RTL II 2017: Das wahre Leben in all seinen Facetten

München (ots)

   - "Love Island" und "Naked Attraction" sorgen für Gesprächsstoff
   - Sozialreportagen treffen den Nerv der Zuschauer
   - Erfolgreiche digitale Verlängerungen der TV-Formate
   - RTL II News: Einzigartiges Facebook-Live-Event zur 
     Bundestagswahl
   - Free-TV-Premieren der beliebtesten US-Serien
   - 5,3 Prozent MA (14-49) 

„Zeig mir mehr“! Für RTL II ist dies nicht nur ein Slogan, sondern ein Versprechen an die Zuschauer. Einfühlsame Reportagen, Doku-Soaps, Shows, Spielfilme und die besten Serien der Welt – das Programm ist so abwechslungsreich wie das Leben selbst. Mit aktuellen Themen ist RTL II ein fester Teil der Lebenswelt seiner Zuschauer und bleibt so im Gespräch. Durch crossmediale Vernetzung von Formaten und Inhalten schafft RTL II ein 360-Grad-Storytelling und erreicht so die Menschen immer und überall. Mit kreativem, überraschendem Fernsehen festigte der Münchner Sender im vergangenen Jahr seine Position als Reality-Sender Nummer 1. Insgesamt schließt RTL II das Jahr mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent (14-49) und 7,6 Prozent in der jungen Zielgruppe der 14-29-Jährigen ab.

Mit „Curvy Supermodel“ etablierte RTL II bereits 2016 einen neuen Modelwettbewerb im TV. Die zweite Staffel erreichte im Sommer 2017 bis zu 6,7 Prozent MA und 15,8 Prozent MA in der jungen Zielgruppe. Mit dem Format setzt RTL II ein Zeichen gegen bodyshaming und macht sich stark für ein positives, realistisches Frauenbild. Diese Botschaft transportiert auch die Marketing- und Kommunikationskampagne, die für viel Aufsehen sorgte. El Cartel Media gewann für das Format auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Markenpartner wie sheego, KiK und Happy Size. Darüber hinaus gab es eine umfangreiche crossmediale Kooperation mit dem Trendmagazin JOY.

Einen großen Erfolg landete RTL II mit der außergewöhnlichen Dating-Show „Naked Attraction“. Das neue Format entwickelte sich mit Top-Werten von 10,6 Prozent und 15,7 Prozent MA (14-29) zum erfolgreichsten RTL II-Neustart seit August 2012. Auch online ist „Naked Attraction“ voll eingeschlagen. Die exklusiven Onlineinterviews mit den Kandidaten gehörten zu den am häufigsten gesehen Videos bei rtl2.de im Jahr 2017.

Auch mit der neuen Show „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ landete RTL II einen großen Hit, der Spitzenwerte von 7,6 Prozent MA und 18,2 Prozent MA in der jungen Zielgruppe erreichte. „Love Island“ war dazu sowohl digital als auch in den sozialen Medien ein voller Erfolg. Die offizielle „Love Island“-Smartphone-App mit ihren täglich neuen Inhalten wurde 265.000 Mal heruntergeladen und verzeichnete 20 Millionen Interaktionen. „Love Island“-Inhalte bei rtl2.de wurden knapp 5 Millionen Mal aufgerufen. Bei TV NOW hatte „Love Island“ rund 7,5 Millionen Videoviews. Ebenfalls sehr erfolgreich war das Format bei Facebook (100.000 Fans) und Instagram (45.000 Fans). Das Format kam auch bei Markenpartnern gut an. About You war Hauptsponsor der Sendung. Daneben waren auch Durex als Co-Sponsor und medipharma cosmetics als Product-Placement-Partner an Bord.

