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Volksbanken und Raiffeisenbanken auf Wachstumskurs

2. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 ihr Kreditgeschäft erneut ausweiten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Nach vorläufigen Berechnungen auf Basis der Zahlen der Deutschen Bundesbank zum dritten Quartal 2017 erreichte das gesamte Kreditvolumen an Privat- und Firmenkunden 551 Milliarden Euro. Verglichen mit den Zahlen zum dritten Quartal 2016 waren das 5,4 Prozent mehr.

„Mehr als 30 Millionen Privat- und Firmenkunden setzen in Finanzierungsfragen auf die Beratungsleistung der Genossenschaftsbanken. Ich freue mich über dieses Vertrauen in unsere regional verankerten, mitgliederorientierten Banken“, sagt Marija Kolak, neue Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Allein in den letzten zehn Jahren wuchs das Kreditgeschäft der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate in Höhe von 4,1 Prozent deutlich besser als im Branchendurchschnitt. „Es ist mir ein Anliegen, dass die Genossenschaftsbanken diesen Wettbewerbsvorsprung auch in den nächsten Jahren ausbauen können“, so die BVR-Präsidentin weiter. Dazu werde weiterhin im erheblichen Umfang unter anderem in die digitalen Kundenkanäle investiert.

In einem stabilen konjunkturellen Umfeld mit niedrigen Insolvenzzahlen und weiterhin hohen Kreditvergabestandards wuchsen nach Kundengruppen betrachtet die Kreditbestände auf der Firmenkundenseite mit 6,2 Prozent am stärksten. Insgesamt erreichten die Kreditvergabe an nichtfinanzielle Unternehmen und Selbstständige 243 Milliarden Euro. Der Marktanteil vergrößerte sich hier im Berichtszeitraum um 0,5 Prozentpunkte auf 19,5 Prozent.

Die Bestände an Privatkundenkrediten legten hingegen um 4,3 Prozent auf 284 Milliarden Euro zu. Der Gesamtmarkt über alle Banken hinweg wuchs um 3,5 Prozent und damit weitgehend im Einklang mit den verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Entsprechend erhöhte sich der Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 24 Prozent.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Von der Steinzeit bis zur MedienkunstMit dem neuen Blog www.kulturschnack.de wecken Theater, Touristiker und Museen gemeinsam die Lust auf Kultur in Oldenburg

30. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Oldenburg (ots) – Wann lohnt der Städtetrip nach Oldenburg? Individuell passende Antworten gibt jetzt www.kulturschnack.de, der gemeinsame Blog von Museen, Staatstheater und der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH. Der Kulturblog informiert, und er macht Lust auf Kulturerlebnisse. Er nennt Termine von Ausstellungseröffnungen und stellt in Text, Bild und Video Künstler und Kuratoren vor. Er sagt, wann ein Stück Premiere hat und erzählt, wie die Generalprobe lief.

Federführend betreut wird www.kulturschnack.de durch die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM). Mit Leben füllen den Blog engagierte Akteure in den beteiligten Häusern und renommierte Reise- und Kultur-Bloggerinnen und Blogger. Sie machen spannende Entdeckungen hinter den Kulissen und hinter – bis zur Ausstellungseröffnung – verschlossenen Türen. Die Informationsinfrastruktur samt Online-Veranstaltungskalender stellt die OTM zur Verfügung.

Zum Start sind fünf unterschiedliche Museen und das Oldenburgische Staatstheater auf kulturschnack.de zu finden. Abgedeckt ist damit schon jetzt ein erstaunlich breites Spektrum: 2.000 Jahre alte Moorleichen und die lebendige Natur des Flusses Hunte in einem großen Aquarium zählen zu den Highlights im Landesmuseum Natur und Mensch. Das Horst-Janssen-Museum ist dem Leben und Werk von Horst Janssen und allgemein der Zeichenkunst auf Papier gewidmet.

Das Edith-Russ-Haus stellt zeitgenössische Kunst aus – mit einem Schwerpunkt auf Medienkunst. Das Stadtmuseum Oldenburg dokumentiert neben der Stadtgeschichte die Wohnkultur vergangener Jahrhunderte: In zwei Villen sind unterschiedliche Wohnräume aus der Zeit zwischen dem 17. und dem frühen 20. Jahrhundert authentisch eingerichtet. Im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte schließlich erleben Besucher, wie Herrschaft und Personal einst in der Residenz lebten – und entdecken zudem eine beeindruckende Sammlung impressionistischer und expressionistischer Gemälde. Zahlreiche Blogbeiträge stammen zudem aus dem Staatstheater: In sieben Sparten bringt es rund 30 Premieren pro Spielzeit auf die Bühne.

