Primary Health Care Corporation: 750 Experten nehmen an der Eröffnungszeremonie der 3. International Primary Care Conference teil

Doha, Katar (ots/PRNewswire) – Mehr als 700 internationale Gesundheitsexperten, wichtige Meinungsführer, Primärversorgungsspezialisten, Chirurgen, praktische Ärzte und andere Mediziner nahmen gestern Abend an der feierlichen Eröffnung der 3. International Primary Care Conference (Internationale Konferenz zur Primärversorgung) in Doha teil. Primary Healthcare Corporation war Gastgeber der Konferenz unter der Schirmherrschaft von Ihrer Exzellenz Dr. Hanan Al Kuwari, der Gesundheitsministerin von Katar, in Partnerschaft mit der Hamad Medical Corporation und den offiziellen Sponsoren Oreedoo und QNB.

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Bei der Konferenz unter der Leitung von Dr. Mariam Abdul Malik, Managing Director von PHCC, sprachen weltbekannte Gesundheitsexperten, unter anderen der Hauptredner Dr. Ahmed Al Shaatti, Lord Ara Drazi, Professorin Maureen Topps und viele andere namhafte Redner aus dem Bereich der Primärversorgung.

Auf lokaler Ebene waren unter den Teilnehmern Mediziner vom PHCC, dem Ministerium für Volksgesundheit, der Universität von Katar, dem Weill Cornell Qatar College, dem Sidra Research Center und dem Calgary College of Nursing. Internationale Experten, die an der Konferenz teilnahmen, waren aus dem Vereinigten Königreich, den USA, Kanada, Irland, dem Libanon und benachbarten GCC-Ländern einschließlich Kuwait und Oman angereist.

In ihrer Eröffnungsrede sagte Dr. Abdul Malik: „Infolge der klugen Führung Seiner Hoheit Scheich Tamim Bin Hamad Al-Thani, der Investitionen in Gesundheit und Wohlbefinden der Nation zu einer der Hauptprioritäten der Qatar National Vision 2030 gemacht hat, haben wir die Ehre, diese Triebkraft durch unser Engagement für die Weiterentwicklung der Grundversorgung zu reflektieren.

Die diesjährige Konferenz wird eine Feier dessen signalisieren, was bereits erreicht wurde, und einen Schwerpunkt auf die Förderung eines gesunden Lebensstils, Prävention, Früherkennung und langfristiger Unterstützung für Patienten und ihre Familien setzen. Die nächsten drei Tage werden Grundlagen für zukünftige Entwicklungen in der primären Gesundheitsversorgung weltweit legen. Die Konferenz wird eine Plattform für den Wissensaustausch darstellen, ein Forum für Diskussionen über Best Practices bieten und Katars Vermächtnis zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen durch die Bereitstellung einer herausragenden Gesundheitsversorgung stärken.“

58 Seminare und wissenschaftliche Vorträge sollen im Laufe der 3-Tages-Konferenz gehalten werden. Sie werden sich mit den Herausforderungen und Entwicklungen der Grundversorgung beschäftigen und eine Plattform bieten, um Veränderungen anzustoßen und bewährte Methoden zu verbessern.

Am ersten Tag hielt der Hauptredner Dr. Ahmad Al Shatti, Berater und medizinischer Leiter im Bereich Arbeits- und Umweltmedizin, OHD, MoH aus Kuwait einen Vortrag darüber, wie man den Grundstein für gesündere Gemeinden und eine bessere Zukunft legen könne.

Dr. Ahmad Al Shatti kommentierte: „Die Zentren primärer Gesundheitsversorgung sind die Eckpfeiler des Gesundheitswesens, unverzichtbar für die Gesundheit und das Wohlbefinden und eine Notwendigkeit für eine nachhaltige Entwicklung des Einzelnen, der Kommunen und der Länder.

Dieser Vortrag wird viele verwandte Konzepte und Initiativen aufgreifen, darunter die Sustainable Development Goals (SDG’s), die Gesundheitsprioritäten, Strategien und Pläne von Eastern Mediterranean Regional (EMR), eine aktuelle Lageanalyse der nicht ansteckenden Krankheiten (NCD’s) als ein Beispiel aus der Praxis und eine Initiative für gesunde Städte, Gesundheit und Klimawandel, Kultur und Verhalten.

