WDR-Umfrage: Bundesliga-Clubs sollen sich an Polizei-Kosten bei Risikospielen beteiligen

Köln (ots) – Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist für eine Beteiligung der Vereine beziehungsweise der Deutschen Fußball Liga (DFL) an den Polizei-Mehrkosten bei so genannten Hochrisikospielen. In einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap im Auftrag der WDR-Sendung „Sport inside“ sprachen sich 81 Prozent für eine Kostenbeteiligung aus, 13 Prozent finden eine Beteiligung nicht richtig.

Derzeit liegt das Land Bremen über eine Kostenbeteiligung bei Risikospielen in einem Rechtsstreit mit der DFL. Das Bremer Verwaltungsgericht hatte in erster Instanz die Gebührenbescheide des Landes Bremen für rechtswidrig erklärt und aufgehoben. Damit setzte sich die DFL mit ihrer Klage in erster Instanz durch. Es ging um eine Rechnung in Höhe von mehr als 400.000 Euro für den Mehreinsatz bei Polizeikosten für das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV aus dem April 2015. Das Land Bremen hat Revision angekündigt und will weiterhin Gebührenbescheide für Hochrisikospiele an die DFL verschicken. Als Hochrisikospiele gelten Spiele, bei denen Heimverein, Deutscher Fußball-Bund und Polizei eine erhöhte Gefahrenlage vermuten und entsprechend mehr Polizeibeamte zum Einsatz kommen.

Insgesamt fielen in der Saison 2016/17 bei allen Spielen in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga mehr als 1,4 Millionen Polizei-Arbeitsstunden an. Das geht aus der aktuellen Statistik der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) hervor. Umgerechnet ergibt das 1.092 Polizei-Vollzeitstellen. Die Gesamtkosten beliefen sich bei einem von der Polizeigewerkschaft GdP bestätigten Stundenlohn auf insgesamt rund 80 Millionen Euro bei 612 Spielen in den höchsten beiden Profiligen. Nach Einschätzung der ZIS liegt der Anteil der Hochrisikospiele zwischen 10 und 20 Prozent aller Spiele.

Weitere Details zeigt „Sport inside“ in seiner heutigen Sendung um 22.55 Uhr im WDR Fernsehen.

Die infratest dimap-Frage im Wortlaut:
"Derzeit wird ja über die Sicherheit am Rande von Fußballspielen 
diskutiert. Bei sogenannten Risikospielen, bei denen Ausschreitungen 
der Fans zu erwarten sind, ist der Einsatz von Polizeikräften 
besonders groß. Fänden Sie es richtig, dass sich die Vereine bzw. die
Deutsche Fußball-Liga (DFL) an den zusätzlichen Polizeikosten bei 
solchen Risikospielen beteiligen?"

Befragungsdaten:
Grundgesamtheit: Bevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren
Fallzahl: 1.000 Befragte
Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Oktober 2017
Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl / Dual Frame (Festnetz- und
Mobilfunkstichprobe)
Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)
Fehlertoleranzen: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
*bei einem Anteilswert von 5%
**bei einem Anteilswert von 50 % 

Pressekontakt:

WDR-Pressedesk
Telefon 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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WDR-Umfrage: Bundesliga-Clubs sollen sich an Polizei-Kosten bei Risikospielen beteiligen gesellschaft kaufen kredit

Claudio Gligo ist neuer Bereichsleiter des Asset Managements der BONUS-Gruppe – BILD

Ab November verantwortlich für die Veranlagung in der Pensionskasse und Vorsorgekasse

Wien (ots) – Mag. Claudio Gligo, CFA (47) ist seit 1. November neuer Leiter des Asset Managements in der BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft und in der BONUS Vorsorgekasse AG. Der Finanzexperte ist verantwortlich für die Veranlagung des verwalteten Vermögens in der Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Gligo arbeitete nach seinem Studium der Handelswissenschaften an der WU Wien zuletzt in leitenden Funktionen in der Volksbanken-Gruppe sowie in der Union Investment Austria und verfügt über mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung in der Pensionskassen- und Vorsorgekassenbranche mit dem Veranwortungs-bereich Asset Management.