„Diese sechs Häuser sind nur der Anfang“, erklärt OTM-Geschäftsführerin Silke Fennemann. „Auf lange Sicht soll der Blog ein Spiegelbild der kulturellen Szene im Oldenburger Land werden. Möglich wurde dieses Projekt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kulturrat Oldenburg, den darin vertretenen Institutionen und dem Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.“

Schon jetzt ermöglicht kulturschnack.de beides: Der Blog inspiriert und liefert attraktive Anlässe, Oldenburg zu besuchen. Und er informiert all jene, die bereits einen Städtetrip an die Hunte geplant haben, welche Veranstaltung oder Ausstellung zum gewählten Reisetermin einen Besuch lohnt.

Info: 
Oldenburg Tourismus und Marketing 
Schloßplatz 16 
26122 Oldenburg 
Tel. 0441/361613-66 
info@oldenburg-tourist.de 
www.oldenburg-tourismus.de 
www.kulturschnack.de 

Pressekontakt:

Bettina Koch
0441 361613-31
presse@oldenburg-tourist.de

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Bei Pseudokrupp-Anfall hilft kühle, feuchte Luft

26. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Baierbrunn (ots) – Ein Husten wie Hundegebell, dazu Atemnot und Angst: Etwa jedes zehnte Kind erlebt im Lauf der ersten Lebensjahre mindestens eine Attacke von Pseudokrupp. „So schwierig es erscheint: Ich rate, möglichst Ruhe auszustrahlen, erst mal besänftigend auf das Kind einzureden und es möglichst schnell warm anzuziehen und ans geöffnete Fenster zu bringen“, sagt der Leiter der Sektion Pädiatrische Pneumologie und Allergologie an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lübeck, Prof. Matthias Kopp, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Die kalte Luft hilft, die Schwellung der oberen Atemwege zu mindern und diese zu befreien. Um die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zusätzlich zu erhöhen und das Atmen zu erleichtern, können Eltern kurzzeitig das heiße Wasser im Bad voll aufdrehen. Sobald sich das Kind etwas beruhig hat, kann ein kühles Getränk helfen.

Haben Eltern das Gefühl, dass das Kind gleich keine Luft mehr bekommt, sollten sie die 112 wählen und den Notarzt rufen. Bedrohlich ist die Lage, wenn das Kind apathisch und sehr erschöpft wirkt oder blaue Lippen hat. Selbst mit dem Auto in die Notaufnahme einer Klinik sollten Eltern nur dann fahren, wenn ein zweiter Erwachsener auf der Rückbank neben dem Kind sitzen und es beaufsichtigen kann. Einen Notfallplan zum Download finden Eltern unter www.baby-und-familie.de/pseudokrupp.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 12/2017 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Gauland: Die FDP ist überflüssig

22. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Zur Ankündigung Christian Lindners, er sei bereit für neue Jamaika-Verhandlungen, erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland: „Die neuerliche Volte des FDP-Chefs Lindner offenbart nun endgültig, dass die FDP keinen inhaltlichen, inneren Kompass außer dem des Opportunismus hat. Erst die Jamaika-Sondierungen für gescheitert erklären und jetzt auf einmal wieder damit kokettieren. Deutlicher kann man die eigene Inhaltsleere nicht dokumentieren. Dabei hat sich gar nichts geändert: Die Protagonisten sind alle dieselben geblieben, selbst Söder hatte bereits bei Jamaika mitgemischt.

Das Spiel, das Lindner hier spielt, ist gegenüber Deutschland verantwortungslos und verhöhnt die Wähler. Offensichtlich machen die Vertreter der Großindustrie und anderer Lobbygruppen der FDP mächtig Druck, da sie sich wieder einmal nicht in der Regierung vertreten sehen – und das ist auch gut so.

Das unerträgliche Lavieren Lindners zeigt lediglich, dass er offenbar nach wie vor Spielball der mächtigen Wirtschaftsverbände ist. Ideologischer und inhaltlicher Kompass Fehlanzeige. Dieses verantwortungslose Hin und Her beweist, wie überflüssig die FDP im Parteienspektrum geworden ist. Die Wähler haben das bereits erkannt: In den Umfragen hat sich die FDP bereits fast halbiert.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

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BVR: Hochkonjunktur in Deutschland hält 2018 an

13. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet in seiner neuen Konjunkturprognose damit, dass sich im kommenden Jahr das kräftige Wirtschaftswachstum Deutschlands fortsetzen wird. „Im Jahr 2018 dürfte das preisbereinigte Bruttoninlandsprodukt um 2,2 Prozent zulegen“, schätzt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Im laufenden Jahr werde der Anstieg voraussichtlich bei 2,3 Prozent liegen. Zwar gebe es Anzeichen für eine Überhitzung der Konjunktur wie beispielsweise der Arbeitskräftemangel im Baugewerbe, größere Verwerfungen wie eine sich selbst verstärkende Lohn-Preis-Spirale würden sich derzeit aber nicht abzeichnen.

