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Edmund Stoiber (CSU): „Seehofer muss in Berlin bleiben.“

17. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Bonn/Nürnberg (ots) – Edmund Stoiber (CSU) hat sich beim CSU-Parteitag in Nürnberg zur Entscheidung Horst Seehofers geäußert, nicht erneut für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten zu kandidieren und stattdessen Markus Söder den Vortritt zu lassen. „Er hat die richtigen Entscheidungen getroffen. Er muss in Berlin bleiben. Das ist meine feste Überzeugung, weil wir jetzt in einer schwierigen Situation sind, der Regierungsbildung mit einem schwierigen, angeschlagenen Partner SPD. […] Und auf der anderen Seite ist es natürlich eine kluge Entscheidung, den Generationswechsel in Bayern vorzunehmen und den Stärksten innerhalb unserer Reihen eben auch zu vertrauen, die neue Aufgabe Ministerpräsident in den nächsten Jahren ausfüllen und prägen zu können. Natürlich braucht es jetzt das Vertrauen der Menschen in Bayern bei den Landtagswahlen im Herbst des nächsten Jahres. Das ist die große Herausforderung“, so der CSU-Ehrenvorsitzende im phoenix-Interview.

Ob eine Doppelspitze funktionieren könne, sei immer situationsbedingt. Stoiber stellte aber heraus: „Ein persönliches Problem darf die notwendige Zusammenarbeit der Stärksten natürlich nicht entscheidend beeinflussen. Es geht um die CSU, es geht um unsere Idee, es geht um die Vorstellung von Staat und Ordnung und Recht und Entwicklung in einer sich überschlagenen Zeit. […] Das sind doch schwerwiegende Herausforderungen.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2017/12/20171216_Stoiber/20171216_Stoiber.phtml

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ZDFneo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 15. Dezember 2017

16. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Mainz (ots)

Woche 51/17 
Sonntag, 17.12. 

Bitte Zeitänderung beachten: 

 3.00	NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann
	Zu Gast: Andrea Petkovic
	(vom 14.12.2017)

 3.45	Silent Witness
	Mörderischer Einsatz (1)
	(vom 16.9.2013)

 4.35	Silent Witness
	Mörderischer Einsatz (2)
	(vom 16.9.2014)

 5.30	Inspector Barnaby
-7.00	Und wo sind die Leichen?
	Nach Motiven von Carolin Graham
	(ZDF 5.2.2017)


Montag, 18.12. 

Bitte Zeitkorrektur und Programmänderung beachten: 

 2.40	NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann
	Zu Gast: Andrea Petkovic
	(vom 14.12.2017)

 3.30	Frag den Lesch
	Nordlichter - Wenn der Himmel brennt
	(vom 18.3.2014)

 3.50	Terra X
	Die Akte Medici
	Film von Judith Voelker und Alexander Hogh
	(vom 29.3.2013)
	Italien/Deutschland/Großbritannien 2013

 4.35	Terra X
	Savonarola - Der schwarze Prophet
	(vom 9.1.2011)
	
	Deutschland 2007

 5.20	Terra X
-6.05	Heinrich VIII. - Mörder auf dem Königsthron
	(vom 6.9.2010)
	
	Deutschland 2006

(Die Sendung "Herr Eppert sucht das Böse" entfällt.) 


Freitag, 22.12. 

Bitte Programmänderung und Zeitkorrekturen beachten: 

20.15	Trennung mit Hindernissen
	(The Break-Up)
	(Text und weitere Angaben s. 23.12.2017) 
	
21.45	Notting Hill
	(Text und weitere Angaben s. 23.12.2017) 
	

23.50	The Call - Leg nicht auf!
	(The Hive)

 1.15	Trapped - Gefangen in Island (4)
	(ZDF 12.3.2017)

 2.50	Outcast
	Die gute Tat des Tages
	(vom 21.12.2017)

 3.35	Outcast
	Reisende in Sachen Mord
	(vom 21.12.2017)

 4.20	Gätjens großes Kino

 4.25	James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt
-6.25	(The Man with the Golden Gun)

(Die Sendungen "Lewis: Eine Frage der Perspektive" und "Lewis: Ein 
letzter Blues" wurden auf Samstag, 23.12.2017 verschoben. 
"Aktenzeichen XY...ungelöst - Die Dokumentation" entfällt.)

Woche 52/17 
Samstag, 23.12. 

