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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt

31. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International Inc. (TSX: MG; NYSE: MGA) gab heute den Abschluss des zweiten von zwei Aktienrückkaufprogrammen bekannt (das „Programm“). Das Programm unterlag einer Ausnahmeregelung zum Emittentenangebot, das für Magna am 21. November 2017 von der Wertpapierbehörde von Ontario ausgestellt wurde.

Magna kaufte im Rahmen des Programms insgesamt 395.100 Stammaktien direkt von einer dritten Partei für einen aggregierten Kaufpreis von 27,5 Millionen CAD zurück. Alle bei diesem Programm erworbenen Stammaktien wurden eingezogen. Das Programm war Bestandteil von Magnas normaler Emission, die am 13. November 2017 bekannt gegeben wurde.

UNSERE GESCHÄFTSTÄTIGKEIT [(1)]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 328 Fertigungsbetrieben und 99 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 163.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[(1)] Zahlen für Fertigungsbetriebe, Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren und Angestellte schließen gewisse kapitalkonsolidierte Aktivitäten mit ein.

Pressekontakt:

FÜR DIE MEDIEN
Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR
tracy.fuerst@magna.com | +1-248-631-5396

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Magna gibt Abschluss des zweiten Aktienrückkaufprogramms bekannt gmbh mantel kaufen preis

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Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017

29. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Düsseldorf (ots) – 2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

1. Fachkräfte sind gefragt wie nie

Das Stellenangebot für Fach- und Führungskräfte in Deutschland ist laut StepStone Fachkräfteatlas 2017 in allen Berufsgruppen angestiegen – beinahe monatlich erreichte die Anzahl der Stellenausschreibungen für Spezialisten neue Rekordwerte. Wie schon in den vergangenen Jahren waren IT-Experten sowie Mitarbeiter im Gesundheits- oder Personalwesen besonders gefragt.

2. Akademiker bleiben begehrt und gut bezahlt

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 liegt das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die höchsten Gehälter bekommen Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro), Juristen sowie IT-Experten (je 62.400 Euro). Akademiker verdienen im Schnitt jährlich 17.000 Euro mehr als Berufstätige mit abgeschlossener Ausbildung.

3. Fachkräfte kennen ihren Marktwert

Acht von zehn Arbeitnehmern bewerteten die Lage 2017 auf dem Arbeitsmarkt als gut, mehr als ein Drittel sogar besser als in den vergangenen Jahren – so das Ergebnis einer StepStone Befragung. Wird ein Jobwechsel angestrebt, geht es vor allem um ein höheres Gehalt sowie mehr Freiheit und Entscheidungskompetenz bei der Gestaltung des Arbeitstages und des Tätigkeitsprofils. Der Aspekt der Jobsicherheit spielt eine eher untergeordnete Rolle.

4. Jobsuchende erwarten schnelles Feedback

Der gesamte Bewerbungsprozess – von der Jobsuche bis zur Vertragsunterschrift – sollte aus Sicht der Bewerber nicht länger als zwei Monate dauern. Eine erste verbindliche Rückmeldung – über eine Eingangsbestätigung hinaus – erwartet die Mehrheit nach zwei Wochen. Weitere Studienergebnisse von StepStone zeigen: Unattraktive Stellenanzeigen oder fehlende Informationen in Ausschreibungen sind für vier von zehn Fachkräften ein Grund, sich nicht zu bewerben. Fast jeder Vierte (24 Prozent) ist abgeschreckt, wenn er ein Online-Bewerbungsformular des Arbeitgebers nutzen soll.

5. Bewerber wollen Blick hinter die Kulissen

Menschen, die den Job und Arbeitgeber wechseln, möchten diese Entscheidung auf einer möglichst breiten Informationsbasis fällen. Schon bevor sie sich bewerben, wollen Jobsuchende sich ein konkretes Bild vom Unternehmen verschaffen. Sechs von zehn Fachkräften suchen in Stellenanzeigen gezielt nach Informationen zur Unternehmenskultur des Arbeitgebers, vier von zehn wünschen sich authentische Aussagen zum Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter – so das Ergebnis einer Befragung von StepStone.

6. Fachkräfte wünschen sich mehr Verantwortung

Rund drei Viertel der Fachkräfte in Deutschland (77 Prozent) möchten laut einer Studie von StepStone und Kienbaum in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. 85 Prozent gaben an, dass sie am liebsten möglichst selbstbestimmt arbeiten möchten. Knapp 60 Prozent sind der Ansicht, dass verschlankte Unternehmensstrukturen mehr Innovationen ermöglichen.

