Andreas Scheuer (CSU): „Die rechte Flanke in Deutschland ist offen“

Bonnn/Berlin (ots) – Nach dem schwachen Abschneiden der Union bei der Bundestagswahl hat CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer Konsequenzen für die Politik der Union gefordert. „Die rechte Flanke in Deutschland ist offen. Wir werden als CSU innerhalb der Union fordern, diese konservative, bürgerliche, liberale Flanke zu schließen. Das geht aber nur über die Inhalte und das werden wir von unserer Schwester einfordern“, sagte er im Interview mit phoenix. Die Wähler hätten deutlich zum Ausdruck gebracht, dass etwas geschehen müsse. „Sie haben uns ein deutliches Ausrufezeichen gegeben. Der Auftrag der Wähler lautet: So kann es nicht weitergehen, vor allem bei den Themen der Zuwanderung, Integration und Sicherheit“, so Scheuer weiter. Nun seien Ergebnisse gefragt, „und die werden wir auch einfordern“, meinte der Christsoziale.

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Andreas Scheuer (CSU): „Die rechte Flanke in Deutschland ist offen“
Existenzgründung

Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus

San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bis zu 14 Blade-Server je 6U-Gehäuse mit maximaler Speicherkapazität, NVMe und Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP), 25G- (100G-)Ethernet-Schalter für Anwendungen in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein weltweit führendes Unternehmen in Rechen-, Speicher- und Netzwerktechnologien und Green Computing, hat heute die Verfügbarkeit seiner neuen 6U SuperBlade®-Lösungen bekannt gegeben, die für die Unterstützung der neuesten Prozessorgeneration und auch für zukünftige Prozessoren ausgelegt sind.

Das neue SuperBlade®-System bringt Rechen-, Netzwerk- und Speicherleistung in einem 6U-Gehäuse mit 10 bzw. 14 Blade-Servern, bis zu 28 U.2 NVMe oder 42 SAS SSDs und bis zu vier 25G-/10G-Ethernet-Schaltern zusammen, wobei die Unterstützung für 50G- und 100G-Netztwerk-Lösungen demnächst hinzukommt. Der Blade-Server unterstützt Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren (bis zu 205 Watt) mit 24 DIMM-Slots (2-Socket-Blade) und 12 DIMM-Slots (1-Socket-Blade) und sorgt für maximale Leistung und Effizienz. Außerdem unterstützt der Server M.2 NVMe, Intel Optane(TM) und Apache Pass. Das Gehäuse nutzt dieselben Ethernet-Schalter, dieselben Chassis-Managementmodule und dieselbe Software wie 8U/4U SuperBlade- und 6U/3U MicroBlade-Systeme, um für eine höhere Verlässlichkeit, bessere Betriebsfähigkeit und einen erschwinglicheren Preis zu sorgen.

„Unser neues 6U SuperBlade-Design baut auf dem Erfolg unseres 8U/4U SuperBlade® auf, den wir Anfang des Jahres herausgebracht haben“, sagte Charles Liang, Präsident und CEO von Supermicro. „Mit bis zu 14 auf Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren basierenden Blade-Servern mit maximaler Speicherkapazität, NVMe, BBP und Unterstützung für 25G-Ethernet-Schalter können unsere Unternehmenskunden, Kunden in der Cloud und Rechenzentren von der hochleistungsfähigen und hoch dichten Lösung profitieren. Die disaggregierte Architektur löst die Abhängigkeiten zwischen den wichtigsten Server-Subsystemen auf und ermöglicht ein unabhängiges Upgrade von CPU und Arbeitsspeicher, I/O, Festspeicher und ebenso Stromversorgung und Kühlung. Ab sofort kann jede Komponente planmäßig erneuert werden, um gemäß dem Moore’schen Gesetz Verbesserungen bei Leistung und Effizienz zu erreichen, anstatt darauf zu warten, dass eine Kompletterneuerung des gesamten Servers an der Reihe ist.“

„Eine disaggregierte Server-Architektur ermöglicht die unabhängigen Upgrades der Rechenmodule, ohne den Rest des Gehäuses, einschließlich Netzwerk, Festspeicher, Ventilatoren und Netzteile, die seltener erneuert werden müssen, zu ersetzen“, sagte Shesha Krishnapura, Intel Fellow und Intel IT CTO. „Durch Disaggregierung von CPU und Arbeitsspeicher kann jede Ressource unabhängig erneuert werden, was es Rechenzentren ermöglicht, die Kosten bei den Erneuerungszyklen zu senken. Schaut man sich einen drei- oder fünfjährigen Erneuerungszyklus an, wird ein SuperBlade® mit der disaggregierten Rack-Scale-Design Server-Architektur von Intel im Durchschnitt einen leistungsfähigeren und effizienteren Server zu geringen Kosten bereitstellen, als dies herkömmliche Rip-and-Replace-Modelle tun, weil er Rechenzentren die Möglichkeit bietet, die Übernahme neuer und besserer Technologien unabhängig optimal zu gestalten.“

