15. EURO-LOG Praxis-ForumVW Konzernlogistik, Alpla, Ingram Micro, Lenze und Rudolph Logistik – innovative Unternehmen geben am 23.11. in München Einblicke in die Praxis ihrer digitalen Lieferketten

Hallbergmoos-München (ots) – Unter dem Motto „Nach vorne blicken – IT-Innovationen für den digitalen Wandel in der Logistik“ veranstaltet der IT-Dienstleister EURO-LOG am 23. November sein 15. Praxis-Forum in München. Namhafte Kunden, welche die Eurolog SCM Plattform bereits zur Optimierung ihrer Lieferketten nutzen, referieren über den internationalen Einsatz ihrer Software-Lösungen aus der Cloud. Das Event findet in der Location MS-Weitblick, das sich im Nordwesten der Münchner Innenstadt befindet, statt.

Die EURO-LOG AG feiert dieses Jahr ihr 25. Jubiläum. Für ihr Praxis-Forum konnte die EURO-LOG AG namhafte Referenten aus verschiedenen Branchen gewinnen. Logistik-Experte Sören Stade, Leiter Logistisches Prozesspartner Management Volkswagen Konzernlogistik, wird erläutern, welche Vorteile eine offene Informations- und Datenaustauschplattform im Inbound-Bereich bietet. Er wird Einblicke in das prämierte Logistikprojekt „Discovery – Digital Supply Chain Communication“ geben. Die Gäste dürfen außerdem gespannt sein auf Logistik-Verantwortliche von Ingram Micro Distribution, Lenze SE, Alpla und Rudolph Logistik. Im Mittelpunkt dieser Unternehmensvorträge stehen die Themen globales Track&Trace, transparente Behälterbewegungen und mobile Logistik-Lösungen. Darüber hinaus wird Andreas Menn, Redakteur der WirtschaftsWoche, in die Glaskugel blicken und in seinem Beitrag Zukunftsperspektiven der Logistik skizzieren.

Der Name des Veranstaltungsortes MS-Weitblick ist Programm: Die Teilnehmer des Praxis-Forums lernen vom Erfahrungsschatz anderer Unternehmen für die Zukunft ihrer eigenen digitalen Lieferketten. Sie können sich austauschen und vernetzen sowie verschiedene Software-as-a-Service(SaaS)-Lösungen zur Gestaltung ihrer langen Supply Chains kennenlernen. Erfahrene Praktiker treffen auf leidgeprüfte Logistikverantwortliche, krisenerprobte Supply Chain Manager auf Geschäftsführer, die sich dem Thema End2End-Digitalisierung schon lange nähern wollten. Referenten, Partner, Kunden und Interessenten dieses Praxis-Forums sind potentielle Kooperationspartner zum Aufbau eines zukunftsträchtigen digitalen Supply Chain Managements. „Den digitalen Wandel aussitzen ist keine Option. Die Digitalisierung ist keine Eintagsfliege. Aktiv mitgestalten lautet die Devise und führt zu nachhaltigem Erfolg“, sagt Jörg Fürbacher, Vorstand der EURO-LOG AG.

Das gesamte Programm und das kostenfreie Anmeldeformular zum 15. Praxis-Forum der EURO-LOG AG stehen unter www.eurolog.com/praxis-forum bereit. Die Veranstaltungsplätze sind begrenzt.

Pressekontakt:

EURO-LOG AG
Frau Simone Bogner
PR Manager
Telefon: +49 (0) 811 9595-201
E-Mail: presse@eurolog.com

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15. EURO-LOG Praxis-Forum
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Europas SweatshopsNeue Berichte der Clean Clothes Campaign dokumentieren Armutslöhne in Osteuropas Fashion Industrie u.a. im Auftrag von Benetton, Esprit, Geox, Triumph und Vero Moda/Bestseller

Berlin (ots) – In ihrem heute veröffentlichten Bericht „Europas Sweatshops“ prangert die Clean Clothes Campaign schwere Missstände in den Produktionsstätten internationaler Modekonzerne in Ost- und Südosteuropa an. Die Befragung von mehr als 110 ArbeiterInnen in Schuh- und Modefabriken in Ungarn, Serbien und der Ukraine offenbart, das viele nicht einmal den ohnehin niedrigen Mindestlohn verdienen. Für die Modekonzerne stellen die Länder Ost- und Südosteuropa ein Billiglohnparadies dar. Viele werben mit „Made in Europe“ und suggerieren, in Europa würde ‚fair‘ hergestellt. Doch viele der 1,7 Millionen ArbeiterInnen in den Bekleidungsfabriken leben in Armut, sind überschuldet, überarbeitet und krank infolge der gesundheitsschädlichen Arbeiterbedingungen.