Im Anschluss daran wird Professor Michael Kidd, Professor und Vorsitzender des Department of Family & Community Medicine University of Toronto Canada einen Vortrag zu dem Thema „Wie Grundversorgung die Gesundheit aus Ihrer Perspektive unterstützen kann“ halten.

Bei den Sitzungen am ersten Tag werden auch Gespräche zu kleineren chirurgische Eingriffen, ein Workshop zu Knie- und Schulter-Untersuchungen und ein Workshop zum Thema „Identifizierung und Unterstützung autistischer Kinder in der Gesellschaft“ stattfinden.

Ein Teilnehmer der Konferenz und Hauptredner ist Lord Ara Darzi, Leiter des Institute of Global Health Innovation am Imperial College in London, The Paul Hamlyn Chair of Surgery am Imperial College und dem Institute of Cancer Research. Er kommentierte: „Die Primary Health Care Corporation (PHCC) hat unter der inspirierenden Leitung von Dr. Mariam Abdulmalik auf großartige Weise den Weg bereitet, um solide Grundlagen für das Gesundheitswesen zu schaffen und wurde dafür mit der diamantenen Auszeichnung international anerkannt. Sie ist bestrebt, Betreuung von höchster Qualität zu bieten, die Patientensicherheit zu gewährleisten und konzentriert sich auf die Erfahrungen von Patienten. Durch die Einführung des Modells der Familienmedizin, die Durchführung von Krebsvorsorgeuntersuchungen, die Eröffnung des neuen Gesundheitszentrums und die Einführung von Wellness-Kliniken sorgt die PHCC dafür, dass die Bevölkerung von Katar sich für einen positiven Lebensstil entscheidet, um ein Gleichgewicht bei der körperlichen, geistigen und emotionalen Gesundheit zu finden, und sie unterstützt Menschen dabei, ein längeres, gesünderes und produktiveres Leben zu führen.“

Pressekontakt:

PublicRelationsandMedia@phcc.gov.qa, +974-5509-3146

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SAVE THE DATEPressekonferenz nach der ARD-Hauptversammlung am 29. November 2017 beim Mitteldeutschen Rundfunk in Leipzig

Leipzig (ots) – Die nächste Hauptversammlung der ARD-Intendantinnen und Intendanten sowie der Gremienvorsitzenden findet am 27. und 28. November beim Mitteldeutschen Rundfunk in Leipzig statt. Wir möchten Sie gerne am Mittwoch nach der Hauptversammlung über Inhalte und Entscheidungen bei einer Pressekonferenz informieren.

Termin:

Mittwoch, 29. November 2017, ab 10:00 Uhr

Ort:

   MDR Leipzig 
   Hochhaus MDR-Gelände 
   13. Etage 
   Kantstr. 71-73 04275 Leipzig 

Eine Einladung mit thematischen Schwerpunkten und Gesprächspartnern sowie allen weiteren organisatorischen Angaben folgt ca. eine Woche vor dem Termin.

Man kann die Pressekonferenz wie immer auch im Livestream unter https://www.presse.daserste.de verfolgen und per Chat Fragen stellen. Für die Teilnahme an Livestream und Chat ist eine Registrierung beim ARD-Pressedienst (pressedienst@DasErste.de) nötig. Im Chat muss die Anmeldung mit Klarnamen und Medium erfolgen.

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

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SAVE THE DATE
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„Vorsicht, Verbraucherfalle!“ (Das Erste) deckt auf: Betrug mit Billigfisch im Restaurant

Leipzig (ots) – Nicht selten wird in Restaurants billigerer Fisch serviert, als von Gästen bestellt. Das hat eine Stichprobe für die ARD-Sendung „Vorsicht, Verbraucherfalle!“ ergeben. In acht von 14 Fällen kam statt des teuren Edelfischs Seezunge, Filet von günstigeren Fischen auf den Teller: zwei Mal Zander und sechs Mal Pangasius.

Bei Fischfiletgerichten mit Soße lässt sich der Betrug optisch und geschmacklich sehr gut kaschieren, so dass es dem Laien kaum auffällt. Mit dieser Masche kann der Gastronom seinen Gewinn deutlich steigern. Ausgelöstes Seezunge-Filet kostet den Gastronomen im Einkauf teilweise bis 70 Euro je Kilogramm. Grätenfreies Pangasius-Filet ohne Haut als Tiefkühlware ist bereits für 5 Euro zu haben. Deshalb sollten Restaurantbesucher misstrauisch werden, wenn Seezungenfilet zu Preisen um 15 Euro und günstiger auf der Karte angeboten wird.