Supermicro SuperBlade-Systeme bieten die perfekten Building-Blocks für eine Rack-Scale-Design (RSD-)Lösung für Rechenzentren. Mit bis zu 90 Prozent weniger Kabeln im Vergleich zu 1U-Server-Lösungen verringern sich die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO). Zudem wird der Luftdurchsatz erheblich verbessert, was im Gegenzug die Belastung der Ventilatoren verringert, wodurch sich noch geringere Betriebskosten (Operating Expense, OPEX) ergeben. Eine bis zu 54-prozentige Verbesserung bei der Energieeffizienz der Ventilatoren wird mithilfe der von sämtlichen der 14 SuperBlade-Server gemeinsam genutzten acht Ventilatoren und integrierten Stromversorgungsmodule erreicht. Diese Lösungen werden frei vom Lock-in-Effekt zusammen mit dem offenen Industriestandard IPMI 2.0 ausgeliefert und mit Redfish APIs, die darauf ausgelegt sind, Verwaltungsaufwendungen in Großrechenzentren zu senken. Mit bis zu 98 Dual- oder Single-Socket-Blade-Servern mit 25G- oder 10G-Ethernet-Schaltern je 42U-Rack sind die neuen 6U SuperBlade-Systeme perfekt für ein breites Anwendungsspektrum in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren geeignet. Dazu gehören:

- Virtualisierung 
- Simulation, CAE, EDA 
- Künstliche Intelligenz (KI) 
- Big Data / Business Intelligence 
- ERP / CRM 
- Hochleistungsrechnen (HPC) 

Ein einzigartiges optionales Modul für eine Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP) bietet eine angemessene Stromversorgung des Gehäuses für den Fall einer Notfallabschaltung oder eines Stromausfalls. Dieses ergänzt die Zuverlässigkeit des Systems, da es Datenkorruption und Datenverlust während eines Übergangs aufgrund einer Unterbrechung durch Stromausfall verhindert. Der Einsatz einer teuren Lösung für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) wird dank des zur Verfügung stehenden BBP-Moduls ebenfalls optional.

6U SuperBlade-Server                         Produktnr.          
Single-Socket-Blade                          SBI-6419P-C3N       
Dual-Socket Blade                            SBI-6429P-C3N       
6U SuperBlade-Gehäuse                        Produktnr.          
Standardgehäuse                              SBE-614E-822/622/422
Geeignet für Backup-Versorgung über Batterie SBE-614EB-422        

Umfassende Informationen zu den Supermicro SuperBlade-Produktserien erhalten Sie unter https://www.supermicro.com/products/SuperBlade/.

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Über Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloud Computing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions, SuperBlade und We Keep IT Green sind Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen von Super Micro Computer, Inc.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

SMCI-F

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/559893/Supermicro_6U_SuperBlade_Enclosure.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich
Super Micro Computer, Inc.
michaelk@supermicro.com

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Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus
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Die beiden in Bangladesch inhaftierten GEO-Fotografen sind aus dem Gefängnis entlassen

Hamburg (ots) – Die beiden GEO-Fotografen, die seit dem 7. September 2017 in Bangladesch inhaftiert waren, sind auf freiem Fuß. Minzayar Oo und Hkun Lat wurden auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen.

„Wir sind sehr erleichtert“, kommentierte Dr. Christoph Kucklick, GEO-Chefredakteur, die Nachricht von der Freilassung. „Sehr viele Menschen in aller Welt haben sich in den vergangenen 15 Tagen für die Freilassung von Minzayar Oo und Hkun Lat stark gemacht. Wir danken all jenen, die öffentlich und im Hintergrund gewirkt haben. Nun werden wir weiter daran arbeiten, dass das Verfahren gegen die Fotografen eingestellt wird.“

Die beiden burmesischen Fotojournalisten Minzayar Oo und Hkun Lat waren am 6. September in der Stadt Cox’s Bazar eingetroffen. Sie sollten im Auftrag des Magazins GEO die Massenflucht der Rohingya aus Myanmar dokumentieren. Am 7. September wurden sie von der örtlichen Polizei verhaftet und seitdem festgehalten. Zahlreiche Menschenrechts- und Journalisten-Organisationen hatten seitdem ihre Solidarität mit den Fotografen bekundet und sich für deren Freilassung eingesetzt.

Pressekontakt:

Bei Rückfragen: Lars Lindemann, lindemann.lars@geo.de

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Die beiden in Bangladesch inhaftierten GEO-Fotografen sind aus dem Gefängnis entlassen
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EU-Terminvorschau vom 25. September bis 1. Oktober 2017

Berlin (ots) – Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an. Kurzfristige Änderungen sind möglich.

Montag, 25. September

Brüssel: Vierte Runde der Brexit-Verhandlungen beginnt

Die Beratungen zwischen den Chefunterhändlern David Davies und Michel Barnier und ihren Teams werden heute in Brüssel fortgesetzt. Nähere Informationen finden Sie auf der Website http://www.consilium.europa.eu/en/policies/eu-uk-after-referendum/ des Europäischen Rats.

Brüssel: Rat „Allgemeine Angelegenheiten“

Der Rat wird die Tagung des Europäischen Rates am 19./20. Oktober 2017 in Brüssel vorbereiten. Die Ministerinnen und Minister werden einen Gedankenaustausch über das Arbeitsprogramm der Kommission bis Ende 2018 sowie eine Reihe von Initiativen, die bis 2025 auf den Weg gebracht werden sollen, führen. Die Kommission wird den Rat über den aktuellen Stand ihres Dialogs mit Polen über Rechtsstaatlichkeit unterrichten. Informationen zur Tagesordnung werden hier http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/gac/2017/09/25/ veröffentlicht. Für 12.30 Uhr ist eine Pressekonferenz angesetzt, die von Europe by Satellite (EbS) http://ots.de/tLQF7 übertragen wird.

