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GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge

24. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Detroit (ots/PRNewswire) – GAC Motor, Chinas schnell wachsender Fahrzeughersteller, wird 2018 mit seiner gesamten Palette und innovativen neuen Fahrzeugen zum vierten Mal an der North American International Auto Show (NAIAS) teilnehmen. Die Eröffnungszeremonie soll am 15. Januar 2018 um 13.35 Uhr in Halle B des Cobo Center in Detroit stattfinden.

GAC Motor wird sein neues luxuriöses Flagship-MPV-Modell vorstellen, das für ein Höchstmaß unabhängiger Forschungs- und Entwicklungskompetenz steht; eine neue Signature-Limousine; und ein Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb, das die junge Generation des US-Markts ansprechen soll.

„Es ist uns eine Ehre, US-Käufern aufs Neue unsere neuen Modelle vorzustellen – auf dieser bedeutenden Messe, auf der die führenden Fahrzeughersteller der Welt zusammenkommen“, so Yu Jun, Präsident von GAC Motor.

„Die Fahrzeugindustrie der USA zählt zu den fortschrittlichsten der Welt. Was essenzielle Merkmale von Fahrzeugen betrifft, herrscht unter US-Käufern ein gesellschaftlicher Konsens. Der Eintritt in den US-Market ist für GAC Motor ein ganz wichtiger Schritt. Wir wollen internationalen Käufern Fahrzeuge in Premium-Qualität anbieten, die sich an deren Bedürfnisse anpassen.“

GAC Motor hat von Januar bis November 2017 460.000 Fahrzeuge verkauft – 38,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei hat es in 14 Ländern Verkaufs- und Service-Netze aufgebaut, die von führenden internationalen Lieferanten unterstützt werden und die Märkte Nahost, Südostasien, Osteuropa, Afrika und Nordamerika abdecken.

„Wir wollen eine weltweit erstklassige Marke werden – basierend auf hoher Kompetenz in Produktion, Forschung/Entwicklung und Marketing. Hierfür konzentrieren wir uns auf unabhängige, innovative Forschung, halten uns an höchste internationale Produktqualitäts-Standards und entwickeln weltweit erstklassige Systeme der Fahrzeugherstellung“, so Yu.

Über GAC Motor

Guangzhou Automobile Group Motor CO., LTD (GAC Motor), gegründet 2008, ist ein Tochterunternehmen der GAC Group, die Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und Autozubehör von Premium-Qualität entwickelt und herstellt. GAC Motor erzielte 2016 ein jährliches Wachstum von 96 Prozent – das höchste aller chinesischen Marken im Vergleichszeitraum. GAC Motor lag auch in J.D. Powers China Initial Quality StudySM (IQS) des Jahres 2017 zur Region Asien/Pazifik an der Spitze aller chinesischen Marken – das fünfte Jahr in Folge. Das Unternehmen will bis 2017 eine Produktionskapazität von 500.000, bis 2020 von 1.000.000 Fahrzeugen erreichen.

Pressekontakt:

Sukie Wong
+86-186-8058-2829
GACMotor@126.com
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GAC Motor präsentiert auf der NAIAS 2018 gesamte Palette und neue Fahrzeuge gmbh mantel günstig kaufen

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Noch mehr gute Gründe für eine Karriere bei BFFT

22. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Gaimersheim (ots) – Um unseren Kunden höchste Qualität bieten zu können, ist es für BFFT wichtig, sich mit den talentiertesten Nachwuchstalenten zu verstärken und diese an das Unternehmen zu binden. Hierfür stellt sich der Elektronikspezialist im Bereich der Firmen-Benefits nun noch breiter auf und integriert die wegweisende eLearning-Plattform Udacity sowie ein Master-Programm an der TH Ingolstadt in sein Portfolio.

