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Deutschlands Buch-Besteller 2017: „Die Geschichte der Bienen“ räumt ab – Fitzek verpasst Top-Drei-Platzierung

3. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Baden-Baden (ots) – Media Control, vom offiziellen Wochenmagazin des deutschen Buchhandels (MVB/Börsenblatt) beauftragter Ermittler der Buch-Bestsellerlisten, zieht Jahresbilanz.

Das Buchjahr 2017 ist Geschichte. Im Media Control-Jahresranking der meistverkauften Bücher Deutschlands kommt es zum Fotofinish auf der Zielgeraden. Der im März dieses Jahres im BTB-Verlag erschienene Roman „Die Geschichte der Bienen“ darf sich fortan „meistverkauftes Buch des Jahres“ nennen. Maja Lunde, ansonsten für das Genre der Kinder- und Jugendbuchliteratur bekannten Autorin, gelingt mit ihrem Erstlingswerk für die erwachsene Leserschaft auf Anhieb „der Bestseller des Jahres“.

Dabei setzt sich die aus Oslo stammende Autorin knapp gegen Star-Autor Daniel „Dan“ Brown durch. Media Control attestiert seinem Krimi „Origin“, mit lediglich drei Prozentpunkten Abstand zur abgesetzten Menge von „Die Geschichte der Bienen“ und mit vergleichsweise später Veröffentlichung im Oktober, die zweithöchsten Verkaufszahlen in 2017.

Ulrike Altig, Geschäftsführerin Media Control: „Das Weihnachtsgeschäft und speziell die letzten Tage des Jahres haben das Gesamtranking noch einmal kräftig durchgemischt. Um wirklich aussagekräftige Jahrescharts zu generieren, müssen alle verkaufsrelevanten Tage des Jahres mit einbezogen werden. So auch in diesem Jahr, in dem etablierte Autoren auf den letzten Metern an Positionen eingebüßt haben und der Kampf um die Buchchart-Krone 2017 in einem echten Fotofinish endete.“

Auf dem dritten Platz der meistverkauften Bücher Deutschlands notiert mit „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky ein alter Bekannter. Der bereits 2007 erschienene Longseller taucht regelmäßig in den Bestsellerlisten auf. Mit 94 Prozentpunkten von Platz eins („Die Geschichte der Bienen“) ist der Titel gleichzeitig auch erfolgreichster (Lebens-) Ratgeber des Jahres.

Sebastian Fitzek ist erfolgreichster deutscher Autor 2017: Im warengruppenübergreifenden Jahresranking erreicht Fitzeks Thriller „AchtNacht“ den vierten Platz. Lediglich zwei Prozentpunkte trennen den im Knaur Taschenbuch erschienen Titel vom Platz auf dem Treppchen.

Auffällig: Bereits seit 2012 kommen die Buch-Bestseller des Jahres jeweils von Autorinnen.

E.L. James (2012: Fifty Shades of Grey) 
Jojo Moyes (2013: Ein ganzes halbes Jahr) 
Gulia Enders (2014: Darm mit Charme) 
Charlotte Link (2015: Die Betrogene) 
J.K Rowling, (2016: Harry Potter) 

Zu den deutschen Buch-Jahrescharts 2017: http://www.media-control.de/deutschlands-buch-besteller-2017.html Grundlage der deutschen Buch-Jahrescharts: Aus einem deutschlandweiten Gesamtdatenpool von über 9.000 Verkaufsstellen wird eine Stichprobe von 4.200 Outlets aus dem Handelspanel von Media Control für die Buch-Bestsellerlisten herangezogen.

Pressekontakt:

Lars Niedrée | Leitung Medien – Öffentlichkeitsarbeit
media control GmbH
+49 (0) 7221 / 309-0
l.niedree@media-control.de

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Deutschlands Buch-Besteller 2017: „Die Geschichte der Bienen“ räumt ab – Fitzek verpasst Top-Drei-Platzierung gesellschaft kaufen was beachten

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MiFID II – eine neue Chance für den WertpapierhandelVertrauen in Banken soll gestärkt werdenRichtlinie als Promoter des Privatkundengeschäftes

3. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Hamburg (ots) – Zum 3. Januar 2018 vollzieht sich mit dem Inkrafttreten von MiFID II in der Wertpapierberatung ein erneuter Paradigmenwechsel. Banken und Sparkassen können dies als Bedrohung sehen – oder aber als Chance nutzen. Denn die neuen Regularien bringen nicht nur erhöhten Aufwand, sondern auch Vorteile mit sich. Wenn diese ausgeschöpft werden, können zusätzliche Umsätze im Wertpapiergeschäft mit Privatkunden generiert werden.

