17. Aufsichtsrats-Panel: Abschlussprüfer können erheblich zu guter Corporate Governance beitragen

Düsseldorf (ots) – Die Zusammenarbeit des Aufsichtsrats mit dem Abschlussprüfer hat sich weiter verbessert und zu einem effizienten Miteinander entwickelt. Zu dieser Einschätzung kommt die 17. Panel-Befragung der Zeitschrift „Der Aufsichtsrat“ in Zusammenarbeit mit dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte.

„Die Ergebnisse machen deutlich, dass der Abschlussprüfer aus Sicht der Aufsichtsräte inzwischen als wesentlicher Sparringspartner für eine gute Corporate Governance wahrgenommen wird“, so Dr. Arno Probst, Partner bei Deloitte.

Bereits seit 2007 wird von der Zeitschrift „Der Aufsichtsrat“ kontinuierlich ein Meinungsbild unter Aufsichtsräten zu aktuellen Themen ermittelt. Für die 17. Panel-Befragung wurden 60 Teilnehmer, die durch Mehrfachmandate insgesamt 201 Gesellschaften vertraten, zur Zusammenarbeit des Aufsichtsrats mit dem Abschlussprüfer befragt. 22 der repräsentierten Gesellschaften sind im Prime Standard gelistet (6 DAX, 8 MDAX, 4 SDAX und 4 weitere).

Konstruktiver Austausch mit dem Abschlussprüfer

Im Durchschnitt sind die Befragten mit der aktuellen Zusammenarbeit zufrieden bis sehr zufrieden. In den letzten zehn Jahren hat sich sowohl die Professionalität der Wirtschaftsprüfer als auch die Kommunikation weiter verbessert. Es wird jedoch auch Verbesserungspotenzial gesehen: So wurde der Wunsch geäußert, dass der Abschlussprüfer intensiver und kritischer zu Risiken Stellung nimmt. Außerdem besteht Bedarf an zusätzlichen Informationsrunden und Diskussionen sowie offensiveren, unterjährigen und initiativen Informationen.

„Die Panelteilnehmer zeigen sich überzeugt davon, dass der Abschlussprüfer und seine Kompetenzen die Überwachungsleistung der Aufsichtsräte effizienter und effektiver machen“, kommentiert Prof. Dr. Dr. Manuel R. Theisen, geschäftsführender Herausgeber von „Der Aufsichtsrat“, die Ergebnisse.

Ambivalenz in Bezug auf externe Rotation und doppelte Wahlvorschläge Im Juni 2016 traten neue Regeln in Kraft, die die Qualität der Abschlussprüfung verbessern sollen. Zum einen wurde eine externe Rotation des Prüfers eingeführt, zum anderen müssen der Hauptversammlung zwingend zwei Wirtschaftsprüfer-/ Wirtschaftsprüfungsgesellschafts-Kandidaten vorgeschlagen werden. Über zwei Fünftel (42,4%) lehnen beide Neuregelungen ab, ein Drittel (32,2%) begrüßt nur die „externe Rotation“ und nur ein knappes Viertel (23,7%) sieht beide Ansätze als zielführend an.

Vergabe von Nichtprüfungsleistungen wird sensibler gehandhabt Etwa zwei Drittel der Befragten (66,7%) vergeben Nichtprüfungsleistungen an den Abschlussprüfer. Hier steht die Beratung zu Steuer- und Bewertungsfragen im Vordergrund. Die Befragten erwähnten ausdrücklich, dass die Vergabe dieser Leistungen restriktiv gehandhabt wird. Dies zeigt eine zunehmende Sensibilisierung für das Thema.

Ja zum Kodex, aber auch zu seiner Anpassung

Abschließend wurde traditionell die Einschätzung zu aktuellen Corporate Governance-Themen abgefragt. In diesem Jahr wurde die Überarbeitung des Deutschen Corporate Governance Kodex und seine stärkere Ausrichtung an der internationalen „best practice of good corporate governance“ thematisiert. Die Teilnehmer des Panels sprechen sich mit deutlicher Mehrheit (83,9%) für die Verschlankung des Kodex aus, während nur gut zwei Fünftel (42,6%) die Internationalisierung des Kodex begrüßen. Mit über 96% sprechen sich die Teilnehmer jedenfalls für eine Beibehaltung des Kodex aus.