Der neuen Konjunkturprognose zufolge wird das preis-, kalender- und saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal um deutliche 0,8 Prozent steigen. Die Wirtschaftsleistung hatte bereits im dritten Quartal um 0,8 Prozent zugelegt.

Wichtige Frühindikatoren signalisieren, dass sich die deutsche Wirtschaft in einer Hochkonjunktur befindet. Sie lassen auch für 2018 ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum erwarten. So sei der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands im November auf einen neuen Rekordstand von 117,5 Punkten gestiegen und der industrielle Auftragseingang legte im Durchschnitt der Monate September und Oktober gegenüber den Vormonaten um kräftige 3,4 Prozent zu.

Die gegenwärtig sehr günstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen sollte die Politik nutzen, die Weichen für eine erfolgreiche mittel- und langfristige Wirtschaftspolitik zu stellen. Martin: „Ein Haus wird am besten wetterfest gemacht, wenn die Sonne scheint.“ Daher sollten SPD und CDU/CSU in den anstehenden Vorsondierungen ein höheres Gewicht auf mehr Innovationen und höhere Investitionen insbesondere in den Bereichen Bildung, Verkehrsinfrastruktur und Breitbandnetz legen. Auch müsse infolge des demografischen Wandels die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung nachhaltig gesichert werden.

Die neue Konjunkturprognose des BVR ist im Internet unter www.bvr.de, Publikationen, Volkswirtschaft abrufbar.

Pressekontakt:

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin Melanie Schmergal, Telefon: (030) 20 21-13 00,
presse@bvr.de, www.bvr.de

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Wirecard Romania arbeitet mit Spire Payments und ServuS Romania zusammen, um Tausende von NFC-Terminals in ganz Rumänien zu installieren

29. November 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Aschheim (München) (ots) – Wirecard Romania (ehemals Provus Group) arbeitet mit Spire Payments und ServuS Romania zusammen, um den umfassenden Austausch von POS-Terminals in ganz Rumänien abzuschließen und Bezahlprozesse landesweit zu digitalisieren. Folglich können jetzt rund 6.000 Händler Karten- und NFC-Zahlungen sicher entgegennehmen.

Mit einer starken und kontinuierlichen Entwicklung von digitalen Transaktionen im Jahr 2017 verzeichnet Rumänien die am schnellsten wachsende Kartenzahlungsquote in Europa. Selbst kleine Städte und ländliche Gebiete stellen einen Zielmarkt für die Entwicklung der Kartennutzung dar, da sie traditionell von Banken eher unterversorgt werden. Gleichzeitig hat auch die kontaktlose Kartentechnologie das Wachstum unterstützt. Laut Mastercard und Visa erreichte die Anzahl der kontaktlosen Karten in Rumänien dieses Jahr rund acht Millionen, bereits 70 Prozent der Verkaufsstellen akzeptieren kontaktlose Zahlungen.

Raluca Aelenei, General Manager bei ServuS Romania, sagt: „Diese massive Bereitstellung von Terminals ist ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung von Rumäniens POS-Infrastruktur. Die lokalen und regionalen Acquirer haben die Vision, ihre POS-Netzwerke zu konsolidieren und letztlich auf ein echte digitale Omnichannel-Zahlungsstrategie umzusteigen.“

Tai-Kei Cheung, CEO von Spire Payments, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, an diesem entscheidenden Projekt mitzuwirken, das zu einer der bestentwickelten Zahlungsinfrastrukturen in der Region geführt hat. Diese bedeutende technologische Investition aller Beteiligten hat den Weg für die nahtlose Einführung zusätzlicher Zahlungslösungen, einschließlich tragbarer und mehrspuriger mPOS-Terminals, geebnet.“

Utku Ogrendil, Managing Director von Wirecard Romania, betont: „Wir sind stolz darauf, dass Wirecard erneut die Zukunft des digitalen Bezahlens mitgestaltet. Dieses Projekt ist ein perfektes Beispiel dafür, wie wir Tausenden von Einzelhändlern fortschrittlichste Bezahllösungen bieten. Es verdeutlicht, was unsere Lösungen Dienstleistern, Händlern und Endverbrauchern zu bieten haben. Wir freuen uns darauf, mitzuerleben, wie Rumänien in noch höherem Maße zu einer bargeldlosen Gesellschaft wird.“

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

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Urteil im Namensstreit: APASSIONATA ist und bleibt einmalig Gericht untersagt Apassionata World GmbH ab dem 01. Juli 2018 die Nutzung des Namens APASSIONATA

23. November 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München/Berlin (ots) – Qualität und Tradition setzen sich nun auch rechtlich durch: APASSIONATA – die Tournee der größten und erfolgreichsten Familienunterhaltungsshow mit Pferden in Europa, vor 15 Jahren von Peter Massine erfunden, gibt es ab dem 01. Juli 2018 wieder nur einmal. Nur die Tournee der SenseUp Entertainment GmbH um den langjährigen Autor und Regisseur der Show, Holger Ehlers, ist berechtigt, den Namen „APASSIONATA“ zu tragen.

