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PharmaMar fordert erneutes Überprüfungsverfahren der EMA für Aplidin®

4. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Madrid (ots/PRNewswire) – PharmaMar (MCE: PHM) hat die Initiierung eines erneuten Überprüfungsverfahrens durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) für das Medikament Aplidin® (Plitidepsin) angekündigt. Adiplin ist bei rezidivierendem oder refraktärem multiplem Myelom indiziert.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150203/727958-b )

PharmaMar geht davon aus, dass das neuartige Molekül Teil des therapeutischen Repertoirs werden könnte, das in Europa für die Behandlung des multiplen Myeloms zur Verfügung steht.

Hierbei ist zu erwähnen, dass das erneute Überprüfungsverfahren der EMA vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) durchgeführt wird und gewöhnlich etwa 4 Monate dauert. Am Ende des Verfahrens steht entweder die Bestätigung der negativen Stellungnahme oder die Abgabe einer neuen positiven Stellungnahme durch das CHMP.

Nach Abschluss dieses erneuten Überprüfungsverfahrens ist es Aufgabe der EMA, eine endgültige Entscheidung über den Antrag auf Marktzulassung (MAA) für Aplidin® (Plitidepsin) abzugeben. Dies könnte im Juni oder Juli 2018 geschehen.

Medienkontakte (+34-6387-96215) und Investorenkontakte (+34-9144-44500)

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PharmaMar fordert erneutes Überprüfungsverfahren der EMA für Aplidin® gesellschaft kaufen kosten

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ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH: Zuwachs aus dem Medizin-Sektor im Deutschen Factoring-Verband

3. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH ist als weiteres spezialisiertes Finanzdienstleistungsinstitut im Gesundheitswesen neues Mitglied im Deutschen Factoring-Verband, Berlin.

Kunden der ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH sind neben Einzel- und Gemeinschaftspraxen auch Privatkliniken mit einem Factoring-Jahresvolumen bis zu 5 Mio. Euro sowie sonstige Unternehmer. Der Schwerpunkt liegt bei Facharztpraxen aus den Fachbereichen der Zahnmedizin, Oralchirurgie und Kieferorthopädie sowie für den Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Das Leistungsangebot umfasst im Einzelnen echtes Factoring sowie unechtes Factoring, Rechnungserstellung, Rechnungs-Controlling und die Regulierung strittiger bzw. gekürzter Kostenerstattungen, sowie Ratenzahlungsangebote für Patienten. Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH kauft Forderungen von Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

„Mit der Abrechungsgesellschaft mbH begrüßen wir ein weiteres mittelständisches Unternehmen als Mitglied aus dem Medizinsektor in unseren Reihen. Der Bereich Health ist mittlerweile eine feste Größe im Deutschen Factoring-Verband“ kommentiert Rudolf Gellrich, Mitglied des Vorstandes, diesen Neuzugang.

Der Deutsche Factoring-Verband vertritt damit nun 39 führende Factoringinstitute mit einem Marktanteil von ca. 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens. Der Verband wächst außer in den Umsatzvolumina damit auch kontinuierlich in seiner Mitgliederanzahl und bestätigt seine erfolgreiche Arbeit im 44. Jahr des Bestehens als führender Verband in Deutschland für Factoring.

Mehr Informationen zum Thema Factoring und zur ZAB GmbH finden Sie unter: www.factoring.de und www.zab-abrechnung.de.

Pressekontakt:

Deutscher Factoring-Verband e.V.
Dr. jur. Alexander M. Moseschus, Verbandsgeschäftsführer
Behrenstr. 73, 10117 Berlin
Telefon: 030-20 654 654, Fax: 030-20 654 656
E-Mail: kontakt@factoring.de

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ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH: Zuwachs aus dem Medizin-Sektor im Deutschen Factoring-Verband gmbh kaufen vertrag

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

1. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen Firmenmantel

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Starkes Jahr 2017 für die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer

31. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Köln (ots) – Mit Unverwechselbarkeit, Exklusivität und einem klaren Fokus auf eigenproduzierte Inhalte konnte die Mediengruppe RTL Deutschland im TV-Jahr 2017 ihre Zuschauer auf allen Plattformen begeistern. 28,9 Prozent Jahresmarktanteil erreichten die Free-TV-Sender RTL, VOX, n-tv, NITRO, SUPER RTL, RTL II und RTLplus sowie die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living gemeinsam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern. Dies bedeutet ein Plus von 0,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig vergrößert sich der Vorsprung zu ProSiebenSat.1 (MA: 24,4% / MA 2016: 25,3%) in 2017 auf 4,5 Prozentpunkte.

RTL kam bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern auf einen Jahresmarktanteil von 11,3 Prozent. Damit lag der Sender in der Zielgruppe auf Platz eins, gefolgt von Sat.1 (8,3%), ZDF (8,2%), ARD (7,7%), ProSieben (7,2%), VOX (6,8%), Kabel eins (4,7%) und RTL II (4,5%). NITRO erreichte 2,1 Prozent Marktanteil, SUPER RTL kam auf 1,7 Prozent und RTLplus sowie n-tv jeweils auf 1,1 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen.

Neben einer nach wie vor überaus starken Sehdauer, die Gesamt-TV-Nutzung in Deutschland lag 2017 bei 220 Minuten täglich, erzielten die Bewegtbildinhalte der Mediengruppe RTL 2017 mit 1,59 Milliarden Videoabrufen einen deutlichen Zuwachs in der non-linearen Nutzung (2016: 1,2 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User (pro Monat) laut AGOF und 31 Millionen Fans bei Facebook nutzten 2017 die Digital-Angebote der Mediengruppe RTL Deutschland.

