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PharmaMar fordert erneutes Überprüfungsverfahren der EMA für Aplidin®

4. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Madrid (ots/PRNewswire) – PharmaMar (MCE: PHM) hat die Initiierung eines erneuten Überprüfungsverfahrens durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) für das Medikament Aplidin® (Plitidepsin) angekündigt. Adiplin ist bei rezidivierendem oder refraktärem multiplem Myelom indiziert.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150203/727958-b )

PharmaMar geht davon aus, dass das neuartige Molekül Teil des therapeutischen Repertoirs werden könnte, das in Europa für die Behandlung des multiplen Myeloms zur Verfügung steht.

Hierbei ist zu erwähnen, dass das erneute Überprüfungsverfahren der EMA vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) durchgeführt wird und gewöhnlich etwa 4 Monate dauert. Am Ende des Verfahrens steht entweder die Bestätigung der negativen Stellungnahme oder die Abgabe einer neuen positiven Stellungnahme durch das CHMP.

Nach Abschluss dieses erneuten Überprüfungsverfahrens ist es Aufgabe der EMA, eine endgültige Entscheidung über den Antrag auf Marktzulassung (MAA) für Aplidin® (Plitidepsin) abzugeben. Dies könnte im Juni oder Juli 2018 geschehen.

Medienkontakte (+34-6387-96215) und Investorenkontakte (+34-9144-44500)

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ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH: Zuwachs aus dem Medizin-Sektor im Deutschen Factoring-Verband

3. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH ist als weiteres spezialisiertes Finanzdienstleistungsinstitut im Gesundheitswesen neues Mitglied im Deutschen Factoring-Verband, Berlin.

Kunden der ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH sind neben Einzel- und Gemeinschaftspraxen auch Privatkliniken mit einem Factoring-Jahresvolumen bis zu 5 Mio. Euro sowie sonstige Unternehmer. Der Schwerpunkt liegt bei Facharztpraxen aus den Fachbereichen der Zahnmedizin, Oralchirurgie und Kieferorthopädie sowie für den Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Das Leistungsangebot umfasst im Einzelnen echtes Factoring sowie unechtes Factoring, Rechnungserstellung, Rechnungs-Controlling und die Regulierung strittiger bzw. gekürzter Kostenerstattungen, sowie Ratenzahlungsangebote für Patienten. Die ZAB Abrechnungsgesellschaft mbH kauft Forderungen von Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an.

„Mit der Abrechungsgesellschaft mbH begrüßen wir ein weiteres mittelständisches Unternehmen als Mitglied aus dem Medizinsektor in unseren Reihen. Der Bereich Health ist mittlerweile eine feste Größe im Deutschen Factoring-Verband“ kommentiert Rudolf Gellrich, Mitglied des Vorstandes, diesen Neuzugang.

Der Deutsche Factoring-Verband vertritt damit nun 39 führende Factoringinstitute mit einem Marktanteil von ca. 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens. Der Verband wächst außer in den Umsatzvolumina damit auch kontinuierlich in seiner Mitgliederanzahl und bestätigt seine erfolgreiche Arbeit im 44. Jahr des Bestehens als führender Verband in Deutschland für Factoring.

Mehr Informationen zum Thema Factoring und zur ZAB GmbH finden Sie unter: www.factoring.de und www.zab-abrechnung.de.

Pressekontakt:

Deutscher Factoring-Verband e.V.
Dr. jur. Alexander M. Moseschus, Verbandsgeschäftsführer
Behrenstr. 73, 10117 Berlin
Telefon: 030-20 654 654, Fax: 030-20 654 656
E-Mail: kontakt@factoring.de

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen

1. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Bei Silvesterfeiern in Berlin und anderen Städten soll es – offenbar aus Erfahrungen der Übergriffe auf der Kölner Domplatte beim Jahreswechsel 2015/2016 – Rückzug- und Schutzräume für Frauen geben. Für die Bayernpartei sind dies völlig untaugliche Maßnahmen und ein weiterer Hinweis darauf, dass sich diese Republik zum „failed state“ entwickelt.

Freilich nicht die ersten Hinweise: Dies beginnt bei den „No-Go-Areas“ in verschiedenen deutschen Städten (in denen etwa Rettungsdienste und Feuerwehr nur unter Polizeischutz tätig werden können), geht über die schon erwähnten und kaum geahndeten Übergriffe und hört bei der zunehmenden Selbst-Bewaffnung sich nicht mehr sicher fühlender Teile der Bevölkerung noch lange nicht auf.

