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Middelhoff-Biograf Massimo Bognanni wechselt in das Investigativ-Team des WDR

Hamburg (ots) – Der Journalist Massimo Bognanni, bisher Mitglied des Investigativ-Teams beim ‚Handelsblatt‘, hat die Wirtschaftszeitung verlassen und ist Anfang November als Reporter in das Investigative Ressort des Westdeutschen Rundfunks in Köln eingetreten. Das meldet das Hamburger Medienmagazin ‚new business‘ (www.new-business.de) in seiner am Montag, 20. November, erscheinenden Ausgabe. Das WDR-Ressort ist Teil der Recherchekooperation von NDR, WDR und ‚Süddeutscher Zeitung‘.

Der 33-jährige Bognanni, Absolvent der Kölner Journalistenschule, hatte im September unter dem Titel ‚Middelhoff – Abstieg eines Star-Managers‘ eine Biografie über den wegen Untreue verurteilten ehemaligen Vorstandschef der Arcandor AG und der Bertelsmann AG vorgelegt.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178/2319953
scharninghausen@new-business.de

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Deutsche Wärmekonferenz 2018Neue Bundesregierung: Aufbruch zur Wärmewende?!

Köln (ots) – Deutschland hat gewählt. Noch laufen die Sondierungsgespräche. Unabhängig vom finalen Ergebnis der Verhandlungen ist klar: Ohne den Wärmemarkt kann die Energiewende nicht gelingen. Das ist parteiübergreifender Konsens. Aber wie kann der „schlafende Riese“ Wärmemarkt mit seinen enormen Energieeinspar- und CO2-Minderungspotenzialen endlich geweckt werden?

Unter dem Titel „Neue Bundesregierung: Aufbruch zur Wärmewende?!“ diskutieren Vertreter aus Politik, Industrie, Handel und Handwerk, wie die längst überfällige Wärmewende endlich gelingen kann. Die Deutsche Wärmekonferenz richtet den Fokus damit frühzeitig auf eine zentrale strategische Stellschraube der Energiewende in Deutschland.

9. Deutsche Wärmekonferenz 
30. Januar 2018 
Radisson Blu Hotel 
Karl-Liebknecht-Straße 3 
10178 Berlin 

Die Deutsche Wärmekonferenz wird gemeinsam vom Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSK) sowie dem Großhandelsverband DG Haustechnik veranstaltet. Sie ist die bedeutendste Plattform für den politischen Dialog über die Entwicklung des Wärmemarktes in Deutschland. Weitere Informationen und Anmeldung: www.bdh-koeln.de.

Die im Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) organisierten Unternehmen produzieren Heizungssysteme wie Holz-, Öl- oder Gasheizkessel, Wärmepumpen, Solaranlagen, Lüftungstechnik, Steuer- und Regelungstechnik, Klimaanlagen, Heizkörper und Flächenheizsysteme, Brenner, Speicher, Heizungspumpen, Lagerbehälter, Abgasanlagen und weitere Zubehörkomponenten. Die Mitgliedsunternehmen des BDH erwirtschafteten im Jahr 2016 weltweit einen Umsatz von 13,9 Mrd. Euro und beschäftigten rund 71.900 Mitarbeiter. Auf den internationalen Märkten nehmen die BDH-Mitgliedsunternehmen eine Spitzenposition ein und sind technologisch führend.

