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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

31. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen gmbh kaufen ohne stammkapital

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Netto-Kunden spenden über 16.000 Euro für Natur- und Umweltschutzprojekte des WWF

19. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Maxhütte-Haidhof (ots) – Umweltschutz kann so einfach sein: Mit einer großangelegten Pfandspendenaktion haben die Kunden von Netto Marken-Discount erneut ihr Engagement für unseren Planeten bewiesen und innerhalb von nur zwei Wochen insgesamt 16.091,04 Euro für die Umweltorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) gesammelt. Von Ende Oktober bis Mitte November fanden Netto-Kunden in rund 1.700 Netto-Filialen Spendenknöpfe an ihren Leergutautomaten. Mit einem einfachen Knopfdruck konnten sie bei der Flaschenrückgabe entscheiden, ob sie ihren Leergutbon einlösen oder den Pfandwert direkt für Naturschutzprojekte des WWF spenden wollen. Die 16.091,04 Euro, die bei dieser erfolgreichen Pfandspendenaktion zusammengekommen sind, fließen in weltweite Natur- und Umweltschutzprojekte des WWF.

Eine starke Partnerschaft: Netto Marken-Discount und WWF

Netto und WWF möchten immer mehr Kunden für die umweltverträglicheren Alternativen im Regal gewinnen. Neben dem Ausbau und der Förderung des nachhaltigeren Eigenmarkensortiments arbeiten die strategischen Partner entlang von acht Schwerpunkthemen daran, den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Deshalb tragen auch immer mehr nachhaltiger erzeugte Eigenmarkenprodukte bei Netto das Logo der Natur- und Umweltschutzorganisation, die vom WWF anerkannte ökologische Standards erfüllen (EU-Biosiegel, MSC, Blauer Engel und FSC) und durch unabhängige Prüforganisationen zertifiziert sind. Mit den wiederkehrenden Spendenaktionen unterstützt Netto seine Partnerorganisation WWF und sensibilisiert gleichzeitig die Netto-Kunden für ein umweltfreundlicheres Handeln beim Lebensmitteleinkauf.

Mehr Informationen zur Partnerschaft von Netto und WWF: www.netto-online.de/wwf.

Netto Marken-Discount im Profil:

Netto Marken-Discount gehört mit rund 4.170 Filialen, rund 74.000 Mitarbeitern, wöchentlich 21 Millionen Kunden und einem Umsatz von 12,7 Milliarden Euro, zu den führenden Unternehmen in der Lebensmitteleinzelhandelsbranche. Mit rund 4.000 Artikeln und einem Schwerpunkt auf frischen Produkten verfügt Netto Marken-Discount über die größte Lebensmittel-Auswahl in der Discountlandschaft. Als Premium Partner der kostenlosen DeutschlandCard profitieren Netto-Kunden bei jedem Einkauf von dem Multipartner-Bonusprogramm. Die Übernahme von Verantwortung gehört zur Netto-Unternehmenskultur – dabei setzt das Handelsunternehmen auf vier Schwerpunkte: Gesellschaftliches und soziales Engagement, faire Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und Lieferanten, schonender Umgang mit Ressourcen sowie die Ausrichtung der Einkaufsstrategie an Nachhaltigkeitsaspekten. Netto ist Partner des WWF Deutschland: Neben dem Ausbau und der Förderung des nachhaltigeren Eigenmarkensortiments arbeitet Netto außerdem entlang von acht Schwerpunkthemen daran, den eigenen ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Im Rahmen seines nachhaltigen Engagements unterstützt Netto zum Beispiel auch die Spendeninitiative „Deutschland rundet auf“. Mit 5.200 Auszubildenden zählt das Unternehmen zudem zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben des deutschen Einzelhandels und besetzt Führungspositionen bevorzugt mit engagierten Mitarbeitern aus den eigenen Reihen.

