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Immobilienkredite: Zinstief zum JahresendeInterhyp-Auswertung: Bestkonditionen für 10-jährige Darlehen lagen 2017 ganzjährig bei unter 1,6 ProzentKaum Veränderungen für 2018 erwartet

28. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Das Jahr 2017 geht für Bauherren, Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierungskunden mit einem Zinstief zu Ende: Die Bestkonditionen für Darlehen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren liegen aktuell bei knapp über 1,1 Prozent. Darauf macht die Interhyp Gruppe aufmerksam, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen.

Nach Berechnungen des Unternehmens erhalten Immobilienkäufer Ende Dezember im Schnitt für eine monatliche Kreditrate von 1.000 Euro einen Darlehensbetrag von bis zu 279.000 Euro – bei einer anfänglichen Tilgungsquote von 3 Prozent sowie zehnjähriger Zinsbindung.

Das Interhyp Bauzins-Trendbarometer, eine monatliche Befragung von Zinsexperten, geht auch für 2018 von insgesamt niedrigen Zinsen aus. Zwar rechnet die Mehrheit der Volkswirte mit etwas ansteigenden Konditionen im Jahresverlauf. Das Aufwärtspotenzial sei jedoch begrenzt. „Eine Trendwende hin zu hohen Zinsen ist angesichts der noch immer zarten wirtschaftlichen Erholung in Europa und einer entsprechenden Politik der EZB vorerst nicht zu erwarten“, erklärt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Die Interhyp Gruppe, mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 18 Mrd. Euro in 2016 Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, untersucht täglich die Finanzierungskonditionen von mehr als 400 Instituten. Die Zinsspanne für zehnjährige Darlehen variiert demnach aktuell je nach Kreditinstitut von 1,11 Prozent bei Bestanbietern bis zu 1,84 Prozent.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit leistungsfähigen Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt knapp 1.500 Mitarbeiter und ist an 108 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:

Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
Telefon (089) 20 30 7 – 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp-gruppe.de

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Immobilienkredite: Zinstief zum Jahresende
Interhyp-Auswertung: Bestkonditionen für 10-jährige Darlehen lagen 2017 ganzjährig bei unter 1,6 Prozent
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Kongo: Dringend Zugang gefordertKinder schwer traumatisiert, als Schutzschilde missbrauchtInterviews möglich

18. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Friedrichsdorf (ots) – World Vision fordert dringend Zugang zu Konfliktgebieten im Kongo

Kinder werden als Soldaten und Schutzschilde missbraucht und sind schwer traumatisiert

Die Kinderhilfsorganisation World Vision fordert die internationale Gemeinschaft und die Regierung der Demokratischen Republik Kongo auf, umgehend Zugang zu den Konfliktgebieten für Hilfsorganisationen zu ermöglichen. Mehr als 4 Millionen Kinder unter fünf Jahren benötigen dringend Hilfe. Auch etwa eine halbe Million Schwangere und stillende Mütter haben nicht genug zu essen.

Am 18. Dezember, dem „Tag der Migranten“, wird jedes Jahr an das Schicksal von Millionen Flüchtlingen erinnert. „Doch die Krise in der Demokratischen Republik bleibt weitgehend unbeachtet“, betont Ekkehard Forberg, World Vision Friedensexperte. „Mit mehr als 13 Millionen Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind und rund 7,5 Millionen Binnenflüchtlingen, handelt es sich aktuell um die größte Flüchtlingskrise in Afrika.“

Auch werden dringend mehr finanzielle Mittel benötigt. World Vision beklagt, dass trotz der Zunahme von Gewalt und humanitärer Not die aktuellen Geldmittel, die für die Krise zur Verfügung stehen, die niedrigsten seit Jahren sind. Um rund 10 Millionen Menschen mit Nothilfe zu erreichen, werden etwa 1,7 Milliarden US-Dollar benötigt. Die Organisation fordert weiterhin, dass Kinder, die in Konfliktzonen und auf der Flucht sind, besonders geschützt werden, wie es in den internationalen Gesetzen und den UN-Kinderrechten festgelegt ist. „Priorität muss haben: der Schutz von Kindern, ihre Bildung und Ausbildung und die Versorgung von Vertriebenen und Gastfamilien, sowie Rückkehrern mit Nahrungsmitteln“, so Forberg. „Zudem muss dringend die Wirtschaft angekurbelt werden, wie etwa mit Programmen zu Unterstützung von Landwirtschaft und lokalen Märkten. Die jungen Menschen brauchen unbedingt eine Perspektive, damit sie nicht immer wieder leichte ‚Beute‘ für Militärs werden.“

Die internationale Gemeinschaft und Hilfsorganisationen müssen außerdem langfristige Projekte entwickeln und einen Fokus auf Integrationsmaßnahmen und Friedensförderung legen, um die anhaltende Gewalt zu beenden und traumatische Erlebnisse besonders der Kinder aufzuarbeiten.