Die Gastronomen, denen der Betrug nachgewiesen wurde, reagierten gelassen auf die Nachfrage von „Vorsicht, Verbraucherfalle!“. U.a. versuchten sie den Vorfall mit einer Verwechslung durch das Küchenpersonal oder mit einem Druckfehler in der Speisekarte herunterzuspielen. Für Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg sollte dieser Schwindel spürbarere Konsequenzen für die Täter haben. Sie meint: „Es ist Betrug am Verbraucher. Hier muss mehr kontrolliert werden und wenn Restaurants so weiter fälschen, müssen sie nach Kontrollen auch Bußgelder zahlen. Und vielleicht sollte dieser Bußgeldrahmen auch erhöht werden, weil offensichtlich viel zu viele schwarze Schafe noch am Markt sind.“

In einer Stichprobe hat „Vorsicht, Verbraucherfalle!“ bundesweit 14 Restaurants (Berlin, Leipzig, Erfurt, Frankfurt, Köln und Hamburg) getestet, die Seezunge zu teilweise erstaunlich günstigen Preisen auf der Speisekarte hatten. Die Fischproben hat das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Berlin) auf ihre DNA untersucht.

Vorsicht, Verbraucherfalle! (MDR) 
Montag, 13.11., 20:15 Uhr, Das Erste 

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Birgit Friedrich, Tel.: (0341) 3
00 65 45, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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Großer WDR-Test: Krankenhauskeime – wie verbreitet sind sie wirklich?

Köln, 12.11.2017 (ots) – Die Angst, sich im Krankenhaus mit Antibiotika-resistenten Keimen zu infizieren, ist weit verbreitet – der Keim dagegen nicht. Das ist das Ergebnis einer groß angelegten Untersuchung der beiden WDR-Sendungen Quarks und Servicezeit. In Remscheid, Bonn und Köln wurden insgesamt 500 Menschen auf den Krankenhauskeim MRSA getestet. Am 14. November berichten die Servicezeit (18:15 – 18:45) und Quarks (21:00 – 21:45) im WDR Fernsehen über die Ergebnisse.

Ein Test dieser Art mit gesunden Probanden aus der Allgemeinbevölkerung wurde bisher in Deutschland noch nie durchgeführt. Umso gespannter waren die Experten auf das Ergebnis. Unter den 500 Proben konnte nur bei einer Person der Krankenhauskeim festgestellt werden. Dr. Birgit Ross, Leiterin der Krankenhaushygiene der Uni-Klinik Essen, betont: „Für uns war das interessant, weil wir ja normalerweise nur unsere Patienten testen. Das heißt, wir wissen relativ gut, wie viele Menschen bei uns betroffen sind. Wir wissen aber eigentlich nichts über die Allgemeinbevölkerung. Und so war das auch für uns ein interessanter Befund, dass nur eine einzige Probe positiv war. Denn das ist doch sehr wenig.“

Experten schätzen, dass maximal ein Prozent der Bevölkerung MRSA-Träger ist. Der Test könnte darauf hindeuten, dass dieser Anteil eher kleiner ist.

Im September dieses Jahres hatten die Servicezeit und Quarks zum großen Keimtest aufgerufen. Im WDR in Köln führte Betriebsarzt Michael Neuber gemeinsam mit Medizinern der Uni-Klinik Essen Wattestäbchen-Tests durch. Auch WDR Intendant Tom Buhrow, Servicezeit-Moderatorin Yvonne Willicks und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar ließen sich testen. Weitere Proben nahmen die Servicezeit-Ärzte Doc Esser und Aylin Urmersbach auf den Marktplätzen in Remscheid und Bonn.

Schwere Infektionen sind möglich

Für gesunde Menschen ist der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) ungefährlich. Oft verschwindet er sogar wieder von selbst. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt und gelangt der Keim in offene Wunden, kann es zu schweren Infektionen kommen. Besonders bei Krankenhausaufenthalten ist deshalb bei vielen Menschen die Sorge groß, sich mit dem Keim zu infizieren. „Dabei haben im Krankenhaus 90 Prozent der infizierten Menschen die Keime selbst mitgebracht“, so der Autor der Beiträge Axel Bach, der gemeinsam mit seiner Kollegin Christina Sartori den großen WDR-Keimtest organisierte.