Pressekontakt:

Netto Marken-Discount AG & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Stefanie Adler / Maren Scheelke
Tel.: 09471-320-999
E-Mail: presse@netto-online.de
www.netto-online.de

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Netto-Kunden spenden über 16.000 Euro für Natur- und Umweltschutzprojekte des WWF Kapitalgesellschaft

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Genervt von Weihnachten: So stehen die Deutschen zu Kevin allein zu Haus, Last Christmas & Co.

18. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Jedes Jahr stimmen Lichterketten in der Stadt, Weihnachtssongs im Radio oder die typischen TV-Klassiker im Fernsehen frühzeitig auf Weihnachten ein. Das unausweichliche Adventsprogramm finden aber noch lange nicht alle gut: Laut einer von E.ON beauftragten repräsentativen YouGov-Umfrage ist fast jeder vierte Deutsche genervt von sich ständig wiederholenden Weihnachtsfilmen. Mehr als ein Drittel der Befragten kann die Dauerschleifen-Weihnachtssongs nicht mehr hören und ganzen 41 Prozent gehen die vielen Menschen in der Stadt auf den Keks.

Weihnachtsfilme sowohl im Stream als auch im Free-TV unbeliebt

Egal ob zum 158sten Mal „Sissi“, „Kevin – Allein zu Haus“ oder der absolute Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ – bei knapp einem Viertel der Deutschen kommen die ständig laufenden Weihnachtsfilme gar nicht gut an. Bundesweit schauen daher 18 Prozent an den Feiertagen ausschließlich nicht-weihnachtliches Programm. Wobei es hier deutliche regionale Unterschiede gibt: In Schleswig-Holstein schaltet ein Viertel der Zuschauer bei den Weihnachtsklassikern weg. In Sachsen und Thüringen dagegen schaut knapp ein Fünftel der Befragten an den Feiertagen ausschließlich das Weihnachtsprogramm. Als besondere Weihnachtsfilmmuffel sticht die Streaming-Gemeinde heraus: 42 Prozent der Befragten, die ausschließlich Streaming-Dienste nutzen, machen einen großen Bogen um die Klassiker. Generell haben an Weihnachten aber immer noch die TV-Sender die Nase vorn: Zwei Drittel der Deutschen schauen über die Feiertage ausschließlich oder überwiegend klassisch fern. Und das genauso häufig oder sogar öfter als normalerweise. Nur fünf Prozent der Befragten lassen die Flimmerkiste an den Feiertagen ganz aus.

Weihnachtslieder in Dauerschleife nerven mehr als Weihnachtsfilme

Aber nicht nur Weihnachtsklassiker im Fernsehprogramm gehen den Deutschen auf die Nerven. Noch schlimmer schneiden Weihnachtslieder ab, die im Radio rauf- und runterlaufen. Knapp ein Drittel der Befragten stört die Dauerbeschallung mit „Last Christmas“ und Co. Unter den Nutzern von Streaming-Diensten sind die Songs sogar noch unbeliebter: 43% der Befragten haben die Nase voll von durchgespielten Weihnachtshits. Bedenkt man, dass allein „Last Christmas“ von Mitte November bis Heilig Abend rund 500 Mal pro Tag in den deutschen Radios zu hören ist, verwundert das Ergebnis nicht. Im Durchschnitt läuft das Lied sogar alle 100 Sekunden irgendwo in einem Radiosender an – hochgerechnet also rund 21.000 Mal bis Weihnachten. „Würde man den mehr als vierminütigen Song auf einer herkömmlichen Stereoanlage so oft abspielen, würde George Michaels Weihnachtswerk nicht nur rund zwei Monate Lebenszeit, sondern auch mehr als 400 Euro allein an Strom kosten“, so Robert Hienz, Geschäftsführer bei E.ON. Günstiger gäbe es das mit Online-Radios oder Streamin-Diensten per App.

Knackpunkt Weihnachtsdekoration

In der Adventszeit gibt es aber noch wesentlich mehr, das den Deutschen die Freude auf Weihnachten schmälert. Platz Eins der nervigsten Weihnachtsstrapazen belegen die vorweihnachtlichen Menschenmassen – egal ob auf Weihnachtsmärkten oder beim Einkaufen in der Stadt. 41 Prozent der Bundesbürger fühlen sich davon gestört. Nur die Berliner scheinen das Tohuwabohu bereits gewohnt zu sein: Nicht einmal ein Drittel fühlt sich dadurch beeinträchtigt.