Brüssel: Rat „Allgemeine Angelegenheiten“ (Artikel 50)

In Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union ist geregelt, wie der EU-Austritt abläuft. Der Rat wird ab 15 Uhr im „EU-27“-Format den Stand der Brexit-Verhandlungen https://ec.europa.eu/commission/brexit-negotiations_de erörtern; EU-Chefunterhändler Michel Barnier wird dabei einen Überblick über die bisherigen Fortschritte geben. Die Minister werden mit den Vorbereitungen für die Tagung des Europäischen Rates (Artikel 50) im Oktober 2017 beginnen. Informationen zur Tagesordnung werden hier http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/gac/2017/09/25-art-50/ veröffentlicht. Für 17.30 Uhr ist eine Pressekonferenz angesetzt, die ist eine Pressekonferenz angesetzt, die von Europe by Satellite (EbS+) http://ots.de/tLQF7 übertragen wird.

Brüssel: Konferenz „Die Zukunft der EU-Finanzen“

Der EU-Haushalt muss künftig mit knapperen Mitteln mehr finanzieren. Von der EU wird erwartet, eine größere Rolle in neuen Politikbereichen, wie Migration, innere und äußere Sicherheit oder Verteidigung zu übernehmen. Zudem sollte Europa seine führende Rolle auf globaler Ebene als wichtiger Geber von humanitärer Hilfe und Entwicklungshilfe sowie als Vorreiter bei der Bekämpfung des Klimawandels bewahren. Dies muss mit einem EU-Haushalt erreicht werden, der mit dem Austritt Großbritanniens weiter schrumpft. Dazu hat die EU-Kommission ein Reflexionspapier http://ots.de/7HM9m vorgelegt. Die Debatte über die im Reflexionspapier aufgeworfenen Fragen wird bei der Konferenz zum Thema „Die Zukunft der EU-Finanzen“ gemeinsam mit Vertretern der Mitgliedsstaaten, von politischen Denkfabriken sowie Vertretern von EU-Institutionen heute fortgeführt. Daran nehmen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger, EU-Regionalkommissarin Corina Cretu und die für die digitale Agenda zuständige EU-Kommissarin Mariya Gabriel sowie Klaus-Heiner Lehne, der Präsident des Europäischen Rechnungshofs, teil. Mehr Informationen finden Sie auf dieser Website http://ec.europa.eu/budget/budget4results/conference/index_en.cfm der Europäischen Kommission sowie in dieser Pressemitteilung http://europa.eu/rapid/press-release_AGENDA-17-3249_en.htm.

Dienstag, 26. September

Brüssel: Expertentreffen zum Fipronil-Skandal mit EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis

Um aus dem aktuellen Fall von mit Fipronil belasteten Eiern Lehren zu ziehen, hat die Kommission für heute ein Treffen von hochrangigen Vertretern der Mitgliedstaaten angesetzt. Ziel des Treffens ist es, aus dem aktuellen Fall zu lernen, die Koordinierung zu verbessern und das bereits sehr fortschrittliche Frühwarnsystem RASFF http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-17-2461_de.htm zu optimieren. Vytenis Andriukaitis, EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, wird das Expertentreffen leiten. Mehr Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung http://ots.de/gJgjE der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland.

Pressebriefing zur EU-Flüchtlingspolitik mit EU-Generaldirektor Matthias Ruete

Matthias Ruete, der Generaldirektor der Generaldirektion Migration und Inneres der Europäischen Kommission, wird zum Thema „Aktuelle Herausforderungen der europäischen Migrationspolitik“ sprechen und Fragen von Journalisten beantworten. Ort: Vertretung der EU-Kommission in Deutschland, Unter den Linden 78, 10117 Berlin, Beginn: Anmeldung – ausschließlich für Medienvertreter – bis spätestens 25. September bei katrin.abele@ec.europa.eu.

Berlin: IEP-Mittagsgespräch mit EU-Generaldirektor Matthias Ruete Das Institut für Europäische Politik hat Matthias Ruete, Generaldirektor in der Generaldirektion Migration und Inneres der Europäischen Kommission, zu einem Mittagsgespräch zum Thema „Die Zukunft der europäischen Asyl- und Migrationsarchitektur“ eingeladen. Ort: Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin, Beginn: 12.30 Uhr, Anmeldungen sind bis zum 22. September, 12 Uhr, unter http://iep-berlin.de/blog/forum/mig-ruete/ möglich.

Rheine: Vortrag von Jochen Pöttgen zur Zukunft Europas Jochen Pöttgen, der Leiter der Bonner Regionalvertretung der Europäischen Kommission, spricht auf Einladung des Europe Direct Informationszentrums in Steinfurt http://ots.de/uQIlL anknüpfend an die Rede von Jean-Claude Juncker zur Lage der Union. Er wird in seinem Vortrag vor dem Hintergrund der aktuellen Situation in Europa die von der EU-Kommission entwickelten Perspektiven für Europa vorstellen und erläutern. Ort: Sparkasse Rheine, Kardinal-Galen-Ring 33, 48431 Rheine. Beginn: 18.30 Uhr. Um eine Online-Anmeldung unter http://www.westmbh.de/index.php?id=501 wird bis zum 20. September gebeten.

