Immobilienkredite: Zinstief zum JahresendeInterhyp-Auswertung: Bestkonditionen für 10-jährige Darlehen lagen 2017 ganzjährig bei unter 1,6 ProzentKaum Veränderungen für 2018 erwartet

München (ots) – Das Jahr 2017 geht für Bauherren, Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierungskunden mit einem Zinstief zu Ende: Die Bestkonditionen für Darlehen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren liegen aktuell bei knapp über 1,1 Prozent. Darauf macht die Interhyp Gruppe aufmerksam, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen.

Nach Berechnungen des Unternehmens erhalten Immobilienkäufer Ende Dezember im Schnitt für eine monatliche Kreditrate von 1.000 Euro einen Darlehensbetrag von bis zu 279.000 Euro – bei einer anfänglichen Tilgungsquote von 3 Prozent sowie zehnjähriger Zinsbindung.

Das Interhyp Bauzins-Trendbarometer, eine monatliche Befragung von Zinsexperten, geht auch für 2018 von insgesamt niedrigen Zinsen aus. Zwar rechnet die Mehrheit der Volkswirte mit etwas ansteigenden Konditionen im Jahresverlauf. Das Aufwärtspotenzial sei jedoch begrenzt. „Eine Trendwende hin zu hohen Zinsen ist angesichts der noch immer zarten wirtschaftlichen Erholung in Europa und einer entsprechenden Politik der EZB vorerst nicht zu erwarten“, erklärt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Die Interhyp Gruppe, mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 18 Mrd. Euro in 2016 Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, untersucht täglich die Finanzierungskonditionen von mehr als 400 Instituten. Die Zinsspanne für zehnjährige Darlehen variiert demnach aktuell je nach Kreditinstitut von 1,11 Prozent bei Bestanbietern bis zu 1,84 Prozent.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit leistungsfähigen Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt knapp 1.500 Mitarbeiter und ist an 108 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

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Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
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Immobilienkredite: Zinstief zum Jahresende
Interhyp-Auswertung: Bestkonditionen für 10-jährige Darlehen lagen 2017 ganzjährig bei unter 1,6 Prozent
Kaum Veränderungen für 2018 erwartet gmbh kaufen kosten

Kongo: Dringend Zugang gefordertKinder schwer traumatisiert, als Schutzschilde missbrauchtInterviews möglich

Friedrichsdorf (ots) – World Vision fordert dringend Zugang zu Konfliktgebieten im Kongo

Kinder werden als Soldaten und Schutzschilde missbraucht und sind schwer traumatisiert

Die Kinderhilfsorganisation World Vision fordert die internationale Gemeinschaft und die Regierung der Demokratischen Republik Kongo auf, umgehend Zugang zu den Konfliktgebieten für Hilfsorganisationen zu ermöglichen. Mehr als 4 Millionen Kinder unter fünf Jahren benötigen dringend Hilfe. Auch etwa eine halbe Million Schwangere und stillende Mütter haben nicht genug zu essen.

Am 18. Dezember, dem „Tag der Migranten“, wird jedes Jahr an das Schicksal von Millionen Flüchtlingen erinnert. „Doch die Krise in der Demokratischen Republik bleibt weitgehend unbeachtet“, betont Ekkehard Forberg, World Vision Friedensexperte. „Mit mehr als 13 Millionen Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind und rund 7,5 Millionen Binnenflüchtlingen, handelt es sich aktuell um die größte Flüchtlingskrise in Afrika.“

Auch werden dringend mehr finanzielle Mittel benötigt. World Vision beklagt, dass trotz der Zunahme von Gewalt und humanitärer Not die aktuellen Geldmittel, die für die Krise zur Verfügung stehen, die niedrigsten seit Jahren sind. Um rund 10 Millionen Menschen mit Nothilfe zu erreichen, werden etwa 1,7 Milliarden US-Dollar benötigt. Die Organisation fordert weiterhin, dass Kinder, die in Konfliktzonen und auf der Flucht sind, besonders geschützt werden, wie es in den internationalen Gesetzen und den UN-Kinderrechten festgelegt ist. „Priorität muss haben: der Schutz von Kindern, ihre Bildung und Ausbildung und die Versorgung von Vertriebenen und Gastfamilien, sowie Rückkehrern mit Nahrungsmitteln“, so Forberg. „Zudem muss dringend die Wirtschaft angekurbelt werden, wie etwa mit Programmen zu Unterstützung von Landwirtschaft und lokalen Märkten. Die jungen Menschen brauchen unbedingt eine Perspektive, damit sie nicht immer wieder leichte ‚Beute‘ für Militärs werden.“

Die internationale Gemeinschaft und Hilfsorganisationen müssen außerdem langfristige Projekte entwickeln und einen Fokus auf Integrationsmaßnahmen und Friedensförderung legen, um die anhaltende Gewalt zu beenden und traumatische Erlebnisse besonders der Kinder aufzuarbeiten.

