Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage

Hamburg (ots) – Im Streit um den Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF rät der Medienrechtler Prof. Hubertus Gersdorf dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zu einer Klage. Der Verband habe den „Anspruch, einen Vertreter zu entsenden“, erklärte Gersdorf dem Hamburger Medienmagazin ‚new business‘ (www.new-business.de). Der vom BDZV benannte Verleger Valdo Lehari jr. (‚Reutlinger General-Anzeiger‘) wird vom Fernsehrat nicht akzeptiert, da seine Entsendung nicht den Vorschriften des ZDF-Staatsvertrages entspreche, berichtet das Magazin. Der Sitz ist seit über einem Jahr unbesetzt.

Laut Staatsvertrag dürfen dem 60-köpfigen Aufsichtsgremium keine Personen angehören, die Mitglied in „Aufsichtsorganen oder Gremien eines privaten Rundfunkveranstalters“ sind. Lehari leitet den Verwaltungsrat des Privatradios Antenne 1, der über eine Tochterfirma zum Verlag des ‚Reutlinger General-Anzeigers‘ gehört.

Nach Ansicht des Juristen Gersdorf liegt hier zwischen den Beteiligten jedoch kein „ökonomischer Interessenkonflikt“ vor. „Herr Lehari ist nur an einem Hörfunkveranstalter beteiligt. Und das ZDF selbst macht keinen Hörfunk“, auch wenn es Mitglied der Körperschaft Deutschlandradio sei. „Deshalb sollte diese einschränkende Bestimmung“ im ZDF-Staatsvertrag als „privater Fernsehveranstalter“ interpretiert werden und nicht als „privater Rundfunkveranstalter“, erklärte Gersdorf gegenüber ‚new business‘. Gersdorf lehrt Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht an der Universität Leipzig.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178/2319953
scharninghausen@new-business.de

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Streit um Sitz der Zeitungsverleger im Fernsehrat des ZDF: Medienrechtler Hubertus Gersdorf rät zur Klage
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EANS-News: Oberbank AGRahmenabkommen mit dem Iran unterzeichnet – BILD

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kein Stichwort

Linz -
Zwtl.: Oberbank als erste europäische Bank mit Rahmenkreditabkommen mit dem Iran


* Von der österreichischen Exportwirtschaft dringend erwartet
* Für Finanzierungen im Infrastrukturbereich
* Finanzierungen nur mit OeKB-Garantie


Linz, am 21. September 2017

Die Oberbank AG hat als erste europäische Bank ein Rahmenkreditabkommen mit der
iranischen Nationalbank und dem iranischen Finanzministerium unterzeichnet, das
Finanzierungen für Investitionen in Infrastruktur (Bahnbau, Wasserkraft,
Photovoltaik), Gesundheitswesen und Anlagenbau ermöglicht. Diese Finanzierungen
sind durch eine Garantie der Oesterreichischen Kontrollbank abgesichert.

"Wir sind stolz darauf, als erste europäische Bank nach eineinhalb Jahren
intensiver Verhandlungen das Rahmenabkommen abgeschlossen zu haben", freut sich
Dr. Franz Gasselsberger, Generaldirektor der Oberbank: "Ich bedanke mich bei
allen Verhandlungsteilnehmern, insbesondere auch bei jenen aus dem
Finanzministerium, der Oesterreichischen Nationalbank und der Oesterreichischen
Kontrollbank, für die wirkungsvolle Unterstützung. Wir haben zahlreiche Projekte
unserer Kunden in der Pipeline, die jetzt umgesetzt werden können."

Die Oberbank beweist einmal mehr ihre hohe Kompetenz im Auslandsgeschäft, denn
Projektfinanzierungen dieser Art benötigen umfangreiches Know How im
internationalen Geschäft und erfordern komplexe Complianceprüfungen.



