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Agenda 2030: SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

29. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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München (ots) – Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die „Agenda 2030“ verabschiedet. Innerhalb von 15 Jahren soll es keine Kinderarmut und keinen Hunger mehr geben, jedes Kind eine Grundschulbildung erhalten, Frauen und Mädchen gleichberechtigt sein. Auch der Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Kinderhandel und Gewalt an Heranwachsenden sind Teil der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf die sich Politiker aus aller Welt unter dem Dach der UN einigen konnten.

„Der Umsetzungsprozess hat begonnen, doch die Zeit drängt“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, zum Jahreswechsel.

Laut der Hilfsorganisation habe sich die Lebenssituation von Kindern weltweit zwar deutlich verbessert, „doch das Tempo reicht nicht aus, um die Nachhaltigkeitsziele, die sich mit Kindern befassen, bis 2030 zu erreichen“, sagt Yassin.

Folgende zentrale Punkte der Agenda 2030 betreffen Kinder:

Armut soll überall auf der Welt beseitigt werden.

Die Zahl der Menschen, die am Tag mit 1,90 Dollar auskommen müssen, ist seit 1999 von 1,7 Milliarden auf 767 Millionen gefallen. Damit ist der Anteil der extremen Armut von weltweit 28 auf 11 Prozent gefallen. Das sei die gute Nachricht, sagt Yassin. Allerdings verdeckten globale Durchschnittswerte tiefe regionale oder nationale Unterschiede. „In Afrika südlich der Sahara leben trotz sinkender Armutsrate immer noch 42 Prozent der Bevölkerung in extremer Armut. In dieser Region lebt fast die Hälfte der ärmsten Menschen weltweit.“ Auch litten Kinder häufiger als Erwachsene unter Armut. So sei die Hälfte aller armen Menschen Kinder. Um diese zu schützen, seien funktionierende Sozialschutzsysteme unverzichtbar. Doch 2016 erhielten immer noch nur 35 Prozent aller Kinder weltweit sozialen Schutz. „Kinder sind die Schwächsten, wir müssen sie stärken und mit gezielten Maßnahmen aus der Armut herausholen“, sagt Yassin.

Den Hunger beenden

Der Anteil der Unterernährten sank weltweit von 15 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 11 Prozent. „Trotzdem hungert noch immer jeder vierte Mensch weltweit“, sagt Yassin. Immer noch litten rund 155 Millionen Kinder unter Wachstumsstörungen, 52 Millionen gelten als ausgezehrt. „Diese Kinder sind in ihrer gesamten Entwicklung beeinträchtigt!“, sagt Yassin. Sie liefen nicht nur Gefahr, an einfachen Infektionen zu sterben, sondern lernen auch schwerer Lesen, Schreiben und Rechnen und seien später im Leben anfälliger für nicht Krankheiten.

Überall auf der Welt sollen Jungen und Mädchen eine kostenlose Grundschulbildung erhalten.

Die Zahl der Kinder im Grundschulalter, die keine Schule besuchen, sank seit 2000 von 15 Prozent auf 9 Prozent im Jahr 2008. „Seitdem stagniert diese Entwicklung“, sagt Yassin. Über eine Viertelmilliarde Kinder und Jugendliche im Schulalter hätten immer noch keinen Zugang zu Bildung. Auch in diesem Bereich seien die Probleme in Afrika und Südasien, wo die Hälfte aller Kinder weltweit leben, am größten. „Leider gilt immer noch: Geschlecht, Geburtsort, soziale und wirtschaftliche Situation der Familie bestimmen darüber, ob ein Kind eine Zukunft hat, oder eben nicht“, sagt Yassin.

Benachteiligung von Frauen und Mädchen soll es nicht mehr geben.

Bei der Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen wurden Fortschritte gemacht. In vielen Weltregionen gehen mittlerweile genauso viele Mädchen wie Jungen zur Schule. Auch ist die Zahl der Kinderehen von 32,5 Prozent im Jahr 2000 auf 26,7 Prozent gesunken und Zwangsbeschneidungen sind weltweit rückläufig. „Aber immer noch sorgen patriarchale Strukturen und soziale Normen dafür, dass wir weit von einer Gleichberechtigung entfernt sind“, sagt Yassin.

Kein Baby und kein Kleinkind soll an vermeidbaren Ursachen sterben.

