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Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch

10. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Hamburg (ots) – Einkaufs-Apps versprechen Rabatte und maßgeschneiderte Angebote. Doch dafür geben die Kundinnen und Kunden vor allem persönliche Daten preis. Nach Recherchen des NDR Verbrauchermagazins „Markt“ erfassen die Apps von Edeka, Rossmann und der Hamburger Drogeriekette „Budni“ während der Nutzung Standortdaten sowie Daten zu Einkaufs-Vorlieben und -Interessen.

„Markt“ hat Informatiker der Universität Hamburg gebeten, die Programmierung und Funktionsweise der Apps zu untersuchen. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass App-Nutzer Daten an Google und Facebook sowie an Marktforschungsunternehmen übermitteln. Die Nutzer haben sich damit einverstanden erklärt, sobald sie die Datenschutzerklärung der jeweiligen App akzeptiert haben – offenbar häufig unbewusst.

Die Edeka-App erfasst bei jeder Nutzung Standortdaten, aus denen man Bewegungsprofile erstellen könnte. Edeka teilte auf Anfrage mit, dass aber keine solchen Profile erstellt würden: „Die standortbezogenen Daten werden nur abgerufen, aber nicht auf unseren Servern gespeichert, sondern lediglich zur Anzeige in der App benutzt.“

Die Rossmann-App geht noch weiter und übermittelt persönliche Daten der Nutzer. Sobald man sich registriert hat, werden der vollständige Name, das Alter und sämtliche Nutzungsdaten automatisch an ein Marktforschungsunternehmen gesandt. Dies wurde bis vor kurzem nicht in der Datenschutzerklärung erwähnt.

Auf Anfrage teilte Rossmann mit, man nehme das Thema Datenschutz sehr ernst und habe deshalb „unverzüglich eine Aktualisierung der Datenschutzerklärung in unserer App in die Wege geleitet.“ Am eigentlichen Verfahren änderte der Konzern aber nichts.

Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“ am Montag, 11. Dezember, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen und bei www.NDR.de/markt.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch Angebot

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EUGH-Urteil schützt Image von LuxusmarkenVKE-Kosmetikverband begrüßt Entscheidung als Stärkung der Selektiv-Distribution

6. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Luxemburg/Berlin (ots) – Der Gerichtshof der Europäischen Union hat heute entschieden, dass ein Anbieter von Luxuswaren seinen autorisierten Händlern verbieten kann, die Vertragsprodukte im Internet über Drittplattformen zu verkaufen. Ein derartiges Verbot sei dazu geeignet, das Luxusimage der Waren sicherzustellen und geht grundsätzlich nicht über das hierfür erforderliche Maß hinaus.

Der VKE-Kosmetikverband begrüßt die Entscheidung als wichtiges Signal. „Die Möglichkeit des Vertriebs von hochwertiger Kosmetik und Düften mittels selektiver Distribution ist für High-End Markenprodukte von grundlegender Bedeutung. Hersteller dürfen im selektiven Vertriebssystem Qualitätskriterien für Händler aufstellen, die auch für den autorisierten Internetvertrieb gelten. Wenn Handelspartner entsprechende Ware dann zusätzlich via Marktplätze und Plattformen anbieten, ist die Einhaltung der festgelegten Kriterien nicht gewährleistet, weil es an der Durchgriffsmöglichkeit des Herstellers zur Qualitätssicherung fehlt. Mit hohen Investitionen aufgebautes Markenimage und -prestige können mangels der erforderlichen, besonders wertigen oder auch aufgrund einer wenig beratungskompetenten Online-Umgebung spürbar Schaden nehmen“, erläutert Martin Ruppmann, Geschäftsführer VKE-Kosmetikverband.

Insofern stärkt das Urteil nicht nur die Rechte der Hersteller, sondern schützt auch all diejenigen Verbraucher, die via Internet direkt beim vertraglich autorisierten Fachgeschäft kaufen.

VKE-Kosmetikverband e.V.