Mit dem heutigen Urteil erließ das Oberlandesgericht Düsseldorf eine einstweilige Verfügung, mit welcher der Apassionata World GmbH untersagt wurde, für Veranstaltungen ab dem 01. Juli 2018 in Europa Unterhaltungsshows mit Pferden mit der Bezeichnung „APASSIONATA“ zu bewerben oder durchzuführen.

Die Entscheidung im Verfügungsverfahren ist rechtskräftig. Eine abweichende Entscheidung ist lediglich in einem späteren Hauptsacheverfahren denkbar. Damit steht bis auf Weiteres fest: Ab dem 01. Juli 2018 wird es nur noch eine Tournee unter dem klangvollen und traditionsreichen Namen „APASSIONATA“ geben, die der SenseUp Entertainment GmbH mit dem APASSIONATA-Kreativteam um Holger Ehlers. Dieses ist bereits seit vielen Jahren der Garant für den Erfolg.

Der Apassionata World GmbH mit ihrem chinesischen Gesellschafter hat das OLG Düsseldorf nur noch eine Art Aufbrauchfrist für die laufende Tournee bis zum 30. Juni 2018 gewährt.

„Die Gerechtigkeit hat gesiegt!“, so Holger Ehlers. „Mit dem Urteil hat das Gericht im Ergebnis auch die einzigartige künstlerische Qualität unserer jahrelangen hochwertigen Produktionen gewürdigt, mit der wir in all den Jahren mehr als sieben Millionen Zuschauer in Deutschland und Europa begeistern konnten“, so Ehlers weiter.

Seit 15 Jahren entführt die Show ihre Besucher in eine Welt der magischen Begegnungen zwischen Mensch und Pferd. Die Produktionen begeistern mit ihren Dressurlektionen der Hohen Schule, atemberaubenden Stunts sowie komödiantischen Einlagen in ganz Europa. Erstklassige Tänzerinnen und Tänzer und fantasievoll gestaltete Kostüme vereint mit aufwendigen Bühnenkonstruktionen, Licht- und Soundeffekten und Videokunst vollenden das einzigartige Gesamterlebnis für die ganze Familie.

Die neueste Tour der einzigartigen Show mit dem Titel „APASSIONATA Der Traum“ ist traditionsgemäß am 28. Oktober 2017 im sächsischen Riesa gestartet und wird bis Juni 2018, neben zahlreichen Städten in Deutschland, auch in Prag und Helsinki aufgeführt.

Infos und Tickets zur Tour „APASSIONATA Der Traum“ unter www.apassionata-traum.de

Pressekontakt:

Isabelle Hoyer
FleishmanHillard Germany GmbH
Friedrichstraße 200
10117 Berlin
Isabelle.hoyer@fleishmaneurope.com
Tel: +49-30-590 04 33-15

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Urteil im Namensstreit: APASSIONATA ist und bleibt einmalig
Gericht untersagt Apassionata World GmbH ab dem 01. Juli 2018 die Nutzung des Namens APASSIONATA gesellschaft gründen immobilien kaufen

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Ford Transit Custom legt bei Design, Wirtschaftlichkeit und Technologie neue Messlatte für Eintonnen-Transporter

22. November 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Ford Transit Custom legt bei Design, Wirtschaftlichkeit und Technologie neue Messlatte für Eintonnen-Transporter. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Köln / Frankfurt (ots)

   - Ford Transit Custom setzt mit seinem kraftvollen Design, neuem 
     Interieur und der besonders effizienten ECOnetic-Version neue 
     Maßstäbe bei Eintonner-Transportern 
   - Ford EcoBlue TDCi-Motoren - optional mit Automatik - und 
     zukünftige ECOnetic-Variante mit nur 148 g/km CO2 unterstreichen
     sprichwörtliche Wirtschaftlichkeit der Transit-Baureihe 
   - Neue Fahrerkabine mit zahlreichen Ablagen, verbessertem Komfort 
     und Ergonomie sowie Konnektivitätsoptionen wie Ford SYNC 3 oder 
     MyFord Dock 

   - Intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer feiert Premiere im 
     Nutzfahrzeugbereich, Toter-Winkel-Assistent mit Cross Traffic 
     Alert erhöht die Sicherheit 