„Die Ergebnisse zeigen, dass von den meisten Befragten eine deutlich verbesserte Zusammenarbeit mit dem Abschlussprüfer und ein effizientes Miteinander erfahren wird. Außerdem spricht vieles dafür, dass die intensivere Auseinandersetzung der Aufsichtsräte mit Fragen der Rechnungslegung, Abschlussprüfung und -überwachung als ein wichtiger Baustein für eine gute Corporate Governance gesehen wird“, bilanziert Dr. Arno Probst.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der 17. Panel-Befragung erhalten Sie auf Anfrage unter ar.redaktion@fachmedien.de

Der Aufsichtsrat – Unabhängige Fachinformationen für Aufsichtsräte, Beiräte und Verwaltungsräte Die Fachzeitschrift „Der Aufsichtsrat“ zeigt, worauf es bei der Überwachung von Unternehmen ankommt. Sie liefert monatlich betriebswirtschaftliche und juristische Fachinformationen zu den wichtigsten Themen: Rechte und Pflichten der Mandatsträger, Organisation der Aufsichtsratstätigkeit, Haftungsrisiken und Haftungsvermeidung, professionelle Aufsichtsratsbesetzung sowie Effizienz des Aufsichtsrats. Print-Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben kostenfreien Zugriff auf die Aufsichtsrat-App und das umfangreiche Online-Archiv mit allen Artikeln ab 2004. www.aufsichtsrat.de

Pressekontakt:

Kerstin Jaumann
Verlagsgruppe Handelsblatt
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17. Aufsichtsrats-Panel: Abschlussprüfer können erheblich zu guter Corporate Governance beitragen KG-Mantel

Bayerns Landtag fordert Bürokratieabbau für RegionalbankenPlenum stimmt Antrag für mehr Verhältnismäßigkeit zu

München (ots) – Der Bayerische Landtag setzt sich für eine verhältnismäßige Regulierung von kleineren Kreditinstituten ein. So hat das Plenum heute einen Antrag der CSU-Fraktion verabschiedet, in dem die Abgeordneten die Staatsregierung dazu aufrufen, für einen Bürokratieabbau bei Regionalbanken einzutreten. Die Parlamentarier fordern, im Rahmen der laufenden Überarbeitung des EU-Bankenregelwerks „Genossenschaftsbanken und Sparkassen insbesondere durch Erleichterungen bei bürokratischen Melde- und Offenlegungsvorschriften von unangemessener Regulierung“ zu entlasten. Dabei wollen sie auch Institute mit einer Bilanzsumme von mehr als 1,5 Mrd. Euro berücksichtigen und gehen damit über einen von der EU-Kommission veröffentlichten Vorschlag hinaus.

„Der Landtag setzt sich mit seinem Votum für den gesamten bayerischen Mittelstand ein“, begrüßt Jürgen Gros, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), den Beschluss. Denn die Fülle der in den vergangenen Jahren erlassenen Vorschriften und Auflagen verursachten insbesondere bei kleineren Instituten wie den bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken erhebliche Bürokratiekosten. Dieser zusätzliche Aufwand und die mit den Regulierungsmaßnahmen verbundene Mehrarbeit erschwere und verkompliziere zunehmend die Unternehmensfinanzierung, so Gros: „Es ist nur folgerichtig, wenn die Landtagsabgeordneten nun Regionalbanken von unangemessenen Berichtspflichten befreien wollen, die einen immensen Aufwand verursachen, aber keinen Beitrag zur Finanzstabilität leisten. Von mehr Verhältnismäßigkeit profitiert die Wirtschaft. Daran sollte sich auch die künftige Bundesregierung orientieren.“

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt die Interessen von 1.278 genossenschaftlichen Unternehmen. Dazu zählen 260 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 1.018 ländliche und gewerbliche Unternehmen mit insgesamt rund 51.000 Beschäftigten und 2,9 Millionen Mitgliedern. Damit bilden die bayerischen Genossenschaften eine der größten mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand: 31.12.2016)

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Florian Ernst

Pressesprecher
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Bayerns Landtag fordert Bürokratieabbau für Regionalbanken
Plenum stimmt Antrag für mehr Verhältnismäßigkeit zu zu verkaufen

Firmengründung

Geschäftsideen Firmengründung – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Randersacker

KfW-Research: Bevölkerung in Deutschland hält „Verkehrswende“ für nötig – Mehrheit für Tempolimit auf Autobahnen

Frankfurt am Main (ots)

   - Repräsentative Befragung zeigt großes Bewusstsein für 
     Handlungsbedarf
   - Zugleich besteht hohe Bereitschaft zur Veränderung des 
     persönlichen Verhaltens
   - Jeder Dritte hat bereits sein eigenes Mobilitätsverhalten 
     angepasst
   - Skepsis gegenüber Elektromobilität noch ausgeprägt 

Zunehmend überlastete Straßen, Schadstoffkonzentrationen oberhalb der zulässigen Grenzwerte in vielen Städten, hohe Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor: Angesichts dieser Fakten sind die Zweifel an der Notwendigkeit einer „Verkehrswende“ in der Bevölkerung gering, wie eine repräsentative Befragung von KfW Research belegt. 81 % der Deutschen zwischen 18 und 67 Jahren halten ein Umdenken und Handeln zugunsten des Klimaschutzes für notwendig, etwa durch die Entwicklung marktfähiger, klimafreundlicher Antriebstechnologien, Verbesserung der öffentlichen Verkehrsnetze oder den bewussten Verzicht auf das Auto.

Insgesamt sehen die Befragten vor allem die Automobilindustrie in der Pflicht (89 %) und fordern die Politik zur Verbesserung von Rahmenbedingungen auf (77 %). Sie sind aber auch in hohem Maß dazu bereit, ihr eigenes Verhalten als Verkehrsteilnehmer zu ändern (71 %). Sogar das höchstkontrovers diskutierte Tempolimit auf Autobahnen findet eine Mehrheit: knapp 60 % sprechen sich dafür aus. Die Zustimmung ist jedoch nicht unter allen Bevölkerungsgruppen gleich groß. Frauen befürworten ein Tempolimit häufiger als Männer (70 % ggü. 50 %). Auch das Alter spielt eine Rolle: Die geringste Zustimmungsrate (35 %) gibt es bei jungen Männern unter 30.

„Die Bedeutung der Verkehrswende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Den meisten Menschen ist klar, dass nicht nur Autokonzerne und Politik, sondern auch sie selbst etwas für den Klimaschutz im Verkehr tun können“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Das sind erfreuliche Ergebnisse, denn ohne eine Trendwende im Verkehrssektor kann Deutschland seine Klimaschutzziele nicht erreichen.“ Während die energiebedingten Treibhausgasemission in Deutschland von 1990 bis 2015 um rund 25 % gefallen seien, bewegten sie sich im Verkehrssektor noch immer auf dem Niveau von 1990. „Deutschland hat jetzt noch alle Chancen, die Mobilität der Zukunft entscheidend mitzugestalten und einer der wichtigsten Standorte der Automobilindustrie zu bleiben“, ergänzt Dr. Jörg Zeuner.

Jeder Dritte (36 %) hat, so das Ergebnis der KfW-Befragung, bereits sein Mobilitätsverhalten angepasst und fährt den eigenen Pkw weniger, nutzt häufiger Bus und Bahn oder steigt auf das Fahrrad um. Hierzu passt, dass von den vorgeschlagenen Politikmaßnahmen ein Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (91 %) die größte Zustimmung findet, dicht gefolgt vom Ausbau des Fuß- und Radwegenetzes (86 % bzw. 85 %). Kritisch ist die Bevölkerung hingegen gegenüber Maßnahmen, die das Verkehrsaufkommen mittels Bezahlsystemen beschränken wollen: Sowohl die Einführung einer generellen PKW-Maut als auch einer City-Maut wird jeweils von zwei Dritteln der Befragten abgelehnt.