„Wir freuen uns, dass wir mit Claudio Gligo einen ausgewiesenen Experten und Kenner unserer Branche für die BONUS-Gruppe gewinnen konnten. Unser gemeinsames Ziel ist es, die uns anvertrauten Gelder der inzwischen insgesamt mehr als einer Million Anwartschaftsberechtigten und der 8.000 Bezieher von Zusatzpensionen zukunftssicher und gewinnbringend zu veranlagen. Gleichzeitig stärken wir mit Gligo unseren erfolgreichen Ansatz der nachhaltigen Veranlagung in der BONUS“, sagt Vorstand Dr. Wolfgang Huber.

Zwtl.: BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft und BONUS Vorsorgekasse AG

Die BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft bildet mit der BONUS Vorsorgekasse AG und der Concisa Vorsorgeberatung und Management AG ein Center of Competence im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge. Die drei Unternehmen verfügen – in Personalunion – über juristische, mathematische und konzeptionelle SpezialistInnen im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge, aber auch über flexible Verwaltungsapplikationen und administrative Ressourcen, die eine bestmögliche Erfüllung der Kundenanforderungen gewährleisten.

Die BONUS-Gruppe verwaltet aktuell ein Vermögen von rund 2,5 Milliarden Euro. Die Anzahl der Anwartschaftsberechtigten der Pensionskasse beträgt knapp 50.000 Personen. 8.000 Pensionistinnen und Pensionisten beziehen bereits monatlich eine Zusatzpension. In der Vorsorgekasse wird das Vermögen von mehr als einer Million Anwartschaftsberechtigten verwaltet.

Die BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft wurde im Jahr 1996 (damals Winterthur Pensionskassen AG) als überbetriebliche Pensionskasse mit staatlicher Konzession gegründet. 2002 wurde im Zuge der gesetzlichen Neuregelung der Abfertigung die BONUS Vorsorgekasse AG gegründet. Die BONUS-Gruppe steht im Eigentum der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft und der Generali Holding Vienna AG.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Mag. Gabriele Feichter
   Prok. Bereichsleitung Vertrieb & Marketing
   BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft
   BONUS Vorsorgekasse AG
   A-1030 Wien, Traungasse 14-16
   +43 (0)1 516021907
   +43 (0) 67687281907 (Mobil)
   Mail: gabriele.feichter@bonusvorsorge.at
www.bonusvorsorge.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/3210/aom

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Claudio Gligo ist neuer Bereichsleiter des Asset Managements der BONUS-Gruppe – BILD
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Sanya Serenity Coast spendet Geld, das bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung eingenommen wurde, an UNICEF

Kapstadt, Südafrika (ots/PRNewswire) – Die Yacht von Sanya Serenity Coast, die im Hafen von Kapstadt am Fuß des weltbekannten Tafelbergs festgemacht hat, hat am 29. Oktober (Ortszeit) im Rahmen der Segelregatta Clipper Round the World zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Dieser Tag der offenen Tür wurde von Einheimischen wie Touristen in Kapstadt mit Freuden angenommen. Diese hatten sich schon frühzeitig angestellt, um die Gelegenheit zur Besichtigung des Schiffes zu nutzen. Der Verkauf der Uniformen der Yacht-Crewch zu Wohltätigkeitszwecken wurde von den Besuchern mit Begeisterung unterstützt! Nicky, ein Mitglied der Crew-Familie und Gastgeber der Wohltätigkeitsveranstaltung, sagte dazu: „Wir haben diese Veranstaltung dank der Unterstützung der Stadtverwaltung von Sanya in China organisiert und werden die Einnahmen an UNICEF spenden, damit noch mehr bedürftigen Kindern geholfen werden kann.“

Bei der Verkaufsveranstaltung zu wohltätigen Zwecken wurden 12.000 Renminbi eingenommen, die unverzüglich und komplett an UNICEF, den offiziellen karitativen Partner des Clipper Race, überreicht wurden. Die Wohltätigkeitsveranstaltung war zudem eine Werbung für das Image der chinesischen Stadt Sanya in der Welt.