Aber anstatt nun das Gewaltmonopol des Staates wieder herzustellen und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewährleisten, üben sich die Vertreter dieses Landes in hilflosem und peinlichem Aktionismus: Von Ratschlägen, dass sich Frauen doch in Gruppen bewegen oder bunte Armbändchen tragen oder „eine Armlänge Abstand“ halten sollen bis eben zu den Schutzräumen.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, merkte hierzu an: „Hier kann nur die volle Härte und Konsequenz des Rechtsstaates helfen. Jede Frau und natürlich auch jeder Mann, jedes Kind muss sich hierzulande angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können. Gegenüber Gewalttätern kann es nur eine Null-Toleranz-Politik geben. Sollten diese Täter aus dem Ausland kommen, müssen sie eben auch konsequent und zügig abgeschoben werden. Dass in der Heimat der Täter eventuell Frauen als Menschen zweiter Klasse gesehen werden, kann keine Entschuldigung sein. Unsere Heimat – unsere Regeln!“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Schutzräume für Frauen sind Hinweis auf Staatsversagen Firmenmantel

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Was für ein Knaller: Mitternachtsverkauf bei ALDI Nord

26. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Essen (ots) – Drei, zwei, Erster! Am 28. Dezember können sich ALDI Nord Kunden in Berlin Spandau auf ein ganz besonderes Feuerwerk freuen. Von 00.01 Uhr bis 02.00 Uhr haben Raketenliebhaber in dieser Nacht die Möglichkeit schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ihre Lieblingsknaller zu erstehen.

So kann Silvester kommen: Wer beim Knallerkauf zu den Ersten gehören will, ist in diesem Jahr bei ALDI Nord genau richtig. Der Discounter bietet seinen Kunden in Berlin ein ganz besonderes Event kurz vor dem Jahreswechsel an: In der Filiale am Brunsbütteler Damm findet in der Nacht zum 28. Dezember ein exklusiver Feuerwerks-Vorverkauf statt. Pünktlich ab 00.01 Uhr können sich Silvester-Freunde zwei Stunden lang mit Böllern und Raketen eindecken.

Und das ist noch nicht alles: Damit sich das lange Wachbleiben gleich doppelt lohnt, warten auf die ersten 150 Kunden außerdem tolle Gewinne. Darunter zahlreiche Einkaufsgutscheine im Wert von 20, 50 und 100 Euro, sowie weitere Überraschungen für die perfekte Silvesternacht. Und ein glücklicher Gewinner darf sich in dieser Nacht auf das ganz große Los freuen: Ein Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro.

„Wir freuen uns, unseren Kunden mit dem Mitternachtsverkauf ein absolutes und vor allem einzigartiges Highlight anbieten zu können. Bei ALDI Nord startet der Silvester-Countdown einfach eher“, sagt der Filialverantwortliche Andreas Rönicke. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Würstchen, Kaffee und Glühwein lassen beim Mitternachts-Shopping keine kalte Stimmung aufkommen. Darüber hinaus wird ein DJ für den passenden Sound sorgen. „Es wird bunt, laut und spannend. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall.“

Zwar dürfen die Knaller in dieser Nacht trotz des Vorverkaufs noch nicht getestet werden, Silvester-Vorfreude ist aber in der ALDI Nord Filiale in Spandau garantiert. Und wer nicht zum Feuerwerkskauf kommt, kann in dieser Zeit schon einmal seinen Einkauf für den Jahreswechsel erledigen. Denn selbstverständlich steht den Kunden auch um kurz nach Mitternacht das gesamte ALDI Nord Sortiment zum Kauf zur Verfügung.

ALDI Nord Feuerwerks-Vorverkauf 
28. Dezember 2017 
00:01 Uhr bis 02:00 Uhr 
ALDI Nord 
Filiale in Berlin-Spandau 
Brunsbütteler Damm 201-203 
13581 Berlin 

Pressekontakt:

presse@aldi-nord.de

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Norddeutschlands größtes Einkaufszentrum Dodenhof startet mit commercetools in den Handel der Zukunft

22. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München / Durham (USA) / Posthausen (ots) – Dodenhof, größtes Shopping-Center in Norddeutschland, startet mit der Online-Technologie des internationalen Technologieanbieters commercetools in die digitale Transformation. Mit der auf Microservices basierenden Lösung will der traditionsreiche Händler nun neuartige Handelskonzepte umsetzen und zukünftig auch all seine stationären Häuser digitalisieren. Im ersten Schritt wurde der Online-Shop www.dodenhof.de umgesetzt.