Große Skepsis herrscht hinsichtlich der Möglichkeit, die Klimabilanz des Verkehrssektors durch Umstellung der Antriebstechnik von Fahrzeugen auf Elektromobilität zu verbessern. Nur jeder Zweite glaubt, dass E-Autos in 20 Jahren die dominante Rolle spielen werden. Das überrascht, denn immer mehr Länder wollen das Ende des reinen Verbrennungsmotors besiegeln: In China gilt ab 2019 eine Quote für Elektroautos, während in einigen europäischen Ländern (z. B. in Norwegen, Frankreich und Großbritannien) sogar ein klares zeitliches Ende für die Zulassung von Otto- und Dieselmotoren angestrebt wird. Immerhin ziehen 40 % der Deutschen laut KfW-Befragung zumindest in Erwägung, ein Elektroauto zu kaufen. Eine ablehnende Haltung zu E-Autos wird am häufigsten mit einem lückenhaften Netz an Ladestationen (84 %), zu geringer Reichweite (81 %) und einem zu hohen Preis (79 %) begründet. Der Ausbau der Ladepunkte und deren intelligente Integration in das Stromnetz sollte daher mit Nachdruck fortgesetzt werden, um die Akzeptanz von E-Autos zu erhöhen.

Die Ergebnisse der KfW-Befragung zur ‚Verkehrswende‘ sind abrufbar unter: www.kfw.de/KfW-Konzern/KfW-Research/Verkehr

Zur Datenbasis:

Grundlage der KfW-Analyse zum Thema „Verkehrswende“ ist eine Befragung von ca. 2.400 Erwerbspersonen mittels computergestützter Telefoninterviews. Die Stichprobe und Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung Deutschlands im Alter von 18 bis 64 Jahren. Eine detaillierte Dokumentation der Datenbasis liefert der Tabellen- und Methodenband zum KfW-Gründungsmonitor 2017, in dessen Erhebung die Befragung eingebettet wurde http://ots.de/wNiwb

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Christine Volk,
Tel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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KfW-Research: Bevölkerung in Deutschland hält „Verkehrswende“ für nötig – Mehrheit für Tempolimit auf Autobahnen gmbh kaufen was ist zu beachten

Global Shares wird bei Deloitte Technology Fast 50 Awards 2017 mit FinTech Award ausgezeichnet

Cork, Irland (ots/PRNewswire) – Global Shares, ein führender globaler Anbieter von Aktienplan-Administrationssoftware, Aktienhandel und Finanzberichterstattung, wurde bei den Deloitte Technology Fast 50 Awards 2017 mit dem FinTech Award ausgezeichnet. Bei den Awards platzieren sich Irlands wachstumsstärkste Technologieunternehmen, die als Barometer des Geschäftserfolgs anerkannt werden. Das verliehene ‚Ehrenzeichen‘ genießt hohe Wertschätzung und Respekt und ist ein vermarktbares Alleinstellungsmerkmal.

Deloitte und Silicon Valley Bank haben sich in der neuen FinTech Award-Kategorie zusammengeschlossen, um den Finanzdienstleistungssektor als Herzstück des zukünftigen Wachstums in Irland herauszustellen und Unternehmen eine Bühne zu bieten, die sich als technologische und innovative Wegbereiter hervortun. Mit dem Preis erhöht Global Shares nicht nur seinen Bekanntheitsgrad, er unterstützt auch das Wachstum und die Entwicklung des Unternehmens, indem Support von Deloitte und Silicon Valley Bank in globalem Maßstab bereitgestellt werden. Der Preis beinhaltet eine maßgefertigte Reise für Global Shares nach Silicon Valley entsprechend seinem ganz speziellen Wachstumskurs. Geplant sind Treffen mit wichtigen Investoren, strategischen Partnern und Interessenten.

Tim Houstoun, CEO von Global Shares, kommentierte:

„Der Gewinn des Deloitte FinTech Award in Kooperation mit Silicon Valley Bank ist eine hohe Auszeichnung für den Erfolg von Global Shares in den zurückliegenden Jahren. Global Shares liefert herausragende Technologie, hinter der ausgezeichnete Mitarbeiter stehen, die im hochspezialisierten Umfeld der globalen Aktienplan-Administration erstklassigen Service bieten. Wir haben die weltweit modernste Software zur Aktienplanverwaltung entwickelt und unser Online-Erlebnis sucht seinesgleichen. Unsere funktionsreichen Lösungen werden ganz und gar auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten. In den vergangenen zwei Jahren haben wir bei allen vorstellbaren Geschäftsaspekten ein explosives Wachstums verzeichnet. Zudem werden wir jetzt durch MiFID & FINRA/SEC reguliert und können unseren Kunden eine Komplettlösung aus einer Hand anbieten. Wir sind in unserem Wachstumszyklus an einem Wendepunkt angelangt und haben in den vergangenen Monaten erhebliche Anstrengungen in Sachen Restrukturierung & Personalbeschaffung unternommen, um unseren sich wandelnden geschäftlichen Anforderungen Rechnung zu tragen. Die bevorstehenden Jahre versprechen für unser Unternehmen eine spannende Zeit zu werden, und ich bin sehr stolz darauf, diese geschätzte Auszeichnung im Namen des gesamten Global Shares Teams entgegenzunehmen.“

