eBaoTech gibt weltweite Einführung von eBaoCloud InsureMO bekannt

Shanghai (ots/PRNewswire)eBaoTech Corporation, ein führender globaler Anbieter digitaler Versicherungslösungen, verkündete den weltweiten Start seiner eBaoCloud® InsureMO(TM) bzw. des Insurance Middle Office, nachdem die Plattform bereits in China und mehreren anderen Märkten im Asien-Pazifik-Raum und Europa erfolgreich angenommen wurde.

eBaoCloud® InsureMO(TM) stellt eine offene API-Plattform mit schnellen Innovationen und umfassender Konnektivität zur Verfügung, um alle Parteien im digitalen Versicherungswesen zu unterstützen und um eine Brücke zwischen den zahlreichen Geschäftskanälen und -szenarien und verschiedenen herkömmlichen Kernsystemen von Versicherungsunternehmen aufzubauen. Zu den zentralen Leistungen gehören u. a.:

- Flexibelster Product-Engine und Microservices-Architektur für 
  Vertrieb, Dienste und Ansprüche im Versicherungsbereich: Auf der 
  Basis langjähriger Erfahrungen mit Versicherungskernsystemen in 40 
  Ländern umfasst eBaoCloud InsureMO die grundlegenden APIs für das 
  Versicherungswesen und wird diese weiter ergänzen und 
  weiterentwickeln, um für die kommende digitale Ära die 
  entsprechende Geschwindigkeit und Kostenerwartung zu ermöglichen. 
- Alle geläufigen Versicherungsprodukte werden unterstützt und sind 
  zur Bündelung aktiviert: Verfügbar sind traditionelle 
  Lebensversicherungen, allgemeine Versicherungen und 
  Krankenversicherungen bis hin zu kontextabhängigen oder 
  szenariobasierten Mikro- oder sogar Nano-Versicherungsprodukten, 
  was eine schnelle Anpassung und Bündelung über alle "Grenzen" 
  hinweg, die früher nicht zu überwinden waren, erlaubt. 
- Cloud-nativ und auf Basis von Microservices: Ein komplett 
  überarbeitetes System auf Grundlage der reinen Internet-Handhabung 
  und Cloud-Architektur, um für eine Flexibilität zu sorgen, die 
  derjenigen der Internetunternehmen von Weltrang ebenbürtig ist, und
  um enormes Volumen, Schwankungen und Schnelligkeit zu meistern. 
- Platform-as-a-Service (PaaS): Sowohl als öffentliches als auch als 
  privates Cloud-Angebot möglich, mit leistungsstarker 
  Entwicklerunterstützung, Zugriffsverwaltung und Aktivierung über 
  den eBaoCloud Container sowie einer nahtlosen Integration von 
  herkömmlichen Kernsystemen. 

Seit der ursprünglichen Lancierung im Jahr 2015 in China und danach in verschiedenen Pilotmärkten im Asien-Pazifik-Raum und in Europa verzeichnete eBaoCloud InsureMO eine großartige Annahme bei allen wichtigen Vertretern des digitalen Versicherungswesens. Es gibt rund 100 Mandanten und derzeit werden mehr als 1000 Versicherungsprodukte in der eBao Cloud verkauft. Zu diesen Mandanten zählen führende Versicherungsunternehmen, führende unabhängige Versicherungsbroker mit über 20.000 Vermittlern für Lebensversicherungen, führende Autohandelsunternehmen, die mehr als 2 Millionen Versicherungspolicen jährlich verkaufen, führende Internetportale und E-Commerce-Websites sowie führende Start-ups für Versicherungstechnologie. Gestützt auf diese Anfangserfolge nimmt eBaoTech jetzt den nächsten Schritt in Angriff und führt eBaoCloud InsureMO für die weltweite digitale Versicherungsbranche ein.

Woody Mo, CEO der eBaoTech Corporation, erläuterte: „Digitale Versicherung ist vernetzte Versicherung. Die traditionellen Wege der Versicherungsbranche zur Technologieübernahme sind viel zu langsam und zu teuer. Die meisten Kernsysteme innerhalb von Versicherungsunternehmen sind veraltet. Veränderungen am oder ein Wechsel des Kernsystems kosten zu viel Zeit und Geld. eBaoCloud InsureMO bietet einen Beschleuniger, um nahezu in Echtzeit in die digitale Welt zu kommen und unterstützt gleichzeitig eine eher stufenweise Transformation des Kernsystems. Wir suchen aktuell nach Partnerschaften in der ganzen Welt für eBaoCloud InsureMO, um gemeinsam daran zu arbeiten, dass die vernetzte integrative Versicherung Wirklichkeit wird. Mit InsureMO können Sie mehr versichern!“

Für weitere Informationen über InsureMO wenden Sie sich bitte an unsere Büros vor Ort unter https://www.ebaotech.com/contact-us/worldwide-offices oder senden Sie eine E-Mail an info@ebaotech.com.