Einige in 2017 von der Mediengruppe RTL Deutschland angekündigte Themen gehen im kommenden Jahr an den Start:

   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich zwei wertvolle 
TV-Sportrechte ab 2018: RTL zeigt auch in den kommenden drei Jahren 
alle Rennen der Formel 1 live und exklusiv im Free-TV. Die 
Übertragungsrechte an der UEFA Europa League sicherte sich die Gruppe
für RTL und NITRO. 
   -	Die Mediengruppe RTL Deutschland formiert zusammen mit 
ProSiebenSat.1 und United Internet eine Daten-Allianz. Ziel der 
Log-in-Allianz ist es, eine einfache und sichere Lösung zu schaffen, 
die die Einwilligungen zur Nutzung von Internet-Diensten (Opt-ins) 
datenschutzkonform und transparent organisiert. Als erster Partner 
wird Zalando die Log-in-Lösung nutzen. 
   -	Ebenfalls ab 2018 bündeln die einzelnen Vermarkter der Ad 
Alliance ihre komplementären Stärken in sogenannten Kompetenzcentern.
Dieses Konzept wird zunächst von den Vermarktern G+J e|MS, IP 
Deutschland und smartclip umgesetzt, die dazu ihre Vermarktungsrechte
auf das jeweilige Kompetenzcenter übertragen. Die In-Page-Vermarktung
für alle Formate und Abwicklungsformen von Display und Native liegt  
bei G+J e|MS, während die gesamte In-Stream-Vermarktung bei IP 
Deutschland liegen wird. smartclip übernimmt zusätzlich zur eigenen 
In-Stream-Vermarktung die komplette Out-Stream-Vermarktung sowie im 
Wachstumsfeld Addressable TV die spotunabhängige Produktvermarktung. 

Die Sender der Mediengruppe RTL Deutschland im Überblick:

RTL: Mit insgesamt 9,54 Millionen Zuschauern (MA 3+: 32,1%) war die Übertragung des Fußball WM-Qualifikations-Spiels Nordirland vs. Deutschland (05.10.2017) die meistgesehene Sendung des Jahres bei RTL. Der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen kletterte auf starke 30,2 Prozent. Spektakulär nicht nur nach Quoten war mit 9,52 Millionen Zuschauern (MA 3+: 40,2%) auch der WM-Boxkampf von Wladimir Klitschko gegen den am Ende siegreichen Herausforderer Anthony Joshua (29.04.2017). Den Mega-Fight im Wembley-Stadion verfolgten 41,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. 7,81 Millionen Dschungelfans (MA 3+: 33,1%) schalteten bereits zu Jahresbeginn das Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (28.01.2017) ein. Herausragende 41,6 Prozent der 14- bis 59-Jährigen waren bei der Krönung des noch amtierenden Dschungelkönigs mit dabei. Frische Landluft schnupperten 6,06 Millionen Fans (MA 3+: 19,3%) bei „Bauer sucht Frau“ (6.11.2017). 19,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Suche nach der großen Liebe auf dem Land. Das „Wer wird Millionär?“ – Überraschungs-Special erreichte 5,79 Millionen Zuschauer (MA 3+:16,9%) und 12,8 Prozent der 14- bis 59-Jährigen. Den Formel 1-Grand Prix in Bahrain (16.04.2017) schalteten 5,57 Millionen (MA 3+: 28,5%) Freunde des Rennsports ein, der Marktanteil der 14- bis 59-Jährigen lag bei 26,3 Prozent. 5,23 Millionen Zuschauer (MA 3+: 17,6%) informierten sich bei „RTL Aktuell“ (08.01.2017) über das Geschehen in Deutschland und der Welt, der Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen erreichte 19,5 Prozent.

VOX konnte 2017 das hohe Quoten-Niveau des Vorjahres halten. Bei vielen der beliebten und preisgekrönten Sendungen stiegen die Marktanteile sogar weiter an. „Die Höhle der Löwen“ zählte zu den besonders erfolgreichen Sendungen. Die vierte Staffel der Gründer-Show erreichte 2017 neue Rekord-Marktanteile von bis zu 16,9 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen. Und auch Staffel 4 von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ war erneut Musik in den Ohren der Zuschauer: Die Musik-Event-Reihe erzielte mit bis zu 16,2 Prozent Marktanteil (14-59) einen Allzeit-Bestwert. Mit „Die Michael-Patrick-Kelly-Story“ begeisterte VOX 15,5 Prozent der 14- bis 59-Jährigen – ebenfalls ein Rekord in der Geschichte der Künstler-Dokus nach „Sing meinen Song“. Mit hervorragenden Quoten verabschiedete sich die Serie „Club der roten Bänder“ von den Zuschauern: Bis zu 13,1 Prozent der 14- bis 59-Jährigen ließen sich die dritte und finale Staffel der Hit-Serie nicht entgehen. Auch die Koch-Competition „Kitchen Impossible“ sorgte 2017 für heiße Quoten und einen neuen Bestwert von 10,9 Prozent Marktanteil (14-59).

Bei den vierstündigen Dokumentationen traf VOX vor allem mit „Diana – Die Tragödie einer Prinzessin“ und „Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie“ den Geschmack der Zuschauer: 11,4 bzw. 10,7 Prozent der 14- bis 59-Jährigen verfolgten die Sendungen am Samstagabend.

In der Access-Primetime erzielte VOX 2017 mit „Hot oder Schrott – Die Allestester“ (bis zu 11,3%) und „Die Beet-Brüder“ (bis zu 10,9%) neue Rekord-Marktanteile bei den 14- bis 59-Jährigen. Und auch „Der Hundeprofi“ mit Martin Rütter schnappte sich mit bis zu 10,6 Prozent Marktanteil starke Quoten. In der VOX-Daytime erreichten „4 Hochzeiten und eine Traumreise“ mit bis zu 14,5 und „Zwischen Tüll und Tränen“ mit bis zu 12,5 Prozent Marktanteil neue Spitzenwerte bei den 14- bis 59-Jährigen. „Shopping Queen“ mit Guido Maria Kretschmer holte mit bis zu 12,1 Prozent ebenfalls sehr gute Marktanteile in dieser Zielgruppe.

Besonders erfolgreich war n-tv 2017 einmal mehr mit seinen Nachrichten und der umfangreichen Wirtschaftsberichterstattung am Vormittag. Von Montag bis Freitag zwischen 6 und 12 Uhr hat n-tv mit 2,2 Prozent seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr (1,9%) ausgebaut und platziert sich damit deutlich vor der Info-Konkurrenz (N24: 1,8% / ZDFinfo: 1,6% / Phoenix: 1,6%).