Mittwoch, 27. September

Brüssel: Wöchentliche Kommissionssitzung

Weitere Informationen und eine detaillierte Agenda können vorab hier http://ots.de/ymTI7 abgerufen werden.

Brüssel: Außenstaatssekretär Markus Ederer trifft Jean-Claude Juncker EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kommt heute in Brüssel um 15 Uhr mit Markus Ederer https://www.auswaertiges-amt.de/DE/AAmt/Leitung/StSEderer_node.html, dem Staatsekretär im Auswärtigen Amt, zu einem Gespräch zusammen.

Brüssel: Hochrangige Konferenz des EU-Parlaments zum Thema Tourismus An dieser von EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani organisierten Konferenz nehmen für die EU-Kommission die EU-Kommissare Jyrki Katainen, Karmenu Vella und Tibor Navracsics sowie die EU-Kommissarinnen Marianne Thyssen, Elzbieta Bienkowska und Mariya Gabriel teil. Inhaltlich geht es um eine europäische Strategie, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Tourismusindustrie als Treiber für das Entstehen neuer Arbeitsplätze zu fördern. Das genaue Programm der Konferenz können Sie hier http://ots.de/XRKCS einsehen.

Hannover: 25 Jahre Europaministerkonferenz (bis 28.9.)

Heute und morgen findet die nächste Europaministerkonferenz http://ots.de/5WOQw (EMK) statt. Im Jahr 2017 feiert die EMK ihr 25-jähriges Jubiläum. Es wird heute und morgen im hannoverschen Schloss Herrenhausen im Rahmen der ersten EMK-Sitzung unter niedersächsischem Vorsitz begangen. Die EMK vertritt die Interessen der 16 deutschen Länder in Europaangelegenheiten gegenüber der Bundesregierung und der Europäischen Union. Sie stimmt die europapolitischen Aktivitäten der Länder ab und koordiniert ihre Informationspolitik zur Förderung des europäischen Gedankens.

München: Verleihung des „Sparlöwen“ an Jean-Claude Juncker

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erhält heute in München den „Sparlöwen“, eine Auszeichnung des Bunds der Steuerzahler Bayern. Ort: Hotel Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2-6, 80333 München, Beginn: 19 Uhr Anmeldungen sind per Mail michael.jaeger@steuerzahler-bayern.de bei Michael Jäger möglich, dem Leiter des Referats Öffentlichkeitsarbeit des bayerischen Steuerzahlerbundes.

Donnerstag, 28. September

Brüssel: Jahresbericht des Europäischen Rechnungshofs 2016 wird vorgestellt

Um 9 Uhr werden Klaus-Heiner Lehne, der Präsident des Hofes, und Lazaros S. Lazarou, das für den Jahresbericht zuständige Mitglied des Europäischen Rechnungshofs, den Bericht beim Haushaltskontrollausschuss http://www.europarl.europa.eu/committees/de/cont/home.html des Europäischen Parlaments vorstellen. Diese Vorstellung wird von Europe by Satellite http://ots.de/Zk1NW übertragen. Um 11 Uhr wird Lehne den Bericht bei einem Pressebriefing im Europäischen Parlament der Presse vorstellen. Ausführliche Informationen für die Medien (u.a. ein Pressepaket zu einzelne Themen) finden Sie auf der Website http://www.eca.europa.eu/de/Pages/NewsItem.aspx?nid=8747 des Rechnungshofs.

Rostock: Bürgerdialog „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“

Die Europa-Union Mecklenburg-Vorpommern lädt zu einem Bürgerdialog http://ots.de/SEWWe mit Thomas Kaufmann, zuständig für Wirtschafts- und Finanzpolitik bei der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, und Annegret Bendiek von der Stiftung Wissenschaft und Bildung. Es folgen offene Gespräche in Themenräumen mit Werner Kuhn MdEP, Jascha Dopp, Referatsleiter im Ministerium für Inneres und Europa von Mecklenburg-Vorpommern und Enrico Kreft, Sprecher des SPD-Europaforums Schleswig-Holstein. Ort: Rathaus Rostock, Neuer Markt 1, 18055 Rostock. Beginn: 18 Uhr, Anmeldungen sind über das Onlineformular http://ots.de/NZ1S0 möglich.

Bonn: Medienstammtisch zur Vorbereitung der COP23-Klimaverhandlungen

Die Bonner Regionalvertretung der EU-Kommission lädt zu diesem Medienstammtisch ein. Die 23. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen (Conference of the Parties, COP 23) wird vom 6. bis 17. November in Bonn stattfinden. Beim Medienstammtisch steht Anna-Kaisa Itkonen, Sprecherin für Klimapolitik und Energie der EU-Kommission in Brüssel, interessierten Journalisten für ein Hintergrundgespräch rund um die UN-Klimaverhandlungen zur Verfügung. Ort: Regionalvertretung der EU-Kommission, Bertha-von-Suttner Platz 2-4, 53113 Bonn, Zeit: 19 bis 21.30 Uhr. Anmeldung bis zum 19. September unter boesch@pressto.de. Die Einladung finden Sie hier http://ots.de/0CmQh, weitere Infos zur Weltklimakonferenz hier http://ots.de/6Jktt.