Mit 170.000 Quadratmetern Verkaufsfläche an den Standorten Posthausen in Niedersachsen und Kaltenkirchen in Schleswig Holstein und einem breiten Sortiment von Mode über Wohnen, Sport, Technik bis hin zu Food sowie einer Shop-Mall mit zahlreichen Anbietern aus Handel und Gastronomie, ist Dodenhof das größte Shopping-Center in Norddeutschland. Um einen zukunftsfähigen Schritt in die Online-Welt zu wagen, hat sich das Unternehmen für die Microservices-Technologie von commercetools entschieden und binnen weniger Wochen einen komplett neuen Online-Shop gelauncht. „Wir haben im letzten Jahr sehr detailliert an einer Strategie gearbeitet, mit der wir unseren späten Eintritt in den Onlinewettbewerb kompensieren können. Der Shop wurde bewusst in einem schnellen Projekt umgesetzt, damit wir sofort live gehen, lernen, optimieren sowie weiter wachsen können“, erklärt Oliver Breitfeld, Leiter E-Commerce bei Dodenhof.

Handel der Zukunft: Think Big – Start Small

Ganz nach dem Motto „Think Big – Start Small“ bietet Dodenhof seinen Kunden zunächst stetig wechselnde Themenwelten, der Ausbau des Online-Sortiments erfolgt sukzessive. „Im Moment hilft uns das begrenzte Sortiment besser zu verstehen, was unsere Kunden interessiert“, erläutert Oliver Breitfeld die Unternehmensstrategie. Dodenhof sieht den Shop als Basis einer ganzheitlichen Digitalisierung und will zukünftig viele weitere spannende Projekte anstoßen, die Online- und Offlinehandel sinnvoll miteinander verbinden. Diese Zielsetzung ist auch der Grund, warum sich das Unternehmen für den Einsatz von Microservices und für die Commerce-Plattform von commercetools entschieden hat. „Wir sind der Überzeugung, dass eine zukunftsfähige Handelsstrategie nicht nur aus einem Online-Shop bestehen kann“, erklärt Oliver Breitfeld. „Wir möchten z.B. auch am POS digitale Einkäufe ermöglichen, Mitarbeitern auf der Fläche digitale Schnittstellen bieten und sehen nicht nur den Desktop oder das Smartphone als alleiniges Frontend. Genau da liegt der Mehrwert von commercetools.“ Frontend und CMS liefert dabei E-Commerce Agentur Shopmacher, Dienstleister Kommerz ist für das Thema Usability (UX/UI) verantwortlich.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Dodenhof“, kommentiert Dirk Hörig, CEO von commercetools. „Für uns ist dieses Projekt ein sehr spannender Case. Dodenhof als Händler und Centerbetreiber mit einer mehr als 100-jährigen Tradition hat die Notwendigkeit des Wandels vollauf verstanden und bietet aus unserer Sicht sehr viel Potenzial für innovative Handelskonzepte. Dodenhof hat sich für die Zukunft viel vorgenommen und wir freuen uns, sie dabei unterstützen zu dürfen.“

Microservices: Komplexe Handelskonzepte leicht umsetzen

Mit Microservices erstellte e-Commerce Architekturen gelten im Online-Handel als das System der Zukunft. Man versteht darunter einzelne, kleine Programme, die jeweils einen Teilbereich des Handelsgeschäfts (z.B. Preise, Warenkorb, Suche usw.) digital abbilden. Sie werden unabhängig voneinander entwickelt und in Betrieb genommen. Auf diese Weise können zusätzliche Verkaufskanäle wie z.B. Social Media, Smart Watch oder auch ein Connected Car oder Virtual Reality Brillen sehr leicht mit dem Online-Shop verknüpft werden, ohne das IT-System zu komplex werden zu lassen. Zudem erlauben sie einen sehr viel experimentelleren Zugang zu neuen Ideen, da Microservices schnell erstellt und bei Bedarf auch wieder entfernt werden können, ohne das Gesamtsystem verändern zu müssen.

Über commercetools

Die commercetools GmbH ist ein internationales Technologieunternehmen und gilt als Inkubator für die Post-Webshop-Ära. Die cloudbasierte Plattform-Technologie schafft für Händler und Hersteller die Grundlage für eine zukunftsfähige Handelsstrategie. Der moderne API-Ansatz liefert die Schnittstellen zu Vertriebskanälen und innovativen Endgeräten aller Art. Die Plattform bildet somit den Handel über Soziale Netzwerke, Chatbots, Bestell-Buttons, Wearables und Sprachassistenten ab. Marken wie BULLS, Carhartt WIP, Cimpress und meinestadt.de vertrauen bei der digitalen Transformation ihres Handelsgeschäfts auf commercetools. Das Softwareunternehmen wurde 2006 gegründet und gehört seit 2014 zur REWE Digital GmbH. An den Standorten München, Berlin und Durham (North Carolina /USA) sind insgesamt über 130 Mitarbeiter beschäftigt.