Der europäische Gesetzgeber hat auf Verwerfungen im Finanzwesen und Missstände in der Anlageberatung reagiert und die Richtlinie MiFID ergänzt und erweitert. Das Ziel von MiFID II ist eine weitere europaweite Harmonisierung der Finanzmärkte und eine Stärkung des Schutzes der Anleger. Auf diese Weise soll das Vertrauen in das Finanzwesen nachhaltig gestärkt werden. „Die Banken sollten MiFID II weniger als Last, denn als Chance verstehen. Die neuen Standards erleichtern die Kundenberatung und ermöglichen eine Steigerung der dringend gebrauchten Provisionserträge,“ sagt Lars Reese, Partner bei Berg Lund & Company.

Schonungslose Kostentransparenz und bessere Empfehlungsstandards sollen Anleger schützen

Die Stärkung des Anlegerschutzes soll erreicht werden, indem in der Kundenberatung mehr auf bedarfsgerechte Empfehlungen und Kostentransparenz geachtet wird. Künftig müssen alle Kosten rund um ein Finanzprodukt vollständig und verständlich ausgewiesen werden. Dazu gehören Provisionen, Ordergebühren, Verkaufskosten sowie Kosten durch Drittanbieter, deren Leistungen die Bank in Anspruch nimmt. „Eine schonungslose Offenlegung aller Kosten ist in Zeiten der allgegenwärtigen Online-Preis- und Kostenvergleiche längst überfällig. Die Institute müssen verstehen, dass sie das Vertrauen der Kunden ohne vollumfängliche Transparenz nicht zurückgewinnen“, so BLC Experte Reese.

Die Beratungsqualität soll unter anderem durch die sogenannte Geeignetheitserklärung verbessert werden. Sie dokumentiert die Eignung der empfohlenen Anlagen für den Kunden und ersetzt das 2010 national eingeführte Beratungsprotokoll, in dem zusätzlich der Verlauf des Beratungsgespräches festgehalten wurde. Darüber hinaus wurden die Dokumentationspflichten erweitert, etwa um eine obligate Aufzeichnung und Archivierung von telefonischen Beratungsgesprächen. Dies erleichtert sowohl dem Kunden als auch den Banken die Beweisführung, sollte es zum Streitfall kommen. Mit Hilfe dieser Neuerungen sollen Anleger wieder auf die Empfehlung des Beraters vertrauen können. Davon profitieren auch die Banken, denn das neu gewonnene Vertrauen schlägt sich – richtig genutzt – in einem höheren Umsatz und folglich in gesteigerten Provisionserlösen für die Kreditinstitute nieder.

Banken können Erträge steigern, wenn sie noch einen Schritt weiter gehen

„Wenn es den Banken gelingt, ihr Wertpapiergeschäft im Zuge von MiFID II auf ein neues Qualitäts- und Standardisierungsniveau zu bringen, kann die Neuerung der Finanzmarktrichtline zum Promoter des Privatkundengeschäfts werden“, sagt Lars Reese. Unter Berücksichtigung der angespannten Ertragssituation der Banken sei diese „Kür“ sogar eine alternativlose Pflichtaufgabe. Voraussetzung ist dem Experten zufolge, dass die Institute Strategie und Prozesse so aufstellen, dass die Wertpapierberatung im Breitengeschäft kundenorientiert, effizient und möglichst standardisiert abläuft. Unter diesen Rahmenbedingungen können die Institute ihr Wertpapieranlagegeschäft wieder einer größeren Anzahl an Beratern anvertrauen und somit die Vertriebsoberfläche ausbauen.