Clive Lennox, SVB Financial Group, sagte:

„Glückwunsch an Global Shares! Wir sind von eurem Team und eurer Technologie schwer beeindruckt und freuen uns darauf, nächstes Jahr in Silicon Valley euer Gastgeber zu sein.“

Joan O’Connor, Partner, Deloitte, sagte:

„Diese Preise sind wie ein Blick in die Kristallkugel des Technologiemarkts und eine ausgezeichnete Plattform, wo Unternehmen ihre Erfolge und Zukunftsvision für den globalen Marktplatz präsentieren können.“

http://www.globalshares.com

Pressekontakt:

AISLING RIORDAN | Marketing Manager, +353(0)23-8833-062 Dw. 204,
ariordan@globalshares.com

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Global Shares wird bei Deloitte Technology Fast 50 Awards 2017 mit FinTech Award ausgezeichnet GmbH Kauf

Bilanzstärke der Bayerischen ermöglicht günstigere BU-Tarife

München (ots) – Die Bayerische hat die Netto-Beiträge ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) deutlich um mindestens zehn Prozent gesenkt. Aufgrund der hohen Bilanzstärke der Versicherungsgruppe erfolgte jetzt eine Neukalkulation, damit werden die Zahlbeiträge der kompletten Produktpalette günstiger. Der Leistungsumfang bleibt dabei auf seinem ausgezeichneten Niveau.

Die überdurchschnittliche Finanzstärke des Versicherers macht den Aufbau hoher Reserven möglich. Das belegen auch unabhängige Experten: Das jüngste Rating des Analysehauses Morgen & Morgen erteilt dem Berufsunfähigkeits-Tarif BU Protect Prestige der Bayerischen wieder die Höchstwertung „ausgezeichnet“ mit 5 Sternen. Zudem ergeben die Analysen von Franke und Bornberg sowie Softfair die Bewertung „hervorragend“. Vom unabhängigen Assekurata-Expertenteam erhält die Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG im umfassenden Unternehmensrating ein A+ (sehr gut).

„Unsere Finanzkraft und die trotz Niedrigzinsumfeld erfolgreiche Anlagepolitik erlaubt uns diese Spielräume – zum Nutzen der Kunden“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorsitzender des Vorstandes der Bayerischen. „Mit unseren Berufsunfähigkeits-Policen erhalten Versicherte den größtmöglichen Schutz bei erstklassigem Service zu überaus fairen Preisen.“

Die Lebensversicherer in der Unternehmensgruppe der Bayerischen haben überdies die Überschussbeteiligung bei der BU noch nie gesenkt und sehen dafür auch nach heutigem Stand für die Zukunft keinen Bedarf. Die Bayerische mit Sitz in München gilt traditionell als Spezialist für Berufsunfähigkeitsversicherungen, schließlich war die Gesellschaft historisch gesehen eine der ersten, die diese Art von Versicherung in Deutschland angeboten hat.

Gerade bei Berufsgruppen wie Lehrern stoßen die Angebote des Unternehmens auf hohe Nachfrage. Die Besonderheit der integrierten Dienstunfähigkeitsklausel macht nämlich die Absicherung gerade für Lehrer attraktiv. Und das maximal versicherbare Endalter von Lehrern beträgt seit dem 01. November 2017 65 Jahre. Zuvor konnte sich diese Berufsgruppe bis zum 62. Lebensjahr versichern.