Über UNICEF

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF (United Nations Children’s Fund) verfolgt das Ziel, die Rechte eines jeden Kindes zu schützen und zu verteidigen. UNICEF gibt sein Bestes, um das Leben von Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt besser zu machen. Bis heute konnte UNICEF über die Zusammenarbeit mit einzelnen Ländern Kindern in über 190 Ländern und Territorien helfen.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/593761/Sanya_Serenity_Coast_Charity_Sale.jpg

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Li Meng
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29003534@qq.com

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Huawei macht sich auf der Eco-Connect Europe 2017 für offene Umgebungen stark

Berlin (ots/PRNewswire)Digitalisierung kann nicht von einem einzigen Akteur allein erreicht werden. Huawei arbeitet gemeinsam mit Partnern am Aufbau einer offenen digitalen Umgebung für einen einzigen Zugriffspunkt mit globaler Reichweite – von Europa aus in die ganze Welt.

Huawei, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), hat auf der diesjährigen Huawei Eco-Connect Europe in Berlin die Stärke von offenen Umgebungen und einer kooperativen IKT gefeiert. Unter dem Motto „Go Digital – Go Cloud“ wurde auf der Vorzeigeveranstaltung von Huawei in Europa insbesondere der Bedarf für die Schaffung und Gestaltung einer offenen, innovativen IKT-Umgebung, mit der die digitale Transformation des europäischen Geschäfts vorangetrieben werden kann, betont.

„Der digitale Wandel ist nicht länger ein Trend in der Zukunft – er passiert genau jetzt, aber der digitale Wandel kann nicht von einem einzigen Unternehmen oder einer einzigen Organisation allein geschafft werden.“ Vincent Pang, Präsident der Region Westeuropa bei Huawei, sagte dazu: „Als ein zuverlässiges Unternehmen, das für Innovationen und die Umsetzung bei der digitalen Infrastruktur sorgt, zielt Huawei auf den Aufbau einer offenen Plattform in Europa und weltweit ab, was zu engeren Kooperationen in der gesamten Digitalbranche führen soll. Die Plattform wird Cross-Industry-Innovationen befördern, eine digitale Kultur schaffen und Kommunen und Unternehmen in Europa einen deutlichen Mehrwert bescheren. Und das ist der Grund, warum wir die Eco-Connect-Konferenz zusammen mit unseren Partnern veranstalten.“

Kooperation ist der Schlüssel zu Innovationen und sie hilft bei der Entwicklung einer gut funktionierenden digitalen Umgebung. An der Huawei Eco-Connect Europe 2017 haben über 2.000 Partner, Kunden, Medienvertreter, Analysten und wichtige Meinungsführer aus der Branche teilgenommen, darunter Intel, Altair, Commvault, KUKA, Orange Business Services und SAP.

Während der Konferenz hat Huawei auch Pläne angekündigt, ein globales Cloud-Netzwerk aufzubauen, das auf der eigenen öffentlichen Cloud sowie auf Clouds, die das Unternehmen zusammen mit Partnern aufgebaut hat, basiert. Huawei ist davon überzeugt, dass die Cloud sich nur dann gut entwickeln wird, wenn sie Kunden dabei unterstützt, Wert auf einer beständigen Grundlage zu schaffen. Das CERN (die Europäische Organisation für Kernforschung) hat bereits seine Arbeitslasten in die öffentliche Cloud, die gemeinsam von Huawei und T-Systems entwickelt wurde, verlagert. Das CERN, das den Tausenden von hochleistungsfähigen Rechenknoten von Huawei vertraut, hat die Gesamtwartungskosten für die Experimente mit dem Large Hadron Collider um annähernd 67 Prozent gesenkt und den Online-Durchlauf von 90 auf 15 Tage verkürzt.

