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SWR Fernsehen Programmhinweis für 09.01.18 (Woche 2)

29. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Baden-Baden (ots) – Dienstag, 09. Januar 2018 (Woche 2)/28.12.2017

20.15 Marktcheck

Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung.

Zu den geplanten Themen gehören:

Krankenhauskeime – wenn Patienten noch kränker werden.

Eiweißprodukte – echt gesund oder teure Werbemasche?

Smart-Home – wie geschützt ist das Eigenheim?

Boxspringbetten – was taugen die günstigen Varianten?

Immobilienverkauf – garantiertes Wohnrecht inklusive.

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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SWR Fernsehen Programmhinweis für 09.01.18 (Woche 2) gmbh mit verlustvorträgen kaufen

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Agenda 2030: SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr

29. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Mehr SOS-Infos

München (ots) – Im Jahr 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die „Agenda 2030“ verabschiedet. Innerhalb von 15 Jahren soll es keine Kinderarmut und keinen Hunger mehr geben, jedes Kind eine Grundschulbildung erhalten, Frauen und Mädchen gleichberechtigt sein. Auch der Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung und gegen Kinderhandel und Gewalt an Heranwachsenden sind Teil der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, auf die sich Politiker aus aller Welt unter dem Dach der UN einigen konnten.

„Der Umsetzungsprozess hat begonnen, doch die Zeit drängt“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, zum Jahreswechsel.

Laut der Hilfsorganisation habe sich die Lebenssituation von Kindern weltweit zwar deutlich verbessert, „doch das Tempo reicht nicht aus, um die Nachhaltigkeitsziele, die sich mit Kindern befassen, bis 2030 zu erreichen“, sagt Yassin.

Folgende zentrale Punkte der Agenda 2030 betreffen Kinder:

Armut soll überall auf der Welt beseitigt werden.

Die Zahl der Menschen, die am Tag mit 1,90 Dollar auskommen müssen, ist seit 1999 von 1,7 Milliarden auf 767 Millionen gefallen. Damit ist der Anteil der extremen Armut von weltweit 28 auf 11 Prozent gefallen. Das sei die gute Nachricht, sagt Yassin. Allerdings verdeckten globale Durchschnittswerte tiefe regionale oder nationale Unterschiede. „In Afrika südlich der Sahara leben trotz sinkender Armutsrate immer noch 42 Prozent der Bevölkerung in extremer Armut. In dieser Region lebt fast die Hälfte der ärmsten Menschen weltweit.“ Auch litten Kinder häufiger als Erwachsene unter Armut. So sei die Hälfte aller armen Menschen Kinder. Um diese zu schützen, seien funktionierende Sozialschutzsysteme unverzichtbar. Doch 2016 erhielten immer noch nur 35 Prozent aller Kinder weltweit sozialen Schutz. „Kinder sind die Schwächsten, wir müssen sie stärken und mit gezielten Maßnahmen aus der Armut herausholen“, sagt Yassin.

Den Hunger beenden

Der Anteil der Unterernährten sank weltweit von 15 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 11 Prozent. „Trotzdem hungert noch immer jeder vierte Mensch weltweit“, sagt Yassin. Immer noch litten rund 155 Millionen Kinder unter Wachstumsstörungen, 52 Millionen gelten als ausgezehrt. „Diese Kinder sind in ihrer gesamten Entwicklung beeinträchtigt!“, sagt Yassin. Sie liefen nicht nur Gefahr, an einfachen Infektionen zu sterben, sondern lernen auch schwerer Lesen, Schreiben und Rechnen und seien später im Leben anfälliger für nicht Krankheiten.

Überall auf der Welt sollen Jungen und Mädchen eine kostenlose Grundschulbildung erhalten.

Die Zahl der Kinder im Grundschulalter, die keine Schule besuchen, sank seit 2000 von 15 Prozent auf 9 Prozent im Jahr 2008. „Seitdem stagniert diese Entwicklung“, sagt Yassin. Über eine Viertelmilliarde Kinder und Jugendliche im Schulalter hätten immer noch keinen Zugang zu Bildung. Auch in diesem Bereich seien die Probleme in Afrika und Südasien, wo die Hälfte aller Kinder weltweit leben, am größten. „Leider gilt immer noch: Geschlecht, Geburtsort, soziale und wirtschaftliche Situation der Familie bestimmen darüber, ob ein Kind eine Zukunft hat, oder eben nicht“, sagt Yassin.

Benachteiligung von Frauen und Mädchen soll es nicht mehr geben.