Weitere Infos unter quarks.de, Fotos unter ard-foto.de

Pressekontakt:

WDR Presse und Information, Stefanie Schneck/Kathrin Hof,
E-Mail: stefanie.schneck@wdr.de; Kathrin.hof@wdr.de; Tel. 02212207125

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Terrorfinanzierung mit staatlichem Segen?Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen „Banking und Business Forum Iran Europe“

Berlin (ots) – Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert gegen das „Banking und Business Forum Iran Europe“, das am 15. und 16. November im Rahmen der „Euro Finance Week“ in Frankfurt stattfindet. Das Forum will Hindernisse im Zahlungsverkehr beheben, die derzeit für das Iran-Geschäft noch bestehen. Sprecher sind neben deutschen und iranischen Bankern auch der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und der außenpolitische Sprecher der GRÜNEN Omid Nouripour.

Ulrike Becker, Sprecherin von STOP THE BOMB, kritisiert die Beteiligung von Bundesbehörden: „Die Rednerliste zeigt, dass die Initiative für das Ankurbeln des Irangeschäfts bei der Politik liegt. Institutionen wie die Banken-Aufsichtsbehörde Bafin und die Exportkontrollbehörde Bafa, die eigentlich für die Risiko-Kontrolle im Außenhandel zuständig sind, beteiligen sich an der Propaganda für Iran-Geschäfte.“

Iran gilt wegen der Finanzierung von Terrororganisationen bei der internationalen „Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen gegen Geldwäsche“ (FATF) als „nicht kooperierendes Hochrisikoland“. Deutsche Firmen, die im Iran investieren, riskieren zudem weiterhin US-Sanktionen.

Mit Iran verbündete Milizen führen Krieg in Syrien, im Irak und im Jemen. In Syrien droht Irans Verbündeter Assad mit einer Besetzung des von kurdisch-arabischen Milizen vom IS befreiten Raqqa. Die aus dem Iran gelenkte Hisbollah bereitet im Libanon einen erneuten Krieg gegen Israel vor, während der libanesische Ministerpräsident Hariri aus Angst vor einem iranischen Terroranschlag zurückgetreten ist.

Becker kommentiert: „Dieses Werbeevent ist skandalös: Deutsche Banker und Politiker breiten in Frankfurt den roten Teppich für ein Regime aus, vor dem Millionen Menschen aus Syrien und dem Irak geflohen sind.“

Das Banking-Forum ist nicht das erste seiner Art. 2014 wurde das „Iran Business Forum“ nach Protesten abgesagt.

Pressekontakt:

Ulrike Becker
Sprecherin STOP THE BOMB
Tel. 030 – 2241 2700
info-de@stopthebomb.net
www.stopthebomb.net

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Terrorfinanzierung mit staatlichem Segen?
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Appell an Sondierer: Breites Bündnis fordert Erhalt des individuellen Asylrechts in Europa

Berlin (ots) – Amnesty International, Arbeiterwohlfahrt, Diakonie Deutschland, der Paritätische Wohlfahrtsverband, Jesuiten-Flüchtlingsdienst, Neue Richtervereinigung und PRO ASYL richten angesichts der Sondierungsverhandlungen einen dringenden Appell an die beteiligten Parteien. Die deutsche Bundesregierung bestimmt maßgeblich mit, ob es künftig in Europa überhaupt noch den Zugang zum individuellen Asylrecht gibt.

Die Organisationen appellieren an die Parteispitzen von CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen, „dafür zu sorgen, dass sich die Bundesregierung für den Erhalt der geltenden völkerrechtlichen, menschenrechtlichen und europarechtlichen Standards einsetzt. Menschen, die vor Krieg, Terror und Verfolgung fliehen, brauchen Schutz – auch in Europa.“

„Deutschland ist entweder Lokomotive für ein Europa der Menschenrechte oder es macht weiter mit in der Allianz der Zerstörer der Flüchtlingsrechte in Europa“, so Günter Burkhardt, Geschäftsführer PRO ASYL. „Schutz vor Zurückweisung, rechtsstaatliche Verfahren, Garantie der Überprüfung von Behördenentscheidungen durch unabhängige Gerichte: all dies ist in Gefahr, wenn die aktuellen Pläne realisiert werden. Asylsuchende dürfen nicht ohne inhaltliche Prüfung des Asylantrags an Europas Grenzen zurückgeschickt werden. Genau dies ist auf EU-Ebene vorgesehen. Es geht bei den Sondierungsverhandlungen nicht nur um Deutschland, es geht um Europa.“

