten wäre es eine Farce, würden die Russen mit einer Geldstrafe davonkommen, so Silke Kassner, stellvertretende Vorsitzende der Athletenkommission des Deutschen Olympischen Sportbunds und Mitbegründerin der neuen Sportlerorganisation „Athleten Deutschland“. Sie sagt, der Welt-Leichtathletikverband habe mit der Suspendierung des russischen Verbandes einen guten Weg eingeschlagen, den sie nun auch vom IOC erwarte. Silke Kassner: „Bis auf weiteres sollte die Russische Föderation ausgeschlossen werden. Vor dem Hintergrund der kriminellen Energie muss man ein Zeichen setzen. Wir haben uns alle zum Welt-Anti-Doping-Code bekannt, und ich kann keinem Athleten in Deutschland erklären, warum hier nicht rigoros durchgegriffen wird.“

Dem Start nachweislich unabhängig getesteter und sauberer russischer Athleten unter neutraler Flagge bei den Winterspielen in Pyeongchang steht die deutsche Athletensprecherin aber offen gegenüber: „Das ist ja in Ordnung, wenn Athleten nachweisen können, dass sie getestet wurden, und das auch belegt und transparent ist für diejenigen, die eine Startberechtigung geben für einen internationalen Wettkampf und das ist kein Kompromiss, sondern wirklich eine Lösung, um jeden Athleten dann auch die Möglichkeit zu geben, am Wettkampf teilzunehmen“, so Kassner gegenüber der Sportschau.

Sendehinweis: Sportschau im Ersten, Sonntag, 3.12.2017, 18 bis 18.30 Uhr

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
WDR-Pressedesk, Telefon 0221 220 7100, wdrpressedesk@wdr.de

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: Nico Rosbergs Weltmeisterhandschuhe kommen für die NDR Benefizaktion unter den Hammer

Hamburg (ots) – Mit diesen Rennhandschuhen fuhr Nico Rosberg im vergangenen Jahr zum Formel-1-Weltmeistertitel. Jetzt werden sie im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ für den guten Zweck versteigert – handsigniert vom Weltmeister persönlich. Der Erlös kommt zu 100 Prozent Kindern und Familien in Not zugute. Partner der NDR Benefizaktion ist die Diakonie im Norden. Start der Auktion ist am Montag, 4. Dezember. Wer bis Freitag, 15. Dezember, das höchste Gebot online eingereicht hat, erhält den Zuschlag.

„Die Handschuhe haben mir extrem bei der Präzisionsarbeit im Cockpit geholfen. Gerne gebe ich sie zur Versteigerung für Kinder und Familien in Not. Ich hoffe, dass viel Spendengelder zusammenkommen“, so Nico Rosberg. Das Handschuhe-Exemplar ist eine Sonderanfertigung, die der Hersteller gemeinsam mit dem Formel-1-Star während der Rennsaison 2016 entwickelte. Nach zehn Jahren in der Formel 1 beendete Nico Rosberg mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft seine Karriere.

Gebote können über ein Formular unter www.NDR.de/handinhand oder per Mail an handschuhe@ndr.de abgegeben werden. Der Countdown der Versteigerung beginnt am Freitag, 15. Dezember, mit der Live-Sendung „Hand in Hand für Norddeutschland – der große NDR Spendenabend“ ab 20.15 Uhr im NDR Fernsehen. Die Versteigerung endet schließlich um Punkt Mitternacht. Der Erlös wird in der „NDR Talk Show“ bekannt gegeben.

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ informieren alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und www.NDR.de von Montag, 4. Dezember, bis Freitag, 15. Dezember, über Kinder und Familien in Not und stellen Hilfsprojekte der Diakonie im Norden vor. Darüber hinaus rufen sie zu Spenden auf. Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 63251 205 100 100 100 200; Empfänger: Diakonie im Norden; Spendenzweck: Hand in Hand 2017).

Weitere Informationen zur NDR Benefizaktion im Internet unter www.NDR.de/handinhand

Zeitraum: Montag, 4. Dezember, bis Freitag, 15. Dezember

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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