Im nachrichtenintensiven Jahr 2017 überzeugte n-tv mit zahlreichen Breaking News, News Spezials und Live-Strecken sowie neuen Talks und aktuellen News Reportagen. Auf großes Interesse stieß n-tv zudem mit seinen umfassenden Sonderprogrammierungen rund um die Wahlen des Jahres. So kamen die Doku-Reihe „Fokus Deutschland“, die neue Interview-Reihe „Wieso Sie,…?“ und die Reportage-Reihe „Nah dran!!“ auf Marktanteile von im Schnitt bis zu 4,6 Prozent (MA 14-59: bis zu 4,0%). Die meisten Zuschauer erreichte n-tv mit der Live-Übertragung der Pressekonferenz zum Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund am späten Abend des 11. April 2017. Durchschnittlich 690.000 Zuschauer verfolgten die Pressekonferenz bei n-tv (MA: 4,6%). Ebenfalls sehr gefragt waren die News Spezials zum G20-Gipfel Anfang Juli. Im Schnitt schalteten auch hier bis zu 690.000 Zuschauer ein, um sich über die Lage in Hamburg zu informieren. Mit „Klamroths Konter“ ist es n-tv im Wahljahr 2017 gelungen, einen neuen, frischen Talk im Programm zu etablieren. Das Format mit Gastgeber Louis Klamroth erzielte Marktanteile von bis zu 1,5 Prozent. Bei den jungen Männern zwischen 14 und 29 Jahren waren es im Schnitt sogar bis zu 5,2 Prozent. Der exklusive n-tv Jahresrückblick mit Linken-Politiker Gregor Gysi und Harald Schmidt lockte am 26. Dezember 2017 1,6 Prozent des Gesamtpublikums vor den Bildschirm. Im Doku-Bereich setzte n-tv 2017 vermehrt auf Eigen-, Auftrags- und Koproduktionen, wie mit der sechsteilige Reihe „Aufstand der Barbaren“, „Giganten der Geschichte“ oder den Current-Affairs-Dokus, wie „Terror gegen Frankreich“ und erreichte damit Marktanteile von 4,7 Prozent im Schnitt (MA 14-59: bis zu 5,4%).

NITRO verzeichnete 2017 das bislang erfolgreichste Jahr seit Bestehen. Der Männersender konnte sich in allen Zielgruppen deutlich steigern und Allzeit-Quoten-Rekorde erzielen: Der 10. Oktober 2017 markierte mit 4,5 Prozent Marktanteil den erfolgreichsten Tag seit Senderbestehen bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit bis zu 9,9 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe war die European Qualifier Partie zwischen den Niederlanden und Schweden ausschlaggebend für den Erfolg. Beim Gesamtpublikum war der 13. November 2017 mit 3,1 Prozent Tagesmarktanteil und bis zu 3,15 Millionen Zuschauern ab 3 Jahre (2,31 Mio. im Schnitt) reichweitenstärkster Tag seit Senderstart. Auch dafür war die Live-Übertragung eines Fußballspielspieles verantwortlich. Und zwar das historische WM-Aus Italiens nach der Qualifier-Playoff-Begegnung gegen Schweden mit bis zu 16,0 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-jährigen Männern. Mit einem Tagesmarktanteil von 3,5 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern war der 25. August 2017 wiederum stärkster Tag seit Senderbestehen. Zum Erfolg beigetragen haben hier die True-Crime-Formate „Medical Detectives“ (bis zu 6,3%) und „Anwälte der Toten“ (bis zu 6,5%). Durchschnittlich erreichte NITRO im Jahr 2017 einen Marktanteil von 2,4 Prozent in der Kernzielgruppe der 14- bis 59-jährigen Männer (2016: 1,9%).

Bei RTLplus war die reichweitenstärkste Sendung des Jahres „Im Namen des Gesetzes“ mit 0,47 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 2,8 Prozent (28.11.2017). Der jüngste Sender der Mediengruppe RTL steigerte 2017 in der Kernzielgruppe der Frauen 40-64 Jahre seinen Marktanteil auf 1,5 Prozent. In dieser Zielgruppe erreichte RTLplus sogar bis zu 2,5 Prozent Tagesmarktanteil (17.12.2017).

SUPER RTL erzielte 2017 einen durchschnittlichen Marktanteil von 21,5 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen (6 bis 20.15 Uhr). Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal kam auf 19,2 Prozent, Nickelodeon erreichte 7,8 Prozent und der Disney Channel lag bei 9,1 Prozent.

In der Primetime konnte SUPER RTL am Freitagabend mit seinen Family Cartoons gute Marktanteile bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern für sich verbuchen. „Ich – Einfach Unverbesserlich“ kam auf 6,0 Prozent, „Arthur und die Minimoys“ erzielte 4,0 Prozent. Ebenfalls überzeugen konnte die große „Asterix“-Reihe, die am Samstagabend Marktanteile deutlich über Senderschnitt generierte. „Asterix bei den Briten“ kam auf 4,3 Prozent, „Asterix erobert Rom“ lag bei 3,7 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen.

In der Daytime startete SUPER RTL zahlreiche neue Formate, die sich in der Kinderzielgruppe auf Anhieb etablieren konnten: Die Neuauflage des Spielshow-Klassikers „Super Toy Club“ kam am reichweitenstarken Vorabend auf 19,8 Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen, die DreamWorks Serie „Trolljäger -Geschichten aus Arcadia“ lag auf dem gleichen Sendeplatz mit 18,8 Prozent ebenfalls deutlich über Slotschnitt.

RTL II festigte 2017 seine Position als Reality-Sender Nummer eins. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Zu den beliebtesten RTL II-Programmen 2017 gehörte „Curvy Supermodel“. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent Marktanteil und 15,8 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe (14-29). Mit dem Format setzte RTL II ein Zeichen gegen Bodyshaming und machte sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show „Naked Attraction“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 15,7 Prozent Marktanteil (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online war „Naked Attraction“ ein Erfolg. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehenen Videos auf rtl2.de im Jahr 2017. Auch mit der neuen Show „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent Marktanteil (14-49) und 18,2 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe erreichte. „Love Island“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle „Love Island“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete insgesamt 20 Millionen Interaktionen. „Love Island“-Inhalte auf rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte „Love Island“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Großes Interesse und Mitgefühl für die Lage der Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ (bis zu 12,3% MA bei den 14-49; 14-29: 17,5% MA) und „Hartz & herzlich“ (bis zu 14,4% MA bei den 14-49; 14-29: 19,4% MA) bei den RTL II-Zuschauern. Auch der Erfolg der Vorabend-Soaps hielt 2017 an. „Berlin – Tag & Nacht“ erreichte Bestwerte von 28,8 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14-29 (13,1% bei 14-49), „Köln 50667“ erzielte bis zu 27,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen und 12,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Digitales Powerhouse: Neue Bestwerte für Digital-Performance bei Videoabrufen und Reichweiten