Über Dodenhof

Dodenhof ist Norddeutschlands größtes Shopping-Center, das an zwei Standorten am Stammsitz in Posthausen bei Bremen und in Kaltenkirchen bei Hamburg mit über 2.500 Mitarbeitern in zahlreichen Produktwelten ein äußerst vielfältiges Warenangebot bietet. Das Unternehmen wird seit seiner Gründung im Jahre 1910 in mittlerweile vierter Generation von der Familie Dodenhof geführt. Allein in Posthausen verfügt das Shopping-Center über 120.000 qm Verkaufsfläche und verschiedene Einkaufswelten von Wohnen, Mode, Technik bis zu Sport und GenießerWelt sowie ein umfangreiches Service- und Dienstleistungs-angebot. In Kaltenkirchen besteht die ShoppingWelt aus einem Einrichtungs- und einem Modehaus auf insgesamt 50.000 Quadratmetern. dodenhof hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend zu einem faszinierenden Shopping-Center entwickelt, in dem bis zu 90.000 Kunden täglich das abwechslungsreiche Angebot nutzen und vor allem die Vielfalt schätzen. Seit 2017 gilt es, die Besonderheit des Unternehmens und die vielfältigen Produktwelten auch online im dritten dodenhof Standort abzubilden.

Unternehmenskontakt

Dr. Roman Zenner
Industry Analyst & Content Writer
E-Mail: presse@commercetools.de
Website: commercetools.com
Phone: +49 172 142 91 71

Pressekontakt
Vera Vaubel
Vaubel Medienberatung GmbH
E-Mail: medienberatung@vaubel.de
Phone:  +49 89 98 10 39 87

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Rbb-Inforadio: Bretschneider zu BER: „Wären nicht klar im Kopf, einen Plan B zu entschließen“

17. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Der neue Starttermin für den Flughafen BER im Herbst 2020 kann gehalten werden.

Davon hat sich der Aufsichtsratschef der Flughafengesellschaft, Rainer Bretschneider, am Sonnabend im rbb-Inforadio überzeugt gezeigt. Als Grund verwies Bretschneider auf die umfassenden Vorarbeiten im vergangenen halben Jahr.

„Zugrunde liegen sehr umfassende Analysen der Baustelle, Gespräche mit den Baufirmen, Gespräche mit externen Kontrolleuren. Wir wollten diesmal uns nicht nur auf eigenen Sachverstand verlassen und auf eigene Hochrechnungen, und am Ende des Prozesses wollten wir vor allem sicher sein, dass wir dieses Mal unsere Aussage auch halten können.

Bretschneider lehnte es ab, sich zum jetzigen Zeitpunkt auf den Fall vorzubereiten, dass die Bauarbeiten an dem Hauptterminal nicht wie geplant Ende 2018 abgeschlossen werden können.

„Wir wären ja nicht ganz klar im Kopf, wenn wir bei Entscheidungen über den Termin gleichzeitig einen Plan B entschließen würden. Welche Baufirma würde noch irgendeinen Termin einhalten, wenn die Auftraggeber jetzt schon von ihren eigenen Terminen abrücken würden. Also: Wir wollen mit Hochdruck eröffnen, wir wollen mit Hochdruck fertigwerden und nicht über Auswegmöglichkeiten sinnieren.“

Konkrete Zahlen dazu, welche zusätzlichen Kosten durch die inzwischen sechste Verschiebung des BER-Eröffnungstermins entstehen, wollte Bretschneider nicht nennen:

„Wir haben natürlich überschlägige Hochrechnungen. Und die Botschaft, die wir an uns selber gestellt haben, aber die auch unsere Gesellschafter an uns gerichtet haben, ist: Lieber Flughafen, geh auf die Suche, wie du durch Einsparungen oder durch Gewinnung zusätzlicher Finanzquellen das selber finanzieren kannst. Das müssen wir im ersten Vierteljahr im Aufsichtsrat besprechen. Aber wir werden schon vorher entsprechende Informationen auch unseren Gesellschaftern geben. Und dann wird der Diskussionsprozess sehr intensiv laufen, auch mit Banken.“

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
INFOradio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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TUI Group: Auch 2017 starker Ergebnisanstieg um 12 ProzentEigene Hotels und TUI-Kreuzfahrt-Töchter sind Wachstumstreiber

13. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

London/Hannover (ots)

- Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: "Drei Jahre in Folge       
  zweistelliges Ergebniswachstum. Bauen Position als führender       
  internationaler Touristikkonzern aus."    
- Gesamtjahr 2017: Bereinigtes EBITA um 12,0 Prozent(1)        
  gesteigert    
- Umsatz wächst im Berichtszeitraum um 11,7 Prozent(1) 