   - Aktueller Transit Custom war 2015 und 2016 Europas 
     meistgekaufter Transporter im Eintonner-Segment und führt 
     derzeit weiter die Verkaufs-Charts an 

   - Produktion des neuen Transit Custom beginnt Ende 2017, 
     Marktstart Anfang 2018; ab 2019 folgt eine besonders 
     emissionsarme Plug-in-Hybrid-Version (PHEV) 

Der neue Ford Transit Custom setzt mit seinem markanten Design, einem völlig neu gestalteten Interieur und nochmals verbesserter Wirtschaftlichkeit neue Akzente in der Klasse der Transporter bis eine Tonne Nutzlast. Das leichte Nutzfahrzeug knüpft konsequent an die Stärken des aktuellen Transit Custom an, der 2015 und 2016 zum gefragtesten Transporter seines Segments in Europa aufgestiegen ist. Auch im laufenden Jahr führt der Transit Custom die Verkaufs-Hitparade an: Bis inklusive September 2017 wurden europaweit rund 86.400 Exemplare** an Kunden ausgeliefert. Der weiter aufgewertete Nachfolger des Bestsellers kann in Europa bereits seit September bestellt werden, die ersten neuen Transit Custom rollen Anfang 2018 zu den Kunden.

Die nächste Generation der Nutzfahrzeug-Ikone wurde in allen Bereichen umfassend überarbeitet. Das Herz des neuen Transit Custom ist der hochmoderne Ford EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum*. In der Kastenwagen-Version steht dieses Aggregat auch als nochmals effizientere ECOnetic-Variante zur Wahl, die mit einem besonders geringen Kraftstoffbedarf und CO2-Emissionen von lediglich 148 g/km1 brilliert.

Weitere Neuerungen: Die Frontansicht des Transporters wird von dem charakteristischen Kühlergrill geprägt, dessen drei Streben den kraftvollen Auftritt des Eintonners unterstreichen. Den Innenraum des Transit Custom hat Ford noch konsequenter auf die Nutzung als mobiles Büro abgestimmt. So weist die völlig neu entwickelte Fahrerkabine die umfangreichsten Ablagemöglichkeiten dieser Klasse auf, bietet ein noch höheres Maß an Komfort und Ergonomie. Er ist mit einfach zu bedienenden Konnektivitätsoptionen auch in puncto digitaler Vernetzung voll auf der Höhe der Zeit, denn für den neuen Transit Custom steht das gesamte Spektrum an Systemen vom Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 bis hin zum MyFord Dock, einem Smartphone-Halter mit Lademöglichkeit, zur Verfügung. Bei den zahlreichen Fahrerassistenzsystemen an Bord gibt es eine weitere Premiere: Als erstes Nutzfahrzeug überhaupt ist der Transit Custom mit Intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer erhältlich.

„Der Transit Custom schreibt seit seinem Debüt eine absolute Erfolgsgeschichte. Die neue Version bringt alles mit, um diesen Erfolg noch zu übertreffen“, betont Hans Schep, Direktor Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Wir haben sehr genau auf die Wünsche unserer Kunden gehört und bringen deshalb einen Eintonner, der jetzt noch schärfer aussieht, im Betrieb noch wirtschaftlicher ist und jede Menge clevere Features aufweist.“

Die neue Generation von Europas beliebtestem Eintonnen-Transporter bildet zugleich die Basis für einen weiteren massiven Innovationsschritt: Eine Plug-in-Hybrid-Version (PHEV) des Transit Custom, die je nach Nutzung rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei fährt, ist bereits fest eingeplant. Die Produktion des PHEV läuft voraussichtlich 2019 an.

Der Transit Custom PHEV nutzt ein fortschrittliches Hybridsystem, das eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern ermöglicht. Als Range Extender ist der mehrfach zum „Internationalen Motor des Jahres“ gewählte Ford EcoBoost-Dreizylinder-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum an Bord. Noch in diesem Jahr startet in London ein großangelegter Feldversuch, in dem Flottenbetreiber den Hybrid-elektrischen Transporter in der Praxis testen.

Bei seinem Marktdebüt Ende 2012 hat der Transit Custom eine neue Ära in der großartigen Historie der Transit-Familie eingeläutet. Ihm folgten bis heute die Modelle Transit Courier, Transit Connect und Transit. Mit dieser breiten Modellpalette stieg Ford 2015 zur führenden Nutzfahrzeugmarke in Europa auf – eine Position, die die Marke bis heute verteidigt.

Im August diesen Jahres gab Ford bekannt, dass die Fertigungskapazitäten für den Transit, Transit Custom und Tourneo Custom wegen der großen Nachfrage weiter ausgebaut werden. Dank einer Investition von 52 Millionen US-Dollar in das türkische Joint Venture Ford Otosan nimmt das Produktionsvolumen im Werk Kocaeli um 40.000 auf künftig 330.000 Einheiten pro Jahr zu.