Weitgehend unbeachtet von der öffentlichen Wahrnehmung verhandelt die noch amtierende Bundesregierung derzeit an der Reform des Europäischen Asylsystems. „Nach den aktuellen Plänen auf EU-Ebene soll das Recht auf Schutz in Deutschland und Europa massiv beschnitten und die Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in großem Stil in die ohnehin schon überlasteten Krisen- und Transitstaaten ausgelagert werden. Ein so gravierender Systemwechsel, wie er mit der Umgestaltung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems aktuell geplant ist, darf nicht von einer federführenden Regierung vorangetrieben werden“, mahnt Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands.

Die Reform des Europäischen Asylsystems, in der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen und von den Mitgliedstaaten weiterverhandelten Form, bedeutet einen Abbau des Asylrechts und müsse jetzt unmissverständlich thematisiert werden. Kein Koalitionspartner habe später die Chance, wirkungsvoll die zwischen den mehrheitlich „flüchtlingsfeindlichen“ EU-Staaten verabredeten Regelungen noch zu beeinflussen. Die Verhandlungen werden bereits seit über einem Jahr intransparent durch das CDU-geführte Bundesinnenministerium bestimmt. Der deutsche Bundestag und kleinere Koalitionspartner werden de facto vor vollendete Tatsachen gestellt, denn EU-Verordnungen sind sofort geltendes Recht.

Die Organisationen erwarten von den Sondierungsparteien, alles dafür zu tun, dass künftig in Deutschland und in der EU eine Flüchtlingspolitik auf Basis der Menschenrechte, der EU-Grundrechtecharta, der EMRK, des internationalen Flüchtlingsrechts und selbstverständlich auch entsprechend den Werten und Normen des Grundgesetzes verfolgt wird.

Pressekontakt:

Gwendolyn Stilling, Tel. 030/24636305, e-Mail: pr@paritaet.org

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Appell an Sondierer: Breites Bündnis fordert Erhalt des individuellen Asylrechts in Europa KG-Mantel

ista ruft zusammen mit über 50 Unternehmen und Verbänden zu höherem Tempo bei Klimaschutz und Energiewende auf

Essen/Berlin (ots) – Konkrete klimapolitische Forderungen an Jamaika-Verhandler

Während die Weltklimakonferenz COP23 in Bonn tagt, ruft der Energiedienstleister ista in einer breiten Allianz von 52 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensverbänden die Parteien in den Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu machen. Die Unternehmen fordern in ihrem veröffentlichten Appell dazu auf, Klimaschutz und Energiewende sowie die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 zum Modernisierungsprogramm für Deutschland zu machen.

„Die Jamaika-Koalition bringt alle Voraussetzungen mit, um die Weichen für eine erfolgreiche und wirtschaftliche Energiewende zu stellen. Im Vordergrund müssen das übergeordnete Ziel und der Wille, etwas zu bewegen, stehen. Das wird nur funktionieren, wenn jeder seine bisherigen Positionen verlässt und auf die Koalitionspartner zugeht“, sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista.

„Eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist eine große Chance für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, heißt es in der Erklärung, die auch als Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erscheint. „Die kommende Regierungskoalition sollte darum die Geschwindigkeit der Transformation hin zur treibhausgasneutralen Wirtschaft erhöhen und hierzu die enge Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnern suchen.“ Mit Hilfe kluger staatlicher Rahmensetzungen könne auch die im internationalen Wettbewerb stehende energieintensive Industrie ihre Transformation vorantreiben und dabei ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten.

Zur Steigerung der Energieeffizienz bedürfe es einer entschiedenen Beschleunigung bei der Gebäudesanierung mit zusätzlichen Anreizen, wie z.B. einer steuerlichen Förderung, fordern die Unternehmen und Verbände des Weiteren. „Der Erfolg bei der Energiewende im Gebäude hängt in hohem Maße von der Investitionssicherheit, Innovation und Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen ab“, ergänzt Zinnöcker. „Eigentümer und Mieter erwarten von der Politik dringender denn je eine tragfähige Lösung. Deshalb müssen niedriginvestive Maßnahmen bei der Energiewende im Gebäude Vorrang haben. Nur so kann Deutschland seinen Klimaschutzzielen näher kommen.“

Unternehmen mit mehr als 450.000 Beschäftigen in Deutschland

Zusammen bringen die Unternehmen mehr als 450.000 Beschäftige alleine in Deutschland und einen globalen Umsatz von über 350 Mrd. EUR (mehr als der deutsche Bundeshalt 2017) auf die Waage. Koordinatoren der Erklärung sind die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch.