Hotel- und Kreuzfahrt-Töchter liefern inzwischen 56 Prozent des operativen Ergebnisses

   - Aufsichtsrat und Vorstand wollen Dividende von 0,65 Euro je 
     Aktie vorschlagen (Vorjahr 0,63 Euro)
   - Prognose für durchschnittliches Ergebniswachstum um mindestens 
     10 Prozent (1) bis zum  Geschäftsjahr 2020 verlängert.
   - Winter 2017/18: Sehr gute Buchungen entsprechen voll den 
     Erwartungen 

2017 war erneut ein sehr gutes Jahr für den TUI Konzern. Die TUI verbesserte das bereinigte EBITA im Berichtszeitraum um 12,0 Prozent1, der Umsatz wurde um 11,7 Prozent (1) gesteigert. TUI hat das selbstgesteckte Ziel von mindestens zehn Prozent Wachstum beim bereinigten EBITA trotz anspruchsvollem Marktumfeld erneut übertroffen. „Das dritte Jahr in Folge erreichen wir ein zweistelliges Wachstum beim operativen Ergebnis. Mehr als die Hälfte unseres Ergebnisses kommt bereits aus den TUI Hotel- und Kreuzfahrt-Gesellschaften. Unsere erfolgreiche strategische Neu-Ausrichtung spiegelt sich auch in den Zahlen deutlich wieder. TUI ist heute durch das stark gewachsene Hotel- und Kreuzfahrtgeschäft margenstärker und weniger saisonal. Das Geschäft ist deutlich gleichmäßiger auf das ganze Jahr verteilt. Die klare Ausrichtung auf Investitionen in margenstarke Hotels und Schiffe war Kern der Strategie für die neue TUI nach der Übernahme 2014“, sagte Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen bei der Vorstellung der Jahresbilanz zum Geschäftsjahr 2017 (1. Oktober 2016 bis 30. September 2017) in London. Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter profitieren davon, dass TUI strategisch neu aufgestellt und finanzstark ist. „Wir investieren in neue Hotels und moderne Kreuzfahrtschiffe. Und wir schütten eine attraktive Dividende an unsere Aktionäre aus. Wir wollen diesen Kurs fortsetzen“, sagte Joussen.

Übersicht Gesamtjahr 2017

Im Berichtszeitraum (1. Oktober 2016 bis 30. September 2017) konnte die TUI Group den Umsatz auf Basis konstanter Wechselkurse um 11,7 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 17,2 Milliarden Euro) erhöhen. Einschließlich Wechselkurseffekt ergibt sich ebenfalls ein deutliches Plus um 8,1 Prozent auf 18,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITA wurde unter Berücksichtigung konstanter Wechselkurse um 12,0 Prozent auf 1,121 Milliarden Euro gesteigert (Vorjahr 1,001 Milliarden Euro). Einschließlich Währungseffekt ergibt sich ein Anstieg um 10,2 Prozent auf 1,102 Milliarden Euro.

Dividende: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen 0,65 Euro je Aktie vor Die Entwicklung der Dividende der TUI Group ist an die bereinigte Ergebnisentwicklung des Konzerns auf Basis konstanter Wechselkurse gekoppelt. Das starke Ergebniswachstum um 12,0 Prozent1 im abgelaufenen Geschäftsjahr auf die Basisdividende (0,58 Euro) ergibt eine Dividende von 0,65 Euro je Aktie. Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen dies der Hauptversammlung am 13. Februar 2018 vor.

Weiteres Wachstum und mehr Effizienz durch Digitalisierung

Die TUI hat einen konsequenten Wandel vollzogen und ist heute ein komplett anderes Unternehmen als vor fünf Jahren. „Die TUI 2017 ist nicht vergleichbar mit der TUI 2012“, sagte Joussen. „Der Konzern war im Kern ein Reiseveranstalter, heute ist die TUI Entwickler, Investor und Betreiber von Hotel- und Kreuzfahrtgesellschaften. Wir werden weiter in unsere eigenen Hotel- und Kreuzfahrtgesellschaften investieren und damit neues Wachstum erzielen.“ Die eigenen europäischen Reise-Veranstalter sind starke Vertriebs- und Marketinggesellschaften, die einen direkten Zugang zu den 20 Millionen Kunden des Konzerns in den Regionen und Märkten bieten. Für eine einheitliche Sicht auf den Kunden werden jetzt moderne CRM Systeme eingesetzt. Für mehr Effizienz und optimierte Erträge beim Management der Bettenkapazitäten setzt die TUI auf ein eigenes Yield-Management-System und die Blockchain Technologie. „Die Blockchain ist bei TUI nicht Vision, sondern sie ist seit dem Sommer 2017 mit einer ersten Applikation, dem so genannten „Bed Swap“, live im Einsatz“, so Joussen. Neue Kundengruppen will der Konzern in Wachstumsregionen wie China und Südostasien erschließen, vollständig digital und mit lokalen Partnern. Dort entstehen Mittelschichten, die erst beginnen, das Reisen für sich zu entdecken.