OpenLab ist eine weitere der Initiativen von Huawei, die das Engagement unterstreichen soll, digitale Umgebungen zusammen mit Partnern auf eine offene und kooperative Weise aufzubauen. Verschiedene große Unternehmen und Abteilungen von Regierungsbehörden sind bereits dabei, Lösungen, die von Huaweis OpenLabs entwickelt wurden, zu implementieren. So hat Huawei beispielsweise eng mit Altair zusammengearbeitet, um eine Lösung für Unternehmen zur Simulation in der Cloud für den Einsatz in Forschung und Entwicklung in der Automobilindustrie zu kreieren. Außerdem hat Huawei zusammen mit Partnern, wie SAP und Oracle, Innovationen entwickelt, die IoT-Lösungen, mit denen Kunden starke, kosteneffektive Stromnetze aufbauen können, voranbringen sollen. Als weitere Demonstration des Engagements des Unternehmens für eine offene Umgebung wird Huawei bis Ende dieses Jahres sein nächstes OpenLab in Paris starten.

Für Verbraucher hat Huawei im Vorfeld des für 2018 geplanten Starts des Huawei AppStore und des Huawei Video Service einige neue Mobildienste, Partnerschaften für Inhalte zusammen mit 15 großen App- und Spielentwicklern und zwei strategische Partnerschaften mit wichtigen Anbietern von Videoinhalten vorgestellt. Des Weiteren hat MobileIron während der Huawei eco-CONNECT eine Vorführung von ZeroTouch Enrollment in der MobileIron Cloud mithilfe des gerade auf den Markt gebrachten Huawei Mate10 Pro angeboten. Die Vorführung zeigt, wie IT-Abteilungen und Anwender sich die Mühe bei der praktischen Einrichtung von unternehmenseigenen Android-Smartphones und -Tablets sparen können.

Als gemeinsamer Ausblick in die Zukunft, plant Huawei mit Partnern den Aufbau einer digitalen Umgebung, die es seinen Kunden erlaubt, Geschäfte auf der ganzen Welt über einen einzigen Zugriffspunkt weiterzuentwickeln. Huawei hat sich für Partner aus der Industrie zu einer IKT-Plattform entwickelt und eröffnet 6 Domains mit über 3.000 branchenführenden IKT-APIs.

In der Zwischenzeit wird Huawei zudem stark in die Förderung von digitalen Talenten und die Entwicklung des digitalen Denkens in Europa investieren. „Was die Entwicklung von digitalen Talente und die Kultivierung eines digitalen Denkens angeht, so gibt es in Europa immer noch Platz für Verbesserungen. In den vergangenen 15 Jahren hat sich Huawei für die Unterstützung von IKT-Talenten und die Entwicklung von digitalen Fähigkeiten in Europa engagiert. Auf Grundlage der bestehenden Programme haben wir uns dazu entschieden, eine Digital Impact Initiative in ganz Europa zu starten, um das digitale Denken zu stärken und beim Aufbau von stärkeren digitalen Kompetenzen in der gesamten Region zu helfen. Vincent Pang sagte weiter: „Wir beabsichtigen, in den nächsten fünf Jahren mit fünf Millionen Menschen in ganz Europa verbunden zu sein und uns mit ihnen auseinanderzusetzen, 100.000 Menschen mit digitalen Fähigkeiten für ihre Leben und die Arbeit auszustatten und 5.000 leitende IKT-Fachleute weiterzubilden.“

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/591840/Speaking_at_HCE2017.jpg