Seit 2000 wurde die Kindersterblichkeit von weltweit 9,8 Millionen Kindern pro Jahr auf unter 6 Millionen verringert – das ist ein Rückgang von 44 Prozent. Große Defizite gebe es aber weiterhin bei der Versorgung von Neugeborenen, Schwangeren und Müttern. Auch hier seien die Unterschiede dramatisch: „Frauen aus wohlhabenden Familien zum Beispiel haben weit bessere Chancen, dass bei der Geburt ihres Kindes eine Hebamme hilft, als Frauen aus armen Verhältnissen“, sagt Yassin.

Kein Kinderhandel mehr und ein Ende aller Formen von Gewalt gegen Kinder.

Weltweit erleiden immer noch Millionen Jungen und Mädchen in ihrem täglichen Lebensumfeld körperliche Züchtigung, sexuellen Missbrauch, verbale Einschüchterung und psychologische Aggression. In den 76 Ländern, für die für 2005 bis 2016 Daten vorlagen, waren im Schnitt 80 Prozent der Kinder zwischen 1 und 14 Jahren regelmäßig psychologischer Aggression und/oder körperlicher Züchtigung ausgesetzt. Auch gibt es weltweit immer noch Millionen Opfer von Kinderhandel. Eine verlässliche Schätzung über eine genaue Zahl sei nicht möglich, doch keine Region weltweit sei laut Yassin gegen Kinderhandel gefeit.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Agenda 2030: SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr Kapitalgesellschaft

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Übergang vom Beruf in den Ruhestand vorbereiten

29. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Baierbrunn (ots) – Der Arbeits- und Gesundheitspsychologe Professor Tim Hagemann von der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld rät Senioren zu einem stufenweisen Übergang aus dem Beruf in den Ruhestand. „Wer kann, sollte seine Arbeitszeit langsam reduzieren – und nicht von 100 auf 0“, betont er im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. So gewinne man Stück für Stück Freiheiten und könne beginnen, diese zu gestalten und auszufüllen. Zum Beispiel Kontakte knüpfen oder reaktivieren, Hobbys aufnehmen oder wiederbeleben, häusliche Pflichten neu aufteilen, einen neuen Tagesablauf finden, Seminare und Kurse belegen, Dinge ausprobieren und eventuell auch wieder verwerfen. Ein weiterer Vorteil: „Kontinuität erleichtert den Übergang“, sagt die Psychologin und Altersforscherin Prof. Ursula Staudinger von der Columbia-Universität (USA). „Man sollte deshalb nicht erst mit 60 darüber nachdenken, was einem Spaß bereitet.“ Ratsam ist, schon in der mittleren Lebensphase zu überlegen: Was erfüllt mich? Wo finde ich Anschluss? Welche Aufgaben geben mir Sinn und Bestätigung? Dies kann ein Ehrenamt sein, aber auch bezahlte Arbeit. „Wichtig ist, nicht in einer endlosen Freizeitveranstaltung zu stranden, sondern ein neues Gefühl von Lebenssinn zu finden“, sagt Staudinger. „Für uns Menschen ist es wichtig, einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.“

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 12/2017 B liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Kingenta arbeitet zusammen mit COMPO an der weltweiten Promotion der Düngemitteltechnologie mit geringerem Verbrauch und verbesserter Effizienz

26. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Linshu, China (ots/PRNewswire) – Am 18. Dezember fand das „Forschungs- und Anwendungsforum zur Technologie für effizientere Düngemittel (Efficiency Enhanced Fertilizer, EEF), d.h. Einführungskonferenz der EEF-Technologie von COMPO“ in Linshu in der Provinz Shandong statt. Durch die rückhaltlose Kooperation zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams können Kingenta und COMPO auf innovative Weise gemeinsam daran arbeiten, eine neue Generation der EEF-Technologie zu erforschen und zu entwickeln. Diese sollen nach der Bestätigung durch eine ganze Reihe von Tests in China, Deutschland, den USA, Israel, Thailand und weiteren Ländern weltweit auf den Markt gebracht werden.