Zeichner der Erklärung sind in Deutschland aktive Großunternehmen, größere Mittelständler und Verbände aus einer erheblichen Bandbreite von Branchen, darunter 6 DAX-30-Konzerne und viele bekannte Namen. Auch energieintensive Industrieunternehmen und Kohlekraftwerksbetreiber unterstützen den Appell. Viele der zeichnenden Unternehmen sind keine unmittelbaren Gewinner der Dekarbonisierung oder Energiewende. Die Zeichner sind jedoch bereit, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Die Erklärung in Deutsch: www.germanwatch.org/de/14633 
Die Erklärung in Englisch: www.germanwatch.org/en/14634 

52 Zeichner der Erklärung:

adidas Group | AIDA Cruises | Alfred Ritter GmbH & Co. KG | Alba Group | ALDI SÜD | Alnatura | Baufritz | Bausparkasse Schwäbisch Hall | CEWE | DAIKIN Airconditioning Germany | Deutsche Börse | Deutsche ROCKWOOL | Deutsche Telekom | Deutsche Wohnen | elobau | EnBW | ENTEGA | E.ON | EPSON Deutschland | EWE | Gegenbauer Holding | GLS Bank | Hermes Germany | HOCHTIEF | Interseroh | ista International | IWAN BUDNIKOWSKY | Lebensbaum | LR Facility Services | Max Bögl | Metro | Naturstrom | Nestlé Deutschland | Otto Group | Papier- und Kartonfabrik Varel | PUMA | SAP | Schneider Schreibgeräte | Schüco International KG | Siemens | Sparda-Bank München | Stadtwerke München | Stadtwerke Tübingen | Tchibo | Triodos Bank | Trianel | Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) | Viebrockhaus | WALA | Wilkhahn | Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V (ZVEI)

Über ista

ista ist eines der weltweit führenden Unternehmen bei der Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich. Mit unseren Produkten und Services helfen wir, Energie, CO2 und Kosten nachhaltig einzusparen. ista hat sich dafür auf das Submetering spezialisiert, also auf die individuelle Erfassung, Abrechnung und transparente Visualisierung von Verbrauchsdaten für Mehrfamilienhäuser und gewerbliche Immobilien. Als Grundlage nutzen wir ein Portfolio modernster Hardwarekomponenten zum Energiedatenmanagement. Dazu gehören funkbasierte Heizkostenverteiler, Wasserzähler, Wärmezähler sowie entsprechende Montagesysteme. Das Unternehmen beschäftigt in 24 Ländern weltweit über 5.400 Menschen und unterstützt rund zwölf Mio. Nutzeinheiten (Wohnungen und Gewerbeimmobilien) bei der Einsparung wichtiger Ressourcen. 2016 erwirtschaftete die ista Gruppe einen Umsatz von 850,4 Mio. Euro. Mehr Informationen unter www.ista.de und inside.ista.de.

Pressekontakt:

ista International GmbH
Corporate Communications & Public Affairs

Dr. Mirko-Alexander Kahre
Telefon: +49 (0) 201 459 3281
E-Mail: Mirko-Alexander.Kahre@ista.com

Dr. Torben Pfau
Telefon: +49 (0) 201 459 3725
E-Mail: Torben.Pfau@ista.com

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Was hilft gegen Hass im Netz?Kontroverse Diskussion über Gegenstrategien auf den 15. Augsburger Mediengesprächen

München (ots) – Auf einmal las der Gründer einer Willkommensinitiative für Flüchtlinge seine eigene Todesanzeige auf Facebook. Eine ziemlich makabre Form von „Hass im Netz“, die Buchautorin Ingrid Brodnig als Beispiel in ihrer Keynote auf den 15. Augsburger Mediengesprächen schilderte. Es zeigt, welche Aggressionen sich bei gesellschaftlichen Streitthemen entladen können. Medienexperten, Politiker, Kriminologen, Lehrer und Betroffene diskutierten gestern auf Einladung der Augsburger Medien, der Stadt Augsburg und der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien über die Frage, was wir gegen Beleidigungen und Hetze im Netz tun können.