Ford EcoBlue TDCi-Motor erstmals mit ECOnetic-Ableger

Als Antrieb des neuen Transit Custom dient der hochmoderne 2,0-Liter-TDCi-Motor der Ford EcoBlue-Reihe, der für das aktuelle Modell seit 2016 angeboten wird. Er steht in drei Leistungsstufen mit 77 kW (105 PS)*, 96 kW (130 PS)* und 125 kW (170 PS)* zur Wahl. Im Vergleich zu seinem 2,2 Liter großen Vorgänger weist das Aggregat 20 Prozent mehr Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen sowie eine um 13 Prozent bessere Kraftstoffeffizienz auf – entsprechend positiv gestalten sich die Betriebskosten.

Für Kunden, die sich in puncto Kraftstoffverbrauch und der Wirtschaftlichkeit einen noch größeren Schritt wünschen, bietet Ford den neuen Transit Custom erstmals mit einer ECOnetic-Variante des 2,0-Liter-Triebwerks an. Mit einem kombinierten Normverbrauch von 5,7 Litern/100 km1 unterbietet dieser Antrieb das effizienteste aktuelle Aggregat um sechs Prozent und ist mit Emissionen von nur 148 g/km CO2 auch besonders umweltgerecht.

Die ECOnetic-Version basiert auf der Leistungsstufe mit 77 kW (105 PS)* und steht für den Transit Custom 300 mit kurzem Radstand zur Verfügung. Die nochmalige Effizienzsteigerung erzielt Ford unter anderem durch eine spezielle Kalibrierung, das serienmäßige Start-Stopp-System, Reifen mit niedrigem Rollwiderstand und den fest auf 100 km/h eingestellten, nicht abschaltbaren Geschwindigkeitsbegrenzer.

Wie schon die aktuelle Modellgeneration zeichnet sich auch der neue Transit Custom durch seine große Variantenvielfalt aus. Angesichts der immensen Kombinationsmöglichkeiten von zwei Radständen, zwei Dachhöhen, zulässigen Gesamtgewichten von 2,6 bis 3,4 Tonnen, Nutzlasten von bis zu 1384 Kilogramm sowie Aufbauten vom Kastenwagen über Kombi bis zur Doppelkabine finden gewerbliche Nutzer immer den für sie idealen Transit Custom.

Allen Neuerungen zum Trotz: Viele bewährte Eigenschaften des Transit Custom bleiben unverändert. Das aktuelle Modell hatte sich einen hervorragenden Ruf als robuster Arbeiter mit vielen praktischen Vorzügen erarbeitet. Deshalb gilt auch für den neuen Transit Custom: Er lässt sich so einfach und vielseitig beladen wie kaum ein anderes Modell des Segments und weist zu diesem Zweck eine Reihe innovativer Features auf. Beispielsweise finden dank der Durchlademöglichkeit der Trennwand auch überlange Gegenstände Platz im Laderaum. Und der integrierte Dachträger kann, sobald er nicht benötigt wird, eingeklappt werden – das verringert die Durchfahrtshöhe und senkt den Luftwiderstand.

Dynamisches Design und ein Cockpit wie ein mobiles Büro

Die neu gestaltete Frontansicht des Transit Custom macht auf einen Blick klar, wohin die Reise geht: Sie wirkt dynamisch, kraftvoll und professionell. Die Transporter-Baureihe tritt in derselben Formensprache auf wie die aktuellen Pkw-Modelle von Ford. Markante Merkmale sind zum Beispiel der hoch angesetzte Trapez-Kühlergrill und die betont schmalen Scheinwerfer, die in Verbindung mit dem speziell designten LED-Tagfahrlicht für besondere Akzente sorgen. Ab der Trend-Ausstattung sind die Fahrzeuge der Modellreihe optional mit besonders lichtstarken Xenon-Scheinwerfern erhältlich.

Die Einrichtung der Fahrerkabine wurde komplett neu gestaltet. Ausgeprägte horizontale Designelemente betonen ihre Breite. Darin eingebettet ist ein Instrumententräger, der die neue Innenraum-Designphilosophie von Ford zeigt, die vor Kurzem im neuen Fiesta debütierte. Als ihr auffälligstes Kennzeichen dient das attraktive, auf den Fahrer ausgerichtete Layout, dessen Formgebung von elektronischen Geräten wie Smartphones oder Tablets inspiriert wurde.