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Qiwei Li
86-180-2533-9127
liqiwei2@huawei.com

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Studie zum Verkaufsstart des iPhone X: Jeder vierte Deutsche ist offen für Neues

Berlin (ots) – Morgen startet der Vorverkauf. Ab dem 3. November steht das iPhone X im Ladenregal. Schon heute rechnen Marktforscher mit einem neuen Verkaufsrekord: Counterpoint Technology etwa spricht von 130 Millionen iPhone X, die Apple bis zum Sommer 2019 verkaufen könnte. Deutschland spielt hierbei eine entscheidende Rolle, denn so viele Early Adopter wie hier gibt es sonst selten in Europa. Dies zeigt eine repräsentative Studie der Shopping-Community Pepper.com.

Wann kauft man neue Produkte am besten? Direkt zum Verkaufsstart oder erst dann, wenn ihr Preis sinkt? Diese Frage stellen sich heute wieder viele Verbraucher. Abhängig von ihrer Antwort teilt man Konsumenten in verschiedene Klassen ein: in „Innovatoren“, die neue Produkte als erste kaufen, in „Early Adopters“, die ihrem Beispiel zeitnah zum Verkaufsstart folgen, und in die „frühe und späte Mehrheit“ – jene Konsumenten also, die ein Produkt erst dann kaufen, wenn sein Preis fällt.

Auf wie viele Innovatoren und Early Adopter Hersteller wie Apple in Deutschland und den vier anderen großen Wirtschaftsnationen setzen dürfen, wollte die Shopping-Community Pepper.com wissen. Mithilfe des Marktforschungsunternehmens Statista hat Pepper.com deshalb im Rahmen einer repräsentativen Studie 6.000 Konsumenten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien gefragt: „Kaufen Sie neue Produkte meistens schon vor dem Verkaufsstart, wenn sie in den Handel kommen oder warten Sie, bis ihr Preis fällt?“

Jeder vierte Verbraucher kauft neue Produkte spätestens zum Verkaufsstart

Das Ergebnis überrascht: Nicht Briten, Franzosen oder Italiener, sondern deutsche Konsumenten sind besonders offen für Neues: Zwar erklärten bei der Umfrage 46,6 Prozent der Deutschen, sie warteten immer, „bis der Preis fällt“, während es 28,8 Prozent mit dem Kaufzeitpunkt „immer unterschiedlich“ halten. Jeder vierte Konsument (24,6 Prozent) zeigt sich hierzulande neuen Produkten gegenüber aber sehr aufgeschlossen: 15,8 Prozent kaufen neue Produkte, „sobald sie in den Handel kommen“. Und weitere 8,8 Prozent erklärten bei der Pepper-Studie: „Ich bestelle neue Produkte meistens vor, weil ich nicht warten kann“.

Noch offener für Innovationen als deutsche sind einzig spanische Konsumenten. Stolze 26,3 Prozent der Spanier bestellen neue Produkte entweder vor (8,3 Prozent) oder kaufen sie, sobald sie in den Handel kommen (18,1 Prozent). Konsumenten aus Frankreich, Großbritannien und Italien sind hingegen weniger offen für Neues. In Frankreich etwa liegt der Anteil der Innovatoren bei 6,6 Prozent, der Anteil der Early Adopter bei 14,5 Prozent. In Italien bestellen 8,3 Prozent ein neues Produkt vor während jeder Zehnte (10,3 Prozent) es kauft, sobald es in den Handel kommt. Bei den Briten sind Innovatoren mit einem Anteil von 7,8 Prozent hingegen genauso deutlich in der Unterzahl wie Early Adopter mit 10,7 Prozent der Verbraucher.