   -	1,59 Milliarden Videoabrufe 2017 (+32%, 2016: 1,20 Mrd.) 
   -	34,90 Millionen Unique User Mediengruppe RTL Deutschland 
   -	22,30 Millionen Unique User Informationsangebote der 
Mediengruppe RTL 
   -	45,52 Millionen Unique User Ad Alliance (IP Deutschland und G+J 
e|MS) 
   -	31 Millionen Facebook Fans 
   -	12,76 Millionen Unique User für n-tv 
   -	11,45 Millionen Unique User für wetter.de 
   -	4,48 Millionen Unique User für TV NOW 

Im Mai startete Jan Wachtel als Chief Digital Content Officer der Mediengruppe RTL Deutschland und Geschäftsführer von RTL interactive. Die Mediengruppe RTL kann sich zum Jahreswechsel über das Erreichen zahlreicher neuer Bestwerte in 2017 freuen: 1,59 Milliarden Videoabrufe professionell produzierter Inhalte bedeuten für die Mediengruppe RTL Deutschland einen neuen digitalen Videobestwert (+32%, 2016: 1,20 Mrd.). Bis zu 34,90 Millionen Unique User im Monat für die Digital-Angebote bedeuten ebenfalls einen neuen Rekord. Auch in puncto Social Media sorgten die Inhalte der Mediengruppe RTL wieder für hohen Mitteilungsstoff unter den Fans: 2017 knackten die Sender-, Format- und Digitalsites bei Facebook erstmals die 30-Millionen-Fanmarke und erreichen aktuell mit über 31 Millionen Fans einen neuen Höchstwert – kein anderes Medienunternehmen in Deutschland verfügt über so viele Fans. Seit August 2017 werden die digitalen Reichweiten von IP Deutschland, G+J e|MS, smartclip und Ligatus unter der Bezeichnung Ad Alliance ausgewiesen. Mit 45,52 Millionen Unique User liegt Ad Alliance auf Platz zwei im Vermarkterranking der AGOF.

Erfolgreichstes Angebot der Mediengruppe RTL war 2017 einmal mehr mit bis zu 12,76 Millionen Unique User die von n-tv produzierten digitalen News-Angebote. Zudem hat der Nachrichtenanbieter der Mediengruppe RTL seine erfolgreiche Multiplattform-Strategie konsequent fortgesetzt. Beim Start von „Notifications“, Amazons neuem Push-Dienst für Alexa, war n-tv der erste deutsche Newspartner. Seit Anfang August ist n-tv zudem bei Google Home mit einem Newsangebot vertreten. Insgesamt erreichten die Informationsangebote der Mediengruppe RTL (n-tv.de, RTL NEXT, VIP.de und wetter.de) bis zu 22,30 Millionen Unique User pro Monat*. Einen neuen Reichweitenbestwert erzielte das Vertical wetter.de mit 11,45 Millionen Unique User. Erfolgreichste TV-Site im deutschen Internet war erneut RTL.de mit bis zu 9,34 Millionen Unique User pro Monat. 4,48 Millionen Unique User im November 2017 bedeuteten auch für das Streamingangebot TV NOW einen neuen Rekordwert. Das Starnews-Angebot VIP.de erreichte mit 3,41 Millionen Unique User im November 2017 ebenso ein neues Alltime-High. Auch die weiteren Zielgruppen-Sites wie kochbar.de (neuer Rekordwert im Dezember mit über 7 Mio. UU) und sport.de erreichten hervorragende Reichweiten und sorgten damit für eine Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals um 21 Prozent**. Mitte 2017 startete mit WATCHBOX ein neues Streamingangebot für besondere Inhalte in den Genres Independent, British, Horror, Komödie, Science Fiction, Thriller und Anime. WATCHBOX erreicht seither bis zu 1,28 Millionen Unique User.

Quellen: AGF, GfK, DAP TV Scope 5.1; 29.-31.12.2017 vorl. Gewichtet / Stand: 31.12.2017. Bis zu = Höchster Durchschnittswert einer Sendung. AGOF digital facts, Fanpage Karma; *22,30 Mio. UU ist der Höchstwert aus August 2017, **Steigerung der Netto-Reichweite bei den Verticals Jan-Nov 17 vs. Jan-Nov 16

Pressekontakt:

Laura Leszczenski
Unternehmenskommunikation Mediengruppe RTL Deutschland
Telefon: +49 221 45 67 42 02
laura.leszczenski@mediengruppe-rtl.de

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Starkes Jahr 2017 für die Mediengruppe RTL Deutschland: Lineare und non-lineare Inhalteangebote begeistern die Zuschauer ags

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

26. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord gmbh kaufen was beachten

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Norddeutschlands größtes Einkaufszentrum Dodenhof startet mit commercetools in den Handel der Zukunft

22. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München / Durham (USA) / Posthausen (ots) – Dodenhof, größtes Shopping-Center in Norddeutschland, startet mit der Online-Technologie des internationalen Technologieanbieters commercetools in die digitale Transformation. Mit der auf Microservices basierenden Lösung will der traditionsreiche Händler nun neuartige Handelskonzepte umsetzen und zukünftig auch all seine stationären Häuser digitalisieren. Im ersten Schritt wurde der Online-Shop www.dodenhof.de umgesetzt.

Mit 170.000 Quadratmetern Verkaufsfläche an den Standorten Posthausen in Niedersachsen und Kaltenkirchen in Schleswig Holstein und einem breiten Sortiment von Mode über Wohnen, Sport, Technik bis hin zu Food sowie einer Shop-Mall mit zahlreichen Anbietern aus Handel und Gastronomie, ist Dodenhof das größte Shopping-Center in Norddeutschland. Um einen zukunftsfähigen Schritt in die Online-Welt zu wagen, hat sich das Unternehmen für die Microservices-Technologie von commercetools entschieden und binnen weniger Wochen einen komplett neuen Online-Shop gelauncht. „Wir haben im letzten Jahr sehr detailliert an einer Strategie gearbeitet, mit der wir unseren späten Eintritt in den Onlinewettbewerb kompensieren können. Der Shop wurde bewusst in einem schnellen Projekt umgesetzt, damit wir sofort live gehen, lernen, optimieren sowie weiter wachsen können“, erklärt Oliver Breitfeld, Leiter E-Commerce bei Dodenhof.

Handel der Zukunft: Think Big – Start Small

Ganz nach dem Motto „Think Big – Start Small“ bietet Dodenhof seinen Kunden zunächst stetig wechselnde Themenwelten, der Ausbau des Online-Sortiments erfolgt sukzessive. „Im Moment hilft uns das begrenzte Sortiment besser zu verstehen, was unsere Kunden interessiert“, erläutert Oliver Breitfeld die Unternehmensstrategie. Dodenhof sieht den Shop als Basis einer ganzheitlichen Digitalisierung und will zukünftig viele weitere spannende Projekte anstoßen, die Online- und Offlinehandel sinnvoll miteinander verbinden. Diese Zielsetzung ist auch der Grund, warum sich das Unternehmen für den Einsatz von Microservices und für die Commerce-Plattform von commercetools entschieden hat. „Wir sind der Überzeugung, dass eine zukunftsfähige Handelsstrategie nicht nur aus einem Online-Shop bestehen kann“, erklärt Oliver Breitfeld. „Wir möchten z.B. auch am POS digitale Einkäufe ermöglichen, Mitarbeitern auf der Fläche digitale Schnittstellen bieten und sehen nicht nur den Desktop oder das Smartphone als alleiniges Frontend. Genau da liegt der Mehrwert von commercetools.“ Frontend und CMS liefert dabei E-Commerce Agentur Shopmacher, Dienstleister Kommerz ist für das Thema Usability (UX/UI) verantwortlich.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Dodenhof“, kommentiert Dirk Hörig, CEO von commercetools. „Für uns ist dieses Projekt ein sehr spannender Case. Dodenhof als Händler und Centerbetreiber mit einer mehr als 100-jährigen Tradition hat die Notwendigkeit des Wandels vollauf verstanden und bietet aus unserer Sicht sehr viel Potenzial für innovative Handelskonzepte. Dodenhof hat sich für die Zukunft viel vorgenommen und wir freuen uns, sie dabei unterstützen zu dürfen.“

Microservices: Komplexe Handelskonzepte leicht umsetzen

Mit Microservices erstellte e-Commerce Architekturen gelten im Online-Handel als das System der Zukunft. Man versteht darunter einzelne, kleine Programme, die jeweils einen Teilbereich des Handelsgeschäfts (z.B. Preise, Warenkorb, Suche usw.) digital abbilden. Sie werden unabhängig voneinander entwickelt und in Betrieb genommen. Auf diese Weise können zusätzliche Verkaufskanäle wie z.B. Social Media, Smart Watch oder auch ein Connected Car oder Virtual Reality Brillen sehr leicht mit dem Online-Shop verknüpft werden, ohne das IT-System zu komplex werden zu lassen. Zudem erlauben sie einen sehr viel experimentelleren Zugang zu neuen Ideen, da Microservices schnell erstellt und bei Bedarf auch wieder entfernt werden können, ohne das Gesamtsystem verändern zu müssen.

Über commercetools

Die commercetools GmbH ist ein internationales Technologieunternehmen und gilt als Inkubator für die Post-Webshop-Ära. Die cloudbasierte Plattform-Technologie schafft für Händler und Hersteller die Grundlage für eine zukunftsfähige Handelsstrategie. Der moderne API-Ansatz liefert die Schnittstellen zu Vertriebskanälen und innovativen Endgeräten aller Art. Die Plattform bildet somit den Handel über Soziale Netzwerke, Chatbots, Bestell-Buttons, Wearables und Sprachassistenten ab. Marken wie BULLS, Carhartt WIP, Cimpress und meinestadt.de vertrauen bei der digitalen Transformation ihres Handelsgeschäfts auf commercetools. Das Softwareunternehmen wurde 2006 gegründet und gehört seit 2014 zur REWE Digital GmbH. An den Standorten München, Berlin und Durham (North Carolina /USA) sind insgesamt über 130 Mitarbeiter beschäftigt.

Über Dodenhof

Dodenhof ist Norddeutschlands größtes Shopping-Center, das an zwei Standorten am Stammsitz in Posthausen bei Bremen und in Kaltenkirchen bei Hamburg mit über 2.500 Mitarbeitern in zahlreichen Produktwelten ein äußerst vielfältiges Warenangebot bietet. Das Unternehmen wird seit seiner Gründung im Jahre 1910 in mittlerweile vierter Generation von der Familie Dodenhof geführt. Allein in Posthausen verfügt das Shopping-Center über 120.000 qm Verkaufsfläche und verschiedene Einkaufswelten von Wohnen, Mode, Technik bis zu Sport und GenießerWelt sowie ein umfangreiches Service- und Dienstleistungs-angebot. In Kaltenkirchen besteht die ShoppingWelt aus einem Einrichtungs- und einem Modehaus auf insgesamt 50.000 Quadratmetern. dodenhof hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend zu einem faszinierenden Shopping-Center entwickelt, in dem bis zu 90.000 Kunden täglich das abwechslungsreiche Angebot nutzen und vor allem die Vielfalt schätzen. Seit 2017 gilt es, die Besonderheit des Unternehmens und die vielfältigen Produktwelten auch online im dritten dodenhof Standort abzubilden.

Unternehmenskontakt

Dr. Roman Zenner
Industry Analyst & Content Writer
E-Mail: presse@commercetools.de
Website: commercetools.com
Phone: +49 172 142 91 71

Pressekontakt
Vera Vaubel
Vaubel Medienberatung GmbH
E-Mail: medienberatung@vaubel.de
Phone:  +49 89 98 10 39 87

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Norddeutschlands größtes Einkaufszentrum Dodenhof startet mit commercetools in den Handel der Zukunft gmbh kaufen ohne stammkapital

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

17. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“ gmbh mantel kaufen schweiz

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TUI Group: Auch 2017 starker Ergebnisanstieg um 12 ProzentEigene Hotels und TUI-Kreuzfahrt-Töchter sind Wachstumstreiber

13. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

London/Hannover (ots)

- Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: "Drei Jahre in Folge       
  zweistelliges Ergebniswachstum. Bauen Position als führender       
  internationaler Touristikkonzern aus."    
- Gesamtjahr 2017: Bereinigtes EBITA um 12,0 Prozent(1)        
  gesteigert    
- Umsatz wächst im Berichtszeitraum um 11,7 Prozent(1) 