Udacity ist eine hochspezialisierte Online-Akademie mit dem Schwerpunkt auf Informatik- und Softwarethemen. BFFT-Mitarbeiter können sich mit Hilfe der Udacity-Nanodegrees weiter spezialisieren und ihre Fähigkeiten perfekt an ihr Jobprofil anpassen. BFFT unterstützt diese Eigeninitiative zunächst in einem Pilotprojekt, in dem sich zwei Mitarbeiter zum Virtual-Reality-Entwickler bzw. zum Datenanalysten weiterbilden. Das Programm findet neben der eigentlichen Arbeit statt, dauert sechs Monate und wird von BFFT finanziell vollumfänglich unterstützt.

Mit der TH Ingolstadt geht BFFT noch einen Schritt weiter und bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, kostenfrei am Masterstudiengang „Mobilitäts- und Innovationsmanagement“ teilzunehmen. Für das Master-Programm mussten interessierte BFFTler einen internen Auswahlprozess durchlaufen. Am Ende der fünfsemestrigen Regelstudienzeit wartet ein Titel als „Master of Business Administration“ auf die Studierenden. Aus dem Hause BFFT nehmen sieben Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen am MIM-Programm teil. Um das Studium parallel zur Arbeit absolvieren zu können, wechseln sich Selbstlern- und Präsenzphasen an der Hochschule ab.

Auch darüber hinaus bietet BFFT seinen Mitarbeitern überdurchschnittlich viele Privilegien. Neben einem flexiblen Arbeitszeitmodell können sich BFFTler jedes Jahr auf tolle Großevents wie Sommerfest oder Weihnachtsfeier freuen. Zudem können Mitarbeiter regelmäßig Plätze auf dem BFFT-Fansofa gewinnen. Vielfältige Karrieremöglichkeiten sowie eine betriebliche Altersvorsorge runden das Benefits-Paket ab. Dieses Engagement hat uns in den letzten Jahren zahlreiche Auszeichnungen von renommierten Publikationen wie Focus, Great Place to Work oder Kununu eingebracht.

Pressekontakt:

BFFT
Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH

Alexander Bernt
Marketing-Kommunikation

Dr.-Ludwig-Kraus-Straße 2
85080 Gaimersheim

Telefon: +49 (8458) 3238 – 1513
E-Mail: presse[at]bfft.de

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Noch mehr gute Gründe für eine Karriere bei BFFT AG

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Bain-Studie zur Kundenloyalität im Retail-BankingMillionen deutsche Bankkunden gehen fremd – und die Tech-Giganten locken

21. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Mehrzahl der Bankkunden würde Finanzprodukte von Tech-Konzernen kaufen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/19104 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Bain & Company“

München (ots) – Mehr als die Hälfte der Retail-Bankkunden in Deutschland nutzt schon heute Angebote von Wettbewerbern

   - Über 50 Prozent würden Finanzprodukte auch von etablierten 
     Tech-Konzernen erwerben
   - DKB und ING-DiBa erreichen in Deutschland die höchsten 
     Loyalitätswerte
   - Filialbanken können mit Omnikanal-Angeboten die Kundenbindung 
     stärken 

Den Hausbanken in Deutschland droht das Schicksal von Grundversorgern in anderen regulierten Branchen. Während sie Basisdienste bereitstellen, konkurrieren digitale Branchenvorreiter und neue Anbieter um die margenstarken Produkte. Das Ausmaß dieser Bedrohung zeigt die Studie „Evolving the Customer Experience in Banking“ der internationalen Managementberatung Bain & Company. An der Studie haben weltweit rund 133.000 Bankkunden in 22 Ländern teilgenommen, davon mehr als 10.000 in Deutschland. Danach wird schon heute mehr als die Hälfte der Befragten hierzulande ihrer Hausbank untreu. Gerade bei höhermargigen Produkten wie Krediten und Versicherungen machen sich die Kunden die Vorteile des digitalen Zeitalters zunutze und wählen das beste Angebot am Markt.

