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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

31. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Die Fantastischen Vier – eine Million bei Todesfall

28. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Hamburg (ots) – Die Mitglieder der Fantastischen Vier haben vorgesorgt für den Fall, dass einer von ihnen stirbt. Das sagt Michael Bernd Schmidt alias Smudo im Gespräch mit dem Hamburg-Ressort der ZEIT. „Wir haben am Anfang unserer Karriere eine Versicherung abgeschlossen: Wenn einer von uns stirbt und wir als Band nicht mehr machen können, würden die anderen jeweils eine Million Mark bekommen.“ Einmal hat Smudo ernsthaft befürchtet, dass der Fall eintritt: im Dezember 2004, als sein Kollege Thomas den Tsunami in Thailand nur knapp überlebte. „Die Zeit, in der wir nicht wussten, was mit ihm ist, war fürchterlich“, so Smudo. „Mir ging dauernd durch den Kopf: Was, wenn er nicht mehr ist? Was wäre mit der Band? Es war absurd: Der Gedanke, die Band nicht mehr zu haben, hat mich erleichtert, das wäre ein bisschen wie frei sein. Dem gegenüber stand der schmerzhafte Gedanke, dass ich es nicht akzeptabel fände, wenn Thomas tot wäre.“ Nachdem er ihn am Telefon erreicht hatte, habe er vor Erleichterung „flennen müssen“.

Heute ist Smudo fast 50 Jahre alt und rappt noch immer mit der Band. „Wie man mit Hip-Hop alt wird, können wir nur in den USA beobachten.“ Mit ihrer Musik sind Die Fantastischen Vier reich geworden, deshalb gönnt sich Smudo gern etwas Besonderes: „Clifford Bay Meersalzflocken aus der Neuseeländischen See, Kilopreis 75 Euro. Wenn du das einmal auf dein Frühstücksei gemacht hast, willst du nichts anderes mehr. Das ist das Heroin des Salzes, mild, schön fruchtig, unfassbar.“

Pressekontakt:

Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für
Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT
Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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PEACE-Unterseekabelsystem steht kurz vor Abschluss der Schreibtischstudie

24. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Hongkong (ots/PRNewswire) – Tropic Science Limited (Tropic Science) und Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) freuen sich sehr, den bevorstehenden Abschluss der Schreibtischstudie (DTS) zum PEACE-Unterseekabel bekannt geben zu dürfen. Huawei Marine wird am 15. Januar mit der Unterseevermessung beginnen, und das PEACE-Kabelsystem wird vor dem 4. Quartal 2019 betriebsfähig sein.

Die erste Phase des PEACE-Kabelsystems, das 6.200 Kilometer überbrückt, wird Pakistan (Gwadar und Karatschi) mit Dschibuti, Somalia und Kenia verbinden. Die zweite Phase ist eine Verlängerung nach Südafrika und Europa mit einer Gesamtlänge von 13.000 km. Das auf der 200G DWDM-Technologie beruhende Unterseekabelsystem hat eine Designkapazität von bis zu 60T. Das PEACE-System ist eine neue Datenautobahn, die Asien, Afrika und Europa über bestehende Land- und Unterseekabel verbindet und die Kabellänge und damit auch die Latenz zwischen China und Afrika sowie China und Europa erheblich verringert.

He Liehui, Vorstandschef von Tropic Science, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Fortschritt des Projekts: „Huawei Marine hat seine Fähigkeit zur Planung und Implementierung komplexer Telekommunikations-Infrastrukturprojekte unter Beweis gestellt, und wir sind überzeugt, dass dieses System eine wichtige Infrastruktur für die interkontinentale Kommunikation zwischen Asien, Afrika und Europa darstellen und damit die wirtschaftliche Entwicklung in diesen Regionen fördern wird.“

Mao Shengjiang, COO von Huawei Marine, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit Tropic Science zur Verlegung dieses Unterseekabels ist eine große Ehre für uns. Das fertige PEACE-Unterseekabelsystem wird die Kommunikation zwischen China und Afrika erheblich erleichtern. Ich bin überzeugt, dass Huawei Marine die nächste Phase mit hohem Qualitätsniveau ausführen kann.“

Im November unterzeichneten Tropic Science und Huawei Marine den Bauvertrag für das PEACE-Unterseekabelprojekt.

Über Huawei Marine Networks Co., Ltd.