Über eBao Cloud

eBao Cloud ist eine Palette von PaaS- und SaaS-Produkten auf der Grundlage von 4G-Versicherungstechnologien (Cloud-nativ und gestützt auf Microservices-Architektur). eBao Cloud ist eine Befähigungs- und Konnektivitätsplattform für Versicherungsträger, traditionelle Vertriebskanäle, neue Partneranbieter und FinTech-Unternehmen. Die eBao Cloud ermöglicht eine nahezu in Echtzeit stattfindende Produktlancierung auf allen Wegen, wozu u. a. Vertriebsprozess, Abschluss, Dienste und Nachträge, Ansprüche, Zahlung und weitere gehören.

Über die eBaoTech Corporation

Die Unternehmensmission von eBaoTech lautet „Versicherung einfach machen“. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen Pionierarbeit für die 3G-Versicherungstechnologie, auch als Java-basiertes Kernsystem des Versicherungswesens bekannt, geleistet. Mittlerweile ist eBao Tech ebenfalls beim Wandel zur 4G-Versicherungstechnologie, die Cloud-nativ und auf Microservices basiert, weltweit erneut der Vorreiter. Die beiden Geschäftsfelder von eBaoTech sind: eBao Cloud und eBao Software. eBao Cloud ist eine offene API-Plattform, die echte Konnektivität und Befähigung für Versicherer, traditionelle Vertriebskanäle, angeschlossene Partner sowie Start-ups aus der Finanztechnologie bietet. eBao Software umfasst hauptsächlich Kernsystem-Suites für Lebens-, Universal- und Krankenversicherer sowie für Rückversicherer. Weitere Informationen findet man unter www.ebaotech.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/622480/eBaoCloud.jpg

Pressekontakt:

Fiona Zhang
+86-21-6140-7777-3003
Fiona.zhang@ebaotech.com

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#endlichAktionär – Schritt für Schritt in die Welt der BörseNeue Online-Plattform räumt mit Vorurteilen und falschen Erwartungen auf

Kulmbach (ots) – Am 20. Dezember 2017 startet die Börsenmedien AG ihr neues Online-Angebot #endlichAktionär. In wöchentlichen Videos lässt Finanzjournalistin Cornelia Eidloth die Zuschauer(innen) auf ihrem Weg zur Aktionärin teilhaben und ermutigt sie auf unterhaltsame Weise, es ihr gleichzutun. Schwerpunkt von #endlichAktionär ist der begleitete Aufbau eines aussichtsreichen Wertpapier-Depots für jeden – ganz ohne Fachchinesisch und falsche Versprechungen.

In #endlichAktionär räumt Finanzjournalistin Cornelia Eidloth mit Vorurteilen gegen Aktien auf, zeigt die Chancen und natürlich auch Risiken der Geldanlage und geht gemeinsam mit den Nutzern den Weg zum erfolgreichen Aktionär – und das auch bei schmalem Budget. Das Ziel ist es, in wöchentlichen Videos ein verständliches, aussichtsreiches, aber auch spannendes Depot an bekannten Einzelwerten von Unternehmen und Marken aufzubauen und daran die Grundprinzipien der Börse zu erklären und zu verstehen.

Getreu dem Motto: Jede Woche ein bisschen reicher – wenn vielleicht nicht immer an Rendite, aber in jedem Fall an Erkenntnis. Dafür sorgen neben den Inhalten des kostenpflichtigen Premium-Bereichs auf http://www.endlichaktionaer.de/, zudem regelmäßige YouTube-Videos, freiverfügbare Blog-Artikel und ein kostenloser Newsletter. #endlichAktionär legt auch großen Wert auf den Rückkanal und arbeitet daraufhin, die Fragen und Anliegen der Nutzer(innen) gezielt zu beantworten.

„Wir haben mit DER AKTIONÄR und seit Kurzem auch mit DER ANLEGER zwei Magazine, die sich an die klassische Zielgruppe von Geldanlagethemen richten. Die Zahlen der letzten AWA-Analyse zeigen, dass wir an dieser Stelle sehr stark sind. Wenn man sich den Markt der Finanzmedien jedoch einmal ansieht, wird man feststellen, dass insbesondere die jüngere Zielgruppe kaum bedient wird! Das wollen wir mit dem Portal #endlichAktionär ändern“, erklärt Bernd Förtsch, Gründer und Inhaber der Börsenmedien AG. Cornelia Eidloth fügt hinzu: „Dabei sollten sich besonders junge Leute zwischen 25 und 40 wesentlich stärker mit dem Thema befassen, als das aktuell der Fall ist, denn auch für die private Altersvorsorge ist die Börse eines der wichtigsten Instrumente! Das Image von Finanzhaien, langweiligen Zahlenjongleuren oder generell Berührungsängste mit der scheinbar zu komplexen und trockenen Thematik halten viele davon ab, selbst aktiv zu werden. Mit #endlichAktionär wollen wir zeigen, dass Aktien durchaus Spaß machen können und die Welt der Börse einfacher und vor allem fairer ist als ihr Ruf.“

Die Kosten für den Premiumzugang belaufen sich auf überschaubare 50 Euro jährlich. Alle weiteren Informationen sowie erste Videos finden Sie auf: https://www.endlichaktionaer.de

Über die Börsenmedien AG:

Die Börsenmedien AG zählt zu den führenden Medienhäusern für Finanzinformationen im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Kulmbach vereint zahlreiche erfolgreiche Marken unter einem Dach, darunter Deutschlands großes Börsenmagazin DER AKTIONÄR, DER ANLEGER sowie DER AKTIONÄR TV, das Bewegtbildportal für Anleger. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 hat die Gesellschaft immer wieder für Innovationen im Markt gesorgt.