„Hass im Netz“ könne uns alle treffen, betonte BLM-Präsident Siegfried Schneider zum Auftakt. Ob Hatespeach oder Cybermobbing: „Beides sind Formen digitaler Gewalt im Netz“, die schon längst das Stadium des rauen Umgangstones verlassen hätten. Die Adressaten der Hassbotschaften sähen sich an den „digitalen Pranger“ gestellt. Der Unterschied zum Mittelalter: „Die Betroffenen wissen häufig gar nicht, warum sie beschimpft oder bloßgestellt werden und wer dies tut.“ Die Anonymität des Netzes erhöhe die Aggressionsbereitschaft, bekräftigte auch Eva Weber, Bürgermeisterin der Stadt Augsburg. Mit Webers Frage „Wird Gewalt salonfähig?“ setzte sich Brodnig in ihrem Einführungsvortrag auseinander. Sie sieht vor allem drei Gründe für die Härte im Netz: Unsichtbarkeit, fehlende Konsequenzen und die Belohnung von Rüpeln.

Die Grenze der Meinungsfreiheit ist laut Brodnig schnell überschritten: „Meinungsfreiheit umfasst nicht das Recht, jederzeit und überall andere Menschen zu belästigen.“ Als Gegenstrategien empfiehlt sie dem Staat die konsequente Anwendung von Gesetzen und jedem Einzelnen das Zeigen von Zivilcourage.

Hilft es auch, einfach den Laptop zuzumachen? So hatte Journalistin Ronja von Rönne auf ihren ersten Shitstorm reagiert. Sie versuchte, die Hetzattacken nicht so persönlich zu nehmen, sondern als Projektionsfläche für Frustrationen zu sehen. Das Abreagieren von Frustrationen und Mobbing unter Jugendlichen und Erwachsenen gab es schon immer, darüber war sich das Podium in Augsburg einig. Allerdings hätten die menschenverachtenden Kommentare auf Internetplattformen wie YouTube und sozialen Netzwerken aufgrund der hohen Reichweite eine andere Wirkung, gab Stefan Glaser von jugendschutz.net zu bedenken. Insbesondere im politischen Extremismus werde Hass als ideologische Strategie eingesetzt, berichtete Glaser, der auch Vorstandsmitglied im „network against cyberhate“ ist. Vor allem Kinder und Jugendliche müssten deshalb lernen, dieses Phänomen einzuordnen. Glaser forderte die Übernahme von mehr Verantwortung durch die Plattformen, Prävention durch Medienkompetenzvermittlung und mehr Solidarität mit Betroffenen.

Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) gibt es seit 1. Oktober 2017 härtere gesetzliche Normen gegen Hass im Netz. Auch wenn der Druck auf die Plattformbetreiber dadurch erhöht werde, habe das NetzDG Schwachstellen, meinten die meisten Podiumsteilnehmer. Das Gesetz sei mit „heißer Nadel gestrickt“ und müsse nachgebessert werden, kritisierte Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien. Die starren Löschfristen seien nicht praktikabel. Fragwürdig sei auch die Verantwortung der Internetunternehmen selbst für das Löschen von Inhalten. Außerdem helfe nationale Gesetzgebung als Mittel gegen Hassbotschaften im globalen World Wide Web nur begrenzt. „Allein mit neuen Gesetzen kommen wir nicht weiter“, sagte Pschierer, der für eine stärkere Sensibilisierung der jungen User für den Umgang mit Hass im Netz plädierte.

Mehr gesetzliche Normierung forderte dagegen Cyberkriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger vom Institut für Polizeiwissenschaft. Wir hätten es als Gesellschaft bis heute nicht verstanden, uns im digitalen Raum an Regeln und Gesetze zu halten, sagte Rüdiger. Am Rechtsstaat im Internet herrsche kein Interesse, viel zu wenige Fälle würden bisher angezeigt. Auf die Frage von Moderatorin Sandra Rieß, ob die Gefahr bestehe, dass sich Hass im Netz auch auf die analoge Welt überträgt, antwortete Rüdiger. „Wenn du im Netz das Gefühl hast, dass du machen kannst, was du willst, entwickelt sich ein Enthemmungsprozess.“ Seine Frage ans Podium: Wollen wir eigentlich, dass die Hater ihre Meinung ändern oder wollen wir, dass Kinder und Jugendliche nicht mehr damit konfrontiert werden?