Bitte Programmänderung und Zeitkorrekturen beachten: 

20.15	Lewis
	Eine Frage der Perspektive
	Der Oxford-Krimi
	(Text und weitere Angaben s. 22.12.2017) 

21.45	Lewis
	Ein letzter Blues
	Der Oxford-Krimi
	(Text und weitere Angaben s. 22.12.2017) 

23.20	Ein Pyjama für zwei
	(Lover Come Back)

 1.05	Bettgeflüster
	(Pillow Talk)

 
 

2.40	Neu im Kino
	"Suburbicon" von George Clooney
	(vom 7.11.2017)

 2.45	James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte
	(The Spy Who Loved Me)

 4.45	Gätjens großes Kino

 5.10	Charade
-7.00	

(Die Spielfilme "Trennung mit Hindernissen" und "Notting Hill" wurden
auf Freitag, 22.12.2017 vorgezogen.) 

Woche 01/18 
Sonntag, 31.12. 

Bitte Programmänderung und Zeitkorrektur beachten: 

23.50	Bingo Bongo

 1.30	Der Millionenfinger
	(Mani di velluto)

 3.10	Der Brummbär
	(Il burbero)

 4.45	Der Haustyrann
-6.15	
	Paul Perlacher	Heinz Erhardt
	Tante Amalie		Grethe Weiser
	Hannes Hartung	Peter Vogel
	Willy Hagara		Willy Hagara
	Trude Perlacher	Else Quecke
	Inge Perlacher	Helga Martin
	Alex Perlacher	Stephan Schwartz
	Kellner Gottlieb	Rudolf Platte
	Dr. Wallner		Ernst Waldow
	Landgerichtsrat	Hans Leibelt
	Staatsanwalt		Eduard Linkers
	Polizist Rübsam	Beppo Brehm
	
	Regie: Hans Deppe
	BRD 1958

(Der Spielfilm "Brüno" entfällt.) 



 

Montag, 01.01. 

Bitte Programmänderung und Zeitkorrektur beachten: 

 6.15	Bingo Bongo

 7.50	Der Millionenfinger
	(Mani di velluto)

 9.30	Der Brummbär
	(Il burbero)

11.10	heute-show - Der Jahresrückblick
	Nachrichtensatire mit Oliver Welke
	(vom 17.12.2017)
	
(Die Sendung "Gätjens großes Kino" entfällt. Weiterer Ablauf ab 12.00
Uhr wie vorgesehen.) 


 

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Umfrage der IKK classic: Digitale und telefonische Kontaktwege bei Bürgern beliebtAnspruch an persönliche Beratung vor Ort wächst

14. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Dresden (ots) – Digitale Services stehen auch bei den Kunden von Krankenversicherern hoch im Kurs. Das geht aus einer repräsentativen Befragung der IKK classic hervor. Auf die Frage nach dem bevorzugten Kontaktweg beim Austausch mit ihrer Krankenkasse zeigen Bürgerinnen und Bürger klare Präferenzen: Ganz oben auf der Hitliste steht der Kontakt per E-Mail. Er ist für 27 Prozent der Befragten das beliebteste Mittel der Wahl, gefolgt vom Telefongespräch (24 Prozent) und der Nutzung einer Online-Filiale der Kasse (20 Prozent). Der persönliche Besuch einer Krankenkassen-Geschäftsstelle steht auf Platz vier (17 Prozent).

„Die Ergebnisse zeigen, dass die Verbrauchererwartungen gegenüber Krankenkassen dem allgemeinen Trend folgen“, erläutert Michael Förstermann, Sprecher der IKK classic. „Für Anliegen, die sich digital oder telefonisch erledigen lassen, will sich heute niemand mehr in eine Geschäftsstelle bemühen. Wer aber den Weg dorthin auf sich nimmt, erwartet umgekehrt auch deutlich mehr qualifizierten Service als früher.“

Geschäftsstellen, bei denen man wie bei einem besseren Briefkasten lediglich Unterlagen abgibt, haben danach wenig Zukunft. Gefragt sei vielmehr fundierte Beratungs- und Lösungskompetenz vor Ort.

