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EANS-Adhoc: Telekom Austria AGA1 Telekom Austria Group verlautbart Rückzahlung der Hybridanleihe 2013 (Ad-hoc)

3. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

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  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
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03.01.2018

Wien - Die A1 Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) gibt bekannt, dass
der Vorstand der Telekom Austria AG heute beschlossen hat, die von der Telekom
Austria AG im Jahr 2013 begebene EUR 600 Mio. Hybridanleihe (ISIN XS0877720986)
(die "Hybridanleihe") zu kündigen und zurückzuzahlen.

Die Telekom Austria AG wird daher entsprechend § 5 (3) der Anleihebedingungen
die Hybridanleihe mit Wirkung zum 1. Februar 2018 (Erster Rückzahlungstermin)
kündigen und zu ihrem Nennbetrag zuzüglich aller Zinsen zurückzahlen.

Die Erklärung der Kündigung im Einklang mit den Anleihebedingungen der
Hybridanleihe wird gesondert kund gemacht. Die Rückzahlung erfolgt über die
Zahlstelle.


Zusätzliche Informationen stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://
www.a1.group/de/ir/ir-news [https://www.a1.group/de/ir/ir-news]





Rückfragehinweis:
Susanne Reindl
Head of Investor Relations
Telekom Austria AG
Tel: +43 (0) 50 664 39420
E-mail: susanne.reindl@a1.group

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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Emittent:    Telekom Austria AG
             Lassallestrasse 9
             A-1020 Wien
Telefon:     004350664 47500
FAX:         
Email:    investor.relations@a1.group
WWW:      www.a1.group
ISIN:        AT0000720008
Indizes:     ATX, WBI
Börsen:      Wien
Sprache:     Deutsch
 

  Nachrichten

EANS-Adhoc: Telekom Austria AG
A1 Telekom Austria Group verlautbart
Rückzahlung der Hybridanleihe 2013 (Ad-hoc) gmbh geschäftsanteile kaufen

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Dr. Wolff-Gruppe erzielt mit innovativen Konzepten global weiteres WachstumEigene Forschung und Entwicklung ermöglicht ab 2018 den Verzicht der umstrittenen Chemikalie Fluorid in der Zahnpflege

3. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Geschäftsführung der Dr. Wolff-Gruppe: Christoph Harras – Wolff, Eduard R. Dörrenberg, Dr. Christian Mestwerdt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/61658 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Dr. Wolff-Gruppe/Sarah Jonek“

Bielefeld (ots) – EU verschärft Umgang mit gesundheitsgefährdenden Substanzen – Neues Verbot von Blei

Nach der Reglementierung von Fluoriden, wurde nun die Silvestertradition des Bleigießens verboten. Über die Atemwege, Hände und bei Kindern sogar über den Mund, gelangten laut EU-Verordnung giftige Bleioxide in den Körper. Schon geringe Mengen könnten nicht nur Nervensystem, Hirn, Niere und Leber schädigen, sondern auch die Entwicklung der Intelligenz beeinträchtigen

Die Auswirkungen auf die Intelligenz untersuchte auch die im Oktober veröffentlichte amerikanische ELEMENT-Studie. Laut Medienberichten ging es um negative Auswirkungen von Fluorid auf die Intelligenz von Kindern. Zwar gibt es hier noch kein Verbot der EU, doch schon seit langem reglementiert die Behörde den Einsatz von Fluoriden in der Zahnpflege über strenge Grenzwerte.

Nach neun Jahren intensiver Forschung, zahlreicher eigner und unabhängiger Publikationen zur Wirkung des Inhaltsstoffes Hydroxylapatit als biomimetischem Wirkstoff, konnten deutsche Wissenschaftler nun beweisen, dass man mit der neuen Karex Zahnpflege auf die umstrittene Chemikalie Fluorid verzichten kann. Ein echter Meilenstein für Verbraucher und Zahnärzte im seit Jahrzehnten nicht wissenschaftlich innovativen Zahnpflege-Markt. Damit stellt sich den Entwicklern die Frage, wie der hochkompetitive und von Großkonzernen dominierte Markt auf diesen fortschrittlichen Ansatz reagiert.