Gießen: Podiumsdiskussion „Machen die Populisten Europa kaputt?“

Welchen Einfluss haben Populismus, postfaktische Politik und Fake News auf die europäische Gesellschaft gewonnen? Steht die Zukunft der EU auf dem Spiel? Das Europe Direct Informationszentrum in Gießen http://ots.de/dDCl2 lädt zu einer Podiumsdiskussion mit Mark Weinmeister, dem für Europafragen zuständigen hessischen Staatssekretär, der Politikwissenschaftlerin Prof. Dorothée de Nève, dem Blogger Manuel Müller und dem Gießener Regierungspräsidenten Dr. Christoph Ullrich. Ort: Netanya-Saal (Altes Schloss), Brandplatz 2, 35390 Gießen, Beginn: 19 Uhr, Anmeldungen bis zum 22. September per Mail unter eu-infozentrum@rpgi.hessen.de oder telefonisch unter 0641 303-3344. Weitere Infos hier http://ots.de/a8DU3.

Freitag, 29. September

Tallinn: Digitales Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs Der estnische Ratsvorsitz organisiert dieses Treffen in Zusammenarbeit mit Donald Tusk, dem Präsidenten des Europäischen Rates, sowie mit der Europäischen Kommission. Es dient als Plattform für Diskussionen auf hoher Ebene über Pläne für die digitale Innovation, die Europa in die Lage versetzen soll, in den kommenden Jahren weltweit seinen technologischen Vorsprung zu behaupten und im digitalen Bereich einen Spitzenplatz einzunehmen. Alle Informationen über das Gipfeltreffen finden Sie auf der Website http://ots.de/K0W30 des estnischen Vorsitzes. Ein Einladungsvideo des estnischen Ministerpräsidenten Jüri Ratas finden Sie bei YouTube http://ots.de/o0aPB. Europe by Satellite (EbS+) http://ots.de/X6BOi begleitet das Treffen mit live-Übertragungen. Es gibt auch einen Livestream auf der Videoseite https://www.eu2017.ee/de/videos der estnischen Ratspräsidentschaft. Fotos der Veranstaltung können auf deren Fotoseite https://www.eu2017.ee/de/photos oder auf dem dazugehörigen Flickr-Account https://www.flickr.com/photos/eu2017ee/albums abgerufen werden.

Tallinn: Auftaktveranstaltung für den „Europäischen Monat der Cybersicherheit“

Der „Europäische Monat der Cybersicherheit“ (ECSM) ist eine Unterstützungskampagne der EU, die jedes Jahr im Oktober stattfindet. Der ECSM zielt darauf ab, das Bewusstsein der Gefahren für die Cybersicherheit in der Bevölkerung zu fördern und durch Bildung sowie bewährte Praktiken aktuelle Sicherheitsinformationen anzubieten. Die Auftaktveranstaltung für den Europäischen Monat der Cybersicherheit findet in Form einer kurzen Konferenz statt, bei der Experten zusammenkommen, um allgemeine Themen des ECSM zu diskutieren und die Aktivitäten innerhalb der EU-Mitgliedstaaten im Oktober zu fördern. Mehr Informationen finden Sie auf der Website http://ots.de/UXRN6 der estnischen Ratspräsidentschaft.

Nürnberg: Thematischer Poetry Slam – Verstehen Sie Europa?

Ob in den Medien oder am Kneipenstammtisch, über Europa wird immerzu viel diskutiert. Aber was genau verstehen wir überhaupt unter „Europa“? Welche europäischen Themen beschäftigen uns? Sechs Künstler/innen aus dem deutschsprachigen Raum widmen sich diesen Fragen und verpacken ihre Antworten und Sichtweisen in Texten. Mehr Informationen finden Sie auf dieser http://ots.de/g1G6t Website. Ort: Südpunkt, Pillenreuther Straße 147, 90459 Nürnberg

Pressekontakt:

Pressestelle EU-Kommission
Pressesprecher Reinhard Hönighaus
Tel. +49 30 2280 2300
Email: reinhard.hoenighaus@ec.europa.eu

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EU-Terminvorschau vom 25. September bis 1. Oktober 2017
FORATIS

Die neue „Japan Official Travel App“ für Touristen in Japan ist ab sofort verfügbar: Alle Informationen, die Sie für die Planung Ihrer Japanreise benötigen, von der Vorbereitungsplanung bis hin zu nützlichen Reisedauerinformationen in Echtzeit

Tokio (ots/PRNewswire) – Die japanische Fremdenverkehrszentrale (Japan National Tourism Organization, JNTO) meldet den offiziellen Start der „Japan Official Travel App“, einer Tourismus-App für iOS- und Android-Geräte, zum 21. September 2017.

Link zum Download: http://www.jnto.go.jp/smartapp/

Die App richtet sich an internationale Touristen, die nach Japan reisen und bietet Informationen in mehreren Sprachen über landesweite touristische Destinationen, einschließlich ländlicher Gegenden, Verkehrsinformationen sowie wesentliche Informationen für den Notfall oder bei Katastrophen. Sie dient als ein umfassendes Tourismusportal, das alles, was ein Japanbesucher benötigt, aus einer Hand bereitstellt. Die App bezieht Tourismusinformationen von der JNTO und der Japan Tourism Agency sowie Dienste von diversen privaten Unternehmen und ist darauf ausgelegt, das gesamte Reiseerlebnis in Japan zu verbessern.