Neben Weihnachtsmärkten (acht Prozent) und weihnachtlichen Familientreffen (neun Prozent) nervt vor allem noch die übertriebene Weihnachtsdekoration der Nachbarn. „Knapp ein Fünftel der Deutschen würde auf Lichterketten und blinkende Weihnachtsmänner beim Nachbarn gern verzichten“, so Hienz. Mit der Weihnachtsbeleuchtung in den Städten und Gemeinden sind die Deutschen aber mehrheitlich zufrieden, einige wünschen sich sogar mehr Deko. Nur ein Drittel findet, dass Lichterketten in den Straßen unverhältnismäßig hohe Kosten hervorrufen. „Die meisten Städte und Kommunen in Deutschland haben, ebenso wie viele Verbraucher, inzwischen aber auf LED umgerüstet“, erklärt Hienz. „Diese Technik ist deutlich sparsamer und braucht nur einen Bruchteil der Energie, die herkömmliche Glühlampen benötigen. Der Stromverbrauch zu Weihnachten ist daher seit mehreren Jahren rückläufig.“

Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Befragung zwischen dem 01.12. und dem 06.12.2017 nahmen 2060 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18+) sowie für die jeweiligen Bundesländer.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Andrea Wagner
Tel.: 089/1254-4182
andrea.wagner@eon.com

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden

17. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Hamburg (ots) – Die neue Landesregierung in Düsseldorf will Nordrhein-Westfalen zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ ausbauen. Das kündigte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Nathanael Liminski, in einem Interview mit dem Hamburger Medienmagazin ‚new business‘ an (www.new-business.de), das am Montag, 18. Dezember, erscheint. Auf dem Weg dahin sei aber „noch viel zu tun“. An Rhein und Ruhr gebe es jedoch alles, was es für dieses Ziel brauche: starke Medienunternehmen, eine vitale Produzentenlandschaft, renommierte Institutionen und eine „Landesregierung, die mit starkem eigenen Engagement alle diese Potenziale heben will“, wie Liminski sagte.

Der Staatssekretär kündigte gegenüber ‚new business‘ an, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung das Gesetz über den Westdeutschen Rundfunk ändern wolle. Vorrangig sei zunächst, die neuen Normen der EU-Datenschutzgrundverordnung bis zum 25. Mai 2018 umzusetzen. Dabei komme es darauf an, „in allen Mediengesetzen des Landes die Freiheit der journalistischen Arbeit zu sichern“. Liminski sprach sich für einen „starken WDR“ aus. Medienvielfalt könne aber nur gesichert werden, wenn „auch die privatwirtschaftlichen Medienunternehmen Luft zum Leben haben“.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178-2319953
scharninghausen@new-business.de

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Staatssekretär Liminski: Nordrhein-Westfalen soll zum „Medien-Digital-Land Nummer 1“ werden Firmengründung GmbH

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Neue SUV-Variante im rassigem Look: Bestellstart für SKODA KODIAQ SPORTLINE

6. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Der SKODA KODIAQ SPORTLINE ist ab sofort bestellbar. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skoda Auto Deutschland GmbH“

Weiterstadt (ots)

   - 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, adaptive LED-Hauptscheinwerfer 
     inklusive LED-Tagfahrlicht, Sportlederlenkrad mit 
     Multifunktionstasten und Komfort-Freisprecheinrichtung an Bord
   - Adaptives Fahrwerk, Fahrprofilauswahl plus Offroad-Assistent für
     4x4-Versionen
   - Alcantara-Sportsitze, Dekorelemente im Carbon-Look und 
     SPORTLINE-Logo prägen das Interieur
   - Zwei Benziner und zwei Diesel mit Leistungen von 110 kW (150 PS)
     bis 140 kW (190 PS) im Angebot
   - Preise für den KODIAQ SPORTLINE starten bei 37.270 Euro 