Dabei stand und steht seit jeher ein Ziel im Vordergrund: Privatanlegern fundierte und geldwerte Informationen zur Verfügung zu stellen, jederzeit und über alle Medienkanäle hinweg. Ob in gedruckter Form, über digitale Medien oder im TV. Das ist die Mission der Unternehmensgruppe, die neben dem Hauptsitz in Kulmbach einen weiteren Standort in Frankfurt am Main unterhält.

Kontakt Presse

Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
gaertner@quadriga-communication.de
030-30308089-13

Kontakt Börsenmedien AG
Susi Schnedelbach
Direct Marketing Manager
s.schnedelbach@boersenmedien.de
09221-9051-231

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#endlichAktionär – Schritt für Schritt in die Welt der Börse
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Mehr Handball geht nicht: SPORTDEUTSCHLAND.TV zeigt alle Spiele der Handball-Europameisterschaft 2018

Unterföhring (ots) – Sportdeutschland.TV startet mit dem nächsten Highlight ins neue Jahr: Ab dem 12. Januar zeigt der Online-Sender gemeinsam mit seinem Handball-Ableger Handball-Deutschland.TV die Handball-Europameisterschaft der Männer (EHF EURO 2018), die vom 12. bis 28. Januar 2018 in Kroatien ausgetragen wird. Das haben die DOSB New Media GmbH, Betreiber von Sportdeutschland.TV und Handball-Deutschland.TV, und SportA, die Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, im Vorfeld der EM vereinbart.

Alle Spiele des Turniers mit Ausnahme der von ARD und ZDF im Fernsehen übertragenen Auftritte der deutschen Handballer sind live und exklusiv auf www.sportdeutschland.tv und www.handball-deutschland.TV via Desktop, mobile und erstmalig auf dem SmartTV über HbbTV zu sehen. Zudem stehen alle Begegnungen einschließlich der Spiele des deutschen Teams unmittelbar nach dem Schlusspfiff in der Halle als Aufzeichnung sowie als Highlights zum Abruf auf der Website bereit.

Björn Beinhauer, Geschäftsführer der DOSB New Media GmbH und verantwortlich für das Programm der Online-Sender, meint: „Wir freuen uns sehr, auch 2018 die gesamte Handball EM übertragen zu können und so ganz Handball-Deutschland die Möglichkeit zu geben, wirklich jede Minute, jedes Tor und die schönsten Highlights live und on demand verfolgen zu können. Und das kostenlos und jederzeit.“

Zur Einstimmung auf das Turnier zeigen die Online-Sender im Vorfeld der EM noch mehrere hochkarätige Vorbereitungsspiele live und exklusiv: Am 5. Januar trifft Kroatien auf Deutschlands Gruppengegner Montenegro, am 7. Januar ab 14.00 Uhr findet das letzte Vorbereitungsspiel der deutschen EM-Auswahl gegen Island statt und am 9. und 10. Januar misst sich Slowenien in zwei Partien mit Serbien.

Der Handball-Europameister wird in insgesamt 48 Spielen unter den 16 teilnehmenden Mannschaften ermittelt. Gespielt wird in Zagreb, Split, Varazdin und Porec. Deutschland trifft in der Gruppenphase auf Mazedonien, Montenegro sowie Slowenien. Los geht’s am 12. Januar um 18.15 Uhr mit den beiden Spielen Schweden vs. Island und Weißrussland vs. Österreich. Um 20.30 Uhr folgt mit dem offiziellen Eröffnungsspiel schon ein echter Kracher: Gastgeber Kroatien trifft auf den Nachbarn Serbien – live und exklusiv zu sehen auf www.sportdeutschland.tv und www.handball-deutschland.tv

Parallel zum Online-Streaming bietet die DOSB New Media gemeinsam mit ProSiebenSat.1 Digital, dem Multimedia-Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group, erstmalig über HbbTV einen weiteren Verbreitungsweg der Handball EM an. Alle Besitzer eines SmartTVs können via red button die EM-Spiele der EHF EURO 2018 live oder in der Konferenz verfolgen. Über die rote Taste auf ihrer Fernbedienung gelangen die Zuschauer auf einen Livestream zu allen Begegnungen ab dem 12. Januar um 18.15 Uhr. Auch die Spiele der deutschen Mannschaft können über HbbTV nach Spielende direkt nach Abpfiff in der Mediathek angeschaut werden. Zusätzlich bietet das red button-Handballspezial auch noch Spielhighlights, Hintergrundberichte und tagesaktuelle Tabellenstände zum europaweiten Handball-Event in Kroatien.