Männer im Alter im Alter von 25 bis 34 sind die klassischen Early Adopter

Auch Männer und Frauen unterscheiden sich in ihrem Einkaufsverhalten voneinander. Während sich 11 Prozent der Männer den Innovatoren und 19 Prozent den Early Adopters zuordnen lassen, sind Frauen in Deutschland deutlich zögerlicher. Der Anteil der Vorbesteller liegt hierzulande unter weiblichen Konsumenten bei mageren 6,6 Prozent während 12,6 Prozent der Frauen Produkte kaufen, sobald sie in den Handel kommen. Auf der anderen Seite warten jede zweite Frau (49,5 Prozent), aber nur 43,7 Prozent der Männer mit dem Kauf neuer Produkte solange, bis der Preis fällt.

Noch stärker unterscheiden sich jüngere und ältere Konsumenten. In keiner anderen Altersgruppe ist der Anteil der Innovatoren und Early Adopter so groß wie bei den 25 bis 34-jährigen, in keiner anderen Altersgruppe so klein wie bei den über 65-jährigen: 18,3 Prozent der zwischen 1983 und 1994 Geborenen gaben bei der Pepper.com-Studie an, neue Produkte meistens vorzubestellen. Weitere 30,3 Prozent kaufen sie gleich zum Verkaufsstart. Bei den über 65-jährigen liegt der Anteil der Innovatoren hingegen bei mageren 1,4 Prozent, der Anteil der Early Adopter bei 6,8 Prozent.

Dass junge Verbraucher aber nicht automatisch auch Innovatoren oder Early Adopter sind, zeigt ein Blick auf die Gruppe der 16 bis 24-jährigen Schüler, Azubis, Studenten und Berufsanfänger: Wohl auch aus finanziellen Gründen kauft fast jeder Zweite (49,6 Prozent) neue Produkte erst dann, wenn ihr Preis fällt. Nur jeder Vierte bestellt Produkte hingegen vor (11,3 Prozent) oder kauft sie, sobald sie in den Handel kommen (14,3 Prozent). Die ganz jungen Verbraucher nehmen neue Produkte damit in etwa so zögerlich an wie die 45 bis 54-jährigen. Gut jeder fünfte zwischen 1962 und 1973 Geborene (21 Prozent) lässt sich zur Gruppe der Innovatoren (7,2 Prozent) oder Early Adopter (13,8 Prozent) zählen. Knapp die Hälfte (48,6 Prozent) von ihnen kauft neue Produkte wie das iPhone X hingegen erst dann, wenn ihr Preis fällt.

Frühe Käufer vertrauen in Testurteile und das Markenimage

Wieso Männer neue Produkte eher kaufen als Frauen und ältere Verbraucher zurückhaltender sind als jüngere, lässt sich mit einem Blick auf die Faktoren erklären, von denen sie sich beim Kauf leiten lassen. Um mehr über sie zu erfahren, hat Pepper.com den Studienteilnehmern neun Antwortoptionen vorgegeben und die Befragten gebeten, sie entsprechend ihrer Relevanz auf einer Skala von eins (hat den größten Einfluss) bis neun (hat gar keinen Einfluss) zu sortieren. Dabei zeigten sich Gemeinsamkeiten, aber auch einige Unterschiede: Wenig überraschend, sprachen Verbraucher aus allen Altersgruppen dem Preis und der Qualität eines Produkts die größte Relevanz zu: 34,4 Prozent der Deutschen erklärten den Preis, 32,4 Prozent die Qualität eines Produkts zum wichtigsten Kaufkriterium.

Große Unterschiede zeigten sich jedoch bei der Frage, wem Verbraucher vertrauen, wenn sie sich über die Qualität eines Produkts informieren möchten. Entscheidend ist diese Frage deshalb, weil Innovatoren und Early Adopter neue Produkte zu einem sehr frühen Zeitpunkt kaufen, an dem noch wenig über die Qualität eines neuen Produkts bekannt ist. Erste Meinungen zum iPhone X finden sich aktuell beispielsweise nur vereinzelt in den Medien und auf YouTube. Wer sich schon nun für den Kauf eines iPhone X entscheidet, dessen Preise für die Variante mit 64 Gigabyte bei 1.149 Euro beginnen, muss also dem Urteil weniger Blogger, Influencer und Journalisten oder aber der Marke Apple großes Vertrauen entgegenbringen.