In der Kasai Region entwickelten sich die Kämpfe zwischen verschiedenen Rebellengruppen und den Regierungstruppen in den vergangenen Monaten. Nach Augenzeugenberichten sind zwischen 40 – 60% der Kämpfer Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die Mehrheit sind sogar unter 15. „Die Kasai Krise ist daher in erster Linie eine Krise der Kinder, denn sie sind die ersten Opfer bei Kämpfen“, erläutert Forberg. „Uns wurde von etwa 500 Kindern berichtet, die als menschliche Schutzschilde missbraucht wurden.“ Noch immer verstecken sich Kinder allein im Wald, weil sie Angst haben, rekrutiert oder anderweitig missbraucht zu werden. Mehr als 100.000 Kinder gehen derzeit nicht zur Schule. Viele sind schwer traumatisiert.

Im Rahmen einer internationalen Kampagne unter dem Titel „Jeder Einzelne zählt, um Gewalt gegen Kinder zu beenden“, kümmert sich World Vision besonders um Kinder in Brennpunkten und auf der Flucht, sorgt für ihre Betreuung in Kinderschutzzentren, in denen sie zur Ruhe kommen und zur Schule gehen können, medizinisch und mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

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HINTERGRUND

World Vision Deutschland e.V. ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit. Im Finanzjahr 2016 wurden 327 Projekte in 52 Ländern durchgeführt. World Vision Deutschland ist mit World Vision Büros in weiteren 97 Ländern vernetzt. World Vision unterhält offizielle Arbeitsbeziehungen zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und arbeitet eng mit dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) zusammen. World Vision Deutschland ist Mitglied der Bündnisse „Aktion Deutschland Hilft“ und Gemeinsam für Afrika. http://www.worldvision.de

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Kongo: Dringend Zugang gefordert
Kinder schwer traumatisiert, als Schutzschilde missbraucht
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„Last Christmas“ sorgt für Einkaufsfrust: Zwei Drittel der Deutschen können beim Shopping gut auf weihnachtliche Musik verzichten

Hamburg (ots) – Für 64 Prozent der Bundesbürger gehören Weihnachtslieder oder weihnachtliche Pop-Musik auf den Weihnachtsmarkt und nicht in Supermärkte, Kaufhäuser oder andere Geschäfte. Mit 43 Prozent geht bereits zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts fast jedem zweiten Deutschen die Beschallung mit „Last Christmas“, „Jingle Bells“ und Co. sogar richtig auf die Nerven. Mitleid haben die Weihnachts-Shopper vor allem mit den Angestellten im Einzelhandel. Das sind Ergebnisse einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Umfrage. Das auf Klang- und Kommunikationskonzepte spezialisierte Start-up ReAct hat dafür 1.000 Bundesbürger befragt.

„Ob wir uns beim Einkaufsbummel wohlfühlen, hängt maßgeblich von der Akustik ab. Schließlich erreichen uns 40 Prozent aller Sinneseindrücke über das Ohr“, sagt ReAct-Gründer Wilbert Hirsch. „Leider setzen aber noch immer viele Supermärkte und Einzelhändler auf eine großflächige Beschallung in der Dauerschleife oder lassen einfach einen Radiosender laufen“, wundert sich der Klang-Experte.

Gerade in Zeiten von Smartphones und Streaming-Angeboten ist so ein Umgang mit seinen Kunden nicht mehr zeitgemäß. Laut der ReAct-Umfrage möchten 66 Prozent der Deutschen selbst entscheiden, wann und wo sie weihnachtliche Musik hören wollen. „Interessant ist dabei, dass dieses Bedürfnis bei allen befragten Altersgruppen gleichermaßen zu finden ist“, so Hirsch weiter.

Dass Musik im Supermarkt oder Kaufhaus für Einkaufsfrust statt Einkaufslust sorgt, ist allerdings kein Phänomen der Adventszeit. Rund jeder zweite Studienteilnehmer findet, dass ihm auch außerhalb der Weihnachtszeit die Musik in vielen Geschäften zu laut ist. „Diese akustische Überlastung sorgt übrigens nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei den Mitarbeitern für Stress“, gibt ReAct-Gründer Hirsch zu bedenken. „Zumal neben der Musik ja auch noch ständig nervige Durchsagen über die Verkaufsflächen dröhnen, obwohl es hier längst Konzepte mit intelligenter Soundsteuerung oder auch dem Einsatz von Smart-Watches gibt.“

Kleiner Trost: Das Mitgefühl der Deutschen ist den Verkäuferinnen und Verkäufern auf jeden Fall sicher. 75 Prozent der von ReAct Befragten tun die Mitarbeiter im Einzelhandel wegen der aktuellen Dauer-Beschallung mit „Last Christmas“, „Jingle Bells“ und Co. leid.

Über ReAct – www.react-now.com

Die Hamburger Ideenschmiede Responsive Acoustics GmbH (ReAct) wurde 2014 gegründet. Die Vision: Die akustische Inszenierung am Point of Sale zu revolutionieren und den stationären Handel fit für die Zukunft zu machen. Seit vielen Jahren beschäftigen sich die Gründer wissenschaftlich und professionell mit der psychologischen Wirkung von Klang und konnten akustische Muster identifizieren, mit denen es gelingt, das Konsumverhalten von Kunden auf Verkaufsflächen gezielt zu unterstützen.

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„Last Christmas“ sorgt für Einkaufsfrust: Zwei Drittel der Deutschen können beim Shopping gut auf weihnachtliche Musik verzichten gmbh kaufen ohne stammkapital