Stefanie Lüdecke, Geschäftsführerin HbbTV ProSiebenSat.1 Digital: „Handball ist ein Sportereignis, das weltweit Fans über verschiedene Medienkanäle zusammenführt. Mit dem red button-Angebot unserer Sender können Zuschauer dieses Sporthighlight auch auf dem SmartTV verfolgen. Dafür stellen wir erstmals gemeinsam mit der DOSB New Media einen exklusiven Livestream im Sportbereich für unser Publikum bereit.“

Zum red button Menü gelangt man, indem der Smart-TV oder eine internetfähige Set-Top-Box mit dem Internet verbunden wird. Beim Senderwechsel erscheint am Bildschirmrand das red button-Symbol, über welches die Nutzer mit einem einfachen Klick auf die rote Taste der Fernbedienung in das Menü geleitet werden. Parallel zum TV wählt der Nutzer hier zwischen verschiedenen Themenwelten, News, Videomaterial und Spielen.

Startseite: http://sportdeutschland.tv und 
http://handball-deutschland.tv 
Programmübersicht: http://handball-deutschland.tv/livestreams 

Über Sportdeutschland.TV:

Sportdeutschland.TV (www.sportdeutschland.tv) ist der vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gegründete Online-Sportsender. Die im August 2014 gestartete Internetplattform will Vielfalt und Innovation in die Sportberichterstattung bringen. Unter dem Motto „Sport entdecken, Sport erleben“ zeigt das Internetangebot Liveübertragungen und On-demand-Videos aus einer Vielzahl von Sportarten. Das Programm umfasst neben nationalen und internationalen Großereignissen diverse Bundesligen sowie Highlights, Zusammenfassungen und Hintergrundberichte rund um Sport, sportliche Leistungen und die Menschen und Geschichten dahinter. Mit der kostenlosen App YouSport kann außerdem jeder Sportfan Videoticker von Sportevents erstellen und auf Sportdeutschland.TV veröffentlichen

Über Handball-Deutschland.TV:

Seit November 2017 gibt es die Plattform Handball-Deutschland.TV. Sie richtet sich an alle Handball-Fans in Deutschland: Vom Amateur, der seine Spiele via Smartphone über die YouSport-App streamt, bis hin zur Handball-Bundesliga der Frauen, verschiedenen nationalen Ligen, ausgewählten Länderspielen der Frauen, Männer und Junioren – das Streaming-Angebot steht allen Vereinen und Veranstaltern zur Übertragung ihrer Spiele offen. Sportdeutschland.TV bleibt als übergeordnete Dachmarke für alle Sportarten relevant und bestehen.

Pressekontakt:

DOSB New Media GmbH
Medienallee 7
85774 Unterföhring
Tel.: +49 (0)89 9507-7350
E-Mail: presse@dosbnewmedia.de
Infos: http://presse.sportdeutschland.tv

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Mehr Handball geht nicht: SPORTDEUTSCHLAND.TV zeigt alle Spiele der Handball-Europameisterschaft 2018 GmbH Kauf

Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch

Hamburg (ots) – Einkaufs-Apps versprechen Rabatte und maßgeschneiderte Angebote. Doch dafür geben die Kundinnen und Kunden vor allem persönliche Daten preis. Nach Recherchen des NDR Verbrauchermagazins „Markt“ erfassen die Apps von Edeka, Rossmann und der Hamburger Drogeriekette „Budni“ während der Nutzung Standortdaten sowie Daten zu Einkaufs-Vorlieben und -Interessen.

„Markt“ hat Informatiker der Universität Hamburg gebeten, die Programmierung und Funktionsweise der Apps zu untersuchen. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass App-Nutzer Daten an Google und Facebook sowie an Marktforschungsunternehmen übermitteln. Die Nutzer haben sich damit einverstanden erklärt, sobald sie die Datenschutzerklärung der jeweiligen App akzeptiert haben – offenbar häufig unbewusst.

Die Edeka-App erfasst bei jeder Nutzung Standortdaten, aus denen man Bewegungsprofile erstellen könnte. Edeka teilte auf Anfrage mit, dass aber keine solchen Profile erstellt würden: „Die standortbezogenen Daten werden nur abgerufen, aber nicht auf unseren Servern gespeichert, sondern lediglich zur Anzeige in der App benutzt.“

Die Rossmann-App geht noch weiter und übermittelt persönliche Daten der Nutzer. Sobald man sich registriert hat, werden der vollständige Name, das Alter und sämtliche Nutzungsdaten automatisch an ein Marktforschungsunternehmen gesandt. Dies wurde bis vor kurzem nicht in der Datenschutzerklärung erwähnt.

Auf Anfrage teilte Rossmann mit, man nehme das Thema Datenschutz sehr ernst und habe deshalb „unverzüglich eine Aktualisierung der Datenschutzerklärung in unserer App in die Wege geleitet.“ Am eigentlichen Verfahren änderte der Konzern aber nichts.

Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“ am Montag, 11. Dezember, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen und bei www.NDR.de/markt.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Einkaufs-Apps: Edeka und Rossmann fallen durch Angebot

EUGH-Urteil schützt Image von LuxusmarkenVKE-Kosmetikverband begrüßt Entscheidung als Stärkung der Selektiv-Distribution

Luxemburg/Berlin (ots) – Der Gerichtshof der Europäischen Union hat heute entschieden, dass ein Anbieter von Luxuswaren seinen autorisierten Händlern verbieten kann, die Vertragsprodukte im Internet über Drittplattformen zu verkaufen. Ein derartiges Verbot sei dazu geeignet, das Luxusimage der Waren sicherzustellen und geht grundsätzlich nicht über das hierfür erforderliche Maß hinaus.

Der VKE-Kosmetikverband begrüßt die Entscheidung als wichtiges Signal. „Die Möglichkeit des Vertriebs von hochwertiger Kosmetik und Düften mittels selektiver Distribution ist für High-End Markenprodukte von grundlegender Bedeutung. Hersteller dürfen im selektiven Vertriebssystem Qualitätskriterien für Händler aufstellen, die auch für den autorisierten Internetvertrieb gelten. Wenn Handelspartner entsprechende Ware dann zusätzlich via Marktplätze und Plattformen anbieten, ist die Einhaltung der festgelegten Kriterien nicht gewährleistet, weil es an der Durchgriffsmöglichkeit des Herstellers zur Qualitätssicherung fehlt. Mit hohen Investitionen aufgebautes Markenimage und -prestige können mangels der erforderlichen, besonders wertigen oder auch aufgrund einer wenig beratungskompetenten Online-Umgebung spürbar Schaden nehmen“, erläutert Martin Ruppmann, Geschäftsführer VKE-Kosmetikverband.

Insofern stärkt das Urteil nicht nur die Rechte der Hersteller, sondern schützt auch all diejenigen Verbraucher, die via Internet direkt beim vertraglich autorisierten Fachgeschäft kaufen.

VKE-Kosmetikverband e.V.

Der VKE-Kosmetikverband wurde 1952 gegründet und nimmt die gemeinsamen Berufs- und Fachinteressen der Distributeure bzw. Hersteller selektiv vertriebener Duft- bzw. Kosmetikprodukte in Deutschland wahr. Bei seiner Arbeit geht es dem VKE als Industriefachverband vor allem darum, das Eigenverständnis der Depotkosmetik innerhalb eines klaren ordnungspolitischen Rahmens zu stärken und auf allen politischen und wirtschaftlichen Ebenen zu manifestieren. Der Verband ist kompetenter Ansprechpartner bei der Gestaltung der Beziehungen Industrie/Handel und in Fragen rund um die Themen Konsumentenverhalten, Marktdaten- und Studien, Branchentrends und -entwicklungen. Zudem betreibt der VKE umfassende Branchen-PR und koordiniert die Arbeit der Fragrance Foundation Deutschland. Mitglieder des VKE sind heute über 60 deutsche Vertriebstöchter ausländischer Stammhäuser bzw. inländische Kosmetikproduzenten, die über 250, zum Teil weltbekannte Marken und einen Umsatz von über 2 Mrd. EUR repräsentieren.

Pressekontakt:

Ansprechparter
Martin Ruppmann, Geschäftsführer

VKE-Kosmetikverband
Unter den Linden 42 | D-10117 Berlin
Telefon +49 (0)30 206 168 20
Telefax +49 (0)30 206 168 722

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EUGH-Urteil schützt Image von Luxusmarken
VKE-Kosmetikverband begrüßt Entscheidung als Stärkung der Selektiv-Distribution gmbh kaufen finanzierung

Neues Mitglied der Mittelstandsallianz: Bundesverband Factoring für den Mittelstand

Berlin (ots) – Die Mittelstandsallianz des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) begrüßt ein neues Mitglied: den Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM). Der BFM ist die zentrale und mitgliederstärkste Interessenvertretung für das mittelständische Factoring in Deutschland.

Der Verband setzt sich für die Belange kleiner und mittlerer Unternehmen ein, vor allem für eine Liquiditätsbeschaffung unabhängig von Banken. Ebenso finden Unternehmen, die einen passenden Factor suchen oder Fragen zum Thema Forderungsverkauf haben, im BFM einen kompetenten Ansprechpartner. „Finanzierung ist eines der drängendsten Themen im Mittelstand“, so Mittelstandspräsident Mario Ohoven. Deshalb freue er sich besonders, mit dem BFM einen Experten auf diesem Gebiet für die Mittelstandsallianz gewonnen zu haben.

Factoring ist ein flexibles, bankenunabhängiges Konzept für die Unternehmensfinanzierung. Durch den laufenden Verkauf von Geldforderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen wird Liquidität sichergestellt – der Factor zahlt den Kaufpreis innerhalb von 24 Stunden. Die wichtigsten Funktionen von Factoring: eine kurzfristige Umsatzfinanzierung, Schutz vor Forderungsausfällen und Entlastung beim Debitorenmanagement.

Immer mehr mittelständische Unternehmen entdecken diese Form der Finanzierung, jedoch bleibe noch viel Luft nach oben. „Factoring als alternative Wachstumsfinanzierung zum klassischen Kontokorrentkredit bietet mittelständischen Unternehmen große Vorteile. Planbare Liquidität, einen integrierten Versicherungsschutz vor Forderungsausfall und erhebliche Entlastung im Debitorenmanagement. So können sich Unternehmen voll auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, so Simon Schach, Vorstandsvorsitzender des BFM.

Zur Kooperation mit der Mittelstandsallianz sagt Schach weiter: „Es wird immer wichtiger, dass sich der Mittelstand in seiner ganzen Vielfalt vereint, um die gemeinsamen Anliegen besser an die Politik zu kommunizieren. Das Thema Factoring ist ein wesentlicher Finanzierungsaspekt für den Mittelstand und passt daher gut zum Themenkanon der Mittelstandsallianz.“

Die Mittelstandsallianz vereint mittelständisch geprägte Branchenverbände, die sich unter dem Dach des BVMW gemeinsam für eine mittelstandsfreundliche Gesetzgebung einsetzen. Die Teilnehmer der Mittelstandsallianz eint der Wille, die für den Mittelstand dringenden Themen mit einer Stimme in die Politik zu tragen. Mit aktuell insgesamt 29 Verbänden vertritt die Mittelstandsallianz über 550.000 Mitglieder und 11 Millionen Arbeitnehmer.

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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Neues Mitglied der Mittelstandsallianz: Bundesverband Factoring für den Mittelstand gmbh anteile kaufen finanzierung

Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest

Bonn/Hannover (ots) – Beatrix von Storch, stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, sieht ihre Partei nicht als Protestpartei. „Wir haben klare Inhalte. Und diese Inhalte richten sich klarerweise gegen die Inhalte der anderen“, sagte sie im phoenix-Interview beim AfD-Parteitag in Hannover. Folgende Punkte zählte sie auf: „Wir sind die Einzigen, die nicht die Vereinigten Staaten von Europa wollen, wir wollen ein Europa souveräner Demokratien. Wir wollen den Euro so wie er mal war, das heißt, wir wollen die Eurorettung stoppen und dafür nicht mehr weiter bezahlen. Wir wollen die Islamisierung nicht. Wir sind diejenigen, die sagen: Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland, wir wollen das zurückdrehen. Wir sind die Einzigen, die sagen, wir wollen Politik für die klassische Familie machen und für die traditionelle Ehe. Das ist alles etwas, das bei den anderen programmatisch nicht mehr angelegt ist, da sind wir die Einzigen, die das anbieten, und dieses Programm bringen wir nach vorne. Und das ist kein Protest.“ Bezogen auf eine mögliche Regierungsbeteiligung ergänzte von Storch: „Wir sehen im Moment keinen Koalitionspartner, mit dem wir das machen könnten.“

Die Arbeit innerhalb der Partei sei seit dem Einzug in den Bundestag professioneller geworden. „Die Partei ist jetzt vier Jahre alt und lernt auch da immer noch von einem Parteitag zum nächsten dazu. Ich glaube, dass wir alles in allem da gut aufgestellt sind, aber Luft nach oben ist auf jeden Fall noch da“, so von Storch.

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171202_von_Storch/20171202_von_Storch.phtml

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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Beatrix von Storch (AfD) sieht Parteiprogramm nicht als Protest gesellschaft kaufen münchen

EANS-DD: Bank für Tirol und Vorarlberg AG Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Mag. Pascal Broschek (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Bank für Tirol und Vorarlberg AG 
LEI: 5299003ATVTQVPTW4735

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000A1TX12
Beschreibung des Finanzinstruments: BTV AG 0,45 % Stufenzins Obligation 2017 -
2022/4 (eigene Unternehmensanleihe)
Geschäftsart: Kauf
Datum: 27.11.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro


               Preis              Volumen
                100%                36000

Gesamtvolumen: 36000
Gesamtpreis: 100%
Durchschnittspreis: 100%


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Rückfragehinweis:
Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft
MMag. Daniel Stöckl-Leitner
Tel.: +43 505 333-1400
daniel.stoeckl-leitner@btv.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Bank für Tirol und Vorarlberg AG 
             Stadtforum 1
             A-6020 Innsbruck
Telefon:     +43(0)5 05 333
FAX:         +43(0)5 05 333- 1408
Email:    btv@btv.at
WWW:      www.btv.at
ISIN:        AT0000625504
Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-DD: Bank für Tirol und Vorarlberg AG
Mitteilung über Eigengeschäfte von
Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