Der VKE-Kosmetikverband wurde 1952 gegründet und nimmt die gemeinsamen Berufs- und Fachinteressen der Distributeure bzw. Hersteller selektiv vertriebener Duft- bzw. Kosmetikprodukte in Deutschland wahr. Bei seiner Arbeit geht es dem VKE als Industriefachverband vor allem darum, das Eigenverständnis der Depotkosmetik innerhalb eines klaren ordnungspolitischen Rahmens zu stärken und auf allen politischen und wirtschaftlichen Ebenen zu manifestieren. Der Verband ist kompetenter Ansprechpartner bei der Gestaltung der Beziehungen Industrie/Handel und in Fragen rund um die Themen Konsumentenverhalten, Marktdaten- und Studien, Branchentrends und -entwicklungen. Zudem betreibt der VKE umfassende Branchen-PR und koordiniert die Arbeit der Fragrance Foundation Deutschland. Mitglieder des VKE sind heute über 60 deutsche Vertriebstöchter ausländischer Stammhäuser bzw. inländische Kosmetikproduzenten, die über 250, zum Teil weltbekannte Marken und einen Umsatz von über 2 Mrd. EUR repräsentieren.

Pressekontakt:

Ansprechparter
Martin Ruppmann, Geschäftsführer

VKE-Kosmetikverband
Unter den Linden 42 | D-10117 Berlin
Telefon +49 (0)30 206 168 20
Telefax +49 (0)30 206 168 722

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EUGH-Urteil schützt Image von Luxusmarken
VKE-Kosmetikverband begrüßt Entscheidung als Stärkung der Selektiv-Distribution gmbh kaufen finanzierung

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Neues Mitglied der Mittelstandsallianz: Bundesverband Factoring für den Mittelstand

5. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Die Mittelstandsallianz des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) begrüßt ein neues Mitglied: den Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM). Der BFM ist die zentrale und mitgliederstärkste Interessenvertretung für das mittelständische Factoring in Deutschland.

Der Verband setzt sich für die Belange kleiner und mittlerer Unternehmen ein, vor allem für eine Liquiditätsbeschaffung unabhängig von Banken. Ebenso finden Unternehmen, die einen passenden Factor suchen oder Fragen zum Thema Forderungsverkauf haben, im BFM einen kompetenten Ansprechpartner. „Finanzierung ist eines der drängendsten Themen im Mittelstand“, so Mittelstandspräsident Mario Ohoven. Deshalb freue er sich besonders, mit dem BFM einen Experten auf diesem Gebiet für die Mittelstandsallianz gewonnen zu haben.

Factoring ist ein flexibles, bankenunabhängiges Konzept für die Unternehmensfinanzierung. Durch den laufenden Verkauf von Geldforderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen wird Liquidität sichergestellt – der Factor zahlt den Kaufpreis innerhalb von 24 Stunden. Die wichtigsten Funktionen von Factoring: eine kurzfristige Umsatzfinanzierung, Schutz vor Forderungsausfällen und Entlastung beim Debitorenmanagement.

Immer mehr mittelständische Unternehmen entdecken diese Form der Finanzierung, jedoch bleibe noch viel Luft nach oben. „Factoring als alternative Wachstumsfinanzierung zum klassischen Kontokorrentkredit bietet mittelständischen Unternehmen große Vorteile. Planbare Liquidität, einen integrierten Versicherungsschutz vor Forderungsausfall und erhebliche Entlastung im Debitorenmanagement. So können sich Unternehmen voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, so Simon Schach, Vorstandsvorsitzender des BFM.