Bei der Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen wurden Fortschritte gemacht. In vielen Weltregionen gehen mittlerweile genauso viele Mädchen wie Jungen zur Schule. Auch ist die Zahl der Kinderehen von 32,5 Prozent im Jahr 2000 auf 26,7 Prozent gesunken und Zwangsbeschneidungen sind weltweit rückläufig. „Aber immer noch sorgen patriarchale Strukturen und soziale Normen dafür, dass wir weit von einer Gleichberechtigung entfernt sind“, sagt Yassin.

Kein Baby und kein Kleinkind soll an vermeidbaren Ursachen sterben.

Seit 2000 wurde die Kindersterblichkeit von weltweit 9,8 Millionen Kindern pro Jahr auf unter 6 Millionen verringert – das ist ein Rückgang von 44 Prozent. Große Defizite gebe es aber weiterhin bei der Versorgung von Neugeborenen, Schwangeren und Müttern. Auch hier seien die Unterschiede dramatisch: „Frauen aus wohlhabenden Familien zum Beispiel haben weit bessere Chancen, dass bei der Geburt ihres Kindes eine Hebamme hilft, als Frauen aus armen Verhältnissen“, sagt Yassin.

Kein Kinderhandel mehr und ein Ende aller Formen von Gewalt gegen Kinder.

Weltweit erleiden immer noch Millionen Jungen und Mädchen in ihrem täglichen Lebensumfeld körperliche Züchtigung, sexuellen Missbrauch, verbale Einschüchterung und psychologische Aggression. In den 76 Ländern, für die für 2005 bis 2016 Daten vorlagen, waren im Schnitt 80 Prozent der Kinder zwischen 1 und 14 Jahren regelmäßig psychologischer Aggression und/oder körperlicher Züchtigung ausgesetzt. Auch gibt es weltweit immer noch Millionen Opfer von Kinderhandel. Eine verlässliche Schätzung über eine genaue Zahl sei nicht möglich, doch keine Region weltweit sei laut Yassin gegen Kinderhandel gefeit.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Agenda 2030: SOS-Kinderdörfer sehen UN-Entwicklungsziele in Gefahr zum Verkauf

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Forex – Ein neuer Service auf der Cinkciarz-Plattform

25. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

London (ots/PRNewswire)Conotoxia.com ermöglicht den Zugang zum Forex-Markt. Das hohe Risiko von Devisengeschäften und die Möglichkeit, Kapital zu verlieren, wird deutlich vermerkt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/622640/Cinkciarz_Forex_Service.jpg )

Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörden verlieren rund 80 % der Anleger Geld auf dem Devisenmarkt. Das Angebot richtet sich daher in erster Linie an Personen mit einschlägiger Erfahrung und Wissen.

Die Forex-Transaktionen umfassen unter anderem den Devisenhandel, aber auch Rohstoff- und Börsenindizes. Der neue Service bietet Finanznachrichten, Expertenanalysen und Bildungsmaterial als Unterstützung. Die Benutzer werden vor einem negativen Saldo in ihrem Forex-Konto geschützt.

Die Conotoxia Ltd. bietet Forex-Dienstleistungen. Sie ist in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums notifiziert und wird von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert.

Pressekontakt:

Anna Blask
Marketingabteilung
a.blask@cinkciarz.pl / Aleksandra Dabrowska
+(48)-885-110-500

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Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017

24. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Berit Ehmann (23) aus Backnang gewinnt Queen Silvia Nursing Award 2017
In Stockholm zeichnet Königin Silvia von Schweden die Gewinner des Queen Silvia Nursing Awards aus. Hier die Preisträger des Jahres 2016. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58983 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Köln/Lohne (ots) – Die erste deutsche Preisträgerin des „Queen Silvia Nursing Award“ heißt Berit Ehmann. Die 23-jährige Pflegeschülerin aus Backnang bei Stuttgart überzeugte die Fachjury mit der Idee, das Notrufsystem in Pflegeheimen zu revolutionieren. Der Award wurde erstmals 2013 aus Anlass des 70. Geburtstages von Königin Silvia von Schweden vergeben. In Deutschland fand der Wettbewerb nun zum ersten Mal statt.

303 Ideen reichte der deutsche Pflegenachwuchs bei der Vergabekommission des Innovationspreises ein. Sechs Ideen schafften es ins Finale, aus der eine fachkundige Jury um den Vorsitzenden Ulrich Zerhusen vom St. Anna-Stift Kroge den Siegerbeitrag wählte. Bei der Präsentation ihrer Idee überzeugte Berit Ehmann die Jury mit Akribie, Fachwissen und Herzblut.