7. Unternehmenskultur wird zum Wettbewerbsfaktor

Sechs von zehn Fachkräften achten bei der Jobsuche gezielt darauf, dass es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt. Unternehmen mit einer attraktiven und transparent und ehrlich kommunizierten Unternehmenskultur sind im Wettbewerb um passende Talente klar im Vorteil. Immerhin würden nur 14 Prozent jede Unternehmenskultur akzeptieren, solange die Bezahlung stimmt. Und: Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat ein Unternehmen wegen einer unpassenden Kultur schon einmal verlassen.

Quellen

   - Für den Fachkräfteatlas wertet StepStone seit 2012 monatlich 
     mehr als zwei Millionen Stellenanzeigen aus unterschiedlichen 
     digitalen und analogen Quellen aus und bietet damit eine 
     detaillierte und umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes für 
     Fachkräfte und Führungspersonal in Deutschland, unterteilt nach 
     Berufsgruppen und Bundesländern. 
   - Der jährliche StepStone Gehaltsreport liefert Arbeitnehmern und 
     Arbeitgebern einen umfassenden Überblick über 
     Durchschnittsgehälter in der Bundesrepublik mit detaillierten 
     Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und 
     Unternehmensgröße. Für den Gehaltsreport 2017 hat StepStone die 
     Gehaltsdaten von rund 60.000 Fach- und Führungskräfte 
     ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben. 
     Die angegebenen Durchschnittsgehälter sind Bruttojahresgehälter 
     mit allen variablen Bezügen (Boni, Prämien, Weihnachtsgehalt 
     usw.). Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden nur Angaben von 
     Arbeitnehmern in Vollzeit berücksichtigt. 
   - Für die Studie "Kandidaten im Fokus" hat StepStone im zweiten 
     Quartal 2017 eine Online-Befragung unter rund 20.000 Fach- und 
     Führungskräften in Deutschland durchgeführt. Themen waren u.a. 
     die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte sowie  Erfahrungen 
     und Präferenzen von Fachkräften bei der Jobsuche. 
   - Für die Studie "Organigramm deutscher Unternehmen" haben 
     StepStone und die Personal- & Managementberatung Kienbaum im 
     Sommer 2016 eine Gemeinschaftsstudie zu Stand und Perspektive 
     der Hierarchie und Organisation von Unternehmen in Deutschland 
     durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 14.317 
     Personen befragt, davon circa 50 Prozent Fachkräfte, 40 Prozent 
     Führungskräfte und 10 Prozent Mitarbeiter in sonstigen 
     Positionen wie etwa Werkstudenten. 
   - Für die Studie "Recruiting mit Persönlichkeit" hat StepStone im 
     Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und 
     Führungskräften durchgeführt. Die Studie thematisiert die 
     Einstellung von Fachkräften zum Thema Unternehmenskultur und die
     Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche. 

Alle StepStone Studien auf einen Blick: https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/knowledge-base/

Über StepStone

Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im November 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.

Pressekontakt:

StepStone Presseteam
Telefon: (0211) 93493- 5731/-5715/-5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

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Strategy&-Analyse: Versandhändler müssten mindestens 3,50 Euro pro Standardbestellung verlangen, um nicht draufzuzahlen

20. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Mit den Weihnachtseinkäufen erzielt der Versandhandel aktuell wieder Umsatzrekorde. Immer mehr Produkte werden dabei bequem bis an die Haustür geliefert – in vielen Fällen zum Nulltarif. Eine Umfrage von PwC Deutschland zeigte kürzlich, dass 91% der deutschen Onlineshopper eine kostenlose Zustellung erwarten. Angesichts der steigenden Paketzahl und entsprechend vielen Retouren wird diese Haltung für viele Versandhändler zum Problem: Laut einer Benchmark-Analyse europäischer Einzelhändler von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, müssten Versandhändler als Untergrenze mindestens 3,50 Euro pro Standardbestellung berechnen, um ihr Geschäftsmodell profitabel zu gestalten. Abhängig von Faktoren wie Größe, Lieferfenster, und besonderen Anforderungen der Lieferung (z.B. Kühlung) können die Kosten bedeutend über diesem Wert liegen. Dabei deckt diese Summe von 3,50 Euro allein die Logistikkosten ab, um Waren vom Lager des Einzelhändlers bis zur Haustür des Kunden zu liefern. Retouren sind hier also noch nicht mit einberechnet. Werden dem Kunden niedrigere Liefergebühren in Rechnung gestellt, muss der Versandhändler den Rest der Kosten selbst tragen, was langfristig zu defizitärem Betrieb führen könnte.