Zur Kooperation mit der Mittelstandsallianz sagt Schach weiter: „Es wird immer wichtiger, dass sich der Mittelstand in seiner ganzen Vielfalt vereint, um die gemeinsamen Anliegen besser an die Politik zu kommunizieren. Das Thema Factoring ist ein wesentlicher Finanzierungsaspekt für den Mittelstand und passt daher gut zum Themenkanon der Mittelstandsallianz.“

Die Mittelstandsallianz vereint mittelständisch geprägte Branchenverbände, die sich unter dem Dach des BVMW gemeinsam für eine mittelstandsfreundliche Gesetzgebung einsetzen. Die Teilnehmer der Mittelstandsallianz eint der Wille, die für den Mittelstand dringenden Themen mit einer Stimme in die Politik zu tragen. Mit aktuell insgesamt 29 Verbänden vertritt die Mittelstandsallianz über 550.000 Mitglieder und 11 Millionen Arbeitnehmer.

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Neues Mitglied der Mittelstandsallianz: Bundesverband Factoring für den Mittelstand gmbh anteile kaufen finanzierung

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Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest

3. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Bonn/Hannover (ots) – Beatrix von Storch, stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, sieht ihre Partei nicht als Protestpartei. „Wir haben klare Inhalte. Und diese Inhalte richten sich klarerweise gegen die Inhalte der anderen“, sagte sie im phoenix-Interview beim AfD-Parteitag in Hannover. Folgende Punkte zählte sie auf: „Wir sind die Einzigen, die nicht die Vereinigten Staaten von Europa wollen, wir wollen ein Europa souveräner Demokratien. Wir wollen den Euro so wie er mal war, das heißt, wir wollen die Eurorettung stoppen und dafür nicht mehr weiter bezahlen. Wir wollen die Islamisierung nicht. Wir sind diejenigen, die sagen: Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland, wir wollen das zurückdrehen. Wir sind die Einzigen, die sagen, wir wollen Politik für die klassische Familie machen und für die traditionelle Ehe. Das ist alles etwas, das bei den anderen programmatisch nicht mehr angelegt ist, da sind wir die Einzigen, die das anbieten, und dieses Programm bringen wir nach vorne. Und das ist kein Protest.“ Bezogen auf eine mögliche Regierungsbeteiligung ergänzte von Storch: „Wir sehen im Moment keinen Koalitionspartner, mit dem wir das machen könnten.“

Die Arbeit innerhalb der Partei sei seit dem Einzug in den Bundestag professioneller geworden. „Die Partei ist jetzt vier Jahre alt und lernt auch da immer noch von einem Parteitag zum nächsten dazu. Ich glaube, dass wir alles in allem da gut aufgestellt sind, aber Luft nach oben ist auf jeden Fall noch da“, so von Storch.

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171202_von_Storch/20171202_von_Storch.phtml

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest gesellschaft kaufen münchen

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EANS-DD: Bank für Tirol und Vorarlberg AG Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

30. November 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Mag. Pascal Broschek (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Bank für Tirol und Vorarlberg AG 
LEI: 5299003ATVTQVPTW4735

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000A1TX12
Beschreibung des Finanzinstruments: BTV AG 0,45 % Stufenzins Obligation 2017 -
2022/4 (eigene Unternehmensanleihe)
Geschäftsart: Kauf
Datum: 27.11.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro


               Preis              Volumen
                100%                36000

Gesamtvolumen: 36000
Gesamtpreis: 100%
Durchschnittspreis: 100%


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Rückfragehinweis:
Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft
MMag. Daniel Stöckl-Leitner
Tel.: +43 505 333-1400
daniel.stoeckl-leitner@btv.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Bank für Tirol und Vorarlberg AG 
             Stadtforum 1
             A-6020 Innsbruck
Telefon:     +43(0)5 05 333
FAX:         +43(0)5 05 333- 1408
Email:    btv@btv.at
WWW:      www.btv.at
ISIN:        AT0000625504
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: Bank für Tirol und Vorarlberg AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

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Kritischer Erfolgsfaktor Datenschutz: die Datenschutzgrundverordnung als Chance für Unternehmen