Rückfragehinweis:
Oberbank AG
Mag. Frank Helmkamp
0043 / 732 / 7802 - 37247
frank.helmkamp@oberbank.at

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Bilder zur Meldung:
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Emittent:    Oberbank AG
             Untere Donaulände  28
             A-4020 Linz
Telefon:     +43(0)732/78 02-0
FAX:         +43(0)732/78 58 10
Email:    sek@oberbank.at
WWW:      www.oberbank.at
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Indizes:     WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

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Es glüht, es strahlt, es ist New York Nights: „Bond No. 9″s Zelebration der abendlichen Skyline von Manhattan, die wie ein glitzerndes Farbenmeer begeistert.

New York (ots/PRNewswire) – Wir Menschen sind Wesen, die sich zu Licht hingezogen fühlen. Auch verführerische Düfte ziehen uns an. Beides vereint sich endlich im neuesten Eau de Parfum von Bond No. 9: New York Nights. Dieser Duft ist eine Zelebration der bunten Lichter, die jede Nacht an immer mehr Wolkenkratzern Manhattans erstrahlen. Einige dieser Lichter erscheinen wie ein schimmerndes Glühen, andere sind die inzwischen allgegenwärtigen doch unwirklich strahlenden LEDs, die von unseren Computer- und Smartphone-Bildschirmen auf uns herableuchten. Es begann mit den Empire-State-und Chrysler-Buildings, die ihre festlichen Strahlen bei Einbruch der Dunkelheit einschalteten. Denn wie könnte man ihre Art-Deco-Türme besser beleuchten?

Erleben Sie die interaktive Multichannel-Pressemitteilung hier: https://www.multivu.com/players/English/8174151-bond-no-9-latest-eau-de-parfum-new-york-nights/

Warum dieser Regenbogen aus tanzenden Lichtern? Die Antwort ist einfach: Wir New Yorker arbeiten tagsüber sehr hart. Und zur Belohnung feiern wir mit ebenso viel Leidenschaft. Es ist also ganz natürlich, dass die ikonischen Wolkenkratzer, welche die Stadt, die niemals schläft, zieren, sich dazu entschlossen, es uns gleich zu tun, sich in ihren lebendigsten Farben zu kleiden und den Nachthimmel mit einem Farbenrausch zu durchziehen.

Diese nächtliche Skyline diente als Inspiration für New York Nights, dem Eau de Parfum, das die Luft mit einer ähnlichen Hochstimmung erfüllt. Dieser facettenreiche weiblich-urbane Gourmand-Duft fängt das pulsierende Glühen der nächtlichen Skyline New Yorks perfekt ein.Seine Hochnoten sind schamlos romantisch und blumig: Jasmin und Gardenien. Darauf folgen die warmen, verführerischen Herznoten: Patschuli und Sandelholz, belebt mit einem klaren blumig-marinen Akkord. Mit der verweilenden Grundnote kommt das Beste zum Schluss: Kaffee durchdrungen von Karamell macht Herzklopfen wie ein Beat zur New-Yorker Nacht. Dieser Duft ist so wunderschön und raffiniert strukturiert, dass wenige Minuten später nur ein unerwarteter, reizvoller cremig-blumiger Duftpfad zurückbleibt, der so leicht ist wie die Luft.

Beide Seiten des Flacons von New York Nights sind mit einer stilisierten Abbildung der Stadt nach Sonnenuntergang versehen. Hinter der Skyline erstreckt sich ein nächtlicher königsblauer Hintergrund.

New York Nights erlebt sein Debüt am 15. September 2017.

Preis: 100 ml: 375 USD, 50 ml: 260 USD

www.bondno9.com

Pressekontakt:

646.284.9013 oder publicrelations@bondno9.com

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phoenix vor Ort: Außerordentlicher Parteitag der FDP und Wahlparteitag B’90/Grüne in Berlin – Sonntag, 17. September 2017, 13.00 Uhr

Bonn (ots) – Eine Woche vor der Bundestagswahl kommen in Berlin sowohl FDP als auch B’90/Grüne zusammen, um auf Parteitagen die letzten Weichenstellungen vor dem Wahlsonntag vorzunehmen. phoenix fasst die wichtigsten Reden und Entscheidungen in einer Sondersendung ab 13 Uhr zusammen.