Familien-Soaps, die gerne auch mal laut und frech daherkommen, sind ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. „Die Geissens“ waren 2017 mit neuen Folgen ihrer Doku-Soap auf Sendung und erreichten bis zu 7,0 Prozent MA. Konny Reimann und seine Familie meldeten sich mit Geschichten aus ihrer exotischen Wahlheimat Hawaii zurück und erreichten bis zu 7,4 Prozent MA. Und auch Mutter Wollny und ihre „schrecklich große Familie“ unterhielten die Zuschauer mit außergewöhnlichen Abenteuern aus ihrem Alltag. Das Ergebnis: Bis zu 6,5 Prozent MA.

Das Team von „GRIP – Das Motormagazin“ blickt auf zehn Jahre authentischen Motorsport-Journalismus zurück. Das große Jubiläum wurde im Dezember mit einem vierteiligen Special gefeiert. Insgesamt erreichte das wöchentliche Magazin im vergangenen Jahr bis zu 6,7 Prozent MA. Ebenfalls sehr beliebt ist die Sendung „Mein neuer Alter“, in der Auto-Experten Menschen mit einem nur kleinen Budget bei der Suche nach einem günstigen Gebrauchtwagen verhelfen. Die Sendung erreichte bis zu 8,2 Prozent MA.

Die Vorabend-Soaps „Berlin – Tag & Nacht“ und „Köln 50667“ erzählen die großen und kleinen Alltagsgeschichten junger Menschen. Der Erfolg der beiden Formate bei den jungen Zuschauern (14-29) hielt auch 2017 an. „Berlin – Tag & Nacht“ erreichte im vergangenen Jahr Bestwerte von 28,8 Prozent MA (13,1 Prozent bei 14-49), „Köln 50667“ erzielte bis zu 27,3 Prozent MA und 12,8 Prozent bei den 14-49-Jährigen. In der Mediathek TV NOW erreichten die beiden Soaps 2017 jeweils über 35 Millionen Videoviews. Bei YouTube generierten Videoclips zu „Berlin – Tag & Nacht“ regelmäßig über eine Million Aufrufe.

Auch die „leisen“ RTL II-Formate zeigen das echte Leben. In Helptainment-Sendungen wie „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“ (bis zu 8,3 Prozent MA), „Zuhause im Glück – Unser Einzug in ein neues Leben“ (bis zu 8,1 Prozent MA) oder „Die Bauretter“ (bis zu 6,9 Prozent MA) helfen engagierte Experten Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Berührende Momente aber auch dramatische Geschichten zeigen Formate wie „Teenie-Mütter – Wenn Kinder Kinder kriegen“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA), „Wunschkinder – Der Traum vom Babyglück“ (bis zu 7,3 Prozent MA; 14-29: 14,5 Prozent MA), „Die Babystation – Jeden Tag ein kleines Wunder“ (bis zu 7,7 Prozent MA; 14-29: 15,5 Prozent MA), oder „BABYs! Kleines Wunder – großes Glück“ (bis zu 7,5 Prozent MA; 14-29: 12,5 Prozent MA).

Auch ernste Themen klammert RTL II nicht aus. In „Auf Station – Die Kinderklinik“ (bis zu 7,6 Prozent MA; 14-29: 14,1 Prozent MA) oder „Kleine Helden ganz groß! – Wenn Kinder kämpfen müssen“ (bis zu 6,6 Prozent MA; 14-29: 14,9 Prozent MA) nehmen Menschen ihr Schicksal tapfer in die Hand. Großes Interesse und Mitgefühl für die Protagonisten weckten die authentischen Sozialreportagen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern“ (bis zu 12,3 Prozent MA; 14-29: 17,5 Prozent MA) und „Hartz & herzlich“ (bis zu 14,4 Prozent MA; 14-29: 19,4 Prozent MA) bei den Zuschauern.

