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Inforadio vom rbb: Bosbach warnt Union vor Personaldebatte

30. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat die Union vor einer Personaldebatte gewarnt.

Seine Partei würde einen großen Fehler machen, wenn sie jetzt eine Personaldebatte führe, sagte er am Freitag im Inforadio vom rbb.

„Das fehlt jetzt gerade noch. Dann bekommen immer mehr Menschen das Gefühl, denen geht es ohnehin eher um Ämter und Posten als um die Lösung der Probleme des Landes.“

Ohnehin sei die Nachfolge der Kanzlerin derzeit ein sehr schwieriges Thema für die Union, sagte Bosbach:

„Nicht nur politisch, sondern auch wegen der großen Geschlossenheit, der Unterstützung von CDU und CSU, fällt mir auch nur der Name Wolfgang Schäuble ein. Der fällt aber aus verschiedenen Gründen aus. Es ist nicht so, dass es in der Union den Kronprinzen oder die Kronprinzessin gibt, der oder die unumstritten Nachfolger werden würde. Das gibt es zurzeit nicht.“

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Rundfunk Berlin-Brandenburg
INFOradio
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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

25. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

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Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Constantin Film gibt neue Starttermine für 2018 bekannt

21. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Das neue Kinojahr kann kommen! Die Verleihstaffel der Constantin Film bietet für 2018 neben Actionfilmen wie dem Gangsterdrama NUR GOTT KANN MICH RICHTEN und dem in Cannes zweifach ausgezeichneten Rachethriller A BEAUTIFUL DAY mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle, Komödien wie VERPISS DICH, SCHNEEWITTCHEN! (dem Kinodebüt von Comedystar Bülent Ceylan), dem neuesten Eberhofer-Abenteuer, SAUERKRAUTKOMA, und Sönke Wortmanns DER VORNAME oder der Neuauflage der beliebten FÜNF FREUNDE-Reihe wieder große Kinounterhaltung für jeden Geschmack.

Hier die neuen Starttermine im Einzelnen:

25.01.2018            Nur Gott kann mich richten
15.03.2018            Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier
29.03.2018            Verpiss Dich, Schneewittchen!
26.04.2018            A Beautiful Day
24.05.2018            Papillon
26.07.2018            Sauerkrautkoma
06.09.2018            The Silence
01.11.2018            Belleville Cop
15.11.2018            Der Vorname
o.T.                  Polar
o.T.                  Gorillas 

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Constantin Film
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Telefon: 089 44 44 60 100
E-Mail: filmpresse@constantin-film.de

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phoenix Runde: Ein Jahr Breitscheidplatz – Was sind die Konsequenzen? – Dienstag, 19. Dezember 2017, 22.15 Uhr

20. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Bonn (ots) – Vor einem Jahr tötete Anis Amri zwölf Menschen. Der islamistische Attentäter war bei den Behörden bekannt, wurde monatelang überwacht. Trotzdem konnte der Anschlag nicht verhindert werden. Seitdem wurde laut den Sicherheitsbehörden einiges verändert: Die 720 in Deutschland lebenden islamistischen Gefährder werden mit Hilfe eines neuen Systems eingestuft, besser kontrolliert, früher eingesperrt und abgeschoben.

Wie gut sind die Behörden aufgestellt? Welche Lehren wurden aus dem Fall Anis Amri gezogen? Wie groß ist die Terrorgefahr in Deutschland?

Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit:

   - Dr. Marwan Abou-Taam, LKA Mainz und Berliner Institut für 
     empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM)
   - Eva Quadbeck, Leiterin Parlamentsbüro Rheinische Post
   - Prof. Herfried Münkler, Humboldt-Universität zu Berlin
   - Georg Mascolo, Recherchekooperation von SZ, NDR und WDR 

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Neue Comedy-Show auf ProSieben: „Die Comedy Show“

18. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Unterföhring (ots) – Der Comedy-Nachwuchs lacht 2018 auf ProSieben! In der neuen ProSieben-Comedy-Show „Die Comedy-Show“ präsentieren fünf Comedians fünf unglaubliche, witzige Storys. Vier davon sind tatsächlich passiert, eine ist komplett erfunden. Am Ende stimmen die Zuschauer darüber ab: Kommt das Publikum der Fake-Geschichte auf die Spur? Mitmachen, mitlachen und miträtseln: Tickets für die Drehs der lustigen Comedy-Abende im Januar in Köln gibt es ab sofort unter www.tvtickets.de.