Der neue Instrumententräger besteht aus ebenso berührungssympathischen wie robusten Materialien. Mit zahlreichen praktischen Features trägt er dazu bei, dass Fahrer das Cockpit während eines langen Arbeitstages wie ein rollendes Büro nutzen können. Unter anderem erlaubt die neue Konstruktion des Instrumentenpanels eine Vielzahl praktischer Ablagen mit einem Gesamtvolumen von 25 Litern. Dazu gehören drei offene Mulden auf der Oberseite mit genügend Platz für Klemmbretter oder Mobilgeräte sowie ein großzügiges Handschuhfach, das im unteren, abgeschlossenen Bereich sogar Hängeordner im DIN-A4-Format aufnimmt.

Heißen Kaffee und kühle Erfrischungen lassen sich im neuen ausklappbaren Becherhalter unterhalb des Schalthebels unterbringen. Er ergänzt die aus dem Vorgängermodell bekannten Cupholder und die Zweiliter-Flaschenhalter an beiden Enden des Instrumentenpanels. Auch die Türverkleidungen gestaltete Ford neu: Drei große Ablagen und der praktische neue Türgriff, der in die dekorative Verkleidung integriert ist, erhöhen den Nutzwert.

Bei der Überarbeitung der Displays und Steuerelemente standen optimale Ergonomie und leichte Bedienbarkeit durch den Fahrer im Mittelpunkt. Das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3, die Topversion unter verfügbaren Systemen des neuen Transit Custom, besitzt einen farbigen 8-Zoll-Touchscreen im Tablet-Stil, über den das per Fingertipp oder Wischgesten gesteuert wird.

Alternativ kann der Fahrer SYNC 3 – und damit das Audiosystem, die Navigation und eingebundene Smartphones – durch einfache, alltagssprachliche Befehle bedienen. Nachdem die Sprachsteuerung über einen Knopf aktiviert wurde, genügen Sätze wie „Ich möchte tanken“, „Ich brauche einen Kaffee“ oder „Suche eine Adresse“, und schon macht das System nahegelegene Tankstellen, Cafés oder das Ziel für den nächsten Auftrag ausfindig. Das System ist kompatibel mit Apple CarPlay[TM] und Android Auto[TM].

Bei Versionen ohne 8- oder 4-Zoll-Multifunktionsdisplay nimmt das zweckmäßige MyFord Dock den Platz in der Mitte des Instrumententrägers ein. MyFord Dock ist die ideale Ablage und Lademöglichkeit für Smartphone, MP3-Player oder mobiles Navigationssystem. USB- und 12-Volt-Anschlüsse zum einfachen Aufladen mehrerer Geräte befinden sich in der oberen Ablagemulde direkt vor dem Fahrer sowie neben dem Schalthebel.

Neu konstruierte Sitze mit überarbeiteter Schaumpolsterung und optimierter Geometrie erhöhen den Alltagskomfort und geben Fahrer und Passagieren ausgezeichneten Halt. Mit Blick auf höchste Qualität, Haltbarkeit und ästhetische Wirkung wurden die Materialien im Innenraum durchgehend erneuert. Das gilt auch für die Sitzbezüge, die in der Entwicklungsphase den härtesten Abriebtest der Firmengeschichte über sich ergehen lassen mussten.

Fortschrittliche Technologien und Fahrerassistenzsysteme

Im neuen Transit Custom führt Ford eine ganze Reihe hochmoderner Fahrerassistenzsysteme neu ein, die sich bereits in Pkw-Modellen der Marke bewährt haben. Das gleiche gilt für die fortschrittlichen Sensoren, das Radar und die Kameras, die laufend Informationen über das Geschehen rund um den Transporter liefern.

Als erstes Nutzfahrzeug überhaupt tritt der neue Transit Custom mit optionalem Intelligenten Geschwindigkeitsbegrenzer an. Er schützt den Fahrer vor einem unbeabsichtigten Überschreiten des jeweiligen Tempolimits – und den damit verbundenen potentiellen Geldbußen oder gar Fahrverboten. Das System ermöglicht es, die maximale Fahrgeschwindigkeit auf Basis der Werte zu begrenzen, die das Verkehrsschild-Erkennungssystem von den entsprechenden Schildern abliest oder aber indem es auf die entsprechenden Daten aus dem Kartenmaterial des Navigationssystems zugreift. Der Fahrer aktiviert den Intelligenten Geschwindigkeitsbegrenzer am Multifunktionslenkrad und stellt eine Höchstgeschwindigkeit ein. Eine Kamera in der Windschutzscheibe erkennt Verkehrszeichen – falls das dort angegebene Tempolimit niedriger ist als der vom Fahrer eingestellte Wert, bremst die Elektronik das Fahrzeug ab.