An eben jenem Vertrauen mangelt es aber vor allem älteren Verbrauchern. „Bewertungen auf vertrauenswürdigen Internetseiten“ erklärten so nur 2,2 Prozent der 45 bis 54-jährigen, 0,7 Prozent der 55 bis 64-jährigen und 4,5 Prozent der über 65-jährigen zum wichtigsten Faktor. „Gar keinen Einfluss“ haben diese Testurteile – der Studie zufolge – hingegen auf die Kaufentscheidung von 7,7 Prozent der 45 bis 54-jährigen, jedem achten 55 bis 64-jährigen (12,1 Prozent) und sogar jedem siebten Verbraucher über 65 (14,5 Prozent).

Sie unterscheiden sich in diesem Punkt deutlich von jüngeren Konsumenten: Zwar erklärte bei der Pepper.com-Studie auch jeder zehnte 16 bis 24-jährige und jeder achte 25- bis 34-jährige „Bewertungen auf vertrauenswürdigen Internetseiten“ hätten „gar keinen Einfluss“ auf seine Kaufentscheidung. Auf der anderen Seite sagte jedoch zwanzigste 16 bis 24-jährige (5,3 Prozent) und sogar jeder zehnte 25 bis 34-jährige (10,6 Prozent), Testurteile von Journalisten, Bloggern und Influencern seien für sie am kaufentscheidendsten.

Ähnlich große Unterschiede zeigen sich beim „Markenimage des Produkts“ – also beim Vertrauen, das Verbraucher Herstellern entgegenbringen. Das Markenimage ist insgesamt zwar nur für 3,8 Prozent aller Konsumenten der wichtigste Kaufgrund. Hinter diesem arithmetischen Mittel verbergen sich jedoch große Unterschiede. „Vorschusslorbeeren“ verteilen so vor allem Männer und jüngere Verbraucher. Jeweils rund jeder zwanzigste Mann (4,8 Prozent) und jeder Verbraucher im Alter von 16 bis 24 (4,5 Prozent), 25 bis 34 und 35 bis 44 Jahren (beide: 4,9 Prozent) nannte das „Markenimage des Produkts“ als wichtigsten Kaufgrund. Bei Frauen antworteten nur 2,8 Prozent der Befragten so. Und auch bei älteren Verbrauchern ist das Vertrauen in die Marke weniger stark ausgeprägt. Einzig in der Altersgruppe der 55 bis 64-jährigen erklärten 4,3 Prozent der Verbraucher, das „Markenimage des Produkts“ sei für sie der wichtigste Kaufgrund. Für die Konsumenten im Alter von 45 bis 54 und über 65 Jahren spielt die Marke hingegen nur selten eine gewichtige Rolle. Nur jeweils 2,8 Prozent von ihnen sagten, sie sei der wichtigste Kaufgrund. Innovatoren und Early Adopter sind in dieser Gruppe so rar gesät.

Über die Studie:

Die oben genannten Zahlen sind Ergebnisse einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista Ende September 2017 im Auftrag der Shopping-Community Pepper.com durchgeführt hat. In Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien hat Statista hierbei jeweils 1.000, in Großbritannien 2.000 Konsumenten nach ihrem Einkaufsverhalten befragt. Gearbeitet wurde mit online-repräsentativen Bevölkerungsstichproben, die für jedes Land einzeln mittels fester Quoten bezüglich des Geschlechts, Alters und der Region gebildet wurden.