„Versandhändler sind mit einer selbst geschaffenen Gratismentalität seitens der Verbraucher konfrontiert, die eine große Herausforderung darstellt, wenn sie wirtschaftlich arbeiten wollen. Dabei operieren im Luxussegment nach unserer Einschätzung über 80% der europäischen Onlinehändler profitabel, im Lebensmittelhandel dagegen weniger als 10%. Neben möglichen Einsparungen entlang der Lieferkette sollten Händler flexible Versandmodelle in Betracht ziehen und überlegen, wie Lieferkosten so weitergegeben werden können, dass sie dem Kunden zusätzlichen Mehrwert bieten“, kommentiert Reinhard Vocke, Partner bei PwC Strategy& Deutschland.

Pressekontakt:

Annabelle Kliesing
Senior PR Lead
PwC Strategy& (Germany) GmbH
annabelle.kliesing@strategyand.de.pwc.com
T: +49 89 54525613

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Strategy&-Analyse: Versandhändler müssten mindestens 3,50 Euro pro Standardbestellung verlangen, um nicht draufzuzahlen gmbh & co. kg kaufen

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„Wut und Hass – Zielscheibe Politiker“ – WDR-Umfrage der elf „Lokalzeiten“ zu Anfeindungen gegen Kommunalpolitiker

18. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Köln (ots)

Nach der Messerattacke hat der Bürgermeister von Altena, Andreas 
Hollstein, in zahlreichen Interviews gesagt, dass viele seiner 
Kolleginnen und Kollegen in anderen Städten und Gemeinden von 
Beleidigungen und Anfeindungen betroffen sind. Dies haben die elf 
"Lokalzeiten" der WDR-Landesstudios zum Anlass genommen, eine nicht 
repräsentative Umfrage unter Oberbürgermeistern, Bürgermeistern, 
Landräten, Landtags- und Bundestagsabgeordneten durchzuführen.

Der WDR hat 700 Politikerinnen und Politiker befragt, 220 von ihnen 
haben geantwortet. 47% (103 Politiker) haben angegeben, dass sie 
Anfeindungen ausgesetzt sind oder waren. Gefragt wurde nach 
Beleidigungen, Vandalismus, tätlichen Angriffen und Hetzkampagnen.

Bei diesen Anfeindungen handelt es sich in den meisten Fällen um 
Angriffe in den sozialen Medien. Darüber hinaus erhält jeder Dritte 
beleidigende Briefe und ist Empfänger von E-Mails mit Beschimpfungen 
und Beleidigungen. Außerdem richteten sich diese Bedrohungen zu 
Teilen auch gegen Familienangehörige und Kinder.

Einzelne Politiker geben an, Morddrohungen zu erhalten. Andere 
berichten von Verfolgungsjagden und heimlichen Filmaufnahmen, die auf
Youtube veröffentlicht wurden. Auch werden Fälle von Vandalismus 
genannt. So würden Autos zerkratzt oder mit Aufklebern beschädigt, 
Reifen durchgestochen oder Bürogebäude beschmutzt. 

Ein Drittel der Kommunalpolitiker, die Anfeindungen ausgesetzt waren,
erstattete deswegen Anzeige bei der Polizei.  

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Tel.: 0221 220 7100
E-Mail: wdrpressedesk@wdr.de

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Sylvie Meis & Victoria Swarovski: Nun sprechen sie über den „Let’s dance“-Streit

6. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Cover GALA (EVT: 07. Dezember 2017). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6106 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Gruner+Jahr, Gala“

Hamburg (ots) – Nachdem vorige Woche bekannt wurde, dass RTL künftig Victoria Swarovski statt Sylvie Meis als Moderatorin bei „Let’s dance“ einsetzt, äußern sich nun beide Frauen exklusiv in GALA (Ausgabe 50, ab morgen im Handel). Sylvie Meis, 39, sagte: „Es sollte klar sein, dass ich mit meiner TV-Karriere noch nicht abgeschlossen habe. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mir in diesem Moment vor allem eines denke: ‚Watch me, jetzt erst recht!'“

Nachfolgerin Victoria Swarovski, 24, stellt klar, dass die Sender-Entscheidung ihre Freundschaft zu Meis nicht belaste: „Wir haben miteinander gesprochen, ja. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass sie enttäuscht ist. Und ich kann auch verstehen, dass einige Fans ihren Frust an mir auslassen. Sylvie und ich wissen aber beide, dass es nicht meine Schuld war.“

Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung frei.

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Gruner + Jahr GmbH & Co KG
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