Tech-Konzerne verdrängen Fintechs

Bislang profitierten von dieser stillen Abwanderung vor allem andere Kreditinstitute. Doch 54 Prozent der befragten deutschen Bankkunden sind grundsätzlich offen dafür, Finanzprodukte auch von großen Tech-Konzernen wie Amazon, Apple oder Google zu erwerben. Diese Unternehmen verdrängen damit die Fintechs als gefährlichste Angreifer. Lediglich ein Drittel der Deutschen würde einem Start-up sein Geld anvertrauen. Und die Bereitschaft, Finanzprodukte bei Branchenneulingen zu erwerben, sinkt mit zunehmendem Alter (Abb. 1).

Bain-Partner Dr. Dirk Vater verweist auf die Vorstöße von Tech-Konzernen bei Kreditkarten oder Ratenzahlungen, und sieht deren Einstieg ins Retail-Banking als denkbaren nächsten Schritt: „Die Voraussetzungen für große Tech-Konzerne sind günstig. Sie verfügen über eingespielte digitale Prozesse sowie etablierte Marken – und schon heute vertrauen ihnen Kunden auch persönliche Daten an.“ Zwar wenden sich bislang nur wenige Kunden komplett von ihrer Hausbank ab. „Doch die stille Abwanderung trägt bereits Züge einer Massenbewegung“, warnt Vater. „Gerade die Filialbanken müssen alles daransetzen, ihre Kunden stärker als bisher über alle Kanäle hinweg zu begeistern.“

Mobile-Banking kannibalisiert das Online-Banking

Eine Schlüsselrolle kommt dem Ausbau des Mobile-Bankings zu. Binnen fünf Jahren stieg dessen Anteil an allen Interaktionen deutscher Bankkunden um 17 Prozentpunkte. Das Erledigen von Bankgeschäften per Smartphone oder Tablet liegt inzwischen gleichauf mit dem Online-Banking, das in dieser Zeit 15 Prozentpunkte verlor. Der Anteil der Filialen und Kontaktcenter hat sich dagegen kaum verändert (Abb. 2). „Der Vormarsch des mobilen Kanals ist für die Banken Fluch und Segen zugleich“, erklärt Bain-Partner und Bankenexperte Dr. Markus Bergmann. „Die Konkurrenz ist in der digitalen Welt nur wenige Klicks entfernt.“ Ein einseitiger Ausbau digitaler Kanäle birgt noch eine weitere Gefahr. Die mit dem Net Promoter® Score (NPS®) messbare Loyalität sowohl reiner Digital- als auch reiner Filialkunden liegt traditionell niedriger als bei Nutzern mehrerer Kanäle. „Die Zeiten ausschließlich analoger und digitaler Banken gehen zu Ende“, so Bergmann. „Die Zukunft gehört dem Omnikanal.“

Noch liegen die Direktbanken in der Gunst der Kunden vorn, mit NPS-Werten deutlich über dem Branchenschnitt. Deshalb dominieren sie auch das Ranking der Einzelinstitute. Die höchsten NPS-Werte in Deutschland erreichte 2017 die DKB, gefolgt von der ING-DiBA und Comdirect. Doch der Abstand verkürzt sich, weil die NPS-Werte der Direktbanken zurückgehen, während einige Filialbanken aufholen.

Banken mit großen Defiziten auf dem Weg zum Omnikanal

Der Transformationsprozess hin zur Omnikanal-Bank stellt zahlreiche Institute vor enorme Herausforderungen. In den wenigsten Häusern gibt es heute bereits

   - eine durchgängig kundenorientierte Gestaltung der Kundenreise,
   - eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung der Kernprozesse,
   - kanalübergreifende Anreiz- und Steuerungsmechanismen,
   - agile, auf Kundenreisen fokussierte Organisationsstrukturen und
   - eine konsolidierte, schlagkräftige IT-Landschaft. 

Um diesen fragmentierten Zustand zu überwinden, sollten sich Banken in einem ersten Schritt auf eine Kundenreise konzentrieren, beispielsweise die Baufinanzierung, und hier sämtliche Prozesse über alle Kanäle hinweg durchleuchten. Dieses Vorgehen sprengt die Grenzen bisheriger Organisationsstrukturen und bringt Experten aus unterschiedlichen Abteilungen in agilen Teams zusammen. Es entsteht eine Omnikanal-fähige Pilotkundenreise, die als Blaupause für den weiteren Umbau der Organisation dient.