Übersicht der Segmente

Hotels & Resorts mit starker Entwicklung, Durchschnittspreise pro Bett gesteigert Hotels & Resorts hat das operative Ergebnis im Gesamtjahr 2017 deutlich gesteigert, insbesondere RIU war erneut der Wachstumstreiber bei den TUI Hotel-Gesellschaften:

- bereinigtes EBITA: +17,3 Prozent auf 356,5 Millionen Euro (Vorjahr:
  303,8 Millionen Euro)  
- bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +19,2 Prozent 
  auf 362,0 Millionen Euro  
- Durchschnittspreis pro Bett: 63 Euro (Vorjahr: 60 Euro) 

- Durchschnittliche Auslastung: 79 Prozent (Vorjahr 78 Prozent) 2017 
  wurden insgesamt zehn neue Häuser der TUI Hotels & Resorts 
  Kernmarken eröffnet, darunter ein RIU Hotel in Jamaika, insgesamt 
  sechs Blue Diamond Hotels in Jamaika und St. Lucia und drei TUI 
  Blue Häuser, je eins in Kroatien, Italien, Teneriffa. 

Kreuzfahrten: Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt

Seit dem 1. Halbjahr 2017 umfasst der Kreuzfahrt-Bereich die Ergebnisse aller drei Kreuzfahrtgesellschaften: TUI Cruises, Marella Cruises (früher Thomson Cruises) und Hapag-Lloyd Cruises. Im Berichtszeitraum wurde das Ergebnis deutlich gesteigert, die Durchschnittsraten verbesserten sich ebenfalls stark:

- Bereinigtes EBITA: +33,9 Prozent auf 255,6 Millionen Euro (Vorjahr:
  190,9 Millionen Euro)  
- Bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +38,0 Prozent 
  auf 263,4 Millionen Euro  
- Durchschnittliche Rate pro Tag und Passagier (in Klammern Vorjahr):
  TUI Cruises 173 Euro (Vorjahr: 171 Euro) 	
  Marella Cruises 131 GBP (Vorjahr: 121 GBP) 	
  Hapag-Lloyd Cruises 594 Euro (Vorjahr: 579 Euro)  
- Durchschnittliche Auslastung:  
  TUI Cruises 101,9 Prozent (Vorjahr: 102,6 Prozent) 	
  Marella Cruises 101,7 Prozent (Vorjahr: 100,6 Prozent) 
  Hapag-Lloyd Cruises 76,7 Prozent (Vorjahr: 76,8 Prozent)  

Im Juni 2017 hat die „Mein Schiff 6“ die Flotte der TUI Cruises erweitert. 2018 wird die neue „Mein Schiff 1“ bei TUI Cruises in Dienst gestellt. Auch Marella Cruises wurde modernisiert: im Berichtszeitraum wurde die „Marella Discovery 2“ in Dienst gestellt. Die Flotte der TUI-Konzerntochter Hapag-Lloyd Cruises wird mittelfristig ebenfalls erweitert und modernisiert: Im Kalenderjahr 2019 ergänzen die Neubauten „Hanseatic nature“ und „Hanseatic inspiration“ als Luxus-Expeditionsschiffe die Flotte.

Vertrieb & Marketing in allen Regionen mit Gästezuwachs, starke Entwicklung in Deutschland, den Nordischen Ländern und Benelux, Gästezahlen in Region Nord um 3,5 Prozent gesteigert

Die Vertrieb- und Marketinggesellschaften in den Quellmarkt-Regionen verzeichneten im Geschäftsjahr 2017 eine positive operative Entwicklung, insbesondere in den Nordischen Ländern, Deutschland und Benelux. Die Gästezahlen wurden über alle Regionen um 6,3 Prozent auf 20,2 Millionen gesteigert.

- Bereinigtes EBITA alle Regionen ohne Einmaleffekte und auf Basis 
  konstanter Wechselkurse: +3,0 Prozent auf 571 Millionen Euro 
  (Vorjahr: 554 Millionen Euro)  
- Bereinigtes EBITA alle Regionen: -5,0 Prozent auf 526,5 Millionen 
  Euro 

In der Region Nord (UK & Irland, Nordische Länder, Kanada, Russland) werden seit dem 1. Halbjahr 2017 nicht mehr die Blue Diamond Resorts sowie Marella Cruises (ehemals Thomson Cruises) erfasst. In UK blieben die Nachfrage nach Reisen und die Buchungen weiter hoch. Die Zahl der Gäste in der Region Nord konnte um 3,5 Prozent gesteigert werden. Die Nordischen Länder lieferten im Berichtszeitraum eine sehr starke Entwicklung. Positiv wirkte sich der veränderte Angebotsmix aus, mit mehr Angeboten für Spanien, Zypern, Bulgarien und Kroatien.