Die neue Transit Custom-Generation erhält als erster europäischer Transporter von Ford den Toter-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert. Er vereint zwei Funktionen, die gerade im gewerblichen Einsatz ausgesprochen hilfreich sind. So erkennt der Toter-Winkel-Assistent mit dem nach hinten gerichteten Radar, ob sich ein Fahrzeug dem Toten Winkel nähert oder sich für den Fahrer unsichtbar schon dort befindet. In beiden Fällen weist das System den Fahrer durch ein Lichtsignal im Außenspiegel der betreffenden Fahrzeugseite auf den Verkehrsteilnehmer hin. Darüber hinaus warnt das erweiterte System den Fahrer noch früher, falls sich ein Fahrzeug von hinten mit erheblich höherer Geschwindigkeit nähert. Dank neuester Sensor-Technologie scannt das System einen größeren Bereich und ist sogar in der Lage, Motorräder im toten Winkel zu entdecken.

Der Cross Traffic Alert greift auf dieselben Sensoren zurück. Das System aktiviert sich beim Einlegen des Rückwärtsgangs und warnt den Fahrer beim Zurücksetzen aus Parklücken vor dem Querverkehr. Nähert sich ein Auto oder Fahrrad, ertönt ein Warnton, zudem erscheinen eine Nachricht im Kombiinstrument und ein Warnlicht im Außenspiegel. Damit stellt es einen erheblichen Sicherheitsgewinn dar – gerade für Parkmanöver mit Kastenwagen, aus denen die Sicht zu den Seiten und nach hinten naturgemäß beschränkt ist.

Das seit 2016 für den Transit Custom erhältliche Notbremssystem Pre-Collision Assist mit Fußgänger-Erkennung erweitert die neue Modellgeneration um weitere Sicherheitsfunktionen. Auf Basis derselben hochmodernen Radar- und Kameratechnologie wie im neuen Ford Fiesta erkennt das System jetzt sogar Fußgänger in der Dunkelheit, sobald sie von den Frontscheinwerfern angestrahlt werden.

Darüber hinaus ist der neue Transit Custom mit der ganzen Bandbreite aktueller Fahrerassistenzsysteme erhältlich. Das Angebot umfasst Fahrspur-Assistent, Müdigkeitswarner, Fernlicht-Assistent, Driver Alert, Rückfahrkamera, Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und Seitenwind-Assistent.

Als attraktives Komfortmerkmal lässt sich auch die neue Version des Transit Custom mit der sanft und verzögerungsfrei ansprechenden SelectShift-Sechsgangautomatik ordern. Zuletzt entschieden sich bereits elf Prozent der Transit Custom-Kunden für diese Option. Als Neuheit im Eintonner-Segment bietet Ford für die Version Kombi M1 außerdem eine Zusatz-Luftfederung für die Hinterachse an. Sie stellt bei den unterschiedlichsten Beladungszuständen stets eine ruhige und komfortable Straßenlage bei gleichbleibender Bodenfreiheit sicher.

Unternehmen, die für ihr Gewerk spezielle Aus- und Anbauten im Transit Custom benötigen, erleichtert Ford die Nachrüstung durch das neu verfügbare Schnittstellen-Modul. Darüber erhalten Ausrüster Zugang zu den Daten der Fahrzeugelektrik. So können elektrisches Zubehör und Werkzeuge anhand von Echtzeitdaten des Fahrzeugs effizienter geregelt und gegebenenfalls sogar aus dem Cockpit gesteuert werden.

Dynamische Topversion Transit Custom Sport erhält noch schärferen Look Topmodell der neuen Transit Custom-Baureihe ist die 125 kW (170 PS) starke Version Sport, die in Deutschland als Kastenwagen LKW in den Nutzlastklassen 290 und 310 angeboten wird. Das Karosseriekit der dynamischen Topversion hat Ford ebenso modifiziert wie ihre markantesten Kennzeichen: die GT-Streifen auf der Motorhaube. Die charakteristischen Twin Stripes sind jetzt auch zweifarbig in Schwarz mit orangefarbenen oder silbernen Akzenten erhältlich. Das sportliche Styling setzt sich in der Fahrerkabine fort. Die tiefschwarze Innenausstattung erhält durch erhabene Polstereinsätze und Sitzseitenwangen aus Leder auffällige Akzente.

Umfangreiches Bildmaterial zum neuen Ford Transit Custom finden Sie unter http://transitcustom.fordpresskits.com/.

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Transit Custom mit Pkw-Zulassung in l/100 km: 7,7 – 7,0 (innerorts), 6,5 – 5,6 (außerorts), 7,1 – 6,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 159 g/km. CO2-Effizienzklasse: B – A.

** Auf Basis von Ford eigenen Verkaufszahlen in den 20 wichtigsten europäischen Märkten

   1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen 
      Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der 
      jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
      nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
      Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
      verschiedenen Fahrzeugtypen. 

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Ford Transit Custom legt bei Design, Wirtschaftlichkeit und Technologie neue Messlatte für Eintonnen-Transporter kleine gmbh kaufen