Die beliebtesten und erfolgreichsten TV-Serien der Welt laufen als Free-TV-Premiere exklusiv bei RTL II. Die zehn neuen Folgen der sechsten Staffel des Fantasy-Highlights „Game Of Thrones“ erreichten im Frühjahr bis zu 10,5 Prozent MA. Staffel sieben von „The Walking Dead“ erreichte bis zu 13,0 Prozent MA. Die Serie war bei RTL II auch digital ein großer Hit. In der Ausstrahlungswoche der 7. Staffel (13.10 – 20.10.2017) war sie mit über 434.000 Seitenaufrufen bei rtl2.de das am zweithäufigsten aufgerufene Format (nach „Berlin – Tag & Nacht“). Im Zeitraum 13.10. – 24.10.2017 erreichte „The Walking Dead“ in der Mediathek TV NOW sehr gute 570.000 Videoviews.

Spielfilme sind ebenfalls ein fester Bestandteil des RTL II-Programms. Ein besonderer Erfolg gelang RTL II mit einem Themenabend zum 30-jährigen Jubiläum des Klassikers „Dirty Dancing“. Der Publikums-Liebling erreichte dabei 11,6 Prozent MA und 1,98 Millionen Zuschauer gesamt. Das Special „Mein Baby gehört zu mir! Die Dirty Dancing Doku“ holte starke14,3 Prozent MA. Abgerundet wurde der Event-Abend mit „Dirty Dancing 2“ (10,1 Prozent MA).

Freitagabend präsentierte RTL II auch 2017 in der Prime Time große Hollywood-Highlights. Besonders erfolgreich waren auf dem etablierten Sendeplatz Filme wie der Thriller „Safe – Todsicher“ (10,1 Prozent), der Actionfilm „Olympus Has Fallen“ (9,9 Prozent), die Comicverfilmung „Der unglaubliche Hulk“ (9,4 Prozent), die Fantasy-Komödie „Ghostbusters 2“ (9,2 Prozent MA) oder „Pitch Perfect“ (8,9 Prozent MA).

Die „RTL II News“ zählen zu einer der wichtigsten Nachrichten-Informationsquellen der jungen Zuschauer im deutschen TV. 2017 wurde bei den 14- bis 29-Jährigen ein Bestwert von 21,2 Prozent MA erreicht. Auch in den sozialen Medien bewies das RTL II-News-Team aus Berlin seine große Stärke: Eine dreieinhalbstündige Sondersendung zur Bundestagswahl via Facebook Live erreichte insgesamt über drei Millionen Personen. Darüber hinaus wurde durch Shares, Reaktionen und Kommentare über 47.000 Mal mit dem Stream interagiert. Das Angebot wurde vor allem von der jungen Zielgruppe angenommen. 94 Prozent der Nutzer waren unter 45 Jahre alt.

Neuer Markenauftritt und Relaunch von elcartelmedia.de Zu Beginn des Jahres erneuert El Cartel Media seinen Markenauftritt. Das etablierte Stier-Motiv wird mit Polygonen modern interpretiert. Das Corporate Design positioniert den RTL II-Vermarkter noch klarer als unverzichtbare Alternative im Markt. In weiteren Schritten wurden auch das Anzeigenkonzept und der Webauftritt umfassend erneuert. Die neue Website ist der Grundstein für eine interaktive Plattform, die 2018 weiter ausgebaut wird. Maßgebend sind die Anforderungen der Mediaplaner, die in ihrer täglichen Arbeit optimal unterstützt werden sollen.

Musikkooperationen und Playlisten-Vermarktung RTL II und Musik gehören eng zusammen. Daher gibt es immer wieder klassische On-Air-Musikkooperationen mit Künstlern, die in den Werbepausen für Aufmerksamkeit sorgen. 2017 waren das unter anderem Scooter, Robin Schulz, Wincent Weiss und DJ Ötzi. Es gab in diesem Segment aber noch eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit: Topsify, die Playlistenmarke von Warner Music Central Europe, und das RTL II-Format „Berlin – Tag & Nacht“ bieten den Zuschauern seit Oktober 2017 die Möglichkeit, die Songs aus der sehr musik-affinen TV-Soap in der offiziellen Topsify „Berlin – Tag & Nacht“ Playlist anzuhören.