Die IKK classic stellt sich auf die Verbrauchererwartungen ein und stellt ihrem Angebot an digitalen und telefonischen Kontaktmöglichkeiten ein neu strukturiertes Netz von qualifizierten Service-Centern an die Seite.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.ikk-classic.de/oc/de/presse/pressemitteilungen/bundesweit/Umfrage-der-IKK-classic

Die IKK classic ist mit rund 3,3 Millionen Versicherten das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung und die Nummer 6 der Krankenkassen in Deutschland. Die Kasse hat rund 7.000 Beschäftigte an 200 Standorten im Bundesgebiet. Ihr Haushaltsvolumen beträgt mehr als 10 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Michael Förstermann
Pressesprecher
Telefon: 0351 4292-12500
E-Mail: Michael.Foerstermann@ikk-classic.de

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Umfrage der IKK classic: Digitale und telefonische Kontaktwege bei Bürgern beliebt
Anspruch an persönliche Beratung vor Ort wächst schnelle Gründung

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Michael Schrodi: SPD-Bundesparteitag beschließt Programmpunkte für mehr bezahlbaren Wohnraum und Kommission zur Bodenrechtsreform

12. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Michael Schrodi, Mitglied der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, wertet als großen Erfolg, dass ein wichtiger Antrag aus Bayern auf dem Bundes-Parteitag im Dezember angenommen wurde: Beim Parteivorstand soll eine Wohnungsbaukommission eingerichtet werden, um Konzepte zur Neugestaltung der Wohnungs- und Bodenpolitik zu erarbeiten.

Zudem wurde ein von Michael Groß aus Nordrhein-Westfalen initiierter und von den bayerischen Delegierten unterstützter Antrag beschlossen, der die wichtigsten wohnungspolitischen Anliegen der SPD-Bundestagsfraktion aufgreift und unterstützt: Demnach bedarf eine nachhaltige, soziale gerechte Kommunal- und Stadtentwicklungspolitik insbesondere: einer gemeinwohlorientierten Vergabe von Grundstücken und baureifem Land; der Verhinderung von Bodenspekulation; einer Reform des Bodenrechts; einer Unterstützung von Genossenschaften und kommunalen Wohnungsunternehmen durch Investitionszuschüsse; Bürgschaften und Nachrangdarlehn; eines Ausbaus der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zu einem sozialen und gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen des Bundes; der Bundesverantwortung für den sozialen Wohnungsbau auch über 2019 hinaus – Erhalt der sozialen Wohnraumförderung, langfristige Belegungsbindung, Aufbau einer Belegungsbindung im Bestand.

„Wohnen ist die neue soziale Frage“, betont Michael Schrodi. Die Beschlüsse des Parteitags zeigen, dass die SPD den wichtigen Einsatz für mehr bezahlbaren Wohnraum weiter intensiviert.

Pressekontakt:

Anne Jacobs

Pressesprecherin der Landesgruppe Bayern
in der SPD-Bundestagsfraktion

Platz der Republik 1 * 11011 Berlin
Mail: presse@annejacobs.de
Mobil: 0174 / 878 5351

Tel.: (030) 227-53 848
Fax: (030) 227-56 927

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„Smart Home“: Rheinländer wollen damit sparen und sehen Risiko durch Hackerangriffe

11. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Düsseldorf (ots) – Beim Einsatz von Smart Home setzen Rheinländer eher auf Kosteneinsparung als auf Sicherheit

   - Rheinländer befürchten Angriffe auf Smart-Home-Apps 

Je weiter sich Smart-Home-Technologien entwickeln, desto mehr arbeiten Kriminelle daran, Schwachstellen gezielt auszunutzen. Eine Mehrheit der Rheinländer (73 Prozent) sorgt sich am meisten um den Schutz vor Datendiebstahl beim Online-Banking. Aber immerhin 65 Prozent befürchten Hackerangriffe auf Telematik-Systeme in Autos, die das Fahrverhalten überwachen, und auf Smart-Home-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die regionale Studie „Digitaltrends im Rheinland“, die Provinzial Rheinland im Herbst 2017 durchführen ließ.

Kosteneinsparungen beim Einsatz von Smart Home

Befragt wurden 1.000 Rheinländer zu zahlreichen Themen der Digitalisierung im privaten Bereich. Dabei zeigte sich, dass neben Sicherheitsfragen vor allem auch Kostensenkungsaspekte beim Einsatz von Smart Home wichtige Themen sind: Jeweils 42 Prozent der befragten Rheinländer gaben dabei an, Smart Home-Lösungen für Beleuchtung und Heizung zu nutzen oder nutzen zu wollen. Sicherheitsaspekte wie Eingangssicherung oder gar die Steuerung der Wasserversorgung sind mit 27 beziehungsweise 16 Prozent eher weniger von Interesse.