Zhai Jidong, Vice President der Kingenta Group und Präsident von COMPO, fungierte als Gastgeber der Konferenz und hielt eine Einführungsrede. COMPO ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Gartenbau und Zulieferer von Spezialdüngern mit einer Geschichte von mehr als 60 Jahren. Mit seinem Vertriebsnetz, das sich über die ganze Welt erstreckt, hat Kingenta sich in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erworben. Sie ist ausschließlich rechtlicher Besitzer von Marken wie „COMPO“ und weiteren und im Bereich von Düngemitteln besitzt sie über 20 bekannte Marken. Auf der Konferenz stellte Dr. Bert Jaeger, Direktor des Bereichs Spezialdünger von COMPO, die Einzelheiten der vorteilhaften Technologien von COMPO vor. Diese Technoligie wurden seit 2016 schon in verschiedenen Ländern mit erheblichem Erfolg in Freilandversuchen getestet. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bereits technische Produkte am Markt, bei denen NBPT, DMPP und Biostimulanzien zum Einsatz kommen. Im Juni 2018 soll das Geschäft mit diesen Düngemitteln als neue Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz, Dünger auf Stickstoffbasis mit verbesserter Effizienz sowie doppelt verbesserte und doppelt kontrollierte Dünger, die langsam/kontrolliert freigegeben werden, weltweit an den Start gehen.

Nach der Besichtigung der Fabrik und dem Vortraglobten Fachleute die von Kingenta und COMPO durchgeführte innovative Verbesserung der EEF-Technologie und sie lobten die Fähigkeit der beiden Unternehmen, den technischen Fortschritt in der Branche anzuführen und einen geringeren Einsatz von Düngemitteln, deren bessere Effizienz und den Bereich „Green Development“ voranzubringen.

Bai Ying, CEO von Kingenta sagte, dass bei Kingenta die technischen Innovationen stets im Vordergrund stehen würden und Kingenta stets bestrebt sei, den technischen Fortschritt in der Branche zu fördern. Im Zusammenhang mit dem 13. Fünfjahresplans hat Kingenta bislang neue Projekte zur „doppelten Reduktion“ durchgeführt oder hat sich daran beteiligt und war auch an Themenschwerpunkten des wichtigen nationalen Forschung- und Entwicklungsprogramms beteiligt, wie etwa „Forschung und Entwicklung eines neuen Typs an langsam/kontrolliert freigegebenen und stabilisierten Düngern“. Das Unternehmen wird neue, bedeutende Durchbrüche bei technischen Innovationen für neue Düngemittel erzielen. Kingenta hatte COMPO im Juli 2016 übernommen. Durch die rückhaltlose Zusammenarbeit zwischen den chinesischen und deutschen Forschungs- und Entwicklungsteams, die an dem Handwerkskunst-Geist“Made in Germany“ und das Konzept „Deutsche Technologie – in China gefertigt und im Dienste der Welt“ festhalten, hat Kingenta eine neue Generation der EEF-Technologie erforscht und entwickelt. Darüber hinaus führte Kingenta auch das komplette Programm für Stickstoffdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Phosphatdünger mit verbesserter Effizienz, das Programm für Mehrnährstoffdünger mit verbesserter Effizienz und weitere durch. Kingenta wird ihre technisch innovativen Errungenschaften mit seinen Partnern teilen, den industriellen Fortschritt im Hinblick auf Produktinnovationen, technologische Durchbrüche, die Marktentwicklung und Dienstleistungen für die Agrochemie fördern, indem sie ihre Technologie, die Marke und ihre Dienstleistungen verbreitet und der Entwicklung der Landwirtschaft in der ganzen Welt dient. Zukünftig wird Kingenta danach streben, führer für die Dienstleistung diese Branche zu werden.

Logo – http://photos.prnasia.com/prnh/20170413/0861703559logo

Pressekontakt:

Zheng Shuai
+86-158-6699-8375
zhengshuai@kingenta.com

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Männer fahren nicht besser – aber schnellerDEKRA Umfrage zu Vorurteilen beim Thema Autofahren

21. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Stuttgart (ots) – Viele Klischees halten sich hartnäckig

   - Frauen gelten als rücksichtsvoller am Steuer
   - Starke emotionale Bindung vom Mann zu seinem Auto 

Männer fahren nicht besser Auto als Frauen – dafür aber schneller, wie es scheint. Das ist ein Ergebnis einer bundesweiten repräsentativen Umfrage mit über 1.000 Teilnehmern, die das Institut forsa im Auftrag von DEKRA durchgeführt hat. Die Expertenorganisation DEKRA wollte wissen, wie verbreitet die gängigen Vorurteile über „Mann oder Frau am Steuer“ sind.