Zum Hintergrund

Das Zweite Gesetz zur Novellierung von Finanzmarktvorschriften auf Grund europäischer Rechtsakte (2. FiMaNoG) tritt in weiten Teilen zum 03.01.2018 in Kraft, um die Vorgaben der überarbeiteten Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) in deutsches Recht umzusetzen. Die Regelungen der ergänzenden Finanzmarktverordnung (Markets in Financial Instruments Regulation – MiFIR) gelten unmittelbar ohne „Übersetzung“ durch den nationalen Gesetzgeber als Vorgabe für die Banken und Sparkassen.

Über Berg Lund & Company

Das mittelständische Beratungshaus wurde 1999 als Kampmann, Berg & Partner gegründet und tritt seit Juli 2017 unter der neuen Marke Berg Lund & Company (BLC) auf. BLC löst gemeinsam mit seinen Klienten komplexe Zukunftsthemen mit großer wirtschaftlicher Tragweite und legt dabei höchsten Anspruch an Qualität, Ergebnissteigerung und Praxistauglichkeit. Dafür steht Berg Lund & Company mit einem Team exzellenter und erfahrener Topmanagement-Berater. Als inhaltliche Kompetenzfelder besetzt BLC insbesondere „Unternehmensstrategie & digitale Transformation“, „CRM & Vertrieb“, „Governance & Compliance“, „Fusionen & Transaktionen“ sowie „operative Exzellenz“. Mehr Informationen unter berg-lund.de.

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
Juliana Hartwig
Tel.: +49 40 253 185-122
E-Mail: juliana.hartwig@faktenkontor.de

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MiFID II – eine neue Chance für den Wertpapierhandel
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theLotter.com: „Deutschland ist ein riesiger Markt für US Lotto-Tippscheine“

3. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots/PRNewswire)Webseite verkündet massiven Anstieg von deutschen Tippschein Verkäufe Tage vor der EUR365 Mio. Ziehung

Der US Powerball bietet am Mittwoch, 3. Januar, einen Jackpot im Wert von EUR365 Millionen an und daher ist es kein Wunder, dass die Lotterie schon wieder in ganz Europa, Asien und Lateinamerika Schlagzeilen macht. Hunderttausende von Nicht-Amerikanern versuchen Ihr Glück online, durch den in London ansässige online Tippscheine Kurierdienst theLotter.com, welcher eine eindeutige Zunahme des Verkaufs meldet.

theLotter’s Sprecher Austin Weaver: „theLotter hat im 2017 60% mehr Tippscheine an Nicht-Amerikaner verkauft als im Jahr 2016. Das ist bemerkenswert, da es ein Jahr war, indem die US Jackpots viel tiefer waren – als Erinnerung, Powerball hatte im Jahr 2016 einen Rekordjackpot von EUR1,35 Milliarden! Aber mit dem EUR365 Millionen Jackpot gleich anfangs 2018, sind wir sicher, dass das neue Jahr beim online Powerball Tippscheine-Verkauf noch erfolgreicher wird.“

theLotter hat auf der ganzen Welt Schlagzeilen gemacht, als ein irakischer Mann im Dezember 2015 den $6,4 Millionen Jackpot durch den Service geknackt hat. Infolge dieser erfolgreichen Preisabholung in Oregon, hat theLotter in diesem Staat ein großes Unternehmen gegründet, von wo aus US Lotto Tippscheine zuverlässig und sicher für die Kunden erwerbt werden!

Ausländische Spieler können beim Powerball mitmachen. Die offiziellen Regeln des Powerballs geben ausdrücklich folgendes an: „Sie müssen kein Staatsbürger oder Einwohner sein, um das Spiel zu spielen. “ Zusätzlich, da theLotter die Tippscheine der Kunden in Oregon aufbewahrt, wird das amerikanische Unsittlichkeitsgesetz eingehalten, welches vorschreibt, dass es einem „untersagt ist von einem fremden Land Lotto-Tippscheine in die Vereinigten Staaten zu importieren.“ Der Tippschein ist in den USA gekauft, ein Scan wird online verfügbar, aber die eigentlichen Tippscheine bleiben in den Vereinigten Staaten. Wenn ein Spieler gewinnt, wird er oder sie in die USA geflogen, um den Jackpot persönlich abzuholen.

theLotter.com, ein Kurierdienst welcher vor Ort Lotto-Tippscheine im Auftrag der ausländischen Spielern kauft, hat seit 2002 Leuten geholfen EUR72 Millionen zu gewinnen: ende 2015 hat ein irakischer Kunde den $6,4 Millionen Jackpot in Oregon gewonnen. Zuletzt hat theLotter dazu beigetragen, Lotterie-Millionäre in Kanada, El Salvador, Russland, der Ukraine und Australien zu schaffen, und ein panamaische Rentnerin gewann EUR25 Millionen in einer US-Lotterie! Alle großen Gewinner Geschichten können hier gefunden werden.