Umsatzsteigerung in 2017 durch Innovationen

Mit Problemlösern, wie dem weltweit ersten Kopfhaut-Sonnenschutz und dem Hybrid Coffein-Shampoo, einem besonders milden Shampoo bei trockener und juckender Kopfhaut, löste der Haar- und Hautspezialist bisher ungelöste Probleme. Schon seit über 80 Jahren vertritt Alpecin die Philosophie, dass erblich bedingter Haarausfall keine Krankheit und auch nicht heilbar ist. Deshalb sei es wichtig, frühzeitig und vorbeugend zu behandeln. Während Patienten, die bei Haarausfall, trotz Nebenwirkungen, auf Medikamente wie Finasterid oder Minoxidil setzen, belegte eine neue wissenschaftliche Vergleichs-Studie, dass eine zweiprozentige Coffein-Lösung einer fünfprozentigen Minoxidil-Lösung (Arzneimittel), nicht unterlegen ist: „A caffeine-based topical liquid should be considered as not inferior to minoxidil 5% solution in men with androgenetic alopecia“, lautete das publizierte Fazit.

Von dieser Erkenntnis profitieren weltweit auch immer mehr Frauen bei menopausalem Haarausfall. Hier setzt die Coffein-Therapie der Marke Plantur 39 an.

Bei Frauen in den Wechseljahren lindert Dr. Wolff seit 10 Jahren im Intimbereich entstehenden Leidensdruck. Mit der weltweit ersten hormonfreien Fechtcreme zur Behandlung von vaginaler Trockenheit, nicht nur nach der Menopause. Auch bei Hormonumstellungen nach Schwangerschaft oder während der Krebstherapie, ist die Lebensqualität von Frauen dann enorm beeinträchtigt. Bis heute konnten von der Vagisan Feuchtcreme schon über 20 Millionen Tuben abgesetzt werden. In 2017 wurde die weltweit erste klinische Studie erfolgreich abgeschlossen, die zeigte, dass die Vagisan Feuchtcreme einer hormonhaltigen Creme in vielen Anwendungsbereichen ebenbürtig ist. In diesem Bereich sieht Dr. Wolff großes Potential, Untersuchungen ergaben, dass global jede zweite Frau über 50 Jahren unter Scheidentrockenheit leidet.

Jahresendspurt mit starkem vierten Quartal

Im vierten Quartal gelang es dem Unternehmen den Umsatz deutlich zu steigern. Das Highlight für den Hersteller des weltweit ersten Coffein-Shampoos war der 11. November. In China wurde am „Singles Day“, mit fast 25 tausend Flaschen Coffein-Shampoo in nur 24 Stunden, der höchste Tagesabsatz erzielt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichte die in Bielefeld ansässige Dr. Wolff-Gruppe nach vorläufigem Ergebnis, erstmals die Marke von 293 Mio. Euro Umsatz (Vorjahr: 278,8 Mio. Euro). Das in vierter Generation geführte Unternehmen ist auf die Herstellung kosmetischer und pharmazeutischer Problemlöser spezialisiert. Mit gefüllter Innovationspipeline und sogar einer ersten Beteiligung im digitalen MedTec-Bereich, sieht sich das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt. Für das neue Jahr rechnet Dr. Wolff mit einem deutlichen Sprung über die Marke von 300 Millionen Euro Umsatz.

[1] VERORDNUNG (EG) Nr. 1223/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES
RATES, vom 30. November 2009 über kosmetische Mittel. 
Kensche, A. et al. Efficacy of a mouthrinse based on hydroxyapatite 
to reduce initial bacterial colonisation in situ. Arch. Oral Biol. 
80, 18-26 (2017).
Huettemann, R. W. & Doenges, H. Untersuchungen zur Therapie 
überempfindlicher Zahnhälse mit Hydroxylapatit. Dtsch. Zahnärztl. Z. 
42, 486-488 (1987).
Kani, K. et al. Effect of apatite-containing dentifrices on dental 
caries in school children. J. Dent. Health 19, 104-109 (1989). 
Loveren, C. v. Toothpastes. Vol. 23 (Karger, 2013).
"Guter Rat" - Das unabhängige Verbrauchermagazin (12.2016). 
Skin Pharmacol Physiol. 2017 Oct 21;30(6):298-305. doi: 
10.1159/000481141 

Pressekontakt:

Marcel Klöpping
Tel.: +49 (0) 521 8808-226
E-Mail: pr@drwolffgroup.com

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Dr. Wolff-Gruppe erzielt mit innovativen Konzepten global weiteres Wachstum
Eigene Forschung und Entwicklung ermöglicht ab 2018 den Verzicht der umstrittenen Chemikalie Fluorid in der Zahnpflege gmbh kaufen mit schulden