Pressekontakt:

Frederic Leers
Projektleiter PR & Marketing
Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Tel.: 02203/935 93-20
Frederic.Leers@bdh-koeln.de

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Deutsche Wärmekonferenz 2018
Neue Bundesregierung: Aufbruch zur Wärmewende?!
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Steuern sparen beim Hauskauf

Hamburg (ots) – Wer den Bau oder Kauf einer privat genutzten Immobilie plant, kann die Kosten für den Erwerb nicht steuerlich geltend machen. „Dies gilt für sämtliche Anschaffungskosten, wie Kaufpreis, Grunderwerbsteuer oder Notarkosten. Dennoch haben Häuslebauer einige Möglichkeiten, um Steuern zu sparen“, weiß Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Grundstück und Immobilie getrennt kaufen

So lässt sich beispielsweise bei einem getrennten Erwerb von Immobilie und Grundstück die Grunderwerbsteuer erheblich reduzieren, da nur der Kauf des Grundstücks besteuert wird. In der Regel ist dieses wesentlich günstiger als das Haus selbst. Aber Vorsicht: Besteht ein zeitlicher oder vertraglicher Zusammenhang zwischen Grundstücks- und Gebäudekauf sind Probleme meist vorprogrammiert. „Je mehr Zeit zwischen beiden Ereignissen liegt – wenn möglich etwa ein halbes Jahr – desto besser“, rät Scharfenorth. Natürlich funktioniert dies nur bei einem Neubau, denn das Finanzamt legt für die Berechnung immer den gesamten Kaufpreis zugrunde. Bei einer Bestandsimmobilie, die bereits auf einem Grundstück steht, ist eine Trennung nicht möglich. Die Höhe der Steuer, die bei jedem Immobilienkauf fällig wird, variiert von Bundesland zu Bundesland. In fast allen Bundesländern wurde sie aber in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht: Lag sie 2006 noch deutschlandweit bei einheitlich 3,5 Prozent des Kaufpreises, beträgt der Durchschnitt 2017 schon 5,37 Prozent. Spitzenreiter sind aktuell Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen mit 6,5 Prozent. Lediglich in Bayern und Sachsen kommen Käufer günstiger an ihr Eigenheim, denn dort beträgt die Grunderwerbsteuer nach wie vor 3,5 Prozent.

Umzugskosten bei der Steuererklärung berücksichtigen

Auch Kosten für den Umzug, die ein Hauskauf zur eigenen Nutzung meist mit sich bringt, lassen sich steuerlich absetzen. Bei einem Wechsel des Wohnortes aus beruflichen Gründen, machen Steuerpflichtige diese Ausgaben als Werbungskosten geltend. „Dies ist auch dann der Fall, wenn sich der Arbeitsweg dank der neuen Immobilie deutlich verkürzt hat oder Arbeitnehmer für einen neuen Job aus dem Ausland zurückkehren. Dazu zählen nicht nur Transportkosten, sondern auch Meldegebühren sowie Kosten für eine Ummeldung von Fahrzeugen und sogar durch den Schulwechsel bedingte Nachhilfekosten der Kinder“, erklärt Scharfenorth. Wenn der Umzug in das neue Heim aus rein privaten Gründen erfolgt, können die Kosten als sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen in der Steuererklärung angegeben werden. Hier kommen alle Aufwendungen zum Tragen, die an Dienstleister im Zusammenhang mit dem Umzug geleistet wurden, zum Beispiel für Handwerker, Umzugsunternehmen oder Putzdienst vor dem Einzug. In beiden Fällen müssen sämtliche Ausgaben durch Rechnungen und Belege nachweisbar sein.

Beiträge zur Riester Rente geltend machen

Wer in die Riester Rente einzahlt, hat die Möglichkeit bereits angespartes Vermögen in die Finanzierung einfließen zu lassen und so das Eigenkapital zu erhöhen. „Riester-Beiträge können genauso wie die Zulagen, die der Staat dafür zahlt, in Höhe von bis 2.100 Euro pro Jahr von der Steuer abgesetzt werden“, sagt Stephan Scharfenorth abschließend. Wenn das ideale Grundstück und die passende Immobilie gefunden sind, stellt sich die Frage nach der Finanzierung. Wie hierfür die tagesaktuellen Bauzinsen aussehen, erfahren Interessierte hier: https://www.baufi24.de/bauzinsen/.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth,
Tel. +49 (0) 800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever,
Tel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83, E-Mail:
wh@hasencleverstrategy.de

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