Hotel- und Kreuzfahrt-Töchter liefern inzwischen 56 Prozent des operativen Ergebnisses

   - Aufsichtsrat und Vorstand wollen Dividende von 0,65 Euro je 
     Aktie vorschlagen (Vorjahr 0,63 Euro)
   - Prognose für durchschnittliches Ergebniswachstum um mindestens 
     10 Prozent (1) bis zum  Geschäftsjahr 2020 verlängert.
   - Winter 2017/18: Sehr gute Buchungen entsprechen voll den 
     Erwartungen 

2017 war erneut ein sehr gutes Jahr für den TUI Konzern. Die TUI verbesserte das bereinigte EBITA im Berichtszeitraum um 12,0 Prozent1, der Umsatz wurde um 11,7 Prozent (1) gesteigert. TUI hat das selbstgesteckte Ziel von mindestens zehn Prozent Wachstum beim bereinigten EBITA trotz anspruchsvollem Marktumfeld erneut übertroffen. „Das dritte Jahr in Folge erreichen wir ein zweistelliges Wachstum beim operativen Ergebnis. Mehr als die Hälfte unseres Ergebnisses kommt bereits aus den TUI Hotel- und Kreuzfahrt-Gesellschaften. Unsere erfolgreiche strategische Neu-Ausrichtung spiegelt sich auch in den Zahlen deutlich wieder. TUI ist heute durch das stark gewachsene Hotel- und Kreuzfahrtgeschäft margenstärker und weniger saisonal. Das Geschäft ist deutlich gleichmäßiger auf das ganze Jahr verteilt. Die klare Ausrichtung auf Investitionen in margenstarke Hotels und Schiffe war Kern der Strategie für die neue TUI nach der Übernahme 2014“, sagte Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen bei der Vorstellung der Jahresbilanz zum Geschäftsjahr 2017 (1. Oktober 2016 bis 30. September 2017) in London. Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter profitieren davon, dass TUI strategisch neu aufgestellt und finanzstark ist. „Wir investieren in neue Hotels und moderne Kreuzfahrtschiffe. Und wir schütten eine attraktive Dividende an unsere Aktionäre aus. Wir wollen diesen Kurs fortsetzen“, sagte Joussen.

Übersicht Gesamtjahr 2017

Im Berichtszeitraum (1. Oktober 2016 bis 30. September 2017) konnte die TUI Group den Umsatz auf Basis konstanter Wechselkurse um 11,7 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 17,2 Milliarden Euro) erhöhen. Einschließlich Wechselkurseffekt ergibt sich ebenfalls ein deutliches Plus um 8,1 Prozent auf 18,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITA wurde unter Berücksichtigung konstanter Wechselkurse um 12,0 Prozent auf 1,121 Milliarden Euro gesteigert (Vorjahr 1,001 Milliarden Euro). Einschließlich Währungseffekt ergibt sich ein Anstieg um 10,2 Prozent auf 1,102 Milliarden Euro.

Dividende: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen 0,65 Euro je Aktie vor Die Entwicklung der Dividende der TUI Group ist an die bereinigte Ergebnisentwicklung des Konzerns auf Basis konstanter Wechselkurse gekoppelt. Das starke Ergebniswachstum um 12,0 Prozent1 im abgelaufenen Geschäftsjahr auf die Basisdividende (0,58 Euro) ergibt eine Dividende von 0,65 Euro je Aktie. Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen dies der Hauptversammlung am 13. Februar 2018 vor.

Weiteres Wachstum und mehr Effizienz durch Digitalisierung

Die TUI hat einen konsequenten Wandel vollzogen und ist heute ein komplett anderes Unternehmen als vor fünf Jahren. „Die TUI 2017 ist nicht vergleichbar mit der TUI 2012“, sagte Joussen. „Der Konzern war im Kern ein Reiseveranstalter, heute ist die TUI Entwickler, Investor und Betreiber von Hotel- und Kreuzfahrtgesellschaften. Wir werden weiter in unsere eigenen Hotel- und Kreuzfahrtgesellschaften investieren und damit neues Wachstum erzielen.“ Die eigenen europäischen Reise-Veranstalter sind starke Vertriebs- und Marketinggesellschaften, die einen direkten Zugang zu den 20 Millionen Kunden des Konzerns in den Regionen und Märkten bieten. Für eine einheitliche Sicht auf den Kunden werden jetzt moderne CRM Systeme eingesetzt. Für mehr Effizienz und optimierte Erträge beim Management der Bettenkapazitäten setzt die TUI auf ein eigenes Yield-Management-System und die Blockchain Technologie. „Die Blockchain ist bei TUI nicht Vision, sondern sie ist seit dem Sommer 2017 mit einer ersten Applikation, dem so genannten „Bed Swap“, live im Einsatz“, so Joussen. Neue Kundengruppen will der Konzern in Wachstumsregionen wie China und Südostasien erschließen, vollständig digital und mit lokalen Partnern. Dort entstehen Mittelschichten, die erst beginnen, das Reisen für sich zu entdecken.

Übersicht der Segmente

Hotels & Resorts mit starker Entwicklung, Durchschnittspreise pro Bett gesteigert Hotels & Resorts hat das operative Ergebnis im Gesamtjahr 2017 deutlich gesteigert, insbesondere RIU war erneut der Wachstumstreiber bei den TUI Hotel-Gesellschaften:

- bereinigtes EBITA: +17,3 Prozent auf 356,5 Millionen Euro (Vorjahr:
  303,8 Millionen Euro)  
- bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +19,2 Prozent 
  auf 362,0 Millionen Euro  
- Durchschnittspreis pro Bett: 63 Euro (Vorjahr: 60 Euro) 

- Durchschnittliche Auslastung: 79 Prozent (Vorjahr 78 Prozent) 2017 
  wurden insgesamt zehn neue Häuser der TUI Hotels & Resorts 
  Kernmarken eröffnet, darunter ein RIU Hotel in Jamaika, insgesamt 
  sechs Blue Diamond Hotels in Jamaika und St. Lucia und drei TUI 
  Blue Häuser, je eins in Kroatien, Italien, Teneriffa. 