Europas Sweatshops bieten billige und doch erfahrene und qualifizierte Arbeitskräfte. Damit Arbeiter/innen Existenzlöhne erhalten, müssten ihre Gehälter vier bis fünf mal höher sein. Die Folgen sind gravierend. „Manchmal haben wir einfach nichts zu essen“, berichtet eine interviewte Arbeiterin einer ukrainischen Bekleidungsfabrik, die für in Deutschland beheimatete Marken des mittleren Preissegments näht. Eine Arbeiterin aus Ungarn berichtet: „Unser Lohn reicht gerade, die Rechnungen für Strom, Wasser und Heizung zu bezahlen.“

Viele der interviewten ArbeiterInnen beklagen darüber hinaus Hitze und gefährliche Chemikalien, sehr schlechte hygienische Bedingungen, unbezahlte und unerlaubte Überstunden, und respektlose Behandlung durch Manager. Es herrscht durchgängig eine Atmosphäre der Einschüchterung und ständigen Drohung mit Kündigung und Verlagerung.

Die Hauptprofiteure vom Billiglohnsystem in der Region sind internationale Modekonzerne, die oft in Deutschland ihren Sitz haben. Die Fabriken der Interviewten ArbeiterInnen produzieren u.a. für Benetton, Esprit, GEOX, Triumph und Vero Moda. Die Clean Clothes Campaign fordert die Unternehmen auf, Existenzsichernde Löhne zu zahlen und gemeinsam mit den Zulieferfabriken die aufgedeckten Missstände zu beseitigen.

http://lohnzumleben.de/reportage/
http://lohnzumleben.de/laenderdossiers_ost/  

Die Recherchen werden am 9.11., 16:00 in der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin von den AutorInnen öffentlich vorgestellt. Anschließend kommen sie mit dem Generalsekretär von industriALL Europe, Luc Traingle, und dem Vizepräsidenten von ESPRIT, Lary Brown ins Gespräch.

Pressekontakt:

Bettina Musiolek Bettina.musiolek@einewelt-sachsen.de
0151 510 533 24

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Europas Sweatshops
Neue Berichte der Clean Clothes Campaign dokumentieren Armutslöhne in Osteuropas Fashion Industrie u.a. im Auftrag von Benetton, Esprit, Geox, Triumph und Vero Moda/Bestseller gesellschaft kaufen in deutschland

Schutz vor Schäden bei Naturereignissen – Elementarschadenversicherung schafft Abhilfe

Hamburg (ots) – Im Laufe der letzten Jahre haben Deutschland immer wieder Orkane, starke Regenfälle und damit auch Hochwasser heimgesucht. Solche kraftvollen Wetterkapriolen sind nicht nur lebensgefährlich, sondern zerstören häufig Wohnhäuser und andere Immobilien. Daraus entstehen hohe finanzielle Schäden, die eine herkömmliche Wohngebäudeversicherung nicht immer übernimmt. „Um auch bei Naturgewalten auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich, die bestehende Versicherung um Elementarschäden zu erweitern oder sogar eine separate Elementarschadenversicherung abzuschließen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/). Aus diesem Grund sollten zukünftige Immobilienbesitzer am besten schon vor dem Bau des Eigenheims solche Risiken beachten und gegebenenfalls Vorkehrungen treffen.

Richtig informieren und Situation abwägen

Gesetzliche Pflichten zum Versicherungsabschluss gibt es kaum. Lediglich die finanzierenden Banken setzen meist voraus, dass der Kreditnehmer für das Haus eine Feuerrohbauversicherung vorweist. Darüber hinausgehende Leistungen bietet die Wohngebäudeversicherung. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine Art Basis-Schutz. Bei Katastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Lawinen haftet oftmals nur die Elementarschadenversicherung. Damit Häuslebauer im Notfall nicht vor einem finanziellen Fiasko stehen, ist es ratsam, schon im Vorfeld die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Elementarschadenversicherung nicht immer umsetzbar

Abhängig von der Lage der Immobilie ändern sich auch die Möglichkeiten. Denn nicht jeder kann eine Elementarschadenversicherung abschließen. „In Gebieten, die bekannt für eine erhöhte Hochwassergefahr sind, beispielsweise direkt am Rhein oder an der Elbe, bekommen Hauseigentümer eine solche Police nicht oder nur gegen einen hohen Preisaufschlag“, weiß Scharfenorth. Grundsätzlich gilt jedoch: Eine unabhängige Beratung durch einen Versicherungs- oder Finanzierungsexperten hilft Unklarheiten zu beseitigen und die individuelle Situation richtig einzuschätzen. So stellen notwendige Versicherungen unter Umständen einen nicht unwesentlichen Anteil der Nebenkosten dar. Um bei der Anschlussfinanzierung zu sparen, erhalten Interessierte bei Baufi24 einen Überblick und Vergleich der zahlreichen Möglichkeiten unterschiedlicher Banken: https://www.baufi24.de/anschlussfinanzierung/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth, Tel. +49 (0)
800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever, Tel: +49 421
42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83, E-Mail:
wh@hasencleverstrategy.de