Insgesamt ist eine deutliche Mehrheit von zwei Dritteln der Befragten (66 Prozent Männer, 69 Prozent Frauen) der Meinung, dass es bezüglich der Fähigkeit, ein Auto zu fahren, keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Nur 18 Prozent (9 Prozent Frauen, 26 Prozent Männer) meinen, dass „Mann“ besser fährt.

Geht es jedoch um spezielle Fahrsituationen, zeigen sich Unterschiede: Dass Männer schneller fahren als Frauen, meinen 71 Prozent. Nur wenige sagen dies hingegen von Frauen (5 Prozent). 44 Prozent denken, dass Männer besser einparken können, während nur 7 Prozent meinen, dass Frauen dies besser können. Die Hälfte (48 Prozent) sieht hier keinen Unterschied. Von ihren „Einparkkünsten“ sind insbesondere Männer überzeugt (53 Prozent).

Eine deutliche Mehrheit glaubt, dass Männer beim Fahren ungeduldiger sind (63 Prozent). Fast niemand (3 Prozent) denkt, dass Männer im Straßenverkehr rücksichtsvoller sind als Frauen. Eine große Mehrheit von 71 Prozent hingegen meint, dass die Frauen sich rücksichtsvoller verhalten. Zu all diesen Aspekten äußerten sich Frauen und Männer annähernd gleich.

Bei der Befragung bestätigten sich zwei weitere Klischees: Eine deutliche Mehrheit der befragten Männer und Frauen (88 Prozent) ist überzeugt, dass sich Männer mit der Technik besser auskennen. Auch das Vorurteil, dass der Mann sein Auto liebt, hält sich hartnäckig. Drei Viertel der Befragten (75 Prozent) sind der Meinung, dass Männer eine stärkere emotionale Bindung zu ihrem Fahrzeug haben als Frauen.

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2017 hat DEKRA einen Umsatz von voraussichtlich rund 3,1 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 43.000 Mitarbeiter sind in über 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

Pressekontakt:

DEKRA e.V.
Unternehmenskommunikation
Tilman Vögele-Ebering
Tel.: (0711) 7861-2122
E-Mail: tilman.voegele-ebering@dekra.com

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Männer fahren nicht besser – aber schneller
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Audi Generation Award am 13. Dezember 2017Hotel Bayerischer HofDie Siegertypen der nächsten Generation – erstmalig live auf Edition Sportiva/Facebook

12. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Ehemalige Preisträger des Audi Generation Award. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110531 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Edition Sportiva GmbH“

München (ots) – Die Siegertypen der nächsten Generation – erstmalig live auf Audi
Generation Award/Facebook!
https://de-de.facebook.com/audigenerationaward/

Audi Generation Award am 13. Dezember 2017 
Hotel Bayerischer Hof 

Seien Sie hautnah dabei, wenn die Preisträger des „Audi Generation
Award“ Sami Khedira (Kategorie Charity), Lea van Acken (Kategorie
Medien) und Wincent Weiss (Kategorie Musik) im Hotel Bayerischer Hof
in München über den roten Teppich gehen und den begehrten Award in
Empfang nehmen.

Neben unseren jungen Talenten freuen wir uns noch auf zahlreiche
weitere Persönlichkeiten wie Star Virtuose David Garrett, die
Schauspieler Michael Mendl, Wolke Hegenbarth, Rául Richter uvw., die
Moderatoren Nina Ruge, Jochen Breyer uvw.

Besonders freuen wir uns auf unsere diesjährige Sportpreisträgerin,
die wir bis zum Abend geheim halten. Man darf gespannt sein.

Den aktuellen Pressetext finden Sie hier:
http://edition-sportiva.de/index.php?article_id=356

Für die Redaktionen steht ab dem 14. Dezember 6 Uhr morgens ein ca.
15-Minütiger Rough Cut mit O-Tönen vom roten Teppich, sowie den
wichtigsten Bildern der Verleihung zum kostenlosen Download unten
unten stehendem Link zur Verfügung.

Audi Generation Award 2017 http://ots.de/CjBd8

Über eine redaktionelle Erwähnung würden wir uns sehr freuen.

Pressekontakt:

Christine Klimscha
Pressearbeit
ck@edition-sportiva.de
Tel. +49 (089) 621717-22
Fax. +49 (089) 621717-29

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