Weitere Schritte in eine smarte Zukunft

Viele der Befragten interessieren sich zudem für digitale Assistenten, wie es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen gibt. So nutzt mehr als die Hälfte der Rheinländer (53 Prozent) sogenannte „Wearables“ wie Smartwatches, Armbänder und Datenbrillen oder will eines dieser tragbaren Geräte erwerben. Und schon fast jeder Fünfte hat sich einen intelligenten Lautsprecher gekauft oder plant dessen Anschaffung in den kommenden zwölf Monaten. Weitere 30 Prozent haben generell Interesse an vergleichbaren Produkten.

Zur Studie

Die regionale Trendstudie „Digitaltrends im Rheinland“ wurde im September und Oktober 2017 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Dazu befragte das Unternehmen 1.000 Rheinländer im Alter von 18 bis 65 Jahren online nach definierten Postleitzahl-Kriterien. Auftraggeber der Studie ist die Provinzial Versicherung AG.

Provinzial Rheinland Versicherungen

Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.200 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 611 Geschäftsstellen sowie 44 im Versicherungs¬geschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln sowie in den ehemaligen Regierungsbezirken Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitrags-einnahmen von über 2,6 Milliarden Euro.

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SPD-Vorsitzender Martin Schulz: Nächste Woche entscheidet sich, ob sondiert wird

9. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Bonn (ots) – Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz erwartet in der kommenden Woche eine Entscheidung darüber, ob es Sondierungsgespräche mit der Union über eine erneute Große Koalition geben wird. „Ich glaube, dass wir nächste Woche ausloten, ob Sondierungen Sinn machen. Wenn sie Sinn machen, werden wir sondieren, wenn sie keinen Sinn machen, werden wir nicht sondieren. Aber ich glaube schon, dass das in der nächsten Woche klar wird“, sagte Schulz im Gespräch mit dem Fernsehsender phoenix am Rande des SPD-Bundesparteitages in Berlin.

Auf die Frage, ob dies ein Kurswechsel gegenüber seiner früheren Position sei, unbedingt in die Opposition gehen zu wollen, entgegnete Schulz: „Ich führe zunächst einmal Gespräche mit den Chefs anderer Parteien, ob das schon ein Kurswechsel ist, werden wir sehen. Aber wenn wir diesen Kurswechsel vornehmen, machen wir es ja nicht, weil wir es wollten, sondern weil wir im Interesse des Landes dazu gezwungen sind.“

http://ots.de/Gu6mb

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Dieter Bohlen (63) exklusiv in Closer über Helene Fischer (33): „Es gibt diverse Missverständnisse über unser Verhältnis“

6. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Cover Closer 50/2017 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104352 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bauer Media Group, Closer/Closer“

Hamburg (ots) – Dieter Bohlen (63) und Helene Fischer (33) galten bislang nicht unbedingt als beste Freunde. Ihr Verhältnis schien vielmehr durch Konkurrenz und Streitereien geprägt zu sein. Exklusiv in Closer (EVT 06.12.) verrät der Pop-Titan jetzt, wie er wirklich zu der Schlager-Queen steht.

In der Erfolgsshow „Deutschland sucht den Superstar“ zeigt Dieter Bohlen sich oft wenig begeistert, wenn eine Kandidatin einen Helene Fischer Song singt. Auf die scheinbare Fehde zwischen den beiden angesprochen, erklärt der „DSDS“-Jury-Boss: „Ja, es gibt durchaus diverse Missverständnisse über unser Verhältnis. Aber das sind teilweise krasse Fehlinterpretationen.“

Warum lehnte Dieter Bohlen den Schlager-Star für einen möglichen Jury-Job bei „Das Supertalent“ ab? „Als Name: ein Hammer! Aber wahrscheinlich wäre sie zu nett“, sagte er erst vor Kurzem. Außerdem weiß der Musik-Produzent von Helene selbst, dass sie keine Kandidaten beurteilen möchte. Diese Entscheidung respektiere er, aber „wenn Helene morgen sagen würde, dass sie ihre Meinung geändert hätte, würde ich ihr natürlich den roten Teppich ausrollen.“

Was denkt Dieter Bohlen also wirklich über Helene Fischer? „Sie ist eine Ausnahmekünstlerin, singt toll, und ich freue mich, dass wir so gute Performer in Deutschland haben.“

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 50/2017, EVT 06.12.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, David Holscher, Telefon: 040/3019-2561.

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