Kreuzfahrten: Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt

Seit dem 1. Halbjahr 2017 umfasst der Kreuzfahrt-Bereich die Ergebnisse aller drei Kreuzfahrtgesellschaften: TUI Cruises, Marella Cruises (früher Thomson Cruises) und Hapag-Lloyd Cruises. Im Berichtszeitraum wurde das Ergebnis deutlich gesteigert, die Durchschnittsraten verbesserten sich ebenfalls stark:

- Bereinigtes EBITA: +33,9 Prozent auf 255,6 Millionen Euro (Vorjahr:
  190,9 Millionen Euro)  
- Bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +38,0 Prozent 
  auf 263,4 Millionen Euro  
- Durchschnittliche Rate pro Tag und Passagier (in Klammern Vorjahr):
  TUI Cruises 173 Euro (Vorjahr: 171 Euro) 	
  Marella Cruises 131 GBP (Vorjahr: 121 GBP) 	
  Hapag-Lloyd Cruises 594 Euro (Vorjahr: 579 Euro)  
- Durchschnittliche Auslastung:  
  TUI Cruises 101,9 Prozent (Vorjahr: 102,6 Prozent) 	
  Marella Cruises 101,7 Prozent (Vorjahr: 100,6 Prozent) 
  Hapag-Lloyd Cruises 76,7 Prozent (Vorjahr: 76,8 Prozent)  

Im Juni 2017 hat die „Mein Schiff 6“ die Flotte der TUI Cruises erweitert. 2018 wird die neue „Mein Schiff 1“ bei TUI Cruises in Dienst gestellt. Auch Marella Cruises wurde modernisiert: im Berichtszeitraum wurde die „Marella Discovery 2“ in Dienst gestellt. Die Flotte der TUI-Konzerntochter Hapag-Lloyd Cruises wird mittelfristig ebenfalls erweitert und modernisiert: Im Kalenderjahr 2019 ergänzen die Neubauten „Hanseatic nature“ und „Hanseatic inspiration“ als Luxus-Expeditionsschiffe die Flotte.

Vertrieb & Marketing in allen Regionen mit Gästezuwachs, starke Entwicklung in Deutschland, den Nordischen Ländern und Benelux, Gästezahlen in Region Nord um 3,5 Prozent gesteigert

Die Vertrieb- und Marketinggesellschaften in den Quellmarkt-Regionen verzeichneten im Geschäftsjahr 2017 eine positive operative Entwicklung, insbesondere in den Nordischen Ländern, Deutschland und Benelux. Die Gästezahlen wurden über alle Regionen um 6,3 Prozent auf 20,2 Millionen gesteigert.

- Bereinigtes EBITA alle Regionen ohne Einmaleffekte und auf Basis 
  konstanter Wechselkurse: +3,0 Prozent auf 571 Millionen Euro 
  (Vorjahr: 554 Millionen Euro)  
- Bereinigtes EBITA alle Regionen: -5,0 Prozent auf 526,5 Millionen 
  Euro 

In der Region Nord (UK & Irland, Nordische Länder, Kanada, Russland) werden seit dem 1. Halbjahr 2017 nicht mehr die Blue Diamond Resorts sowie Marella Cruises (ehemals Thomson Cruises) erfasst. In UK blieben die Nachfrage nach Reisen und die Buchungen weiter hoch. Die Zahl der Gäste in der Region Nord konnte um 3,5 Prozent gesteigert werden. Die Nordischen Länder lieferten im Berichtszeitraum eine sehr starke Entwicklung. Positiv wirkte sich der veränderte Angebotsmix aus, mit mehr Angeboten für Spanien, Zypern, Bulgarien und Kroatien.

- Bereinigtes EBITA Region Nord: 
  -9,7 Prozent auf 345,8 Millionen Euro (Vorjahr: 383,1 Millionen 
  Euro) 

In der Region Zentral (Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen) verzeichnete Deutschland eine sehr starke operative Entwicklung. Die Gästezahlen der Region lagen um 4,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Im Flugbereich entstanden durch die krankheitsbedingten Ausfälle bei TUI fly zu Beginn des Geschäftsjahres Einmalkosten in Höhe von 24 Millionen Euro. Durch die Insolvenz der Air Berlin und die damit verbundenen notwendigen Veränderungen beim Leasing-Vertrag für Flugzeuge und Crew wurden ebenfalls Einmalkosten in Höhe von 15 Millionen Euro verbucht. Ohne die beiden Einmaleffekte liegt das bereinigte Ergebnis der Region um 26 Millionen Euro über dem Vorjahreswert.

- Bereinigtes EBITA Region Zentral: 
  -16,0 Prozent auf 71,5 Millionen Euro (Vorjahr: 85,1 Millionen 
Euro) 

Das Ergebnis der Region West (Belgien, Niederlande, Frankreich) wurde durch eine starke Entwicklung in Belgien und den Niederlanden getrieben. Benelux verzeichnete insbesondere in der zweiten Jahreshälfte eine starke Buchungsentwicklung. Belgien und die Niederlande profitierten dabei auch vom Wechsel hin zur Dachmarke TUI. Lediglich Frankreich konnte nicht zur positiven Entwicklung der Region beitragen.

- Bereinigtes EBITA Region West: 
  +26,8 Prozent auf 109,2 Millionen Euro (Vorjahr: 86,1 Millionen 
  Euro) 

Gute Buchungslage – aktueller Winter entspricht weiterhin den Erwartungen

Die Buchungslage für den aktuellen Winter 2018 (Stand: 3. Dezember 2017) ist gut und entspricht voll den Erwartungen. Besonders hohe Buchungszuwächse verzeichnen Thailand, die Kapverden und Nordafrika, aber auch für die Türkei ziehen die Buchungszahlen an.

