ZDF-ProgrammhinweisFreitag, 29. Dezember 2017, 9.05 Uhr

Mainz (ots)

Freitag, 29. Dezember 2017, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
Moderation: Ingo Nommsen

Menschen, Tiere, Emotionen - Ein heiterer Blick auf das Jahr 2017
Sicheres Silvester-Feuerwerk - Augen auf beim Böller-Kauf!
Promi-Highlights 2017 - Die besten Star-Storys des Jahres

Gast im Studio:
Torsten Sträter, Kabarettist


Freitag, 29. Dezember 2017, 12.10 Uhr

drehscheibe
Moderation: Lissy Ishag

Zugspitzbahn - Hoch hinaus in den Bergen
Expedition Deutschland: Hungen - Käse aus Hessen
Küchenträume - Rinderfiletkörbchen zu Silvester


Freitag, 29. Dezember 2017, 17.10 Uhr

hallo deutschland 2018 - der JahresAUSblick

Sportliche Großevents, royaler Nachwuchs, runde Geburtstage, Jubiläen
und große Gefühle. 2018 steckt voller Ereignisse und wird bunt und 
lustig, aber auch nachdenklich. Hoffen und Bangen, Freude und Tragik 
liegen im nächsten Jahr nah beieinander: Der eine fliegt ins All, der
andere bangt unter Tage um seine Zukunft. Was werden die Reiseziele 
2018? Gibt es für "Die Mannschaft" im Sommer den fünften Stern?

In einem Mix aus persönlichen Geschichten, Boulevardthemen, Service, 
Trends und Lifestyle präsentiert "hallo deutschland" die News, über 
die man reden wird. Storys mitten aus dem Leben, die uns 2018 
beschäftigen werden.


Samstag, 30. Dezember 2017, 12.30 Uhr

Menschen - das Magazin
Moderation: Sandra Olbrich

Behindert durch Unfall

Silvester ist einer der fröhlichsten Abende des Jahres, für Ärzte im 
Notdienst einer der arbeitsreichsten. An keinem anderen Tag gibt es 
so viele Verletzungen. Die Zahl etwa der Augenverletzungen ist leicht
rückläufig, dank intensiver Aufklärungsarbeit. Dennoch trifft es 
viele Feiernde, überwiegend junge Männer wie Sandro Kandulski, der 
Silvester sein Auge verlor.

Anders ist der Fall Jochen Wier, der behindert ist durch einen 
Stromschlag aus der Oberleitung. Er verlor beide Füße und seinen 
linken Arm. Die Erinnerung an den Unfall fehlt Jochen Wier völlig. 
Eine nicht willentliche Zuführung von Amphetaminen in einer Bar ist 
als Auslöser für das Unglück möglich.
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

  Nachrichten

ZDF-Programmhinweis
Freitag, 29. Dezember 2017, 9.05 Uhr gmbh kaufen gesucht

RTL/n-tv-Trendbarometer: Deutsche für EU-Sanktionen gegen osteuropäische Länder wegen Flüchtlingspolitik

Köln (ots) – Die meisten Deutschen (63 Prozent) sind laut einer forsa-Umfrage für das RTL/n-tv-Trendbarometer für einen härteren Kurs der EU gegen Mitgliedsländer, die in der Flüchtlingsfrage nicht mit den übrigen EU-Staaten zusammenarbeiten. Mehrere osteuropäische Länder wie Polen, Tschechien und Ungarn wehren sich gegen die Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU und weigern sich, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Mehrheit der Bundesbürger ist der Auffassung, die EU solle gegen die Länder mit Sanktionen vorgehen, zum Beispiel durch Mittelkürzungen. 31 Prozent der Befragten lehnen solche Sanktionen ab. 65 Prozent der Westdeutschen sind für Sanktionen (gegenüber 53 Prozent der Ostdeutschen). Ältere sind stärker für ein hartes Vorgehen der EU als Jüngere – 70 Prozent der über 60-Jährigen gegenüber 53 Prozent der 14- bis 29-Jährigen. Die Anhänger fast aller Parteien sind mit großer Mehrheit für Sanktionen. 71 Prozent der AfD-Anhänger sind dagegen.

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen (82 Prozent) ist dafür, dass gut integrierte Wirtschaftsflüchtlinge in Deutschland bleiben dürfen – „wenn sie für sich selber sorgen können“. Nur 15 Prozent sind dagegen. In dieser Frage sind sich Ost- und Westdeutsche genauso einig wie die Anhänger fast aller Parteien. Die AfD-Anhänger sind gespalten: 50 Prozent von ihnen sind dafür, 45 Prozent dagegen.

Die Daten wurden am 20. und 21. Dezember 2017 vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 1008 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte.

Ansprechpartner RTL: Matthias Bolhöfer, Telefon: 0221 – 45674227 Ansprechpartner n-tv: Bettina Klauser, Telefon 0221 – 45674100 Ansprechpartner forsa: Dr. Peter Matuschek, Telefon 030 -62882442

Pressekontakt:

Matthias Bolhöfer
Mediengruppe RTL Deutschland
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