Der SKODA KODIAQ ist ab sofort als attraktive SPORTLINE-Version bestellbar. Kühlergrill, Außenspiegel sowie Dachreling sind in Schwarz ausgeführt und verleihen dem KODIAQ SPORTLINE einen eigenständigen Look. Die sportliche Anmutung unterstreichen die Diffusoroptik an den Stoßfängern und die anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. Zur umfangreichen Ausstattung zählen adaptive LED-Hauptscheinwerfer inklusive LED-Tagfahrlicht, ein adaptives Fahrwerk mit Offroad-Assistent (bei 4×4-Versionen) sowie beheizbare Vorder- und Rücksitze. Der KODIAQ SPORTLINE ist ab 37.270 Euro erhältlich.

Mit dem KODIAQ SPORTLINE präsentiert die tschechische Traditionsmarke eine besonders sportlich gestylte Variante des erfolgreichen SUV. Markante Merkmale des dynamischen Designs sind die anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Kühlergrill und Außenspiegel sind in Schwarz ausgeführt – die Heck- und hinteren Seitenscheiben sind dunkel getönt (Sunset). Auf Wunsch ist eine schwarze Dachreling ohne Aufpreis erhältlich. Die Diffusoroptik mit prägnanten Auspuffblenden betont die sportliche Anmutung des KODIAQ SPORTLINE. Seitenschweller und Stoßfänger führt SKODA in Wagenfarbe aus. Das SPORTLINE-Logo ziert die Kotflügel.

Im Interieur setzt sich der sportliche Look fort: Schwarzer Dachhimmel, schwarze Türverkleidungen mit Alcantara-Details, Pedalerie in Edelstahldesign, Dekorelemente in Carbon-Look inklusive SPORTLINE-Logo und Sportlederlenkrad mit Multifunktionstasten gehören zur Serienausstattung. Versionen mit Direktschaltgetriebe (DSG) erhalten ein Lenkrad mit Schaltwippen. Für besondere Lichtstimmung im Fahrzeuginnenraum sorgt die LED-Ambientebeleuchtung mit zehn wählbaren Farben.

Der KODIAQ SPORTLINE verfügt unter anderem über Fahrlichtassistent und Regensensor, Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic, Geschwindigkeitsregelanlage, Speedlimiter sowie Parksensoren hinten. An Bord sind zudem das Musiksystem Swing mit 6,5 Zoll großem Touchdisplay inklusive SD-Kartenslot und eine Komfort-Freisprecheinrichtung. So kann der Fahrer telefonieren, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Die Sitze mit Alcantara-Bezug sind mit Ausnahme des mittleren Fondsitzes beheizbar – die Sportsitze vorne lassen sich zudem elektrisch einstellen und verfügen über die praktische Memory-Funktion. LED-Hauptscheinwerfer inklusive LED-Tagfahrlicht und adaptiven Frontscheinwerfern sorgen auch bei schwierigen Bedingungen für gute Sicht.

Ein weiteres Ausstattungs-Highlight: das adaptive Fahrwerk inklusive Fahrprofilauswahl. Damit kann der Fahrer den Charakter der Dämpfung seinem bevorzugten Fahrstil anpassen. Zur Wahl stehen die Fahrmodi Normal, Eco, Comfort und Sport. Bei den Versionen mit Allradantrieb wird dies noch durch den Snow-Modus ergänzt. Dieser passt die Arbeitsweise von Antriebsschlupfregelung, Antiblockiersystem und adaptivem Abstandsassistenten sowie des Motormanagements an die glatte verschneite Fahrbahn an. Zudem verfügen 4×4-Varianten des KODIAQ SPORTLINE über den Offroad-Assistenten, der das SUV noch besser für die Fahrt abseits befestigter Straßen wappnet.