Pressekontakt:

theLotter Media
Tel: +44-20-3150-0476
E-Mail: media@thelotter.com

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Gauland: Meinungsfreiheit ging 2017 zu Ende

2. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Berlin (ots) – Zu den ersten Auswirkungen des NetzwerkDG von Heiko Maas erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland:

„Das Zensurgesetz von Heiko Maas zeigt schon am ersten Tag des neuen Jahres seine freiheitsbeschneidende Wirkung. Diese Stasi-Methoden erinnern mich an die DDR. Ich rufe jeden einzelnen Nutzer der Sozialen Medien auf, sich gegen eine solche Unterdrückung zu wehren und die gelöschten Kommentare immer und immer wieder zu veröffentlichen!“

Nachfolgende Kommentare von Beatrix von Storch und der Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel wurden gelöscht, der Twitter-Account von Frau von Storch über mehr als zwölf Stunden gesperrt:

Beatrix von Storch: „Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“

Alice Weidel: „Das Jahr beginnt mit dem Zensurgesetz und der Unterwerfung unserer Behörden vor den importierten, marodierenden, grapschenden, prügelnden, Messer stechenden Migrantenmobs, an die wir uns gefälligst gewöhnen sollen. Die deutsche Polizei kommuniziert mittlerweile auf Arabisch, obwohl die Amtssprache in unserem Land Deutsch ist.“

Pressekontakt:

Christian Lüth
Pressestelle der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018
Grant Thornton International Business Report Survey Q4 2017/Q4 2016: Ergebnisse für Deutschland im Überblick. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83393 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Warth & Klein Grant Thornton/WKGT“

Düsseldorf (ots) – Deutscher Mittelstand zuversichtlich wie nie Im europäischen Vergleich nur Mittelfeld Optimismusbremse Regulierung

Die Konjunkturerwartungen sind weltweit gestiegen und die mittelständischen Unternehmen blicken so zuversichtlich in die Zukunft wie selten zuvor.

Diese Einschätzungen teilt auch der deutsche Mittelstand, der sich ebenfalls zunehmend optimistisch zeigt.

Allerdings ist diese Zuversicht in anderen europäischen Ländern deutlich ausgeprägter als in Deutschland.

Das ist ein Ergebnis des aktuellen, quartalsmäßig erhobenen Grant Thornton International Business Reports (IBR), einer Umfrage unter Führungskräften von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen in 36 Ländern.

Demnach sehen 72% der befragten deutschen Firmenmanager die Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten optimistisch; im Vorjahr waren nur 59% der Führungskräfte dieser Auffassung.

Diese Einschätzung der deutschen Mittelständler begründet sich in verschiedenen Parametern: 56 % der Befragten erwarten eine Umsatzsteigerung in 2018.

Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor waren es nur 38 %. Auch der Optimismus der Manager hinsichtlich steigender Rentabilitätserwartungen liegt mit 39 % weit über den 25 % aus dem Vorjahr.

Einen Aufwärtstrend sehen deutsche Firmen ebenfalls im Export. So erwarten jetzt 26 % eine positive Entwicklung ihrer Auslandsaktivitäten. Im Vorjahr glaubten nur 22 % an eine Expansion in diesem Sektor.

„Der deutsche Mittelstand glaubt zurecht an seine Stärken und seine Leistungsfähigkeit“, so Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton. „Bemerkenswert ist jedoch, dass der Optimismus hinsichtlich eines guten Jahres 2018 in anderen europäischen Volkswirtschaften deutlich ausgeprägter ist als in Deutschland.“

Deutsche Unternehmen im europäischen Vergleich nur im Mittelfeld

Obwohl deutsche Unternehmen insgesamt also sehr zuversichtlich sind, liegen sie mit ihrem Optimismus im europäischen Vergleich jedoch eher im Mittelfeld.

Den 1. Podestplatz belegt Finnland. Dort rechnen satte 96 % mit einer guten Entwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten. Platz 2 nehmen die Niederlande (92 %) ein, gefolgt von Irland (80 %). Bei den Umsatzerwartungen führen die Niederlande mit 82 % und Irland mit 64 % die Tabellenspitze an. Schweden (61 %) folgt hier auf Platz 3 dicht auf.

Hinsichtlich der Rentabilitätserwartungen sind die niederländischen Mittelständler ebenfalls besonders optimistisch und liegen hier ebenfalls mit 74 % weit vorne.

Irland, und interessanterweise auch Griechenland, teilen sich Platz 2 mit jeweils 56 %. Schweden liegt an dritter Stelle mit 51 %, immer noch weit vor Deutschland, das mit 39 % Rang 7 einnimmt.

Fachkräftemangel, Regulierungen und Bürokratie als Wachstumbremsen

Betrachtet man die Themen, die laut den Umfrageergebnissen die Wirtschaftlichkeit von deutschen Unternehmen beeinträchtigen oder sie in ihrem Handeln einschränken, findet man eine Erklärung für die im europäischen Vergleich eher durchschnittlichen Werte.

Obwohl deutsche Manager insgesamt optimistisch sind, nimmt die Sorge um gut ausgebildetes Personal stetig zu.

52 % der befragten deutschen Mittelständler sehen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften als Wachstumsbremse, ein Jahr zuvor waren es noch 42 %. Demgegenüber steht der von 34 % (20 % im Vorjahr) der Befragten artikulierte Bedarf, neue Arbeitskräfte einzustellen – also eine bemerkenswerte Lücke zwischen Nachfrage und Angebot.

Ein weiterer Faktor, durch den sich rund 40 % (36 % im Vorjahr) der befragten Firmen in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt sehen, sind Regulierungen und ein hohes Maß an Bürokratie. Mehr als 75 % der deutschen Unternehmen beklagen eine nicht vorhandene oder nur geringe Wertschätzung ihrer unternehmerischen Leistungen durch die Bundesregierung oder die politische Administration.

Ebenfalls bemerkenswert: 39 % der Befragten würden ihre Interessen gerne stärker in der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt wissen.

Politische Unsicherheiten im neuen Jahr

Ob sich die Erwartungen der deutschen Unternehmer 2018 in die prognostizierte Richtung entwickeln werden, wird neben den weltwirtschaftlichen Trends auch von der neuen Bundesregierung und deren politischen Programm abhängen. Mit diesem einhergehen könnten erneute Unsicherheiten und Unzufriedenheit.

Und so dämpft Joachim Riese, Vorstandsvorsitzender der Warth & Klein Grant Thornton AG ein wenig den durch die Umfrage belegten Optimismus der deutschen Wirtschaft: „Politische Unsicherheit ist Gift für die Wirtschaft. Je nachdem wie die Regierungsbildung personell wie inhaltlich voranschreitet, wird diese einen positiven oder aber negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung haben“, so Joachim Riese. „Zeigen wird sich dieser Einfluss dann im Laufe des Jahres 2018.“

Über Warth & Klein Grant Thornton:

Warth & Klein Grant Thornton gehört zu den zehn größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen an zehn Standorten in Deutschland neben börsennotierten Unternehmen den großen Mittelstand. Schwerpunkte der Arbeit der Gesellschaft sind Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Corporate Finance & Advisory Services. Die Gesellschaft berät weltweit im Netzwerk von Grant Thornton mit rund 47.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehr als 700 Standorten in über 130 Ländern.

Über den IBR:

Der „IBR-International Business Report“ von Warth & Klein Grant Thornton befragt mittelständische Unternehmen aus allen Branchen und Industriezweigen. Die Daten für die aktuelle Veröffentlichung basieren auf Interviews mit 2.500 Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführern oder anderen Führungskräften aus 36 Volkswirtschaften weltweit.

Pressekontakt:

Karl-Heinz Heuser
Telefon: + 49 221 397 503-50
Email: kh.heuser@heuser-kommunikation.de
für Warth & Klein Grant Thornton
www.wkgt.com

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Deutscher Mittelstand mit Optimismus ins Jahr 2018 -GmbH