Die JNTO plant mit anderen Dienstleistern zusammenzuarbeiten und die App um Inhalte zu ergänzen, die Japan für Menschen überall zu einem unvergesslichen und stressfreien Erlebnis machen.

Die Japan Official Travel App im Überblick:

1.Funktionalitäten der App:

- Regelmäßige touristische Beiträge mit Inhalten, die alle Gebiete 
  von Japan umfassen und von Autoren vor Ort in ihren Muttersprachen 
  (auf Englisch, Koreanisch, Chinesisch (traditionell und 
  vereinfacht)) verfasst werden. 
- Streckenführung und Navigation 
- Spot-Suche basierend auf dem aktuellen Standort 
- Bereitstellung von Notfall-Informationen im Falle einer Katastrophe
- Bereitstellung anderer nützlicher Apps für internationale 
  Touristen, die von privaten Unternehmen angeboten werden 

2.Sprachen

- Verfügbar in Englisch, Koreanisch und Chinesisch (traditionell und 
  vereinfacht) 
3.Download-URLs (Download und Nutzung kostenlos)
iOS: https://itunes.apple.com/us/app/japan-official-travel-app/id1230
367186?mt=8
Android: 
https://play.google.com/store/apps/details?id=jp.go.jnto.jota 

Pressekontakt:

Mr. Kenji Yoshida
Ms. Izumi Yamamoto
Global Marketing Department
Japan National Tourism Organization
Tel: +81-3-6691-3893
Email: sentsu@jnto.go.jp

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Continentale Sachversicherung: Neuer Baustein im Fahrleistungstarif Komfort

Dortmund (ots) – Die Continentale Sachversicherung bietet mit dem Kfz-Auslandschadenschutz einen neuen Wahlbaustein an. Dieser beinhaltet eine Schadenregulierung bei einem unverschuldeten Unfall im Ausland nach deutschem Recht.

Ein Verkehrsunfall im Ausland kostet nicht nur Nerven, sondern kann auch hohe Kosten verursachen, selbst wenn der Versicherungsnehmer keine Schuld hat: In einigen ost- oder südeuropäischen Ländern haben Kfz-Versicherungen oft sehr geringe Deckungssummen, oder einige Fahrzeuge sind gar nicht versichert.

Vorteil: Schadenregulierung nach deutschem Recht

Einen unverschuldeten Schaden im Ausland reguliert die Continentale nach deutschem Recht, wenn dieser Baustein vereinbart ist. Die Pauschal-Deckung beträgt dann 100 Millionen Euro. Der Schadenfreiheitsrabatt bleibt bei einem solchen Unfall ohne Rückstufung.

Dazu muss der Versicherungsnehmer seine Forderungen nicht erst in einer fremden Sprache gegenüber der ausländischen Versicherung geltend machen, sondern er wendet sich direkt an die Continentale. Die Durchsetzung seiner berechtigten Ansprüche wird so sehr viel einfacher. Dieser Auslandsschadenschutz kostet 30 Euro im Jahr.

Weitere Leistungsverbesserungen für Pkw inklusive

Darüber hinaus gibt es in den neuen Tarifen ab Oktober Leistungsverbesserungen ohne weitere Kosten. So sind für Pkw jetzt auch Schäden durch Erdrutsch mitversichert. Bei Glasbruch werden zusätzlich auch Vignetten und Umweltplaketten bis 100 Euro ersetzt.

Über die Continentale Sachversicherung AG: Die Continentale Sachversicherung ist ein Unternehmen des Continentale Versicherungsverbundes auf Gegenseitigkeit. Dieser wird getragen von dem Grundgedanken des „Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit“, der sich aus der Rechtsform der Obergesellschaft, der Continentale Krankenversicherung a.G., ergibt. Bei ihr wie im gesamten Verbund stehen die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Als Versicherungsverein ist die Continentale geschützt gegen Übernahmen.

1960 gegründet, entwickelte sich die Continentale Sachversicherung – mit heute 2,6 Millionen Verträgen und rund 471 Millionen Euro Beitragseinnahmen – zu einem breit aufgestellten Unternehmen und gehört zu den festen Größen bei der Absicherung von Privatkunden und kleinen sowie mittleren Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.continentale.de.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231/919-2255
presse@continentale.de
www.continentale.de

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Kapitalgesellschaft

Geschäftsideen Kapitalgesellschaft – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Gerolsheim

Deutsche Kreditwirtschaft zu Junckers Rede zur Lage der Europäischen Union

Berlin (ots) – Die Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft begrüßen die vorsichtige Kursänderung der Europäischen Kommission zur Schaffung einer Europäischen Einlagensicherung (EDIS). Kommissionspräsident Juncker hatte in seiner heutigen „Rede zur Lage der Europäischen Union“ davon gesprochen, dass es EDIS nur dann geben könne, wenn jeder Mitgliedsstaat seine nationalen Hausaufgaben gemacht habe.