Gezielte Werbeaussteuerung mittels Addressable TV Die gezielte Werbeaussteuerung über Adserver-Technologie ermöglicht El Cartel Media gemeinsam mit seinem Partner, der smartclip AG. Als erster TV-Vermarkter bot El Cartel Media Kunden die Möglichkeit Werbung als Switch In Spot und Switch In Reminder auszuspielen. Adressierbare Werbung realisierten unter anderen Saturn, bonprix, Mazda und Ubisoft.

Relaunch von rtl2spiele.de

Das Angebot rtl2spiele.de wurde zu Beginn des Jahres einem umfassenden Relaunch unterzogen. Das Ergebnis: Eine optimierte Usability, ein neuer Look, eine verbesserte mobile Ansicht und zusätzliche Promotion-Möglichkeiten. Zudem wurde die Anzahl der angebotenen Spiele erhöht.

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TVScope; BRD Gesamt, 1. Januar – 31. Dezember 2017. 27.-31. Dezember 2017: vorläufig gewichtet. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle Zahlen auf die Zielgruppe 14-49 Jahre (Marktanteil).

Pressekontakt:

RTL II Kommunikation
Martin Blickhan
089 – 64185 6500
martin.blickhan@rtl2.de

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SWR Fernsehen Programmhinweis für 09.01.18 (Woche 2)

Baden-Baden (ots) – Dienstag, 09. Januar 2018 (Woche 2)/28.12.2017

20.15 Marktcheck

Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung.

Zu den geplanten Themen gehören:

Krankenhauskeime – wenn Patienten noch kränker werden.

Eiweißprodukte – echt gesund oder teure Werbemasche?

Smart-Home – wie geschützt ist das Eigenheim?

Boxspringbetten – was taugen die günstigen Varianten?

Immobilienverkauf – garantiertes Wohnrecht inklusive.

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Agenda 2030: SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

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München (ots) – Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die „Agenda 2030“ verabschiedet. Innerhalb von 15 Jahren soll es keine Kinderarmut und keinen Hunger mehr geben, jedes Kind eine Grundschulbildung erhalten, Frauen und Mädchen gleichberechtigt sein. Auch der Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Kinderhandel und Gewalt an Heranwachsenden sind Teil der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf die sich Politiker aus aller Welt unter dem Dach der UN einigen konnten.

„Der Umsetzungsprozess hat begonnen, doch die Zeit drängt“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, zum Jahreswechsel.

Laut der Hilfsorganisation habe sich die Lebenssituation von Kindern weltweit zwar deutlich verbessert, „doch das Tempo reicht nicht aus, um die Nachhaltigkeitsziele, die sich mit Kindern befassen, bis 2030 zu erreichen“, sagt Yassin.

Folgende zentrale Punkte der Agenda 2030 betreffen Kinder:

Armut soll überall auf der Welt beseitigt werden.

Die Zahl der Menschen, die am Tag mit 1,90 Dollar auskommen müssen, ist seit 1999 von 1,7 Milliarden auf 767 Millionen gefallen. Damit ist der Anteil der extremen Armut von weltweit 28 auf 11 Prozent gefallen. Das sei die gute Nachricht, sagt Yassin. Allerdings verdeckten globale Durchschnittswerte tiefe regionale oder nationale Unterschiede. „In Afrika südlich der Sahara leben trotz sinkender Armutsrate immer noch 42 Prozent der Bevölkerung in extremer Armut. In dieser Region lebt fast die Hälfte der ärmsten Menschen weltweit.“ Auch litten Kinder häufiger als Erwachsene unter Armut. So sei die Hälfte aller armen Menschen Kinder. Um diese zu schützen, seien funktionierende Sozialschutzsysteme unverzichtbar. Doch 2016 erhielten immer noch nur 35 Prozent aller Kinder weltweit sozialen Schutz. „Kinder sind die Schwächsten, wir müssen sie stärken und mit gezielten Maßnahmen aus der Armut herausholen“, sagt Yassin.