Huawei Marine Networks Co., Limited (Huawei Marine) ist ein Joint-Venture zwischen Huawei Technologies Co., Ltd. und Global Marine Systems Limited. Huawei Marine baut auf dem umfangreichen kombinierten Wissensschatz beider Mutterhäuser auf und integriert modernste optische Übertragungstechnik mit 160 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Verlegung von Unterseekabeln. Dabei steht die Entwicklung innovativer Unterseekabel-Netzwerklösungen auf der ganzen Welt im Vordergrund. Huawei Marine liefert höchst zuverlässige und kostengünstige schlüsselfertige Lösungen für Unterseekabelsysteme, die alles vom Design über die Integration bis hin zur Installation umfassen. Besonderer Wert wird hierbei auf den Kunden-Support für Netzwerkbetreiber gelegt.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von: public@huaweimarine.com oder unter www.huaweimarine.com

Pressekontakt:

Chenny
+86-22-59837840

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NXP stiftet Professur für Cybersicherheit an der Hertie School of GovernanceWeiterer Ausbau des Zentrums für internationale Sicherheitspolitik unter der Leitung von Wolfgang Ischinger

22. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Die Hertie School of Governance hat eine Professur für internationale und Cybersicherheit ausgeschrieben und baut damit ihr Zentrum für internationale Sicherheitspolitik (CISP) unter der Leitung von Wolfgang Ischinger weiter aus. Ermöglicht wird dieser Schritt durch den weltweit agierenden Halbleiterhersteller NXP mit Sitz in Hamburg. Das Technologieunternehmen wird die Position auf mindestens fünf Jahre finanzieren.

Die Professur ist der Erforschung von technologiebezogenen Sicherheitsfragen aus sozialwissenschaftlicher Perspektive gewidmet sowie den dazugehörigen politischen Strategien, Regulierungs- und Compliance-Aspekten: Wie lassen sich kritische Infrastruktur, Netzwerke, Hardware und Daten vor Angriffen und unbefugter Nutzung schützen? Diesen Fragen wird das neue Fakultätsmitglied aus der Perspektive der internationalen Beziehungen, Konflikt- oder Sicherheitsforschung nachgehen und insbesondere im Studiengang Master of International Affairs unterrichten.

„Wir wollen den Studierenden internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik mit starkem Zukunftsbezug vermitteln. Cybersicherheit ist eine globale Aufgabe. Künftige Führungskräfte sollen an der Hertie School das Rüstzeug erhalten, um den Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu begegnen. Die Partnerschaft mit NXP ist dafür von großem Wert“, erklärt CISP-Direktor Wolfgang Ischinger.

Rüdiger Stroh, Executive Vice President von NXP erläutert das Engagement: „Mit der zunehmenden Vernetzung im Internet der Dinge wird Cybersicherheit und der Schutz technischer und gesellschaftlicher Systeme zur globalen Herausforderung. Als Industrieunternehmen entwickeln wir wirksame Konzepte zum Schutz unserer künftigen Informationssysteme und Netzwerke. Aber es braucht auch Forschung und wissenschaftlichen Fortschritt zu den vielen Governance-Fragen in diesem Bereich. Diese möchten wir nachhaltig unterstützen.“

Die internationale Ausschreibung der Professur mit Frist bis zum 31. Januar 2018 finden Sie hier: http://bit.ly/CISP_PICS

Mehr über das CISP an der Hertie School of Governance: www.hertie-school.org/cisp.

Twitter: @CISP_Hertie

Mehr über NXP Semiconductors Germany GmbH: www.nxp.com

Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. Die Hochschule wurde Ende 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet und wird seither maßgeblich von ihr getragen. www.hertie-school.org

Pressekontakt:

Regine Kreitz, Director Communications, Tel.: 030 / 259 219 113, Fax:
030 / 259 219 444, Email: pressoffice@hertie-school.org

Twitter: https://twitter.com/thehertieschool
Facebook: https://www.facebook.com/hertieschool/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/school/55258/

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NXP stiftet Professur für Cybersicherheit an der Hertie School of Governance
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Alle Jahre wieder: Weihnachtsbäume sicher transportieren und aufstellen

20. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Saarbrücken (ots)

   - Trotz Warnungen werden laut Gesamtverband der Deutschen 
     Versicherungswirtschaft (GDV) rund um die Weihnachtszeit 
     deutlich mehr Brandschäden registriert als in vergleichbaren 
     Frühjahrs- und Herbstmonaten. (1)
   - Wie Verbraucher ihren Baum sicher transportieren und vermeiden, 
     dass das gute Stück zum Feuerteufel wird, weiß Frank Bärnhof, 
     Versicherungsexperte von CosmosDirekt. 

Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen: Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, in den Geschäften glitzern und blinken Christbaumkugeln um die Wette. Höchste Zeit, auch die eigenen vier Wände festlich zu dekorieren. Vorsicht ist jedoch sowohl beim Transport des Weihnachtsbaums als auch beim Anzünden der Kerzen geboten. Wie Verbraucher sicher durch die Weihnachtszeit kommen, weiß Frank Bärnhof, Versicherungsexperte von CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland:

Gut befestigen!

