Kein Bild

Der Koala ist los – Unglaubliche Abenteuer mit Blinky BillPremiere der Abenteuerserie am 1. Januar bei KiKA

29. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Erfurt (ots) – Der junge Koala Blinky Bill träumt davon ein großer Abenteurer zu sein. Genau wie sein Vater William, der einst das Städtchen Greenville im Outback Australiens als Rückzugsort für Tiere in Not gegründet hat. Da er oft auf Expeditionen unterwegs ist, liegt es an Blinky als „Hüter über Greenville“ dafür zu sorgen, die Werte seines Vaters zu verteidigen, auch wenn er sich durch seine überbordende Phantasie immer wieder selbst in missliche Situationen bringt. Wie Blinky Bill trotz allem seinen Vater würdevoll vertritt und für die Schutzbedürftigen einsteht, ist ab 1. Januar um 19:00 Uhr bei KiKA zu sehen.

Der abenteuerlustige Koala hat das Herz am rechten Fleck. Er steht für die Rechte der Schwächeren ein, bietet ihnen Asyl und versucht sie in seinem Heimatstädtchen Greenville zu integrieren. Sein Gegenspieler ist Bürgermeister Cranklepot, der die Abwesenheit von Blinkys Vater nutzen will, um seine eigene Macht zu sichern. Dazu setzt er immer wieder neue willkürliche Verordnungen in Kraft und versucht Ängste bei der Bevölkerung zu schüren. Doch zusammen mit seinen Freunden, wie der Kragenechse Jacko und das Koalamädchen Katie, gelingt es Blinky immer wieder, den Plänen Crankys einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Blinky Bill ist seit den 30er Jahren eine der populärsten Kinderbuchfiguren in Australien, und irgendwie auch das inoffizielle Maskottchen des Staates. Die gleichnamige Serie beschäftigt sich in kindgerechter Aufarbeitung beispielsweise mit den Themen Integration, Lebewesen in Not und dem Asyl für Schutzbedürftige.

Zu sehen sind die zwölfminütigen Folgen der Animationsserie „Die unglaublichen Abenteuer von Blinky Bill“ (KiKA) ab 1. Januar 2018 um 19:00 Uhr. Verantwortliche Redakteure bei KiKA sind Sebastian Debertin und Tina Sicker.

Ein Interview mit Jane Comerford, Sängerin des Titelsongs für „Blinky Bill“ (KiKA), finden registrierte Nutzer im Bereich „Presse Plus“. Darüber hinaus ist die Serie bereits ab Silvester auch über kika.de abrufbar.

Pressekontakt:

Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0361/218-1827
eFax: 0361/218-291827
Email: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

  Nachrichten

Der Koala ist los – Unglaubliche Abenteuer mit Blinky Bill
Premiere der Abenteuerserie am 1. Januar bei KiKA gmbh mantel kaufen deutschland

Kein Bild

Hoffen auf ein Weihnachtswunder für Baby Mattheo

22. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Köln (ots) – Säugling (zehn Wochen) ist an Chronischer Granulomatose erkrankt und sucht dringend Stammzellspender

Hintergrund: Medizinexperte klärt über seltenen Immundefekt auf

Ex-Bundesligaprofi Peer Kluge: Wie ich an Weihnachten einem fremden Menschen eine Lebenschance schenkte

Das Schicksal des neun Wochen alten Baby Mattheo rührt die Menschen in ganz Deutschland. Der Säugling leidet an einem seltenen Immundefekt, der so genannten Chronischen Granulomatose (CGD), und sucht dringend einen passenden Stammzellspender – seine einzige Chance, um wieder gesund zu werden. Prof. Dr. med. Michael Albert vom Universitätsklinikum München klärt im Interview über das Krankheitsbild Chronische Granulomatose auf. Lesen Sie das ganze Interview hier: http://ots.de/GMfsB

Seit vielen Jahren ist er der DKMS treu verbunden und immer noch der einzige Fußballprofi, der Stammzellen gespendet hat – am zweiten Weihnachtstag 2005! Peer Kluge hat seine Erinnerungen an diese Spende für uns aufgeschrieben, welche Sie in unserem Blog DKMS Insights nachlesen können. Dabei schildert der 37-Jährige, wie er während seiner Zeit bei Borussia Mönchengladbach auf das Thema aufmerksam wurde und warum er jedem raten würde, sich als potenzieller Lebensretter zu registrieren: http://ots.de/Z18p8

Weitere Informationen sowie aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zur lebenswichtigen Arbeit im Kampf gegen Blutkrebs finden Sie in unserem DKMS Media Center. https://mediacenter.dkms.de/

Folgen Sie uns auf Twitter: https://www.twitter.com/dkmsinsights_de und besuchen Sie unserem Blog https://www.dkms-insights.de.