Kritischer Erfolgsfaktor Datenschutz: die Datenschutzgrundverordnung als Chance für Unternehmen

Bonn (ots) – Produkt- und Markenpräferenzen, Interessen, Einstellungen, soziale Kontakte, Soziodemografie, Standorte und Bewegungsmuster etc. – Unternehmen wissen mehr über Konsumenten als je zuvor oder haben zumindest die technischen Möglichkeiten, es zu erfahren. An jedem digitalen Touchpoint hinterlassen Konsumenten eine Vielzahl an Daten, ob bewusst oder unbewusst, die von Unternehmen in Informationen über die Konsumenten umgewandelt und für verschiedenste digitale Geschäftsmodelle und Marketing Maßnahmen genutzt werden. Grundsätzlich sind die meisten Konsumenten auch bereit, Daten preiszugeben, wenn sie dafür von Unternehmen einen Mehrwert erhalten. Doch mit den steigenden Möglichkeiten zur Datenerfassung und -verarbeitung steigt auch auch die Sensibilität für Datenschutz und Datensicherheit steil an. Damit einher gehen Angst vor Datenmissbrauch sowie ein generelles Misstrauen gegenüber kommerzieller Datennutzung. Konsumenten ziehen klare Grenzen, ab denen sie kommerzielle Datennutzung nicht mehr hilfreich oder sogar innovativ finden sondern unheimlich, aufdringlich und unseriös.Laut einer aktuellen Studie von Kantar TNS machen sich 56 Prozent der Konsumenten in Deutschland Gedanken über die Verwendung Ihrer Daten durch Unternehmen. Viele haben das Gefühl, dass die erfassten Daten nicht zu ihrem eigenen Nutzen eingesetzt werden und fordern zumindest ein größeres Mitsprachrecht bei der Verwendung ihrer Daten.

Laut der Kantar TNS Studie sind z.B. 56 Prozent der Verbraucher dagegen, dass vernetzte Geräte ihre Aktivitäten überwachen. Ein aktueller KPMG Report kommt zu Ergebnissen, die ein ähnliches Bild ergeben. 55 Prozent der weltweit Befragten haben sich schon einmal wegen Datenschutzbedenken gegen einen Kauf entschieden. 75 Prozent finden es unangenehm, wenn ihre Daten an Dritte weiterverkauft werden. Über zwei Drittel fühlen sich nicht damit wohl, dass Tablet und Smartphone Apps ihre personenbezogenen Daten nutzen. Nur die Hälfte der Befragten würden eine „geringere“ Privatsphäre gegen günstigere Produkte eintauschen.

Datenschutz als Chance und USP

Was bedeutet das für Unternehmen? Unternehmen tun gut daran, die Grenzen ihrer Kunden zu kennen und nicht zu überschreiten. Doch was zunächst restriktiv klingt, kann auch eine Chance sein. Wenn Datenschutz und Datensicherheit von Konsumenten als geschäftskritisch gesehen werden, bedeutet das auch, dass Unternehmen profitieren, die sich in diesen Bereichen hervortun. Unternehmen, die hohe Standards implementieren, diese transparent kommunizieren und ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten und das im Tausch gegen die Daten, die dafür auch wirklich notwendig sind, stärken das Vertrauen der Kunden und verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil, insb. im internationalen Vergleich mit Unternehmen aus Ländern mit (in der Vergangenheit) geringerem Datenschutzniveau. In diesem Kontext sollte auch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Chance begriffen werden.Mit der Datenschutzgrundverordnung wurde erstmals ein Regelwerk geschaffen, das die Erfassung und Verarbeitung von Daten EU-weit regelt und damit das Nebeneinander verschiedener, abweichender nationaler Regelungen beendet. Welche Auswirkungen die Datenschutzgrundverordnung auf Unternehmen hat, hängt vom jeweiligen Geschäftsmodell ab. Deutsche Unternehmen haben bei der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung jedoch definitiv einen Vorsprung, da sich die Datenschutzgrundverordnung in vielen Teilen an der bisherigen deutschen Rechtslage orientiert, mit der deutsche Unternehmen bereits seit langem vertraut sind und die bereits umgesetzt wurde. Dieser Wettbewerbsvorteil gilt insbesondere gegenüber US-Unternehmen, die sich ebenfalls an die Datenschutzgrundverordnung zu halten haben, wenn sie ihre Dienste innerhalb der EU anbieten.

Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung stockt – artegic unterstützt durch Workshops

Laut der aktuellen Studie „Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung“ (https://www.artegic.com/de/studie-datenschutzgrundverordnung/) der artegic AG haben nur 10 Prozent der Unternehmen die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung bereits fertig umgesetzt. Studien von Bitkom und Trend Micro kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Frist zur Umsetzung der Anforderungen aus der Datenschutzgrundverordnung ist der 25. Mai 2018. Wer seine Prozesse zur Datenerfassung und -verarbeitung bis dahin nicht an die Anforderungen, der Datenschutzgrundverordnung angepasst hat, steht vor dem Risiko hoher Bußgelder von bis zu 4 Prozent des Jahresumsatzes. Mit über 10 Jahren Erfahrung im Bereich digitaler Dialog und Datenschutz unterstützt artegic Unternehmen bei der Beurteilung und Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung für das digiatle Marketing. Im Rahmen eines GDPR Readyness Workshop unterstützt artegic die im Marketing eingesetzten Daten, Prozesse und Systeme zu bewerten hinsichtlich der Auswirkungen auf den Datenschutz sowie der Konformität mit der Datenschutzgrundverordnung und weiteren einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Der Workshop dient einer praxisgerechten Orientierung und schafft so schnelleren Überblick über die umtzesetzenden Maßnahmen. Weitere Informationen zur Datenschutzgrundverordnung sowie die Anmeldung für den Workshop finden sich unter https://www.artegic.com/de/dsgvo-workshop/

artegic AG – WE ENGINEER SUCCESS IN DIGITAL CRM

Die artegic AG unterstützt Unternehmen beim Aufbau von kundenzentriertem, digitalen, Best-In-Class Dialogmarketing. artegic hat über 10 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing Engineering. Das Leistungsportfolio umfasst Beratung, IT-Integration und Technologie für Realtime Marketing Automation und Online CRM.

artegic ist der führende deutsche Spezialanbieter von Standardsoftware für Realtime Marketing Automation mit E-Mail und Mobile sowie Betreiber einer der größten Software-as-a-Service Plattformen für digitales Marketing in Europa.

Mit 74 Mitarbeitern an den deutschen Standorten Bonn und München sowie internationalen Repräsentanzen steht artegic für nachhaltig erfolgreiches Dialogmarketing mit signifikant besseren Ergebnissen und weniger operativem Aufwand.

Kern der Lösungen von artegic ist die vielfach prämierte ELAINE Online Dialog CRM Suite für beeindruckendes digitales Cross-Channel Dialogmarketing in Echtzeit. 2015 wurde die Lösung von der Fachpresse zur besten europäischen Marketing Suite für kundenzentriertes Marketing gekürt.

Über artegic Technologie stehen rund 82 Prozent der Deutschen Internetnutzer mit Unternehmen in Kontakt. Jeder dritte DAX Konzern sowie internationale Key-Player wie BMW, PAYBACK, RTL, BURDA, REWE, Web.de, und maxdome zählen zu den Kunden von artegic.

Weltweit werden jeden Monat über artegic Technologie rund 2,7 Mrd. E-Mails, SMS und Social Media Messages in 141 Länder versandt.

artegic ist vom TÜV Rheinland unternehmensweit nach dem internationalen Standard für IT- und Datensicherheit ISO/IEC 27001 zertifiziert. Das 2005 gegründete Fraunhofer Spin-Off wurde vielfach ausgezeichnet für Innovation und die richtungweisende Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen u.a. mit dem eco Internet Award, dem Cased Security Award und dem International Business Award (Stevie).

Pressekontakt:

artegic AG
Zanderstraße 7
53177 Bonn

Herr Sebastian Pieper

Tel: +49(0)228 22 77 97-0
Fax: +49(0)228 22 77 97-900

pr@artegic.de
https://www.artegic.com
Twitter: http://twitter.com/artegic
Facebook: http://facebook.com/artegic

  Nachrichten

Kritischer Erfolgsfaktor Datenschutz: die Datenschutzgrundverordnung als Chance für Unternehmen gmbh kaufen finanzierung

EANS-DD: UNIQA Insurance Group AGMitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

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  Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:


Mitteilungspflichtige Person:

Name: Klaus Pekarek (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Vorstands von UNIQA Österreich Versicherungen AG

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Angaben zum Emittenten:

Name: UNIQA Insurance Group AG
LEI: 529900OOW8ELHOXWZP82

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000821103
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie - UNIQA Insurance Group AG
Geschäftsart: Kauf
Datum: 24.11.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: WIENER BOERSE AG, XVIE
Währung: Euro


               Preis              Volumen
      8,5423 / Stück          1.794 Stück

Gesamtvolumen: 1.794 Stück
Gesamtpreis: 15.324,8
Durchschnittspreis: 8,5423 / Stück


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Erläuterung: Erwerb im Rahmen der Teilnahme an einem Vergütungsprogramm




Rückfragehinweis:
UNIQA Insurance Group AG 
Norbert Heller
Tel.: +43 (01) 211 75-3414
mailto:norbert.heller@uniqa.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    UNIQA Insurance Group AG
             Untere Donaustraße 21
             A-1029 Wien
Telefon:     01/211 75-0
FAX:         
Email:    investor.relations@uniqa.at
WWW:      http://www.uniqagroup.com
ISIN:        AT0000821103
Indizes:     ATX, WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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