World Religion News: Unterdrückt die Türkei religiöse Minderheiten?

Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Grégory Mathieu von World Religion News spricht in seinem Artikel die Beziehung zwischen dem griechisch-orthodoxen Patriarchat und seinen türkischen Gastgebern, die Geschichte ihrer Interaktion, ihren gegenwärtigen Status und die Perspektiven der künftigen Nachhaltigkeit dieses Verhältnisses an.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622572/World_Religion_News.jpg )

Klicken Sie bitte hier, um den ganzen, am 21. Dezember veröffentlichten, Artikel zu lesen: http://www.worldreligionnews.com/religion-news/turkey-oppress-religious-minorities

Der Autor erinnert an die Ursprünge der gegenwärtigen Sachlage zwischen dem Phanar (einem Distrikt in Istanbul, in dem sich der Sitz des Patriarchats von Konstantinopel befindet) und der türkischen Regierung. Während der Ausarbeitung des Lausanner Vertrages im Jahr 1923 schlug die türkische Regierung vor, das griechische Patriarchat auf den Berg Athos in Griechenland umzusiedeln, aber das Angebot wurde vom Patriarchat mit dem Wunsch, in Istanbul zu bleiben, mit großer Mehrheit abgelehnt. Als Gegenleistung willigte das Patriarchat ein, sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen und sich nur darauf zu konzentrieren, den in der Türkei verbleibenden orthodoxen Christen geistige Führung anzubieten.

Nach dem Verfasser trifft dies nicht zu und war auch schon viele Jahre lang nicht der Fall. Der Artikel bietet eine beeindruckende Liste höchst prominenter Politiker, die das Patriarchat und seine Mitglieder treffen, manchmal auf regelmäßiger Basis, wodurch deutlich wird, dass kein geografisches Gebiet zu abgelegen ist und kein Thema den Interessen des Phanars fern steht. Viele dieser Interessen decken sich nicht, oder zumindest unterminieren sie nicht die Interessen der türkischen Gastgeber des Patriarchats, merkt der Verfasser an, was eine direkte Verletzung des Geistes und des Dokuments der ursprünglichen Vereinbarung darstellt.

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QIAGEN nimmt Wertminderung latenter Steueransprüche vor und informiert über zu erwartende Auswirkungen der neuen US-Steuergesetzgebung sowie anderer Veränderungen des globalen Steuerumfelds

Germantown, Maryland und Hilden, Deutschland (ots) – QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gibt bekannt, dass QIAGEN – hauptsächlich infolge der neuen US-Steuergesetzgebung – für das vierte Quartal 2017 eine Belastung des Konzern- Ergebnisses nach Steuern in Höhe von ca. 110-120 Mio. US-Dollar (ca. 0,47-0,52 US-Dollar pro Aktie) und für das Jahr 2018 zusätzlich eine Belastung nach Steuern in Höhe von ca. 7 Mio. US-Dollar (ca. 0,03 US-Dollar pro Aktie) einplant.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:

http://ots.de/LJV9V

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Schwere Handverletzungen durch Silvesterböller

Unfallfrei zu Hause leben

Hamburg (ots) – Während die einen sich Silvester in den Armen liegen und ein frohes neues Jahr wünschen, verbringen andere die Nacht in der Notaufnahme. Grund sind Verletzungen der Hände durch meist illegale Böller; sie können sich durch lediglich einen Funken selbst entzünden oder durch nicht vorschriftsmäßigen Umgang explodieren. Das passiert zum Beispiel, wenn sie in der Hosentasche aufbewahrt werden, sich dort aneinander oder an Streichhölzern reiben, die ebenfalls in der Tasche aufbewahrt werden. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hin. Die verheerenden Folgen solcher Unfälle mit Böllern reichen von durchtrennten Nerven, Gefäßen und Knochen bis zu einer komplett abgerissenen Hand. Selbst nach aufwändigen Operationen gelingt es kaum, den ursprünglichen Zustand der Finger oder der ganzen Hand wiederherzustellen; Gefühl und Funktion bleiben eingeschränkt.

Tipps für den Umgang mit Silvesterböllern

– Kaufen Sie Feuerwerkskörper nur im Fachhandel und lesen Sie die Gebrauchsanweisung. – Achten Sie beim Kauf auf das CE-Zeichen und die BAM-Prüfnummer. – Feuerwerkskörper dürfen nicht selbst gebastelt, manipuliert oder gebündelt werden. – Zünden Sie Feuerwerkskörper, die nicht explodiert sind, kein zweites Mal, sondern entsorgen Sie sie sofort. – Knallen Sie alkoholfrei und halten Sie den Sicherheitsabstand ein. Alkohol enthemmt und macht unvorsichtig.

Über die DSH: Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die gemeinnützige DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten.

Pressekontakt:

Dr. Susanne Woelk, DSH-Geschäftsführerin.
Tel.: 040 / 29 81 04 62, Fax: 040 / 29 81 04 71,
Mail: s.woelk@das-sichere-haus.de.

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ‚new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ‚new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

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Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
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