"Die Comedy Show" ab Frühjahr 2018 auf ProSieben


Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1158, -1192
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com 

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Konstantin von Notz (Grüne) wirft Union, SPD und FDP „Bullshit-Bingo“ in Internet-Politik vor – Groko mache „aktiv Politik gegen gute digitale Aufstellung“ – Er unterstellt Lobby-Politik für Telekom

15. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Konstantin von Notz hat Union und SPD vorgeworfen, „aktiv Politik gegen eine gute digitale Aufstellung“ zu betreiben. „Sie werden nichts machen, da liegt das Problem“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Bundestagsfraktion mit Blick auf die Digitalpolitik im Gespräch mit Gründerszene. „Dieses halbgare, unambitionierte Vorgehen haben wir schon viel zu lange erlebt.“ In den Jamaika-Verhandlungen war sich die Union mit FDP und Grünen im Bereich der „Digitale Agenda“ weitgehend einig. Er gehe „fest davon aus“, dass die große Koalition das alles über den Haufen werfe, so von Notz.

Weiter warf er den Regierungsparteien der vergangenen Jahre Bullshit-Bingo in der Digitalpolitik vor. „Wir haben seit 2009 Leute in politischer Verantwortung, die viel Cyber-Bullshit-Bingo betreiben, aber als Gesetzgeber sehr, sehr wenig machen.“ Er bezog ausdrücklich auch die FDP in diese Kritik ein, „denn von 2009 bis 2013 ist Deutschland ja auch nicht zur digitalen Oase geworden“.

Zudem bezichtigte er Union und SPD, die Lobby-Interesse der Telekom zu vertreten. „Es gibt in Deutschland eben einen Konzern, der etwa in den Bereichen Netzneutralität und Breitbandausbau seine ganz eigenen Interessen verfolgt“, sagte von Notz. „Und die Groko hat es die vergangenen Jahre immer verstanden, genau diese magenta-farbenen Interessen zu vertreten.“ Magenta ist die Farbe des Telekom-Konzerns.

Der Grüne forderte, die Koordination digitaler Aufgaben künftig ins Bundeskanzleramt zu legen. „Wir brauchen eine Stelle zur Koordination, etwa ein Staatsminister im Bundeskanzleramt“, sagte von Notz. Außerdem müsse der digitalpolitische Ausschuss des Bundestags „klare inhaltliche Federführung“ bekommen. „Der Ausschuss war immer nur beratend tätig“, beschreibt von Notz. „Das muss sich dringend ändern.“ Der Bundestag müsse die Bundesregierung in der Netzpolitik „treiben“.

Pressekontakt:

Frank Schmiechen
Chefredakteur Gründerszene
Tel.: (030) 9210 25596
Mail.: frank@gruenderszene.de

Thorsten Mumme
Redakteur Gründerszene
Tel.: (030) 9210 25596
Mail.: thorsten.mumme@gruenderszene.de

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Konstantin von Notz (Grüne) wirft Union, SPD und FDP „Bullshit-Bingo“ in Internet-Politik vor – Groko mache „aktiv Politik gegen gute digitale Aufstellung“ – Er unterstellt Lobby-Politik für Telekom gmbh kaufen münchen

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Mehr als nur gute Vorsätze – Die Deutschen und ihr Sparverhalten

12. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Bonn (ots) – Sparsamkeit und Sicherheitsbedürfnis – diese Eigenschaften sagt man den Deutschen weltweit nach. Anscheinend zu Recht. Das zeigt die aktuelle norisbank-Umfrage zum Jahresende. Im Rahmen der langfristigen Marktbeobachtung beschäftigt sich die norisbank kontinuierlich mit dem Konsum- und Sparverhalten der Deutschen. Die regelmäßigen bevölkerungsrepräsentativen Umfragen machen Trends beim Finanzverhalten der Deutschen greifbar und ermöglichen einen Blick „hinter die Kulissen“. Denn wie ist es wirklich um die Einhaltung der guten Vorsätze der Deutschen beispielsweise in Sachen Finanzen bestellt? Immerhin war für 51 Prozent der Ende letzten Jahres befragten Bundesbürger das Sparen Vorsatz Nummer eins für 2017!

Wer kennt das nicht: Die zum Jahreswechsel gefassten guten Vorsätze sind im neuen Jahr meist schnell wieder über Bord geworfen. Offenbar nicht so, wenn es ums Sparen geht. Denn hier haben viele Deutsche ihre Pläne auch in die Tat umgesetzt: Sogar jeder Vierte hat tatsächlich noch mehr gespart als zuvor, ergab die aktuelle Befragung der norisbank. Und das mit steigender Tendenz. Die Anzahl der Personen, die noch im letzten Jahr angaben, mehr Geld als im Vorjahr zur Seite gelegt zu haben (2016: 17,9%), ist im Jahr 2017 um weitere 8 Prozentpunkte auf 25,5 Prozent gestiegen.

Dabei zeigen sich durchaus regionale Unterschiede: So haben die Menschen im Süden (27 Prozent) und Norden (27,8 Prozent) des Landes im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (25,5 Prozent) häufiger mehr zurückgelegt als die Deutschen in den anderen Landesteilen.

Niedrigzins-Umfeld ohne Einfluss auf Sparverhalten?

Immerhin 44,7 Prozent der Befragten gaben an, in 2017 im Endeffekt weniger gespart zu haben als noch 2016. Doch wer daraus schließt, dass sie aufgrund des Rekord-Niedrigzinses so gehandelt haben, scheint falsch zu liegen. Denn über zwei Drittel (68 Prozent) hätten das nach eigenen Angaben so oder so getan. Und während in 2016 noch 41,4 Prozent angaben, ihr Geld angesichts des Niedrigzinsumfelds bewusst ausgegeben zu haben, taten dies in diesem Jahr nur noch 31,6 Prozent der Befragten. Lediglich diejenigen mit höheren Einkommen sparten tatsächlich weniger und gaben stattdessen mehr Geld aus.

Sicherheit vor Konsum

Als Hauptgrund für die anhaltende Sparmotivation gaben die meisten Befragten an, ein finanzielles Polster auf dem Konto gebe ihnen das Gefühl von Sicherheit (54,2 Prozent). Auf Platz zwei landete mit 34 Prozent die Planung einer größeren Anschaffung. Die Deutschen bleiben auch in diesen Niedrigzinszeiten ein Volk der Sparer. Und das Bedürfnis der Sicherheit in finanziellen Angelegenheiten hat dabei in Deutschland eine besondere Bedeutung.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf Twitter unter https://twitter.com/norisbank

Pressekontakt:

Christian Jacobs
Kommunikation & Presse
Reuterstraße 122, 53129 Bonn
Tel.: +49 (0228)280 45-190
E-Mail: christian-a.jacobs@norisbank.de

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SPD-Fraktionsvorsitzende Nahles sieht Union vor Gesprächen um Regierungsbildung geschwächt

9. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Bonn (ots) – Die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Andrea Nahles, sieht die Union bei den bevorstehenden Gesprächen über eine mögliche Regierungsbildung geschwächt. „Mir fehlt ein bisschen das Zutrauen in die Verhandlungsführung auf der anderen Seite. Seehofer hat jetzt Söder im Rücken, Frau Merkel hat eine Menge an Unterströmungen in ihrer eigenen Partei, die sie auch in Frage stellen“, sagte Nahles im Interview mit dem Fernsehsender phoenix am Rande des SPD-Bundesparteitages in Berlin.