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Spitzenreichweiten für Spitzenspiel: Dortmund gegen Bayern beschert Sky Sport neuen Rekord

Unterföhring (ots)

   - Jahresbestmarke für Topspiel der Woche Borussia Dortmund gegen 
     Bayern München: 1,78 Millionen Zuschauer (Z3+), Marktanteil 7,0 
     Prozent
   - Reichweitenstarker 11. Spieltag der Fußball Bundesliga auf Sky: 
     Insgesamt 4,4 Millionen Zuschauer (Z3+) am Samstag und Sonntag, 
     20 Prozent über Vorjahr
   - Spitzensonntag für Sky Sport News HD: Insgesamt 990.000 
     Zuschauer (Z3+), davon sahen 180.000 Zuschauer "Wontorra - der 
     Kia Fußball-Talk" 

Unterföhring, 06. November 2017 – Das Gipfeltreffen in der Fußball-Bundesliga bescherte Sky einen neuen Saisonrekord. Das Topspiel der Woche Borussia Dortmund gegen Bayern München sahen am Samstagabend 1,78 Millionen Zuschauer (Z3+). Der Marktanteil lag damit bei starken 7,0 Prozent. In der Kernzielgruppe der Männer zwischen 14 und 59 Jahren waren es 810.000 Zuschauer und resultierte in einem überragenden Marktanteil von 13,4 Prozent. Damit erzielte die Partie die stärkste Reichweite eines Bundesligaspiels auf Sky in dieser Saison. Stark war auch die gesamte Bundesliga Live-Berichterstattung auf Sky. Die Live-Übertragungen der Bundesliga am Samstag und Sonntag verfolgten insgesamt 4,4 Millionen Zuschauer (Z3+) auf Sky. Die Reichweiten am Samstag und Sonntag lagen um 20 Prozent über den Werten des 11. Spieltags der Vorsaison.

Der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD hatte am gestrigen Sonntag mit 990.000 Zuschauern zum wiederholten Male einen starken Wochenschluss erzielt. Die neueste Ausgabe von „Wontorra – der Kia Fußball-Talk“ am Sonntagvormittag sahen 180.000 Zuschauer ab 3 Jahren, der Marktanteil belief sich bei allen Zuschauern ab 3 Jahren auf 1,4 Prozent, bei den Männern (M14-59) schalteten 130.000 Sportinteressierte ein, der Marktanteil lag bei 3,4 Prozent.

Nicht in den Reichweiten enthalten sind die Abrufzahlen auf Sky Go, Sky Ticket und die Out-of-Home-Reichweiten in den Sky Sportsbars.

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TV Scope 6.1, 4.11.-5.11.2017

Über Sky Deutschland:

Mit über 5 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: September 2017).

Pressekontakt:

Kontakt für Medien:
Jens Bohl
Business Communications / External Communications
Tel. +49 (0) 89 9958 6869
jens.bohl@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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Andreas Schwarz: Schäuble war Schutzpatron der Steuervermeider

Berlin (ots) – Andreas Schwarz, finanzpolitischer Sprecher der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, zu den Enthüllungen der Paradise Papers: Wolfgang Schäuble war in den letzten acht Jahren der Schutzpatron der Steuervermeider:

„Das Erschütternde an den Enthüllungen ist nicht nur das Ausmaß, in dem sich selbst ernannte Eliten in unserem Land vor ihrer Verantwortung drücken, sondern dass viele der Methoden uns lange bekannt sind.

Gerade bei den Schritten, die wir national hätten gehen können, haben CDU und CSU in der letzten Legislatur blockiert, wo sie nur konnten. Insbesondere in den Bereichen der Umsatzsteuer und der Grunderwerbsteuer hat das Bundesfinanzministerium jeden Fortschritt in der Betrugsbekämpfung verweigert.

Wolfgang Schäuble war in den letzten acht Jahren der Schutzpatron der Steuervermeider auf nationaler Ebene“, so der SPD-Finanzpolitiker Andreas Schwarz.

Pressekontakt:

Anne Jacobs

Pressesprecherin der Landesgruppe Bayern
in der SPD-Bundestagsfraktion

Platz der Republik 1 * 11011 Berlin

Mobil: 0174 / 878 5351
Mail: presse@annejacobs.de

Tel. 030 / 227 53848 * Fax 030 / 227 56927

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