- Bereinigtes EBITA Region Nord: 
  -9,7 Prozent auf 345,8 Millionen Euro (Vorjahr: 383,1 Millionen 
  Euro) 

In der Region Zentral (Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen) verzeichnete Deutschland eine sehr starke operative Entwicklung. Die Gästezahlen der Region lagen um 4,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Im Flugbereich entstanden durch die krankheitsbedingten Ausfälle bei TUI fly zu Beginn des Geschäftsjahres Einmalkosten in Höhe von 24 Millionen Euro. Durch die Insolvenz der Air Berlin und die damit verbundenen notwendigen Veränderungen beim Leasing-Vertrag für Flugzeuge und Crew wurden ebenfalls Einmalkosten in Höhe von 15 Millionen Euro verbucht. Ohne die beiden Einmaleffekte liegt das bereinigte Ergebnis der Region um 26 Millionen Euro über dem Vorjahreswert.

- Bereinigtes EBITA Region Zentral: 
  -16,0 Prozent auf 71,5 Millionen Euro (Vorjahr: 85,1 Millionen 
Euro) 

Das Ergebnis der Region West (Belgien, Niederlande, Frankreich) wurde durch eine starke Entwicklung in Belgien und den Niederlanden getrieben. Benelux verzeichnete insbesondere in der zweiten Jahreshälfte eine starke Buchungsentwicklung. Belgien und die Niederlande profitierten dabei auch vom Wechsel hin zur Dachmarke TUI. Lediglich Frankreich konnte nicht zur positiven Entwicklung der Region beitragen.

- Bereinigtes EBITA Region West: 
  +26,8 Prozent auf 109,2 Millionen Euro (Vorjahr: 86,1 Millionen 
  Euro) 

Gute Buchungslage – aktueller Winter entspricht weiterhin den Erwartungen

Die Buchungslage für den aktuellen Winter 2018 (Stand: 3. Dezember 2017) ist gut und entspricht voll den Erwartungen. Besonders hohe Buchungszuwächse verzeichnen Thailand, die Kapverden und Nordafrika, aber auch für die Türkei ziehen die Buchungszahlen an.

- Gebuchte Quellmarktumsätze: 
  +6 Prozent1   
- Zahl der Gäste: +3 Prozent 

(1) auf Basis konstanter Wechselkurse

Pressekontakt:

Kuzey Alexander Esener
Leiter Presse
+49 (0) 511 566 6024
kuzey.esener@tui.com

Joy Doyle
Senior Manager Communications
+44 (0) 7985 401 207
joy.doyle@tui.com

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TUI Group: Auch 2017 starker Ergebnisanstieg um 12 Prozent
Eigene Hotels und TUI-Kreuzfahrt-Töchter sind Wachstumstreiber kauf

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Entspannt und pünktlich schenken: Die Amazon Bestellfristen zu Weihnachten

13. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Die Amazon Bestellfristen zu Weihnachten 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8337 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Amazon.de“

München (ots)

   - Bis zum 20. Dezember abends bequem Geschenke per Standardversand
     bestellen und bis zum 23. Dezember geliefert bekommen
   - Premiumversand für Millionen von Artikeln nutzen, bis zum 22. 
     Dezember vormittags bestellen und Geschenke pünktlich zum Fest 
     erhalten
   - Verlängerte Rückgabefrist bis zum 31. Januar 2018 

Entspanntes Weihnachtsshopping wird auf Amazon.de leicht gemacht. Kunden profitieren von einer Vielzahl an Bestelloptionen, damit Pakete und vor allem auch Geschenke rechtzeitig unterm Weihnachtsbaum liegen. Der Geschenkefinder unter www.amazon.de/weihnachten hilft zudem bei der Auswahl der Präsente für Freunde, Familie und Kollegen. Kunden finden Geschenke in unterschiedlichen Preiskategorien und für verschiedene Zielgruppen. Ob für Tekkies, Filmjunkies, Bücherwürmer oder Küchengötter – für jeden ist etwas dabei.