Über Pepper.com (www.pepper.com):

Die Berliner Pepper Media Holding GmbH (kurz: Pepper.com) wurde im Juni 2014 von Paul Nikkel und Fabian Spielberger als Zusammenschluss ihrer bereits seit 2004 beziehungsweise seit 2007 betriebenen Social-Commerce-Plattformen HotUKDeals.com und mydealz.de gegründet. Heute ist Pepper.com mit 25 Millionen Unique Usern pro Monat die weltweit größte Shopping-Community und betreibt Social-Commerce-Portale in zwölf Ländern auf drei Kontinenten. Smart Shopper aus Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Mexiko, den Niederlanden, Österreich, Polen, Singapur, Süd-Korea und den USA nutzen die Pepper.com-Plattformen, um Angebote von klassischen und Online-Händlern einzustellen und bewerten und Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu kaufen. Für Händler und Hersteller übernimmt Pepper so eine wichtige Rolle im konversionsorientierten Marketing und beeinflusst 12.000 Kaufentscheidungen pro Minute.

Pressekontakt:

Pepper Media Holding GmbH
Michael Hensch
PR & Communications Manager
michael@pepper.com
+49 176 633 47 407

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Studie zum Verkaufsstart des iPhone X: Jeder vierte Deutsche ist offen für Neues
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Deloitte Legal setzt auf DigitalisierungDrei neue Partner mit Teams für den Bereich Digitale Wirtschaft und TMT

München (ots) – Deloitte Legal setzt seine Wachstumsstrategie durch die Fokussierung auf digitale Transformation weiter konsequent um. Mit Dr. Tobias Fuchs, bisheriger Leiter der TMT-Praxis (Technologie, Medien und Telekommunikation) bei KPMG Law, Dr. Sven Timmerbeil (KPMG Law) sowie Dr. Katharina Scheja, bislang Leiterin der Praxis IT und Outsourcing bei Dentons Europe LLP, wurden drei neue Partner hinzugewonnen. Dr. Till Contzen (Dentons) startet als Counsel in Frankfurt.

„Deloitte sieht als weltgrößtes Prüfungs- und Beratungsunternehmen in den Bereichen der digitalen Transformation enormes Wachstumspotenzial. Der Ausbau rechtlicher Beratungsleistungen für die digitale Wirtschaft sowie Technologie, Medien und Telekommunikation bei Deloitte Legal ist daher ein logischer Schritt, unsere Kompetenzen zu erweitern und unsere Marktposition zu stärken“, erläutert Prof. Dr. Martin Plendl, CEO von Deloitte.

Zudem wechseln vier weitere Rechtsanwälte von KPMG Law und Dentons zu Deloitte Legal. Von KPMG Law verstärken Dr. Caroline Geiger, Dr. Florian Eisenmenger und Stephanie Kringer den Münchner Standort. Pierre-Daniel Wittmann kommt von Dentons und unterstützt ab sofort Deloitte Legal in Frankfurt. Die neuen Kollegen sind ein wichtiger Baustein für die Vertiefung des Beratungsangebots in rechtlichen Fragestellungen rund um die digitale Transformation.

„Mit Dr. Tobias Fuchs, Dr. Sven Timmerbeil und Dr. Katharina Scheja hat sich Deloitte Legal auf einen Schlag mit drei Partnern und ihren Teams verstärkt. Wir decken nun gemeinsam mit den Kollegen Dr. Söntje Hilberg, Berlin und Stefan Wilke, Düsseldorf, alle wesentlichen Beratungsbereiche für die digitale Wirtschaft und TMT ab. Dr. Tobias Fuchs wird den Ausbau der von ihm geleiteten Beratungspraxis weiter vorantreiben und den Deloitte-Anspruch, digitaler Transformator Nummer eins in der Branche zu sein, untermauern“, ergänzt Thomas Northoff, Managing Partner bei Deloitte Legal.

Pressekontakt:

Isabel Milojevic
Leiterin Presse
Tel: +49 89 29036 8825
imilojevic@deloitte.de

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Deloitte Legal setzt auf Digitalisierung
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