28. November 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Bonn (ots) – Produkt- und Markenpräferenzen, Interessen, Einstellungen, soziale Kontakte, Soziodemografie, Standorte und Bewegungsmuster etc. – Unternehmen wissen mehr über Konsumenten als je zuvor oder haben zumindest die technischen Möglichkeiten, es zu erfahren. An jedem digitalen Touchpoint hinterlassen Konsumenten eine Vielzahl an Daten, ob bewusst oder unbewusst, die von Unternehmen in Informationen über die Konsumenten umgewandelt und für verschiedenste digitale Geschäftsmodelle und Marketing Maßnahmen genutzt werden. Grundsätzlich sind die meisten Konsumenten auch bereit, Daten preiszugeben, wenn sie dafür von Unternehmen einen Mehrwert erhalten. Doch mit den steigenden Möglichkeiten zur Datenerfassung und -verarbeitung steigt auch auch die Sensibilität für Datenschutz und Datensicherheit steil an. Damit einher gehen Angst vor Datenmissbrauch sowie ein generelles Misstrauen gegenüber kommerzieller Datennutzung. Konsumenten ziehen klare Grenzen, ab denen sie kommerzielle Datennutzung nicht mehr hilfreich oder sogar innovativ finden sondern unheimlich, aufdringlich und unseriös.Laut einer aktuellen Studie von Kantar TNS machen sich 56 Prozent der Konsumenten in Deutschland Gedanken über die Verwendung Ihrer Daten durch Unternehmen. Viele haben das Gefühl, dass die erfassten Daten nicht zu ihrem eigenen Nutzen eingesetzt werden und fordern zumindest ein größeres Mitsprachrecht bei der Verwendung ihrer Daten.

Laut der Kantar TNS Studie sind z.B. 56 Prozent der Verbraucher dagegen, dass vernetzte Geräte ihre Aktivitäten überwachen. Ein aktueller KPMG Report kommt zu Ergebnissen, die ein ähnliches Bild ergeben. 55 Prozent der weltweit Befragten haben sich schon einmal wegen Datenschutzbedenken gegen einen Kauf entschieden. 75 Prozent finden es unangenehm, wenn ihre Daten an Dritte weiterverkauft werden. Über zwei Drittel fühlen sich nicht damit wohl, dass Tablet und Smartphone Apps ihre personenbezogenen Daten nutzen. Nur die Hälfte der Befragten würden eine „geringere“ Privatsphäre gegen günstigere Produkte eintauschen.

Datenschutz als Chance und USP

Was bedeutet das für Unternehmen? Unternehmen tun gut daran, die Grenzen ihrer Kunden zu kennen und nicht zu überschreiten. Doch was zunächst restriktiv klingt, kann auch eine Chance sein. Wenn Datenschutz und Datensicherheit von Konsumenten als geschäftskritisch gesehen werden, bedeutet das auch, dass Unternehmen profitieren, die sich in diesen Bereichen hervortun. Unternehmen, die hohe Standards implementieren, diese transparent kommunizieren und ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten und das im Tausch gegen die Daten, die dafür auch wirklich notwendig sind, stärken das Vertrauen der Kunden und verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil, insb. im internationalen Vergleich mit Unternehmen aus Ländern mit (in der Vergangenheit) geringerem Datenschutzniveau. In diesem Kontext sollte auch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Chance begriffen werden.Mit der Datenschutzgrundverordnung wurde erstmals ein Regelwerk geschaffen, das die Erfassung und Verarbeitung von Daten EU-weit regelt und damit das Nebeneinander verschiedener, abweichender nationaler Regelungen beendet. Welche Auswirkungen die Datenschutzgrundverordnung auf Unternehmen hat, hängt vom jeweiligen Geschäftsmodell ab. Deutsche Unternehmen haben bei der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung jedoch definitiv einen Vorsprung, da sich die Datenschutzgrundverordnung in vielen Teilen an der bisherigen deutschen Rechtslage orientiert, mit der deutsche Unternehmen bereits seit langem vertraut sind und die bereits umgesetzt wurde. Dieser Wettbewerbsvorteil gilt insbesondere gegenüber US-Unternehmen, die sich ebenfalls an die Datenschutzgrundverordnung zu halten haben, wenn sie ihre Dienste innerhalb der EU anbieten.

Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung stockt – artegic unterstützt durch Workshops

Laut der aktuellen Studie „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung“ (https://www.artegic.com/de/studie-datenschutzgrundverordnung/) der artegic AG haben nur 10 Prozent der Unternehmen die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung bereits fertig umgesetzt. Studien von Bitkom und Trend Micro kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Frist zur Umsetzung der Anforderungen aus der Datenschutzgrundverordnung ist der 25. Mai 2018. Wer seine Prozesse zur Datenerfassung und -verarbeitung bis dahin nicht an die Anforderungen, der Datenschutzgrundverordnung angepasst hat, steht vor dem Risiko hoher Bußgelder von bis zu 4 Prozent des Jahresumsatzes. Mit über 10 Jahren Erfahrung im Bereich digitaler Dialog und Datenschutz unterstützt artegic Unternehmen bei der Beurteilung und Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung für das digiatle Marketing. Im Rahmen eines GDPR Readyness Workshop unterstützt artegic die im Marketing eingesetzten Daten, Prozesse und Systeme zu bewerten hinsichtlich der Auswirkungen auf den Datenschutz sowie der Konformität mit der Datenschutzgrundverordnung und weiteren einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Der Workshop dient einer praxisgerechten Orientierung und schafft so schnelleren Überblick über die umtzesetzenden Maßnahmen. Weitere Informationen zur Datenschutzgrundverordnung sowie die Anmeldung für den Workshop finden sich unter https://www.artegic.com/de/dsgvo-workshop/

artegic AG – WE ENGINEER SUCCESS IN DIGITAL CRM

Die artegic AG unterstützt Unternehmen beim Aufbau von kundenzentriertem, digitalen, Best-In-Class Dialogmarketing. artegic hat über 10 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing Engineering. Das Leistungsportfolio umfasst Beratung, IT-Integration und Technologie für Realtime Marketing Automation und Online CRM.

artegic ist der führende deutsche Spezialanbieter von Standardsoftware für Realtime Marketing Automation mit E-Mail und Mobile sowie Betreiber einer der größten Software-as-a-Service Plattformen für digitales Marketing in Europa.

Mit 74 Mitarbeitern an den deutschen Standorten Bonn und München sowie internationalen Repräsentanzen steht artegic für nachhaltig erfolgreiches Dialogmarketing mit signifikant besseren Ergebnissen und weniger operativem Aufwand.

Kern der Lösungen von artegic ist die vielfach prämierte ELAINE Online Dialog CRM Suite für beeindruckendes digitales Cross-Channel Dialogmarketing in Echtzeit. 2015 wurde die Lösung von der Fachpresse zur besten europäischen Marketing Suite für kundenzentriertes Marketing gekürt.

Über artegic Technologie stehen rund 82 Prozent der Deutschen Internetnutzer mit Unternehmen in Kontakt. Jeder dritte DAX Konzern sowie internationale Key-Player wie BMW, PAYBACK, RTL, BURDA, REWE, Web.de, und maxdome zählen zu den Kunden von artegic.

Weltweit werden jeden Monat über artegic Technologie rund 2,7 Mrd. E-Mails, SMS und Social Media Messages in 141 Länder versandt.

artegic ist vom TÜV Rheinland unternehmensweit nach dem internationalen Standard für IT- und Datensicherheit ISO/IEC 27001 zertifiziert. Das 2005 gegründete Fraunhofer Spin-Off wurde vielfach ausgezeichnet für Innovation und die richtungweisende Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen u.a. mit dem eco Internet Award, dem Cased Security Award und dem International Business Award (Stevie).