Die Bestelloptionen und -fristen für das Weihnachtsgeschenke-Shopping 2017 bei Amazon gibt es unter www.amazon.de/weihnachtsbestellfristen und hier in der Übersicht:

   - 20. Dezember bis abends: Standardversand (kostenfrei ab 29 EUR
     Bestellwert, sonst 3 EUR pro Lieferung, kostenfrei für
     Prime-Mitglieder) 
   - 22. Dezember bis vormittags: Premiumversand (4,99 EUR pro
     Lieferung, kostenfrei für Prime-Mitglieder) 
   - 22. Dezember bis mittags: Morning-Express (9,99 EUR pro
     Lieferung, 5 EUR pro Artikel für Prime-Mitglieder) 
   - 23. Dezember bis vormittags (abhängig von der Metropolregion): 
     Same-Day Lieferung für 20 deutsche Metropolregionen (9,99 EUR
     pro Lieferung, kostenfrei für Prime-Mitglieder ab einem
     Bestellwert von 20 EUR, verfügbare Liefergebiete unter
  www.amazon.de/same-day) 

Last-Minute zum perfekten Geschenk

Prime-Mitglieder in Berlin und München profitieren mit Prime Now zudem von der 2-Stunden-Lieferung, die am 23. Dezember bis 21:15 Uhr via Prime Now App oder unter www.primenow.de aufgegeben werden kann – ab 40 Euro Bestellwert ist die Lieferung kostenlos. Wer bis 22:45 Uhr bestellt, bekommt seine Geschenke mit der 1-Stunden-Lieferung für 7,99 EUR Versandkosten auch noch rechtzeitig zur Bescherung am nächsten Tag.

Mit AmazonFresh steht auch am 23. Dezember das Abendessen pünktlich auf dem Tisch. Die Bestellung können Prime-Mitglieder mit der Amazon-App oder unter www.amazon.de/fresh noch bis vormittags aufgeben. Das letzte wählbare Zeitfenster für die Lieferung am 23. Dezember ist zwischen 20:00 und 22:00 Uhr. Für zusätzlich 9,99 EUR pro Monat steht der Lieferservice Prime-Mitgliedern in Berlin, Potsdam, Hamburg und München zur Verfügung.

Als Geschenkidee in allerletzter Minute retten die Amazon Geschenk-Gutscheine so manches Fest. Unterschiedliche Gutscheinmotive gibt es direkt zum Ausdrucken oder zum Versenden per E-Mail unter www.amazon.de/geschenkgutscheine.

Verlängerte Rückgabefrist zu Weihnachten

Für alle, die Geschenke doppelt bekommen oder sich etwas Anderes gewünscht haben, bietet Amazon zu Weihnachten eine verlängerte Rückgabefrist bis zum 31. Januar 2018. Sie gilt für Artikel, die zwischen dem 1. November und 31. Dezember 2017 von Amazon versandt wurden und die sonstigen Rückgabebedingungen erfüllen. Dies umfasst Artikel, die direkt von Amazon.de verkauft werden, von Amazon versandte Bestellungen bei Drittanbietern sowie Artikel, die mit dem Prime-Logo angeboten und von Drittanbietern verkauft und versandt werden. Bitte beachten Sie, dass für sonstige von Drittanbietern versandte Artikel individuelle Rückgabebedingungen gelten. Gesetzliche Rückgaberechte bleiben unberührt.

Mehr über Prime

Weltweit genießen Millionen Prime-Mitglieder zahlreiche Vorteile. Für Kunden in Deutschland und Österreich bedeutet das: unbegrenztes Streaming von mehr als 20.000 Filmen und Serienepisoden mit Prime Video, unbegrenzten Zugriff auf über zwei Millionen Songs mit Prime Music, Prime Reading, Prime Photos, Twitch Prime, Premiumzugang zu Blitzangeboten sowie Zugang zu Amazon Pantry. Darüber hinaus profitieren Prime-Mitglieder von unbegrenztem, kostenlosem Premiumversand von Millionen von Artikeln sowie Gratis Same-Day Lieferung in 20 deutschen Metropolregionen. Prime-Mitglieder in Berlin und München können sich ihre Bestellungen mit Prime Now innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren 2-Stunden-Fensters liefern lassen. Im Stadtgebiet München, in Hamburg, Berlin und Potsdam können Prime-Mitglieder ihre Mitgliedschaft für 9,99 Euro im Monat um AmazonFresh erweitern und ihren kompletten Wocheneinkauf inklusive frischer und gekühlter Lebensmittel online erledigen. Prime ist für einen Mitgliedsbeitrag von 69 Euro im Jahr oder 7,99 Euro pro Monat erhältlich. Kunden, die Prime noch nicht kennen, können den Service unter www.amazon.de/prime 30 Tage lang gratis testen.

Über Amazon

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.amazon.de/about.

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