Im Estrel Messe Center trifft sich die FDP zu einem außerordentlichen Bundesparteitag. Hier will der Bundesvorsitzende Christian Lindner seine Partei auf die Wahl einstimmen, außerdem beraten die Freien Demokraten über ihren Wahlaufruf.

Die Grünen kommen im Gasometer in Berlin-Schöneberg zu ihrem Wahlparteitag zusammen. Auch hier sollen noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden, denn Ziel der Grünen ist es, möglichst mit einem zweistelligen Ergebnis als drittstärkste Kraft in den Bundestag einzuziehen.

Im Studio in Bonn fasst Moderator Florian Bauer das Parteitagsgeschehen zusammen.

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Fax: 0228 / 9584 198
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KfW Research erwartet für 2017 in der Eurozone stärkstes Wirtschaftswachstum seit zehn Jahren

Frankfurt am Main (ots)

   - Konjunkturprognosen für 2017 auf 2,2 % (vorher: 1,8 %), für 2018
     auf 2,0 % (1,7 %) angehoben
   - Stimmung weiter hervorragend, harte Konjunkturindikatoren ziehen
     nach
   - Eurostärke könnte belasten 

Der Aufschwung in der Eurozone verfestigt sich und geht inzwischen in sein fünftes Jahr in Folge. Mittlerweile profitieren alle Länder des gemeinsamen Währungsraums von der dynamischen Entwicklung der Wirtschaft. KfW Research hebt daher seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr auf 2,2 % an (Vorprognose: 1,8 %). Damit wäre 2017 für die Eurozone das wirtschaftlich erfolgreichste der zurückliegenden zehn Jahre. 2018 dürfte sich das Tempo nur leicht verlangsamen und der reale Zuwachs zum Jahresende bei 2,0 % liegen (Vorprognose: 1,7 %).

Positive Impulse kommen aktuell sowohl aus der Binnenwirtschaft als auch vom Außenhandel. Der private Konsum profitierte zuletzt zwar nicht mehr von den Realeinkommenszuwächsen, die der Ölpreisverfall und die niedrige Inflation im Jahr 2016 mit sich brachten. Aber der Abbau der Arbeitslosigkeit und die steigende Erwerbstätigenquote im Euroraum stützen den Konsum. Das Wachstum der Investitionen übertrifft zwar dasjenige des privaten Verbrauchs. In einigen Ländern, allen voran in Italien, besteht aber weiterhin Nachholbedarf. Die Stimmung in der Wirtschaft bleibt zuversichtlich – und diese Zuversicht fand im zweiten Quartal auch endlich ihren Niederschlag in harten Konjunkturindikatoren: Industrieproduktion und Auftragseingang legten deutlich zu, die Kapazitätsauslastung ist inzwischen so hoch wie zuletzt 2008.

„Der Euroraum befindet sich in einem robusten Aufschwung, die konjunkturelle Belebung erstreckt sich auf sämtliche Länder des Währungsraums“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Wir kehren langsam zur Normalität zurück. Der Weg dorthin war unnötig lang. Ein so homogenes Wachstum erleichtert aber jetzt die gemeinsame Geldpolitik – und schafft günstige Voraussetzungen für institutionelle Reformen in der Eurozone. Denn je ähnlicher die wirtschaftliche Verfassung in den Mitgliedsländern ist, desto näher beieinander liegen auch die Vorstellungen über den künftigen Reformkurs. Viel symmetrischer dürfte der Aufschwung nicht mehr werden. Die richtige Zeit für Reformen ist jetzt.“

Angesichts des anhaltend hohen Wachstums befindet sich der aktuelle Konjunkturzyklus aller Wahrscheinlichkeit nach nah an seinem Höhepunkt. Die Output Gap, also die Abweichung der tatsächlichen Wirtschaftsleistung von einer bei Normalauslastung der Kapazitäten erreichten Wirtschaftskraft, schloss sich zuletzt mit großen Schritten. Noch im laufenden Quartal könnte sie endgültig schließen und die Wirtschaft der Eurozone in eine Boomphase eintreten.