Weitere Informationen zu unserer Arbeit finden Sie hier: www.dkms.de

Pressekontakt:

Abteilung Kommunikation
0221-9405823311
presse@dkms.de

  Nachrichten

Hoffen auf ein Weihnachtswunder für Baby Mattheo vendita gmbh wolle kaufen

Kein Bild

Heilmittelbericht 2017: Frauen häufiger in physiotherapeutischer Behandlung als Männer

19. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

}

Übung zur Rumpfstabilisierung bei der Physiotherapie. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/32063 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Wissenschaftliches Institut der AOK/AOK-Mediendienst“

Berlin (ots) – Rund 4,5 Millionen AOK-Versicherte haben 2016 eine Physiotherapie erhalten. Dabei liegt die Behandlungsrate der Frauen deutlich über der der Männer: 21,4 Prozent der AOK-versicherten Frauen nutzten eine Physiotherapie, aber nur 13,4 Prozent der Männer, wie der aktuelle Heilmittelbericht 2017 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt. „Frauen haben zwar objektiv eine höhere Lebenserwartung als Männer, sie schätzen ihren Gesundheitszustand aber subjektiv schlechter ein, gehen häufiger zum Arzt und nehmen auch Physiotherapien entsprechend öfter in Anspruch, und zwar über alle Altersgruppen hinweg“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO.

GKV-weit haben die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte im vergangenen Jahr 44 Millionen Verordnungen für Heilmitteltherapien ausgestellt, davon 15,8 Millionen an AOK-Versicherte. Von den 5,06 Millionen AOK-Versicherten, die 2016 eine Heilmitteltherapie verordnet bekamen, wurden gut 88 Prozent mit einer Physiotherapie behandelt. Das sind 17,5 Prozent der AOK-Versicherten. Sprachtherapie (6 Prozent), Ergotherapie (6,6 Prozent) oder podologische Behandlung (7,4 Prozent) konzentrieren sich sehr stark auf wenige Altersgruppen und haben damit einen geringeren Verbreitungsgrad, wenn alle Versicherten betrachtet werden.

Nicht ganz zwei Drittel der AOK-Heilmittelpatienten mit Physiotherapie waren weiblich (63 Prozent). In diesem Bereich zeigt sich der deutlichste Unterschied zwischen den Geschlechtern in der Gruppe der 50- bis 54-Jährigen: Während 28,6 Prozent der Frauen physiotherapeutisch versorgt wurden, waren es bei den Männern nur 17 Prozent.

„Für die zwischen den Geschlechtern unterschiedliche Inanspruchnahme von Heilmitteltherapien spielen unter anderem biologische Faktoren, unterschiedliche Gesundheitskonzepte und Unterschiede im Gesundheitsverhalten von Männern und Frauen eine Rolle. Aber auch psychosoziale Einflussfaktoren sowie geschlechtsspezifische Lebenslagen können mit dafür verantwortlich gemacht werden“, so Helmut Schröder.

Die mit großem Abstand häufigste Diagnose bei einer physiotherapeutischen Verordnung waren 2016 unspezifische Rückenschmerzen. Bei fast jedem dritten physiotherapeutischen Patienten (31,5 Prozent) waren sie der Anlass für eine Behandlung. Dazu kommen weitere 7,8 Prozent der Physiotherapiepatienten mit der Diagnose „Sonstige Krankheiten der Wirbelsäule“. Behandelt wird im Rahmen der Physiotherapie am häufigsten mit Krankengymnastik sowie Manueller Therapie.

Für den Heilmittelbericht 2017 hat das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) die über 37,4 Millionen Heilmittelrezepte analysiert, die im Jahr 2016 für die rund 71,4 Millionen GKV-Versicherten ausgestellt wurden.

Hinweis an die Redaktionen: Den vollständigen Bericht finden Sie online auf http://www.wido.de/heilmittel_2017.html.

Pressekontakt:

Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO)
Christine Göpner-Reinecke
Tel.: 030/34646-2298
Fax.: 030/34646-332298
E-Mail: presse@wido.bv.aok.de

  Nachrichten

Heilmittelbericht 2017: Frauen häufiger in physiotherapeutischer Behandlung als Männer gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung