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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

31. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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SWR Fernsehen Programmhinweis für 09.01.18 (Woche 2)

28. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Baden-Baden (ots) – Dienstag, 09. Januar 2018 (Woche 2)/28.12.2017

20.15 Marktcheck

Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung.

Zu den geplanten Themen gehören:

Krankenhauskeime – wenn Patienten noch kränker werden.

Eiweißprodukte – echt gesund oder teure Werbemasche?

Smart-Home – wie geschützt ist das Eigenheim?

Boxspringbetten – was taugen die günstigen Varianten?

Immobilienverkauf – garantiertes Wohnrecht inklusive.

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Zwischen den Jahren Stellenanzeigen auszuschreiben, macht durchaus Sinn

23. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Heilbronn (ots) – Die Tage um Weihnachten und Neujahr dienen nicht nur der Besinnung, sondern auch einer Bilanz der vergangenen zwölf Monate. Kann man das Leben führen, das man sich und seiner Familie wünscht? Zwischen den Jahren finden viele die Ruhe, über ihre Berufstätigkeit und über die Frage nachzudenken, ob man im kommenden Jahr so wie bisher weitermachen möchte. Ist es Zeit für etwas Neues? Der Jahreswechsel weckt den Wunsch nach Veränderung. Aber die wirft auch Fragen auf.

Wer zum Beispiel 2018 den Job und Arbeitsort wechseln möchte, will wissen, mit welcher Miete und welchen Lebenshaltungskosten zu rechnen ist. Denn häufig werden die angestrebten Mehreinkünfte eines neuen Jobs durch höhere Aufwendungen gleich wieder aufgefressen. Welche Orte Arbeitnehmern tatsächlich die Möglichkeiten bieten, mehr vom Leben zu haben, beantwortet das Portal www.stelleninfos.de. Es kennzeichnet Stellenangebote nach der wirtschaftlichen Attraktivität der Arbeitsorte.

So kann ein Bewerber schon in der Stellenlistung leicht erkennen, wo das Arbeiten und Leben für ihn attraktiv ist, ein praktisches Plus für Stellensuchende. Und es bietet noch einen weiteren Vorteil: Hidden Champions, die sich in unbekannten Orten befinden, können auf sich besonders aufmerksam machen. Die Stellenangebote sind zusätzlich nach Berufsfeld, Bundesland, Hierarchie, Qualifikation und Art des Angebots filterbar.

Mit mobil optimierten Stellenanzeigen erreicht www.stelleninfos.de auch die stetig wachsende Zahl der Smartphone-Nutzer. Jede Stellenanzeige bleibt bis zur Besetzung ohne Mehrkosten online. Textänderungen sind auch im Nachhinein noch möglich. Per Tandem-Prinzip kombiniert www.stelleninfos.de immer eine Online-Ausschreibung mit einem Reichweitenmedium. Beispielsweise wird jedes Stellenangebot zusätzlich über den stelleninfos.de-Facebook-Account gepostet.

Eine weitere Möglichkeit bietet die Kombination mit Stellenplakaten, die mit rund 500.000 Kontaktchancen für hohe Beachtung sorgt. Seit Juli 2017 haben zahlreiche Unternehmen diese neue Chance aus der Kombination von Plakat und Online für sich bereits genutzt. Die Verbreitung kann der Arbeitgeber individuell auswählen. Da die Stellenplakate nach Einzugsgebiet über Stadt- und Landkreise buchbar sind, werden mit der Botschaft „Hier hast du mehr vom Leben“ sogar latent Wechselwillige erreicht. Gerade zwischen den Jahren sind die besonders gut ansprechbar.

Pressekontakt:

Konrad Hettenbach
Geschäftsführer
Telefon: 07131/ 7930-100
E-Mail: kontakt@stelleninfos.de
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UL gibt Tipps für den richtigen Umgang mit vernetzten Spielzeugen

20. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Ingo Rübenach, Head of DACH and Eastern Europe Region bei UL. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28693 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/UL International Germany GmbH/Dirk Beichert“

Frankfurt (ots) – Vernetzte Spielzeuge werden immer beliebter: Experten von UL, ein führendes weltweit tätiges Unternehmen für Produktsicherheit und Zertifizierung, geben Tipps, mit denen der Spielspaß nicht zu Verletzungen der Privatsphäre führt. Die Security-Spezialisten von UL testen und zertifizieren vernetzte Geräte auf ihre Sicherheit – auch digitales Spielzeug, das zuletzt immer wieder ob möglicher Datenschutzverletzungen kritisch betrachtet wurde.

Digitale Weihnachtsgeschenke stehen auf vielen Wunschzetteln. Jugendliche wünschen sich häufig nicht nur Smartphones, sondern auch fernsteuerbare Drohnen oder Sprachassistenten. Auch kleinere Kinder haben Freude an vernetzten Spielzeugen wie sprechenden Puppen. Vielen Eltern ist aber nicht bewusst, dass diese digitalen Spielzeuge Risiken bergen können. Vernetzte Produkte sind jederzeit mit dem Internet verbunden, für sie gelten ähnliche Sicherheitsrichtlinien wie für andere Mobilgeräte, Laptops und Computer. Die Security-Experten von UL empfehlen Eltern, den folgenden Leitfaden zu beachten, um mit den digitalen Geschenken vom Gabentisch keine Schwierigkeiten zu erleben:

1. Geräte unbekannter Hersteller oder ohne Angaben auf der Verpackung sind nur bedingt empfehlenswert. Dabei handelt es sich häufig um Importgeräte ohne Serviceangebote in Deutschland, was bei Fragen und Problemen zu einem Hindernis werden kann.

2. Die Funktionen des Spielzeugs sollten auf der Verpackung oder einem technischen Datenblatt genau aufgeführt werden.

3. Sichere Geräte besitzen eine ausführliche Dokumentation, in der wichtige Dinge ausreichend und verständlich erklärt werden.

4. Manche Geräte nutzen Cloud Services im Internet. In diesem Fall sollte die Verbindung verschlüsselt sein, was oft als HTTPS, SSL oder TLS bezeichnet wird.

5. Die Käufer sollten die Dokumentation lesen und sämtliche Arbeitsschritte der Installation und Konfiguration anhand des mitgelieferten Handbuchs umsetzen. „Versuch und Irrtum“ führt häufig zu Sicherheitsproblemen.

6. Im heimischen WLAN muss die Datenverschlüsselung aktiviert sein. Viele neuere WLAN-Stationen (Router) werden bereits mit aktivierter Verschlüsselung ausgeliefert, doch bei älteren Geräten ist das nicht der Standard. Die Dokumentation des Routers enthält alle dafür notwendigen Arbeitsschritte.

7. Alle eventuell vorhandenen Benutzernamen und Kennwörter für den Zugriff auf das Spielzeug müssen geändert werden und eine möglicherweise genutzte Verschlüsselung für Internetverbindungen muss auf jeden Fall aktiviert sein. Für die Konfiguration wird häufig eine entsprechende Smartphone-App mitgeliefert oder das Gerät ist mit einem Webbrowser über das lokale Netzwerk zu erreichen. Genaueres steht in der mitgelieferten Dokumentation.

8. Die meisten vernetzten Spielzeuge und anderen Geräte müssen nicht dauernd angeschaltet sein. Sie sollten nur dann aktiv sein, wenn sie auch tatsächlich genutzt werden. Allerdings besitzt nicht jedes Gerät einen An/Aus-Schalter. In diesem Fall hilft nur, das Gerät vom Strom zu trennen.

9. Die Nutzer sollten das Gerät in der Anfangszeit genau beobachten und prüfen, hier sollte vor allem auf Daten geachtet werden, die an einen Cloud Service gesendet werden. Falls offensichtlich unnötige Daten gespeichert werden oder es zu ungewöhnlichen Aktionen kommt, sollten sie das Gerät nicht weiter nutzen.

Wenn Eltern diese Ratschläge befolgen, können sie sichere Spielzeuge besser erkennen. UL unterstützt die Hersteller, Marken und Einzelhändler dieser Spielzeuge sowie vernetzter Geräte aller Art als unabhängige Prüfinstanz. Die Normenreihe UL 2900 ist ein Zertifizierungsstandard zur Sicherheit vernetzter Geräte, der technische Kriterien für die Prüfung und Bewertung der Sicherheit von netzwerkfähigen Produkten festlegt. Über ein „Cybersecurity Assurance Program (UL CAP)“ können Hersteller ihre Geräte und Systeme zertifizieren lassen.

Über UL

UL ist ein führendes, unabhängiges und weltweit tätiges Unternehmen für Produktsicherheit und Zertifizierung, das seit mehr als 120 Jahren die Entwicklung von Normen und innovativen Sicherheitslösungen für den Schutz der Lebens- und Arbeitswelt begleitet. UL wurde 1894 als Underwriters Laboratories in den USA gegründet. Die Zentrale für Europa und Lateinamerika ist die UL International Germany GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt. Weltweit hat UL mehr als 10.000 Mitarbeiter in 44 Ländern. UL arbeitet eng mit Unternehmen, Herstellern, Branchenvereinigungen und internationalen Behörden zusammen, um Innovationssicherheit in einem sich stetig wandelnden globalen Umfeld zu ermöglichen und dem steigenden Marktbedürfnis nach Sicherheit in einer komplexer werdenden, globalen Wertschöpfungskette zu entsprechen.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH
Maria Urban
E-Mail: UL-EMEA@allisonpr.com
Telefon: +49 (0)30 2576205 – 247

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