„Eine Wachstumsverlangsamung ist im weiteren Jahresverlauf nicht absehbar, auch 2018 dürfte das Tempo nahezu unverändert bleiben“, sagt Dr. Jörg Zeuner. „Politische Unsicherheiten bestehen zwar weiterhin, z. B. in Bezug auf die bevorstehende Wahl in Italien, die Handelspolitik der USA oder den Brexit. Gerade die jüngere Vergangenheit hat aber gezeigt, dass die konjunkturelle Wirkung solcher Unsicherheiten eher gering ist.“ Ein weiterer Risikofaktor, der die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone bremsen könne, sei die signifikante Aufwertung des Euro. Allein seit Beginn des zweiten Quartals hat die Währung bis heute handelsgewichtet um 6 % an Wert gewonnen (12 % gegenüber dem US-Dollar). „Sollte die Eurostärke von Dauer sein und die Währung womöglich weiter aufwerten, kann es durchaus zu einem Dämpfer kommen“, so Zeuner. „Aber auch eine noch stärkere wirtschaftliche Belebung in der Eurozone wäre drin: Die gute globale Konjunktur verleiht Rückenwind. Zudem hat sich die Bankenproblematik im Euro-Schwergewicht Italien etwas entschärft und zügig angegangene Reformen in Frankreich könnten dort Impulse für neue Investitionen setzen.“

Der aktuelle KfW-Konjunkturkompass Eurozone ist abrufbar unter: http://ots.de/0uIAU

Ab heute finden Sie auf unserer neuen Themenseite Konjunktur zudem alle aktuellen Publikationen von KfW Research zur Wirtschaftslage in Deutschland und der Eurozone. Die Themenseite ist abrufbar unter: www.kfw.de/s/deksHqF

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Christine Volk,
Tel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Christine.Volk@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Lebensmittel mit Schimmel grundsätzlich wegwerfen

Baierbrunn (ots) – Bei Schimmel auf Lebensmitteln ist wegschneiden oder abschöpfen keine Lösung. Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin.

Zeigt sich der für Schimmel charakteristische grüne Flaum, durchziehen die Pilze häufig bereits das gesamte Produkt. Sie produzieren Giftstoffe, die teils in Verdacht stehen, Krebs zu erregen und die Leber zu schädigen. Wer einmal versehentlich in ein angeschimmeltes Brot beißt, wird zwar nicht unbedingt krank. „Auf Dauer können sich die Giftstoffe aber im Körper anreichern“, warnt Dr. Mareike Wenning, Mikrobiologin an der Technischen Universität München-Weihenstephan. Obst, Brot oder Marmelade mit Schimmel gehören deshalb in den Müll. Auch bei Joghurt, Quark und anderen fermentierten Milcherzeugnissen wie zum Beispiel Käse ist Schimmel der erste Anhaltspunkt dafür, dass mit dem Produkt etwas nicht stimmt. Befallene Lebensmittel sollten weder roh noch gekocht gegessen oder als Zutat zu Gerichten verwendet werden. Grünlich gelbe Verfärbungen auf fahlem Fleisch sowie schleimartige Beläge deuten auf eine massive Bakterienbelastung hin – spätestens dann droht bei Verzehr eine Lebensmittelvergiftung.

Tipps, was man bei der Lagerung von Lebensmitteln beachten sollte, finden Leser in der aktuellen „Apotheken Umschau“.

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