Gerade die jungen Menschen bräuchten Unterstützung mit Blick auf das lange nicht ernst genommene Problem Cybermobbing, so die Erfahrung von Gertrud Nigg-Klee, 1. Vorsitzende des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes im Bezirk Schwaben. Die verbindliche Vermittlung von Medienkompetenz in der Schule könne helfen, viel wichtiger aber sei noch die Stärkung der Sozialkompetenz der Kinder durch die Schulsozialarbeit. Wie wichtig – gepaart mit Sozialkompetenz – das Durchschauen der Mechanismen in der digitalen Welt ist, betonte Ronja von Rönne: „In einer Welt, in der alles bewertet wird, muss man erstmal checken, dass man Menschen z.B. nicht in drei Kategorien steckt und danach bewertet.“

Mehr Informationen und Fotos im Internet unter https://medienpuls-bayern.de/event/augsburger-mediengesprache-7

Kontakt:

Bettina Pregel
Stellv. Pressesprecherin
Tel.: (089) 63808-318
bettina.pregel@blm.de

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Was hilft gegen Hass im Netz?
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Bayernpartei: Vorgänge um den Flughafen Tegel sind erhellend

München (ots) – Die Bayernpartei findet die Vorgänge um den Flughafen Tegel erhellend. Denn obwohl sich in einem Volksentscheid über 56% der Bürger Berlins für einen Weiterbetrieb ausgesprochen haben, ließ die in Berlin regierende Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei wissen, sie fühle sich hieran nicht gebunden.

Unabhängig davon, was man von der Sachlage halten mag, ist ein solches Verhalten undemokratisch. Volksabstimmungen kann man sich dann auch gleich sparen.

Willy Brandts „Mehr Demokratie wagen“ scheint der Arroganz der Macht in der SPD gewichen zu sein. Aber auch für Grüne und Linkspartei scheinen Volksentscheide nur dann akzeptabel zu sein, wenn ihnen das Ergebnis passt.

Die Bayernpartei hat sich stets für starke direktdemokratische Elemente ausgesprochen. Bei den etablierten Parteien sind ganz offensichtlich ähnliche Forderungen nur Lippenbekenntnisse.

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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Bayernpartei: Vorgänge um den Flughafen Tegel sind erhellend Sofortgesellschaften

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und Kaiser Albert KFZ-Meisterbetrieb
sind nicht so glücklich darüber, aber im Fall der Fälle sind sie gegenwärtig dadurch noch bemühter, Ihnen ein besseres Leasing Angebot zu machen.
zusätzlich hier sei erwähnt, dass es durch aus Sinn macht auch übrige Dinge zu anmieten, ebenso andere Maschinen, Computer zu allem Ãœberfluss Software.


in dieser Art bekommen Sie, wenn jene FORATIS kaufen im Kontext (von) folgenden Grosshändlern deutlich bessere Einkaufskonditionen:
  1. Guggenberger Michael KFZ-Meister
  2. Kaiser Albert KFZ-Meisterbetrieb
  3. Troll Josef Autohaus
  4. Ammer Johann Lagerhaus
  5. Bindhammer Franz Bezirksleiter der Bausparkasse Schwäbisch Hall

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wie auch können so überlegen, ob Sie hinten und vorne nicht mal bei folgenden Einzelhändlern aus vorsprechen, denn dort wurde in der Präteritum besonders oft triumphierend ein GmbH Geschäft abgewickelt und die Bewertungen sind durchweg mehr draufhaben als 4 Ursache; 5 Sternen:

  1. Guggenberger Michael KFZ-Meister
  2. Kaiser Albert KFZ-Meisterbetrieb
  3. Troll Josef Autohaus
  4. Ammer Johann Lagerhaus
  5. Bindhammer Franz Bezirksleiter der Bausparkasse Schwäbisch Hall
  6. Boetronic
  7. HUK-COBURG Bettina Barbyer Vertrauensfrau für Versicherungen
  8. Seeholzer Zeitarbeit GmbH & Co. KG
  9. Baumann Im- u. Export Waren aller Art u. Nutztiere
  10. Bindhammer Paula Textilien


noch dazu wenn Sie gegenwärtig Ihre FORATIS verklopfen wollen, lassen Sie miteinander (z.B. sich … versöhnen) am besten geliefert werdend von einen aktuellen Marktpreis berechnen: www.dergmbhprofishop.de


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Ihnen fehlt noch Chip zündende Idee? Was halten diese und jene von:

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