Pressekontakt:

artegic AG
Zanderstraße 7
53177 Bonn

Herr Sebastian Pieper

Tel: +49(0)228 22 77 97-0
Fax: +49(0)228 22 77 97-900

pr@artegic.de
https://www.artegic.com
Twitter: http://twitter.com/artegic
Facebook: http://facebook.com/artegic

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Kritischer Erfolgsfaktor Datenschutz: die Datenschutzgrundverordnung als Chance für Unternehmen gmbh kaufen finanzierung

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

27. November 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Klaus Pekarek (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA Österreich Versicherungen AG

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Angaben zum Emittenten:

Name: UNIQA Insurance Group AG
LEI: 529900OOW8ELHOXWZP82

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000821103
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AG
Geschäftsart: Kauf
Datum: 24.11.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
      8,5423 / Stück          1.794 Stück

Gesamtvolumen: 1.794 Stück
Gesamtpreis: 15.324,8
Durchschnittspreis: 8,5423 / Stück


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Erläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem Vergütungsprogramm




Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     ATX, WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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EANS-DD: UNIQA Insurance Group AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh kaufen 34c

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Erstes PokerStars Festival in Deutschland gestartet3.000 Teilnehmer erwartetPaul Janke nimmt an Medienturnier teil

21. November 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Onchan, Isle of Man (ots) – Deutsche Pokerfans aufgepasst: PokerStars, das Aushängeschild der „Stars Group Inc. (Nasdaq: TSG; TSX: TSGI)“ ist Gastgeber und Sponsor des ersten PokerStars Festivals in Deutschland, welches vom 17. bis 26. November 2017 im Hamburger Casino Schenefeld stattfindet.

Neben den regulären Turnieren findet am Mittwoch, den 22. November auch ein Pokerturnier für Vertreter lokaler Medien statt. Dabei gilt es, den Hamburger Promi und Hobby Pokerspieler Paul Janke zu schlagen.

Den Festival-Auftakt bildete der 330 Euro Hamburg Cup, der am vergangenen Wochenende stattfand. Gegen knapp 400 Teilnehmer setzte sich der 71-jährige Hamburger Geschäftsmann Reinhard Nack durch und gewann nach einem Heads-Up Deal 20.000 Euro und somit das erste Turnier des Festivals.

An den verbleibenden fünf Tagen bietet das PokerStars Festival in Hamburg den Anwesenden noch eine Vielzahl an aufregenden Turnieren. Neben dem PokerStars Festival Main Event (1.100 Euro Buy-in), mit einer garantierten Gewinnsumme von 500.000 Euro, ist vor allem auch der PokerStars Festival High Roller (2.200 Euro Buy-in) spannend für die Pokerfans vor Ort.

Pressekontakt:

Grayling Deutschland GmbH
Miriam Heimberg
Telefon +49 (0) 69 962219 24
pokerstars@grayling.com

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Erstes PokerStars Festival in Deutschland gestartet
3.000 Teilnehmer erwartet
Paul Janke nimmt an Medienturnier teil gmbh kaufen gesucht

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ZDFinfo, Programmänderung Mainz, 20. November 2017

20. November 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Mainz (ots)

Woche 47/17 
Donnerstag, 23.11. 

Bitte Programmänderungen beachten: 

 1.15	Bordell Deutschland
	Milliardengeschäft Prostitution
	Deutschland 2017
Geheimnisse der Geschichte: Area 51 um 01.15 Uhr - 	entfällt!

 2.45	Zeugenschutz - Abschied vom alten Leben
	Deutschland 2017
Der 11. September - Verschwörung auf dem Prüfstand um 2.00 	Uhr - 
entfällt!
Die geheimen Bunker der DDR und der Schweiz um 2.45 Uhr - 	entfällt!

 3.30	Die Geheimnisse der Toten
	Rechtsmedizin auf Täterjagd
	Deutschland 2016
Deckname Gladio um 3.30 Uhr - entfällt!

 4.10	Mördern auf der Spur
	Cold Cases
	Deutschland 2016
Von Kolumbus bis Castro um 04.15 Uhr - entfällt!

 4.35	Mördern auf der Spur
	Ermittler an ihren Grenzen
	Deutschland 2016
Kosmonauten - Helden im All um 04.45 Uhr - entfällt!

________________________________________________________

Freitag, 24.11. 

Programmänderungen und neue Beginnzeiten + Beginnzeitkorrekturen: 

 5.05	Mördern auf der Spur
	Serientäter
	Deutschland 2016
 5.35	Mördern auf der Spur
	Tödliche Habgier
	Deutschland 2016
Kosmonauten - Helden im All um 05.30 Uhr - entfällt!

 6.05	Mördern auf der Spur
	Verschwundene Leichen
	Deutschland 2016
Der Mann, der die Welt rettete - um 06.15 Uhr - entfällt!

 6.30	Mördern auf der Spur
	Verräterische DNA
	Deutschland 2016
 7.00	Charles Manson - Sektenführer und Massenmörder
Geheimnisse der Geschichte: Area 51 um 07.00 Uhr - 	entfällt! 

(weiter im Ablauf wie vorgesehen)

 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Elke Wilgmann wird Vorstand bei BILLA ÖsterreichREWE zukünftig mit integriertem Omnichannel-Marketing

18. November 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Köln (ots) – Elke Wilgmann, bislang Leiterin des Marketings der Marke REWE, wird ab 1. Februar 2018 Vorstand bei BILLA Österreich und verantwortet dort die Ressorts Digital & Innovations, Analytics & CRM, Marketing und interne Kommunikation. Zugleich werden die Marketingaktivitäten der Marke REWE in Deutschland in einem neuen Omnichannel-Marketingbereich gebündelt, dessen Leitung Dr. Johannes Steegmann übernimmt.

Elke Wilgmann hat in den vergangenen drei Jahren die Positionierung der Marke REWE („REWE Dein Markt“) unter anderem durch die Weiterentwicklung der Kommunikationskanäle und des Contentmarketings sowie die Überarbeitung des Eigenmarkenportfolios mit großem Erfolg vorangetrieben. Zukünftig verstärkt sie, die in der Vergangenheit Auslandserfahrung für BILLA bereits in Russland gesammelt hat, den Vorstand von BILLA Österreich.

Ab Januar 2018 wird Dr. Johannes Steegmann neben seiner Geschäftsführer-Position bei REWE Digital neuer Leiter des Onmichannel-Marketings der REWE Markt GmbH.

Dazu bündelt die REWE die Marketingaktivitäten von REWE Markt GmbH und REWE Digital für die Marke REWE in Deutschland in einem neuen Omnichannel-Marketingbereich. Mit der Zusammenlegung wird auf eine ganzheitliche Markenführung aus einem Guss fokussiert und eine konsistente Kommunikation über alle Vertriebskanäle hinweg gewährleistet. Durch integrierte Teams – zum Beispiel für das Online- und Offline-Kampagnen-Management – und einen separaten übergreifenden Marketing-Support-Bereich mit den Schwerpunkten Analytics und Loyalty (PAYBACK) schafft die REWE einen Vertriebskanäle übergreifenden 360-Grad-Blick auf die Kunden und kann so noch gezielter auf deren Bedürfnisse eingehen.

„Durch das Zusammenfügen unserer digitalen inhouse und klassischen Marketingkompetenzen setzen wir die positive Entwicklung der Vergangenheit konsequent fort, erhöhen zugleich unsere Reichweite und agieren noch effizienter. Unser wichtigstes Ziel ist es, unseren Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis über alle Kanäle zu bieten. Deshalb schaffen wir mit einem modernen Omnichannel-Marketing ideale Voraussetzungen dafür, uns noch schneller und besser zum Beispiel auf wachsende Personalisierungs- und Convenience-Anforderungen sowie technologische Neuerungen auszurichten“, sagt Dr. Johannes Steegmann.

Über REWE:

Mit einem Umsatz von 18,4 Mrd. Euro (2016), rund 120.000 Mitarbeitern und weit über 3.000 REWE-Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE-Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben. Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

REWE Unternehmenskommunikation,
Tel.: 0221-149-1050, presse@rewe.de

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Elke Wilgmann wird Vorstand bei BILLA Österreich
REWE zukünftig mit integriertem Omnichannel-Marketing ags