Auch könne sie bei der Union keine klare Linie erkennen. „Ich bin nicht ganz sicher, was wollen die denn eigentlich“, sagte Nahles. Die SPD hingegen habe beim Parteitag „lange diskutiert und Punkte festgelegt, die für uns wichtig und essenziell sind“, so Nahles. Die Ausgangslage unterscheide sich von der Situation nach der Bundestagswahl 2013. „Wir haben die gescheiterten Regierungsbildungsversuche von Frau Merkel auf der einen Seite, auf der anderen Seite hat die große Koalition, haben beide Parteien, verloren bei der Wahl. Das heißt, es kann kein ‚Weiter so‘ geben.“

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Dr. Ulrich Schröder legt Amt als KfW-Vorstandsvorsitzender aus gesundheitlichen Gründen niederDr. Günther Bräunig als Nachfolger vorgeschlagen

8. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Frankfurt am Main (ots)

  Der Vorsitzende des KfW-Verwaltungsrates, der geschäftsführende 
Bundesminister Peter Altmaier, und die Stellvertretende Vorsitzende, 
Brigitte Zypries, geschäftsführende Bundesministerin für Wirtschaft 
und Energie, erklären im Anschluss an die Sitzung des 
KfW-Verwaltungsrates vom 7. Dezember 2017: 

Der Verwaltungsrat hat heute den Vertrag des Vorstandsvorsitzenden der KfW, Dr. Ulrich Schröder (65), auf seinen Wunsch hin aus gesundheitlichen Gründen und einvernehmlich vorzeitig zum 31. Dezember 2017 beendet.Dr. Schröder wurde erstmals zum 1. September 2008 in den Vorstand und zum Vorstandsvorsitzenden der KfW berufen und hat sein Amt als Vorstandsvorsitzender und als Mitglied des Vorstands der KfW mit Wirkung zum Ende des Jahres 2017 niedergelegt.

Der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Bundesminister Peter Altmaier: „Der Verwaltungsrat der KfW bedankt sich außerordentlich bei Dr. Schröder für seine hervorragenden Leistungen bei der Führung und Modernisierung der KfW in den vergangenen Jahren. Die KfW ist während seiner Amtszeit ihrem Förderauftrag in herausragender Weise nachgekommen. So hat sie unter seiner Leitung eine wichtige Rolle bei der Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise gespielt und ist weltweit ein entscheidender Akteur für Umwelt- und Klimafinanzierungen. Unter seiner Leitung hat die KfW die Entscheidung zur Gründung einer eigenen Beteiligungstochter zur Bündelung und zum Ausbau ihrer Aktivitäten in der Wagniskapitalfinanzierung getroffen. Die KfW ist zudem heute Vorbild für den Aufbau von Förderbanken in aller Welt. Der Verwaltungsrat wünscht Dr. Schröder alles Gute für die Zukunft.“

Bis zur abschließenden Bestellung der Nachfolge Dr. Schröders werden die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden weiterhin durch den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Dr. Günther Bräunig erfüllt. Die Bestellung des neuen Vorstandsvorsitzenden erfolgt durch den Verwaltungsrat der KfW nach vorheriger Befassung des Bundeskabinetts. Wir schlagen Herrn Dr. Bräunig als Nachfolger von Dr. Schröder vor und sind zuversichtlich, dass die notwendigen Entscheidungen schnell und verantwortungsbewusst getroffen werden.

Ausführliche Lebensläufe und Pressebilder finden Sie auf der Internetseite der KfW unter www.kfw.de/vorstand

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Dr. Michael Helbig,
Tel. +49 (0)69 7431 2277, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Michael.Helbig@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Dr. Ulrich Schröder legt Amt als KfW-Vorstandsvorsitzender aus gesundheitlichen Gründen nieder
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EANS-DD: Oberbank AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

7. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBS Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Oberbank AG
LEI: RRUN0TCQ1K2JDV7MXO75

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 06.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
               81,40                 1500
               81,40                 1230
               81,40                  270

Gesamtvolumen: 3000
Gesamtpreis: 244200
Durchschnittspreis: 81,40


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Rückfragehinweis:
Oberbank AG
Mag. Philipp Fritsch
0043 / 732 / 7802 - 37544
p.fritsch@oberbank.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Oberbank AG
             Untere Donaulände  28
             A-4020 Linz
Telefon:     +43(0)732/78 02-0
FAX:         +43(0)732/78 58 10
Email:    sek@oberbank.at
WWW:      www.oberbank.at
ISIN:        AT0000625108, AT0000625132
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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