Für den KODIAQ SPORTLINE bietet SKODA zwei Benziner- und zwei Dieselaggregate an. Einstiegsmotorisierung ist der 110 kW (150 PS)* starke 1,4 TSI ACT 4X4, mit dem der KODIAQ SPORTLINE ab 37.270 Euro erhältlich ist. Das ACT-System (Active Cylinder Technology) schaltet bei niedriger Last und Drehzahl den zweiten und dritten Zylinder ab. So läuft der Motor effizienter und spart Kraftstoff. In gleicher Leistungsstärke gibt es einen 1,4 TSI 4×4* in Kombination mit 6-Gang-DSG. Topbenziner ist der 132 kW (180 PS)* starke, allradgetriebene 2,0 TSI mit 7-Gang-DSG. Das Dieselangebot beginnt mit dem 2,0 TDI SCR mit 110 kW (150 PS)*. Dieses Aggregat ist wahlweise mit Frontantrieb und 7-Gang-DSG, Allradantrieb und manuellem 6-Gang-Getriebe oder Allradantrieb und 7-Gang-DSG erhältlich. Der stärkste Selbstzünder treibt den KODIAQ SPORTLINE mit 140 kW (190 PS)* an und ist mit 7-Gang-DSG und Allradantrieb kombiniert.

Der SKODA KODIAQ SPORTLINE bietet bis zu sieben Sitze und den größten Gepäckraum seiner Klasse. Zudem verfügt er über die Konnektivitätslösung SKODA Connect und den serienmäßigen Service Care Connect. Er umfasst neben Assistenz- und Notruffunktionen auch den Fahrzeugfernzugriff. So lässt sich zum Beispiel via Smartphone überprüfen, wo das Fahrzeug parkt oder wie viel Kilometer die Restreichweite beträgt.

KODIAQ SPORTLINE - Motorisierungen und Preise 
1,4 TSI ACT 4x4 110 kW (150 PS), 6-Gang manuell, 37.270 EUR 
1,4 TSI 4x4 110 kW (150 PS), 6-Gang-DSG, 39.070 EUR 
2,0 TSI 4x4 132 kW (180 PS), 7-Gang-DSG, 40.570 EUR 
2,0 TDI SCR 110 kW (150 PS), 7-Gang-DSG, 39.070 EUR 
2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)*, 6-Gang manuell, 39.910 EUR 
2,0 TDI SCR 4x4 110 kW (150 PS)*, 7-Gang-DSG, 41.710 EUR 
2,0 TDI SCR 4x4 140 kW (190 PS), 7-Gang-DSG, 43.110 EUR 

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ SPORTLINE 1,4 TSI ACT 4×4 110 kW (150 PS): innerorts 8,3 – 8,2 l/100km, außerorts 6,0 – 5,9 l/100km, kombiniert 6,9 – 6,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 155 – 153 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SPORTLINE 1,4 TSI 4×4 DSG 110 kW (150 PS): innerorts 8,5 – 8,4 l/100km, außerorts 6,3 – 6,2 l/100km, kombiniert 7,1 – 7,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 163 – 161 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TSI 4×4 DSG 132 kW (180 PS): innerorts 9,1 – 9,0 l/100km, außerorts 6,4 – 6,3 l/100km, kombiniert 7,4 – 7,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 170 – 168 g/km, CO2-Effizienzklasse C

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR DSG 110 kW (150 PS): innerorts 5,8 – 5,7 l/100km, außerorts 4,6 – 4,5 l/100km, kombiniert 5,0 – 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 131 – 129 g/km, CO2-Effizienzklasse A

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4×4 110 kW (150 PS): innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,8 – 4,7 l/100km, kombiniert 5,4 – 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 141 – 139 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4×4 DSG 110 kW (150 PS): innerorts 6,8 – 6,7 l/100km, außerorts 5,2 – 5,1 l/100km, kombiniert 5,7 – 5,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 149 – 147 g/km, CO2-Effizienzklasse B

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI SCR 4×4 DSG 140 kW (190 PS): innerorts 6,6 l/100km, außerorts 5,3 l/100km, kombiniert 5,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km, CO2-Effizienzklasse B

Pressekontakt:

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Neue SUV-Variante im rassigem Look: Bestellstart für SKODA KODIAQ SPORTLINE gmbh transport kaufen