- Gebuchte Quellmarktumsätze: 
  +6 Prozent1   
- Zahl der Gäste: +3 Prozent 

(1) auf Basis konstanter Wechselkurse

Pressekontakt:

Kuzey Alexander Esener
Leiter Presse
+49 (0) 511 566 6024
kuzey.esener@tui.com

Joy Doyle
Senior Manager Communications
+44 (0) 7985 401 207
joy.doyle@tui.com

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TUI Group: Auch 2017 starker Ergebnisanstieg um 12 Prozent
Eigene Hotels und TUI-Kreuzfahrt-Töchter sind Wachstumstreiber kauf

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Entspannt und pünktlich schenken: Die Amazon Bestellfristen zu Weihnachten

13. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Die Amazon Bestellfristen zu Weihnachten 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8337 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Amazon.de“

München (ots)

   - Bis zum 20. Dezember abends bequem Geschenke per Standardversand
     bestellen und bis zum 23. Dezember geliefert bekommen
   - Premiumversand für Millionen von Artikeln nutzen, bis zum 22. 
     Dezember vormittags bestellen und Geschenke pünktlich zum Fest 
     erhalten
   - Verlängerte Rückgabefrist bis zum 31. Januar 2018 

Entspanntes Weihnachtsshopping wird auf Amazon.de leicht gemacht. Kunden profitieren von einer Vielzahl an Bestelloptionen, damit Pakete und vor allem auch Geschenke rechtzeitig unterm Weihnachtsbaum liegen. Der Geschenkefinder unter www.amazon.de/weihnachten hilft zudem bei der Auswahl der Präsente für Freunde, Familie und Kollegen. Kunden finden Geschenke in unterschiedlichen Preiskategorien und für verschiedene Zielgruppen. Ob für Tekkies, Filmjunkies, Bücherwürmer oder Küchengötter – für jeden ist etwas dabei.

Die Bestelloptionen und -fristen für das Weihnachtsgeschenke-Shopping 2017 bei Amazon gibt es unter www.amazon.de/weihnachtsbestellfristen und hier in der Übersicht:

   - 20. Dezember bis abends: Standardversand (kostenfrei ab 29 EUR
     Bestellwert, sonst 3 EUR pro Lieferung, kostenfrei für
     Prime-Mitglieder) 
   - 22. Dezember bis vormittags: Premiumversand (4,99 EUR pro
     Lieferung, kostenfrei für Prime-Mitglieder) 
   - 22. Dezember bis mittags: Morning-Express (9,99 EUR pro
     Lieferung, 5 EUR pro Artikel für Prime-Mitglieder) 
   - 23. Dezember bis vormittags (abhängig von der Metropolregion): 
     Same-Day Lieferung für 20 deutsche Metropolregionen (9,99 EUR
     pro Lieferung, kostenfrei für Prime-Mitglieder ab einem
     Bestellwert von 20 EUR, verfügbare Liefergebiete unter
  www.amazon.de/same-day) 

Last-Minute zum perfekten Geschenk

Prime-Mitglieder in Berlin und München profitieren mit Prime Now zudem von der 2-Stunden-Lieferung, die am 23. Dezember bis 21:15 Uhr via Prime Now App oder unter www.primenow.de aufgegeben werden kann – ab 40 Euro Bestellwert ist die Lieferung kostenlos. Wer bis 22:45 Uhr bestellt, bekommt seine Geschenke mit der 1-Stunden-Lieferung für 7,99 EUR Versandkosten auch noch rechtzeitig zur Bescherung am nächsten Tag.

Mit AmazonFresh steht auch am 23. Dezember das Abendessen pünktlich auf dem Tisch. Die Bestellung können Prime-Mitglieder mit der Amazon-App oder unter www.amazon.de/fresh noch bis vormittags aufgeben. Das letzte wählbare Zeitfenster für die Lieferung am 23. Dezember ist zwischen 20:00 und 22:00 Uhr. Für zusätzlich 9,99 EUR pro Monat steht der Lieferservice Prime-Mitgliedern in Berlin, Potsdam, Hamburg und München zur Verfügung.

Als Geschenkidee in allerletzter Minute retten die Amazon Geschenk-Gutscheine so manches Fest. Unterschiedliche Gutscheinmotive gibt es direkt zum Ausdrucken oder zum Versenden per E-Mail unter www.amazon.de/geschenkgutscheine.

Verlängerte Rückgabefrist zu Weihnachten

Für alle, die Geschenke doppelt bekommen oder sich etwas Anderes gewünscht haben, bietet Amazon zu Weihnachten eine verlängerte Rückgabefrist bis zum 31. Januar 2018. Sie gilt für Artikel, die zwischen dem 1. November und 31. Dezember 2017 von Amazon versandt wurden und die sonstigen Rückgabebedingungen erfüllen. Dies umfasst Artikel, die direkt von Amazon.de verkauft werden, von Amazon versandte Bestellungen bei Drittanbietern sowie Artikel, die mit dem Prime-Logo angeboten und von Drittanbietern verkauft und versandt werden. Bitte beachten Sie, dass für sonstige von Drittanbietern versandte Artikel individuelle Rückgabebedingungen gelten. Gesetzliche Rückgaberechte bleiben unberührt.

Mehr über Prime

Weltweit genießen Millionen Prime-Mitglieder zahlreiche Vorteile. Für Kunden in Deutschland und Österreich bedeutet das: unbegrenztes Streaming von mehr als 20.000 Filmen und Serienepisoden mit Prime Video, unbegrenzten Zugriff auf über zwei Millionen Songs mit Prime Music, Prime Reading, Prime Photos, Twitch Prime, Premiumzugang zu Blitzangeboten sowie Zugang zu Amazon Pantry. Darüber hinaus profitieren Prime-Mitglieder von unbegrenztem, kostenlosem Premiumversand von Millionen von Artikeln sowie Gratis Same-Day Lieferung in 20 deutschen Metropolregionen. Prime-Mitglieder in Berlin und München können sich ihre Bestellungen mit Prime Now innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren 2-Stunden-Fensters liefern lassen. Im Stadtgebiet München, in Hamburg, Berlin und Potsdam können Prime-Mitglieder ihre Mitgliedschaft für 9,99 Euro im Monat um AmazonFresh erweitern und ihren kompletten Wocheneinkauf inklusive frischer und gekühlter Lebensmittel online erledigen. Prime ist für einen Mitgliedsbeitrag von 69 Euro im Jahr oder 7,99 Euro pro Monat erhältlich. Kunden, die Prime noch nicht kennen, können den Service unter www.amazon.de/prime 30 Tage lang gratis testen.

Über Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.amazon.de/about.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen
Amazon Deutschland Services GmbH
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Marcel-Breuer-Str. 12
80807 München
Telefon: (+49) 89 35803-530
Telefax: (+49) 89 35803-481
E-Mail: presseanfragen@amazon.de
www.amazon.de/a-z
Amazon.de ist u.a. der Handelsname der
Amazon Europe Core S.à r.l. (Société à responsabilité limitée)
5 Rue Plaetis
L-2338 Luxemburg
Registriert beim RCS Luxemburg; Registernummer: B-180022
Telefon: (+352) 26 73 30 00
Fax: (+352) 26 73 33 32

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