Den Hunger beenden

Der Anteil der Unterernährten sank weltweit von 15 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 11 Prozent. „Trotzdem hungert noch immer jeder vierte Mensch weltweit“, sagt Yassin. Immer noch litten rund 155 Millionen Kinder unter Wachstumsstörungen, 52 Millionen gelten als ausgezehrt. „Diese Kinder sind in ihrer gesamten Entwicklung beeinträchtigt!“, sagt Yassin. Sie liefen nicht nur Gefahr, an einfachen Infektionen zu sterben, sondern lernen auch schwerer Lesen, Schreiben und Rechnen und seien später im Leben anfälliger für nicht Krankheiten.

Überall auf der Welt sollen Jungen und Mädchen eine kostenlose Grundschulbildung erhalten.

Die Zahl der Kinder im Grundschulalter, die keine Schule besuchen, sank seit 2000 von 15 Prozent auf 9 Prozent im Jahr 2008. „Seitdem stagniert diese Entwicklung“, sagt Yassin. Über eine Viertelmilliarde Kinder und Jugendliche im Schulalter hätten immer noch keinen Zugang zu Bildung. Auch in diesem Bereich seien die Probleme in Afrika und Südasien, wo die Hälfte aller Kinder weltweit leben, am größten. „Leider gilt immer noch: Geschlecht, Geburtsort, soziale und wirtschaftliche Situation der Familie bestimmen darüber, ob ein Kind eine Zukunft hat, oder eben nicht“, sagt Yassin.

Benachteiligung von Frauen und Mädchen soll es nicht mehr geben.

Bei der Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen wurden Fortschritte gemacht. In vielen Weltregionen gehen mittlerweile genauso viele Mädchen wie Jungen zur Schule. Auch ist die Zahl der Kinderehen von 32,5 Prozent im Jahr 2000 auf 26,7 Prozent gesunken und Zwangsbeschneidungen sind weltweit rückläufig. „Aber immer noch sorgen patriarchale Strukturen und soziale Normen dafür, dass wir weit von einer Gleichberechtigung entfernt sind“, sagt Yassin.

Kein Baby und kein Kleinkind soll an vermeidbaren Ursachen sterben.

Seit 2000 wurde die Kindersterblichkeit von weltweit 9,8 Millionen Kindern pro Jahr auf unter 6 Millionen verringert – das ist ein Rückgang von 44 Prozent. Große Defizite gebe es aber weiterhin bei der Versorgung von Neugeborenen, Schwangeren und Müttern. Auch hier seien die Unterschiede dramatisch: „Frauen aus wohlhabenden Familien zum Beispiel haben weit bessere Chancen, dass bei der Geburt ihres Kindes eine Hebamme hilft, als Frauen aus armen Verhältnissen“, sagt Yassin.

Kein Kinderhandel mehr und ein Ende aller Formen von Gewalt gegen Kinder.

Weltweit erleiden immer noch Millionen Jungen und Mädchen in ihrem täglichen Lebensumfeld körperliche Züchtigung, sexuellen Missbrauch, verbale Einschüchterung und psychologische Aggression. In den 76 Ländern, für die für 2005 bis 2016 Daten vorlagen, waren im Schnitt 80 Prozent der Kinder zwischen 1 und 14 Jahren regelmäßig psychologischer Aggression und/oder körperlicher Züchtigung ausgesetzt. Auch gibt es weltweit immer noch Millionen Opfer von Kinderhandel. Eine verlässliche Schätzung über eine genaue Zahl sei nicht möglich, doch keine Region weltweit sei laut Yassin gegen Kinderhandel gefeit.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

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