Viele Banken schrecken vor solch einem tiefgreifenden Wandel noch zurück. Stattdessen optimieren sie Prozesse innerhalb der einzelnen Kanäle. „Wer den Omnikanal-Gedanken nicht lebt, öffnet Tür und Tor für Wettbewerber innerhalb und außerhalb der Branche“, betont Bain-Partner Vater. Doch wer ein kanalübergreifendes Angebot aus einem Guss schafft, profitiert gleich mehrfach. Denn loyale Kunden kaufen mehr Produkte bei ihrer Hausbank, bleiben ihr länger treu und empfehlen sie häufiger weiter. Vater stellt fest: „Die Retail-Banken haben den Schlüssel für ihren künftigen Erfolg selbst in der Hand.“

Net Promoter Score® (NPS®)

Bain misst die Kundenzufriedenheit seit mehr als zehn Jahren branchen- und länderübergreifend mit dem Net Promoter® Score (NPS®). Diese Kennzahl ergibt sich aus den Antworten auf eine einzige Frage: „Auf einer Skala von null bis zehn, wie wahrscheinlich ist es, dass Sie diese Bank einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?“ Die Antworten werden drei Kategorien zugeordnet. Dabei hat sich gezeigt, dass nur Werte von neun oder zehn für wirklich loyale Kunden stehen („Promotoren“), sieben und acht Passive sind und Bewertungen von sechs oder weniger als Kritiker eingestuft werden müssen. Wird der Anteil der Kritiker von dem der Promotoren subtrahiert, ergibt sich der NPS.

Über die Studie

Bain & Company ermittelt weltweit einmal jährlich die Loyalität privater Bankkunden, ihre Produktnutzung und die hierfür verwendeten Kanäle. Die Befragung erstreckt sich auf alle wichtigen Institutsgruppen. Privat- und Direktbanken zählen ebenso dazu wie Genossenschaften und Sparkassen. Aussagen zu Einzelinstituten werden nur getroffen, wenn mehr als 200 Antworten vorliegen. Für die aktuelle Studie wurden weltweit rund 133.000 Kontoinhaber in 22 Ländern befragt, darunter an die 10.400 in Deutschland. Die weiteren Länder sind Argentinien, Australien, Belgien Brasilien, Chile, China, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Indien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Polen, Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea und die USA. Auf Anfrage lassen sich Auswertungen für einzelne Länder und Institutsgruppen erstellen. Die hohe Grundgesamtheit der Befragten und die international einheitliche Fragenstruktur ermöglichen zudem einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im globalen Retail-Banking-Markt.

Bain & Company

Bain & Company ist eine der weltweit führenden Managementberatungen. Wir unterstützen Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen zu Strategie, Operations, Informationstechnologie, Organisation, Private Equity, digitale Strategie und Transformation sowie M&A – und das industrie- wie länderübergreifend. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erzielen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngeschäft des Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschließen. Seit unserer Gründung im Jahr 1973 lassen wir uns an den Ergebnissen unserer Beratungsarbeit messen. Bain unterhält 55 Büros in 36 Ländern und beschäftigt weltweit 7.000 Mitarbeiter, 800 davon im deutschsprachigen Raum. Weiteres zu Bain unter: www.bain.de. Folgen Sie uns: Facebook, LinkedIn, Xing, Bain Insights App.

Pressekontakt:

Leila Kunstmann-Seik, Bain & Company Germany, Inc., Karlsplatz 1,
80335 München
E-Mail: leila.kunstmann-seik@bain.com, Tel.: +49 (0)89 5123 1246,
Mobil: +49 (0)151 5801 1246

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Bain-Studie zur Kundenloyalität im Retail-Banking
Millionen deutsche Bankkunden gehen fremd – und die Tech-Giganten locken Gesellschaftsgründung GmbH