In der Kasai Region entwickelten sich die Kämpfe zwischen verschiedenen Rebellengruppen und den Regierungstruppen in den vergangenen Monaten. Nach Augenzeugenberichten sind zwischen 40 – 60% der Kämpfer Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die Mehrheit sind sogar unter 15. „Die Kasai Krise ist daher in erster Linie eine Krise der Kinder, denn sie sind die ersten Opfer bei Kämpfen“, erläutert Forberg. „Uns wurde von etwa 500 Kindern berichtet, die als menschliche Schutzschilde missbraucht wurden.“ Noch immer verstecken sich Kinder allein im Wald, weil sie Angst haben, rekrutiert oder anderweitig missbraucht zu werden. Mehr als 100.000 Kinder gehen derzeit nicht zur Schule. Viele sind schwer traumatisiert.

Im Rahmen einer internationalen Kampagne unter dem Titel „Jeder Einzelne zählt, um Gewalt gegen Kinder zu beenden“, kümmert sich World Vision besonders um Kinder in Brennpunkten und auf der Flucht, sorgt für ihre Betreuung in Kinderschutzzentren, in denen sie zur Ruhe kommen und zur Schule gehen können, medizinisch und mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

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HINTERGRUND

World Vision Deutschland e.V. ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit. Im Finanzjahr 2016 wurden 327 Projekte in 52 Ländern durchgeführt. World Vision Deutschland ist mit World Vision Büros in weiteren 97 Ländern vernetzt. World Vision unterhält offizielle Arbeitsbeziehungen zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und arbeitet eng mit dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) zusammen. World Vision Deutschland ist Mitglied der Bündnisse „Aktion Deutschland Hilft“ und Gemeinsam für Afrika. http://www.worldvision.de

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ACHTUNG Redaktionen! Interview mit Ekkehard Forberg oder unserer
Kollegin in Afrika, Kathryn Taetzsch vermittelt die Pressestelle.

KONTAKT
Sie erreichen die World Vision-Pressestelle unter Tel.:
06172-763-151, -153, -156 oder via e-mail: presse@wveu.org

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Kongo: Dringend Zugang gefordert
Kinder schwer traumatisiert, als Schutzschilde missbraucht
Interviews möglich kaufung gmbh planen und zelte

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„Last Christmas“ sorgt für Einkaufsfrust: Zwei Drittel der Deutschen können beim Shopping gut auf weihnachtliche Musik verzichten

7. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Hamburg (ots) – Für 64 Prozent der Bundesbürger gehören Weihnachtslieder oder weihnachtliche Pop-Musik auf den Weihnachtsmarkt und nicht in Supermärkte, Kaufhäuser oder andere Geschäfte. Mit 43 Prozent geht bereits zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts fast jedem zweiten Deutschen die Beschallung mit „Last Christmas“, „Jingle Bells“ und Co. sogar richtig auf die Nerven. Mitleid haben die Weihnachts-Shopper vor allem mit den Angestellten im Einzelhandel. Das sind Ergebnisse einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Umfrage. Das auf Klang- und Kommunikationskonzepte spezialisierte Start-up ReAct hat dafür 1.000 Bundesbürger befragt.

„Ob wir uns beim Einkaufsbummel wohlfühlen, hängt maßgeblich von der Akustik ab. Schließlich erreichen uns 40 Prozent aller Sinneseindrücke über das Ohr“, sagt ReAct-Gründer Wilbert Hirsch. „Leider setzen aber noch immer viele Supermärkte und Einzelhändler auf eine großflächige Beschallung in der Dauerschleife oder lassen einfach einen Radiosender laufen“, wundert sich der Klang-Experte.

Gerade in Zeiten von Smartphones und Streaming-Angeboten ist so ein Umgang mit seinen Kunden nicht mehr zeitgemäß. Laut der ReAct-Umfrage möchten 66 Prozent der Deutschen selbst entscheiden, wann und wo sie weihnachtliche Musik hören wollen. „Interessant ist dabei, dass dieses Bedürfnis bei allen befragten Altersgruppen gleichermaßen zu finden ist“, so Hirsch weiter.

Dass Musik im Supermarkt oder Kaufhaus für Einkaufsfrust statt Einkaufslust sorgt, ist allerdings kein Phänomen der Adventszeit. Rund jeder zweite Studienteilnehmer findet, dass ihm auch außerhalb der Weihnachtszeit die Musik in vielen Geschäften zu laut ist. „Diese akustische Überlastung sorgt übrigens nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei den Mitarbeitern für Stress“, gibt ReAct-Gründer Hirsch zu bedenken. „Zumal neben der Musik ja auch noch ständig nervige Durchsagen über die Verkaufsflächen dröhnen, obwohl es hier längst Konzepte mit intelligenter Soundsteuerung oder auch dem Einsatz von Smart-Watches gibt.“

Kleiner Trost: Das Mitgefühl der Deutschen ist den Verkäuferinnen und Verkäufern auf jeden Fall sicher. 75 Prozent der von ReAct Befragten tun die Mitarbeiter im Einzelhandel wegen der aktuellen Dauer-Beschallung mit „Last Christmas“, „Jingle Bells“ und Co. leid.