Die Kommission sollte die Äußerungen rasch konkretisieren und eine konsequente Änderung bei der Behandlung des EDIS-Dossiers einleiten. Die bisherigen Vorschläge der Kommission zur Risikoreduktion vom November 2016 sind nicht ausreichend. Insbesondere die zu enge Verbindung zwischen Staatsfinanzierung und Bankbilanzen in einigen Staaten der Eurozone muss gelöst werden. Vereinbarte Regeln müssen effektiver als bisher angewendet werden. Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) lehnt daher eine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung weiterhin ab. Zunächst sollte der Fokus auf der einheitlichen Implementierung der EU-Einlagensicherungsrichtlinie liegen, deren letzte Novelle gerade einmal drei Jahre zurückliegt. Statt einer weiteren Zentralisierung der Einlagensicherung sollten die bestehenden und bewährten nationalen Einlagensicherungssysteme gestärkt werden. Aufgrund gleicher Vorgaben für die Zielausstattung sind die Einlagen überall im Eurowährungsgebiet gleich hoch abgesichert.

Die Pläne der EU-Kommission zur Zukunft der Europäischen Union können nach Ansicht der DK nur ein Element einer umfassenden Debatte über eine gemeinsame europäische Vision sein. Insbesondere die wiederholten Pläne zu einem Ausbau der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion bedürfen genauer Prüfung auch durch die Mitgliedsstaaten. Haftung und Risiko müssen im Gleichgewicht bleiben, mögliche Kompetenzverlagerungen müssen klar definiert sein.

Pressekontakt:

Für die Deutsche Kreditwirtschaft
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V.
Pressesprecherin: Melanie Schmergal
Schellingstraße 4
10785 Berlin
Tel. 030 / 2021-1300
Fax: 030 / 2021-1905
E-Mail: presse@bvr.de
www.die-deutsche-kreditwirtschaft.de

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Weltweit führende Hersteller von Bier, Wein und Spirituosen bekämpfen gesundheitsschädliches Trinkverhalten in mehr als 100 Ländern – IARD

London (ots/PRNewswire) – Durch die Gründung innovativer Partnerschaften mit Hunderten von Organisationen haben die elf Firmen[i], die hinter einigen der weltweit berühmtesten Bier-, Wein-, und Spirituosennamen stehen, folgendes erreicht:

- Mehr als 100 Millionen Menschen konnten mit aufklärenden 
  Botschaften zur Verhinderung des Alkoholkonsums bei Minderjährigen 
  erreicht werden
- Kampagnen zur Vermeidung von Trunkenheit am Steuer konnten in 80% 
  der Märkte, in denen sie aktiv sind, durchgeführt werden
- Es konnte gezeigt werden, dass Firmen wirkungsvolle Partner in der 
  Bekämpfung gesundheitsschädlichen Trinkverhaltens sein können, 
  indem sie die Verwirklichung der Sustainable Development Goals 
  (SDGs) der UN beschleunigen 

Wie der Producers‘ Commitments Zwischenbericht von 2016, der heute veröffentlicht wurde, zeigt,[ii] sind die weltweit führenden Hersteller weiterhin bemüht, gegen gesundheitsschädlichen Alkoholkonsum anzugehen, in dem sie neue, sektorübergreifende Partnerschaften schaffen, die von Regierungen und kleinen Einzelhändlern bis hin zu nicht gewinnorientierten und anderen aus dem Privatsektor stammenden Partnern reichen.

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Anhand von Fallstudien aus neun Ländern beleuchtet der Bericht Einsichten und Erkenntnisse, die für zukünftige Handlungsabläufe von Bedeutung sind, während gleichzeitig hervorgehoben wird, dass trotz zweifellosen Fortschritts noch viel zu tun ist.

Carlos Brito, Vorsitzender der IARD[iii] CEO Gruppe & CEO von Anheuser-Busch InBev (AB InBev), bemerkte: „Wir sind stolz auf unsere Produkte und ihre gesellschaftliche Rolle, wir glauben, dass eine Kultur vernünftigen Trinkens gut für Geschäfte ist, und wir halten es für unsere Pflicht zur Reduzierung gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsums beizutragen. Wir haben gesehen, dass Fortschritt möglich ist, wissen jedoch auch, dass es noch viel zu tun gibt. Wir alle suchen nach Gelegenheiten, die schönen Dinge im Leben zu genießen. Wir alle wollen nur das Beste für unsere Familien und Gemeinden. Es hängt von uns ab, ein vernünftiges Trinkverhalten zu fördern und gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsum zu reduzieren. Gesundheitsgefährdender Alkoholkonsum ist ein komplexes Thema mit zahlreichen Gründen. Wir glauben, dass Bier-, Wein-, und Spirituosenhersteller mit zu einer Lösung beitragen können. Ziel der IARD ist es, internationale Standards zur Verhinderung von gesundheitsgefährdendem Alkoholkonsum zu schaffen. Die IARD hilft uns dabei, Best Practices zu verbreiten, das gemeinsame Engagement zu fördern und den Dialog mit der Zivilgesellschaft zu ermöglichen. Es ist unser erklärtes Ziel, unsere Bemühungen für das finale Jahr unserer Commitments zu erweitern und auch darüber hinaus weiter tätig zu sein.“

Henry Ashworth, Präsident der IARD, fügte hinzu: „Der Zwischenbericht zeigt die Entschlossenheit dieser führenden, globalen Hersteller eine positive Kraft innerhalb ihrer Branchen und Verbände zu sein. Langfristige und nachhaltige Veränderungen sowie die Verringerung eines gesundheitsgefährdenden Trinkverhaltens können nur dann eintreten, wenn private, öffentliche und gemeinnützige Organisation sowohl auf lokalem, nationalem als auch globalem Level kooperieren. Wir möchten mit anderen zusammenarbeiten, um neue Beziehungen und Modelle zu schaffen, die einen postitiven Wandel in all unseren Gemeinden herbeiführen.“