Der perfekte Baum ist gefunden und wartet sicher verschnürt auf seinen Transport. Wer das gute Stück auf dem Autodach nach Hause kutschieren will, sollte es mit Spanngurten auf einem Dachgepäckträger und mit der Spitze nach hinten gut befestigen. Auch beim Transport im offenen Kofferraum sollte das Grün sorgfältig gesichert werden. Dabei darf der Baum nach hinten nur maximal 1,5 Meter überstehen, bei einer Strecke unter 100 Kilometern sind bis zu drei Meter erlaubt. (2) Frank Bärnhof: „Ragt die Spitze des Baums mehr als einen Meter über die Pkw-Rückstrahler hinaus, muss die Last beispielsweise mit einer roten Fahne und bei Dunkelheit zusätzlich mit einer roten Leuchte kenntlich gemacht werden. Blinker und Scheinwerfer dürfen zudem nicht von den Ästen verdeckt werden.“ Wer die Tanne nicht richtig sichert, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. (3)

Vorsicht beim Fahren!

Schnell mit der Tanne nach Hause flitzen? Wer einen Baum auf dem Dach oder im Kofferraum transportiert, sollte vorsichtig unterwegs sein. Denn das zusätzliche Gewicht kann die Fahreigenschaften des Wagens stark beeinflussen. „Insbesondere in Kurven, beim Beschleunigen oder Bremsen heißt es aufpassen, nicht zu dicht auffahren und langsamer fahren.“, so Frank Bärnhof. Fällt der Christbaum trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal auf die Straße und nehmen andere Verkehrsteilnehmer durch die verlorene Ladung Schaden, übernimmt in der Regel die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers die Kosten.

Rauchmelder installieren!

Sind Baum und Fahrer wohlbehalten zu Hause angekommen, kann es ans Aufstellen und Schmücken gehen. Bei echten Kerzen ist ein stabiler Stand der Tanne das A und O. Damit Christbaum oder auch Adventskranz keinen Wohnungsbrand verursachen, sollte man brennende Kerzen nie aus den Augen lassen und für den Notfall einen mit Wasser gefüllten Eimer in Griffweite haben. Intelligente Rauch- und Kohlenmonoxid-Melder erhöhen zusätzlich die Sicherheit in Haus und Wohnung: Registrieren vernetzte Geräte Rauch oder Kohlenmonoxid, ertönt der Alarm im gesamten Gebäude. Ist der Hausbesitzer unterwegs, wird er per SMS oder E-Mail benachrichtigt, sodass für eine schnelle Rettung gesorgt werden kann.

(1) Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft: 
http://www.gdv.de/2015/11/zum-jahresende-brennt-es-haeufiger/ 
(2) Bußgeldkatalog 2017: 
https://www.bussgeldkatalog.org/weihnachtsbaum-transportieren/ 
(3) Bußgeldkatalog 2017: 
https://www.bussgeldkatalog.org/weihnachtsbaum-transportieren/ 

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-weihnachtsbaum2017

Informationen rund um CosmosDirekt gibt es im Internet unter: www.cosmosdirekt.de

Pressekontakt:

Ihre Ansprechpartner

Stefan Göbel
Leiter Externe Kommunikation
Generali Deutschland AG
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: stefan.goebel@generali.com

Sabine Gemballa
Kommunikation CosmosDirekt
Generali Deutschland AG
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

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Quote der offenen Stellen in der EU bei 2,0%

18. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Luxemburg (ots) – In der EU28 lag die Quote der offenen Stellen im dritten Quartal 2017 bei 2,0%. Damit war sie unverändert gegenüber dem Vorquartal und verzeichnete einen Anstieg gegenüber 1,7% im dritten Quartal 2016. Im Euroraum (ER19) lag die Quote der offenen Stellen im dritten Quartal 2017 bei 1,9%. Damit war sie unverändert gegenüber dem Vorquartal und verzeichnete einen Anstieg gegenüber 1,6% im dritten Quartal 2016. Das geht aus Zahlen hervor, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht wurden.

Mit 2,7% gehörte Deutschland zu den Mitgliedstaaten mit den höchsten Quoten der offenen Stellen, nach der der Tschechischen Republik (4,1%) und Belgien (3,6%) und vor Österreich und dem Vereinigten Königreich (je 2,6%). Die niedrigsten Quoten wurden in Griechenland (0,5%), Bulgarien und Spanien (je 0,8%) sowie in Portugal (0,9%) registriert.