Über ReAct – www.react-now.com

Die Hamburger Ideenschmiede Responsive Acoustics GmbH (ReAct) wurde 2014 gegründet. Die Vision: Die akustische Inszenierung am Point of Sale zu revolutionieren und den stationären Handel fit für die Zukunft zu machen. Seit vielen Jahren beschäftigen sich die Gründer wissenschaftlich und professionell mit der psychologischen Wirkung von Klang und konnten akustische Muster identifizieren, mit denen es gelingt, das Konsumverhalten von Kunden auf Verkaufsflächen gezielt zu unterstützen.

Pressekontakt:

Thöring & Stuhr
Partnerschaft für Kommunikationsberatung
Arne Stuhr
Mittelweg 142
20148 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 207 6969 83
Mobil: +49 (0)177 305 51 94
arne.stuhr@corpnewsmedia.de

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„Last Christmas“ sorgt für Einkaufsfrust: Zwei Drittel der Deutschen können beim Shopping gut auf weihnachtliche Musik verzichten gmbh kaufen ohne stammkapital

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Iris & Lilly präsentiert erste eigene Kampagne mit Mia Kang, fotografiert von Cass Bird

5. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Cass Bird for Iris & Lilly / Amazon Fashion Europe. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8337 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Amazon.de“

München (ots) – Iris & Lilly, die Lingerie-Linie von Amazon Fashion Europe, startet mit der ersten eigenen Kampagne. Mia Kang, Model und professionelle Muay Thai Kämpferin, wurde dafür von der bekannten amerikanischen Fotografin Cass Bird in Szene gesetzt. Für die beiden Freundinnen war das Fotoshooting eine tolle Gelegenheit, eine Kampagne gemeinsam umzusetzen, bei der die Bedeutung wahrer Freundschaft im Fokus steht. Die persönliche Beziehung von Fotografin und Model spiegelt sich auch in den Kampagnen-Fotos wieder, die Mias natürliche Schönheit und innere Stärke zeigen.

Cass Bird freut sich über die Zusammenarbeit mit Mia Kang: „Als ich das Briefing zum ersten Mal gesehen habe, war für mich sofort klar, dass Mia die richtige Wahl für die Kampagne ist. Sie verkörpert nicht nur Schönheit, sondern schafft es auch gleichzeitig, Stärke und Verletzlichkeit auszustrahlen. Genau diese Ambivalenz wollte ich auch beim Shooting einfangen.“

Mia Kang zeigt sich begeistert von der Kampagne: „Besonders toll finde ich, dass die ganze Fotostrecke so echt ist. Normalerweise werde ich immer perfekt, fast übermenschlich dargestellt. Daher schätze ich es sehr, dass die Fotos wirklich mich in meiner ganzen Unvollkommenheit zeigen.“ Ihr Lieblingsteil der Linie? „Ein Push-Up-BH, bei dem ich gar nicht gemerkt habe, dass er einer ist. Er ist super bequem und man spürt überhaupt nicht, dass man einen Push-Up trägt. Außerdem hat er eine tolle, natürliche Form.“

Die acht Fotos der Kampagne zeigen Mia in den Herzstücken der Iris & Lilly Kollektion und machen deutlich: Die perfekte Unterwäsche zu finden fühlt sich an, wie einer besten Freundin zu begegnen. Sie macht selbstbewusst, sie teilt die persönlichsten Momente, und sie ist nicht nur eine tolle Begleitung zum Ausgehen, sondern auch die perfekte Wahl für einen faulen Tag Zuhause – mit ihr fühlt man sich in jeder Situation so wohl, als würde man sich schon eine Ewigkeit kennen.

Sarah Miles, Brand Director von Iris & Lilly: „Mit der Kampagne, die die Bedeutung von wahrer Freundschaft betont und die Wichtigkeit von perfekter Unterwäsche hervorhebt, wollen wir zeigen, aus welchen Gründen sich Frauen für welche Lingerie entscheiden. Wir sind uns sicher, dass dieser frische, moderne Ansatz Amazon Fashion Kundinnen anspricht und überzeugt.“

Die neue Kollektion ist ab dem 5. Dezember auf http://amazon.de/iris&lilly erhältlich und umfasst mehr als 500 Teile – von zarter Spitzenunterwäsche bis hin zu von Athleisure inspirierten Designs, in Trend-Farben wie softem Rosa, tiefem Royalblau und klassischem Schwarz. Kunden, die aus der Iris & Lilly Kollektion bestellen, profitieren von kostenlosem Rückversand und einer großen Auswahl bequemer Versandoptionen. Folgen kann man der Kampagne auf allen Social-Media-Kanälen von Amazon Fashion und unter dem Hashtag #FitsLikeFriendship.

Pressekontakt:

presseanfragen@amazon.de

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