Zudem profitieren Versicherungsmakler und kaufmännische Angestellte sowie Bürokaufleute von einer besseren Einstufung ihrer Berufsgruppen. Versicherungsmakler zählen statt zuvor zu Berufsklasse 3, nun zu Klasse 2+. Kaufmännische Angestellte und Bürokaufleute gehören nun nicht mehr Berufsklasse 2, sondern 2+ an. Durch die verbesserte Einstufung werden die Beiträge für diese Berufsgruppen ebenfalls günstiger.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
Wolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
Telefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
E-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de
facebook.com/diebayerische, xing.com/company/diebayerische

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Bilanzstärke der Bayerischen ermöglicht günstigere BU-Tarife
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Aktualisierung! 1LIVE Krone 2017: Das Voting beginnt – Die Nominierten stehen fest

Köln (ots)

Die 1LIVE Krone-Nominees stehen fest: Marteria, die Beatsteaks,
Kraftklub, Alle Farben, Casper, Mark Forster, Clueso u.v.m. -
ab sofort können die 1LIVE-Hörerinnen und -Hörer für ihre
persönlichen Favoriten abstimmen.

Köln/Bochum. Am 7. Dezember wird die 18. 1LIVE Krone in der
Bochumer Jahrhunderthalle verliehen. In acht Kategorien gehen
herausragende nationale Top-Acts ins Rennen um den begehrten Radio-
Preis, über dessen Gewinner die 1LIVE-Hörer ab sofort abstimmen
können.

Zum zweiten Mal mit dabei: Klaas Heufer-Umlauf, der nach seiner
Premiere 2016 auch in diesem Jahr die 1LIVE Krone-Show moderieren
wird. Die Verleihung des größten deutschen Radio-Awards wird am 7.12.
ab 20.15 Uhr live im WDR Fernsehen und am 8.12. ab 1.20 Uhr im
Ersten übertragen. 1LIVE begleitet das Event ab 20.15 Uhr on air 
sowie im Videostream auf www.1live.de.

Auch im Jahr 2017 haben Künstler aus Deutschland erfolgreiche und
aufregende Musik veröffentlicht. Die Musikszene ist so relevant wie 
selten zuvor und begeistert die Hörer von 1LIVE. Am 7.12. begrüßt 
1LIVE bereits zum 18. Mal etablierte Stars und aufregende Newcomer in
Bochum.


Die Nominierten
In der Kategorie "Beste Band" gehen 2017 die Beatsteaks, Bilderbuch,
Kraftklub, Milky Chance, AnnenMayKantereit und die Broilers ins
Rennen.
Hoffnungen auf die Krone "Beste Künstlerin / Bester Künstler" dürfen 
sich Alice Merton, Mark Forster, Felix Jaehn, Adel Tawil, Robin 
Schulz und Amanda machen.
Um die Krone "Bestes Album" kämpfen Casper ("Lang lebe der Tod"), Cro
("Tru."), Die Toten Hosen ("Laune der Natur"), Marteria ("Roswell"),
Philipp Poisel ("Mein Amerika") und RIN ("EROS").
Wer die Krone als "Bester Liveact" mit nach Hause nehmen darf,
entscheidet sich zwischen den Beginnern, Casper, Kraftklub, Bosse,
Clueso und Marteria.
Die Battle um den "Besten Hip-Hop Act" tragen Bausa, Kontra K, SXTN,
CRO, RAF Camora und Savas & Sido unter sich aus.
Neu in diesem Jahr: Für den Kronen-Gewinner in der Kategorie "Beste
Single" kann noch bis in die Live-Sendung hinein gevotet werden. Die
Stimmen werden während der Übertragung ausgezählt. Hier fällt die
Entscheidung zwischen Alle Farben & Janieck ("Little Hollywood"), Die
Toten Hosen ("Wannsee"), Mark Forster ("Sowieso"), Alice Merton
("No Roots"), Felix Jaehn, Hight & Alex Aiono ("Hot2Touch") und
Robin Schulz feat. James Blunt ("OK").

Die 1LIVE Kronen in den Kategorien "Comedy-Krone" und "Sonderpreis"
vergibt die 1LIVE Redaktion. Die Preisträger werden zu einem späteren
Zeitpunkt bekannt gegeben.

Die 1LIVE KRONE ist ein Publikumspreis: Die Hörerinnen und Hörer
können ab sofort auf www.1live.de abstimmen, wer ausgezeichnet wird.
Jeder Voting-Teilnehmer hat dabei die Chance, Tickets für die 
Verleihung in der Bochumer Jahrhunderthalle zu gewinnen. 

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Sven Gantzkow
Tel.: 0221 220 4603
EMail: sven.gantzkow@wdr.de

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1LIVE Krone 2017: Das Voting beginnt – Die Nominierten stehen fest
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