In Deutschland betrug die Quote der offenen Stellen im dritten Quartal 2017 im Dienstleistungsbereich 3,5% und im Bereich Industrie und Baugewerbe 2,2%, gegenüber 2,3% bzw. 1,7% in der EU28.

Die Quote der offenen Stellen misst den Anteil der gesamten Stellen, welche offen (nicht besetzt) sind, und wird wie folgt als Prozentsatz errechnet: Quote der offenen Stellen = (Zahl der offenen Stellen) / (Zahl der besetzten Stellen + Zahl der offenen Stellen).

Vollständige Pressemitteilung (PDF-Version) auf der Eurostat-Webseite abrufbar: http://ec.europa.eu/eurostat/news/news-releases.

* * * * * * * * *

Die im Presseportal veröffentlichten Pressemitteilungen stellen eine kleine Auswahl des umfangreichen Bestands an Informationen von Eurostat dar.

Das vollständige Informationsangebot von Eurostat ist auf der Eurostat-Webseite verfügbar (Pressemitteilungen, Jahresveröffentlichungskalender der Euro-Indikatoren: http://ec.europa.eu/eurostat/news/release-calendar, Online-Datenbank, themenspezifische Rubriken, Metadaten, Datenvisualiserungstools)

Folgen Sie uns auf Twitter @EU_Eurostat und besuchen Sie uns auf Facebook: EurostatStatistics

Pressekontakt:

EUROSTAT
Eurostat Media Support
Telefon: +352 4301 33408
eurostat-mediasupport@ec.europa.eu

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

17. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ vendita gmbh wolle kaufen

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

17. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

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CSU warnt SPD vor Sondierungsgeprächen: „Kein langes Taktieren und keine Spielchen“

16. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Bonn (ots) – Führende Politiker der CSU haben im Fernsehsender phoenix an die SPD appelliert, die bevorstehenden Sondierungen für eine neue große Koalition auf Bundesebene nicht mit Forderungen zu befrachten, die man nicht erfüllen könne. So empfahl CSU-Finanzminister Markus Söder am Rande des CSU-Parteitags in Nürnberg öffentliche Zurückhaltung über den Stand der Unterredungen, stellte aber klar, dass die Sozialdemokraten bestimmte Grenzen beachten sollten. „Wenn die Grünen Grenzen der Zuwanderung akzeptieren können, kann die SPD das auch. Die Bürgerversicherung ist ein alter Hut, der nicht funktioniert, und bei den Rekordeinnahmen des Staates sind Steuererhöhungen sicher nicht das Gebot der Stunde“, erklärte der CSU-Politiker im Fernsehsender phoenix (Freitag, 15. Dezember).

Auch der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Alexander Dobrindt, wandte sich gegen überbordene Forderungen. „Wir brauchen die Bereitschaft der SPD, jetzt nicht die alten Klamotten aus der Mottenkiste der Vergangenheit herauszuholen“, so Dobrindt. Es gelte nunmehr, rasch und zielorientiert zu realistischen Ergebnissen zu kommen. „Es darf kein langes Taktieren und keine Spielchen geben.“ Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer sah die Sondierungsgespräche unter einem gewissen Zeitdruck, schon aufgrund des von der SPD geplanten Parteitags am 14. Januar. „Bis dahin sollten wie Klarheit haben, ob Koalitionsverhandlungen Sinn machen“, meinte Seehofer.

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? – Umfrage: Auch an den Festtagen achten Menschen mit Diabetes auf eine ausgewogene Ernährung – Vielen fällt das schwer

16. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Weihnachten: Wie umgehen mit Verlockungen? Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei, es darf jedoch nur im Zusammenhang mit der Pressemeldung und Quellenangabe veröffentlicht werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52279 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Baierbrunn (ots) – Menschen mit Diabetes müssen in der Advents- und Weihnachtszeit besonders diszipliniert sein. Mehr als zwei Drittel der Betroffenen (70,2 %) geben bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“ an, auch an den Festtagen immer auf eine diabetesgerechte Ernährung zu achten. Dies fällt vielen von ihnen allerdings manchmal schwer. Drei von fünf (58,6 %) räumen ein, dass ihre Blutzuckerwerte an den Weihnachtsfeiertagen deutlich stärker schwanken als sonst. Und jeder Zweite (50,8 %) hat in der Weihnachtszeit wegen seines Diabetes öfter ein schlechtes Gewissen, weil er doch mal wieder über die Stränge geschlagen hat.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.056 Frauen und Männern im Alter ab 14 Jahren, darunter 90 Diabetiker.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Diabetes Ratgeber“ zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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