Highlights der Fallstudien des Berichts beinhalten:

- eine vielfältige Auswahl an hocheffektiven Social-Media-Kampagnen, 
  zum Beispiel:  - Australien: sektorübergreifender Einsatz führte 
  zur international
  anerkannten 'How to drink properly'
  [https://drinkwise.org.au/our-work/drinking-do-it-properly/#]
  Kampagne, die sich mit Komatrinken befasste und zwei Millionen
  Jugendliche erreichte
  - Südafrika: unsere #bethementor [http://www.bethementor.sab.co.za/
  ] Facebookkampagne, die mit direkter, persönlicher Kommunikation
  einherging, wird in Zusammenhang mit einer Verringerung des
  Alkoholkonsums bei Minderjährigen von 91% gebracht, und
  - Brasilien: das von ABRABE geleitete Programm Sem Excesso("No
  Excess") zog 159.460 Websitebesucher an und verbuchte mehr als
  400.000 YouTube Aufrufe, über 808.000 Facebook Likes und mehr als
  50.000 Twitter Follower.  
- einen bedeutender Fortschritt hinsichtlich der Verringerung von 
  Trunkenheit am Steuer, zum Beispiel:  - Polen: In den meisten 
  Provinzen gibt es mittlerweile Polizisten,
  die darauf spezialisiert sind, Atemalkoholkontrollen auf der
  Straße durchzuführen. In einer bestimmten Provinz konnte zwischen
  2013 und 2016 ein Abstieg alkoholbedingter Autounfälle von 44%
  vermerkt werden,
  - Mexiko: in den meisten Provinzen gibt es mittlerweile Polizisten,
  die darauf spezialisiert sind, Atemalkoholkontrollen auf der
  Straße durchzuführen, und
  - Spanien: unsere Multimedia-Kampagne zur Verringerung von
  Trunkenheit am Steuer wurde vom European Alcohol and Health Forum
  (EAHF) als Best Practice Beispiel genannt und mit einer
  Auszeichnung des spanischen Ministeriums für Industrie versehen  
- das erste Memorandum of Understanding (MOU) zwischen dem 
  Gesundheitsministerium und Getränkeherstellern    - Dominikanische 
  Republik: Das MOU schaffte ein umfassendes
  Arbeitsprogramm zur: Verringerung des Alkoholkonsums bei
  Minderjährigen, zur Stärkung und Ausweitung von
  Marketingrichtlinien sowie zur Mobilisierung von Einzelhändlern
  zur Verringerung eines gesundheitsgefährdenden Trinkverhaltens.
  Darüber hinaus wurde ein "Alcohol Cluster" eingerichtet. Dieses
  besteht aus einem breiten Spektrum an Interessensvertretern, die
  monatlich zur Besprechung von Handlungsplänen zur Unterstützung
  dieser Ziele zusammentreffen.  

Quellenangaben

i. Die elf Unterzeichner der Beer, Wine and Spirits Producers‘ Commitments to Reduce Harmful Drinking [http://www.producerscommitments.org ] sind Anheuser-Busch InBev, Asahi Group Holdings, Bacardi, Beam Suntory, Brown-Forman Corporation, Carlsberg, Diageo, Heineken, Kirin Holdings Company, Molson Coors, Pernod Ricard.

ii. Die Producers‘ Commitments

- Verringerung des Alkoholkonsums bei Minderjährigen
- Stärkung und Ausweitung von Marketingrichtlinien
- Veröffentlichung von Verbraucherinformationen und 
  verantwortungsbewusster Produktentwicklung
- Verringerung von Trunkenheit am Steuer
- Mobilisierung von Einzelhändlern zur Verringerung 
  gesundheitsschädlichen Trinkverhaltens 

iii. IARD ist eine im Januar 2015 gestartete, gemeinnützige Organisation, die sich mit der weltweiten Problematik gesundheitschädlichen Trinkverhaltens auseinandersetzt und den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol födert.

IARD-Mitglieder sind weltweit führende Alkoholhersteller und allesamt Unterzeichner der Commitments. Als Sekretariat der Commitments haben die Unterzeichner der IARD bestimmte Aufgaben zukommen lassen, die Koordination von globalem Niveau erfordern.

Als Sekretariat führt die IARD folgendes aus:

- Koordination von Berichten zu den Commitments mit KPMG und 
  Accenture, Managing von Pilotprojekten (insbesondere zum Thema 
  Trunkenheit am Steuer)
- Koordination mit internationalen Partnern (z.B. World Federation of
  Advertisers)
- Inauftraggabe von Analysen zur Einhaltung von Marketingregularien
- Zusammenbringung von Expertern (z.B. Wissenschaftler) und Partnern 
  (z.B. Einzelhändler)
- Ausführung von Analysen zu Richtlinien und Programmen sowie 
  Herstellung politischer Instrumente und Good-Practice-Leitlinien 
  wie z.B. der Alcohol Education Guide [http://alcoholedguide.org] 

Für weitere Information und für den ausführlichen Bericht, besuchen Sie bitte: producerscommitments.org

Pressekontakt:

PDarbari@iard.org oder +44 0 781 807 1922

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