Ihre Idee: In jedem Zimmer soll es einen Notfallknopf für lebensbedrohliche Situationen geben, damit ohne Zeitverlust eine Fachkraft alarmiert werden kann. Das System könnte mit einer zentralen Leitstelle verbunden sein, ähnlich wie bei Feuermeldern.

„Die sechs Finalisten haben es uns Juroren extrem schwergemacht. Mit welcher Kreativität, Zielstrebigkeit und Tiefe jede Idee präsentiert wurde, hat uns einfach nur begeistert“, so Jurorin Dr. Ursula Sottong von den Maltesern. Jurykollege Falk H. Miekley von Springer Pflege ergänzt: „Die Schülerinnen und Schüler haben für ihre Ideen gebrannt, das hat man gemerkt. Letztendlich hat Frau Ehmann das Rennen gemacht, weil ihre Idee einfach und genial ist. Aber auch, weil sie den Pflegeberuf mit Stolz und Begeisterung ausfüllt.“ Michael Eisenberg von der Dr. Willmar Schwabesche Heimstättenbetriebsgesellschaft ist sich sicher: „Als erste QSNA Gewinnerin wird Frau Ehmann einen Beitrag dazu leisten, dem Pflegeberuf und insbesondere den Auszubilden die gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdienen.“

Bei der Schülerin der Evangelischen Fachschule für Altenpflege in Backnang ist die Freude groß: „Ich konnte es schon kaum glauben überhaupt zu den Finalisten zu gehören. Dass ich jetzt als erste deutsche Pflegeschülerin den Queen Silvia Nursing Award gewonnen habe, bewegt mich sehr. Ich möchte die Aufmerksamkeit nutzen, um der Pflege in Deutschland eine laute und stolze Stimme zu geben“, so Berit Ehmann.

Ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert die Preisträgerin bei der Stiftung Altenheime Backnang und Wildberg. Nun wartet auf sie die große Preisverleihung im kommenden April im Königspalast in Stockholm. Dort wird sie von Königin Silvia persönlich den Queen Silvia Nursing Award 2017 entgegennehmen. Die Auszeichnung ist mit 6.000 Euro dotiert und enthält ein internationales Pflegestipendium.

Über den Queen Silvia Nursing Award (QSNA): Königin Silvia von Schweden ist seit den neunziger Jahren sehr stark dem Thema Pflege im Alter verbunden. 1996 gründete sie unter dem Eindruck der Demenzerkrankung ihrer Mutter die Silviahemmet Stiftung, die das Verständnis für das Krankheitsbild in der Öffentlichkeit fördern, die Ausbildung von Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten und auch Angehörigen unterstützen und den wissenschaftlichen Diskurs stimulieren will. Am Sitz der Stiftung in Stockholm befindet sich heute eine Tagespflege für Menschen mit einer Demenzerkrankung und ein Schulungszentrum.

Zur Förderung des Pflegenachwuchses wird seit 2013 der Queen Silvia Nursing Award vergeben. Nach Schweden, Finnland und Polen findet der Ideenwettbewerb erstmals 2017 in Deutschland statt. Ziel des QSNA ist es, das Bild des Pflegeberufs in der Öffentlichkeit positiv zu besetzen sowie die Bedingungen für Pflegekräfte, Betroffene und Angehörige zu verbessern.

Über das Stipendium:

Die Pflegekraft, die den Queen Silvia Nursing Award gewinnt, erhält ein Stipendium in Form eines Geldpreises in Höhe von 6000 EUR. Darüber hinaus bekommt sie die Möglichkeit, an einem individualisierten Praktikum für mindestens sechs Monate teilzunehmen. Das Praktikum kann bei den Partnerorganisationen durchgeführt werden. So kann die Gewinnerin oder der Gewinner ein halbes Jahr lang vielfältige Eindrücke, Erfahrungen und Wissen aus unterschiedlichen Perspektiven im Gesundheitswesen und der Altenpflege sammeln.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der offiziellen deutschen QSNA-Website: www.queensilvianursingaward.de

Pressekontakt:

Ulrich Zerhusen
Queen Silvia Nursing Award Deutschland
Kroger Str. 51
49393 Lohne
Tel: 04442-805-181
Email: uzerhusen@queensilvianursingaward.de

Klaus Walraf
Telefon 0221/9822-2202
Mobil 0151 / 14 73 95 70
klaus.walraf@malteser.org
www.malteser.de

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