Parallel Wireless nimmt 2G-Kapazitäten in seine SDR-Lösung für 3G/4G-End-to-End-Übertragung auf

Nashua, New Hampshire (ots/PRNewswire)Innovativer Lösungsansatz erlaubt es Betreibern, 2G-Netze einfach und kosteneffizient einzusetzen, auszudehnen und zukunftsfähig zu machen

Parallel Wireless Inc., führend bei der Einrichtung von Mobilfunknetzen, die das Unternehmen so einfach und kosteneffizient wie beim WLAN gestalten kann, hat heute die Hinzunahme von 2G-Kapazitäten in seine End-to-End-Technik für Mobilfunknetze bekannt gegeben. Diese Lösung wird die Standards der Netzwerkvirtualisierung (Network Virtualization Principles, NFV) auf 2G/GSM übertragen, wodurch Kosten gesenkt und die Komplexität bei der Einrichtung oder der Ausweitung von 2G-Netzen reduziert werden können und gleichzeitig eine kosteneffiziente Migration in 3G/4G-Netze möglich wird. Davon werden die 40 Prozent der sich entwickelnden Märkte profitieren, in denen, laut GSMA, selbst noch im Jahr 2020 die 2G-Technik im Einsatz sein wird, aber auch entwickelte Märkte, die das 2G-Spektrum für den Einsatz beim Internet der Dinge über Schmalband (NB-IoT) neu bewirtschaften werden.

Diese Lösung nutzt zwei wichtige Komponenten von Parallel Wireless:

1. Die HetNet Gateway (HNG), dem branchenweit einzigen, mit den 
   3GPP-Standards übereinstimmenden 2G/3G/4G-Netz-Orchestrator, der 
   wesentliche Netzfunktionen auf einer einzigen Plattform 
   virtualisiert, wodurch Vereinfachungen im Netz und eine 
   automatisierte Instandhaltung möglich werden. Durch die 
   Vereinheitlichung und Orchestrierung jedes G-Netzes auf einer über
   Software aktualisierbarer Plattform bereitet die HNG zudem den Weg
   für die 5G-Technik. 
2. Das Converged Wireless System (CWS), die weltweit erste 
   2G/3G/4G-Basisstation, die unter Verwendung von handelsüblichen 
   Siliziumprodukten gebaut ist, bringt eine Basisbandeinheit 
   (Baseband Unit, BBU), Remote Radio Head (RRH), einen Edge-Router 
   und flexiblen Backhaul in einem einzigen kleinen Formfaktor 
   zusammen. Das CWS ist in der Lage, jede mögliche Kombination von 
   gleichzeitigen 2G/3G/4G-Zugriffen zur Verfügung zu stellen, und 
   liefert den höchsten HF-Output, mit dem die weitesten Distanzen 
   bei gerade einmal der Hälfte der Kosten abgedeckt werden. 

Mit den technischen Fähigkeiten der HetNet Gateway und der Flexibilität des CWS bietet diese innovative Lösung die folgenden Vorteile für Netzbetreiber auf der ganzen Welt:

- Kosteneffizienter Netzausbau über Software-Defined Radio 
  (SDR-)Funktionen 

Durch die Integration von GSM, UMTS und LTE auf dem selben Formfaktor können Netzbetreiber Zugang zu 2G anbieten und mithilfe eines Software-Upgrades von der HNG eine nahtlose Migration auf 3G/4G-Kapazitäten in ihrer eigenen Geschwindigkeit und innerhalb ihres Budgets erreichen, ohne ihre Ausrüstung am jeweiligen Standort austauschen zu müssen.

- Bessere Bedienbarkeit für Endanwender 

Weil sämtliche Übertragungen, lizenziert oder nicht lizenziert, mithilfe des virtualisierten selbstorganisierenden Echtzeit-2G/3G/4G-Netzes (2G/3G/4G SON) der HetNet Gateway orchestriert werden, erlaubt diese Lösung Endanwendern, automatisch zwischen Mobil- und WLAN-Technik hin- und her zu schalten, ohne dass sich dies auf ihr Bedienerlebnis auswirkt.

- Vereinfachung bei Architektur und Betrieb 

Durch den HNG-Lösungsansatz der Network Function Elimination (NFE) können Netzbetreiber 2G-, 3G-, 4G-Gateway-Funktionen auf einer einzigen Plattform zusammenbringen, um die Einrichtung und die Wartung eines jeden G-Netzes zu vereinfachen. Ein selbstorganisierendes Echtzeit-Netz auf der HetNet Gateway sorgt für eine Automatisierung der ständigen Wartung über Selbstoptimierungskapazitäten.

- Geringste Gesamtbetriebskosten am Markt 

Die leichte Installation und die Fähigkeit, 2G/3G/4G mit nur einer Lösung zusammen mit einem flexiblen, gestaffelten/vermaschten In-Band-Backhaul laufen zu lassen, senkt für Netzbetreiber die Investitionsausgaben. Geringster Stromverbrauch und Netzautomatisierung reduzieren die Betriebskosten, wodurch Netzbetreiber über die gesamte Lebensdauer des Netzes ihren Profit steigern können.

Zustimmende O-Töne

Peter Jarich, Vice President und Chefanalyst von Global Data, sagte:

„Es gibt immer noch viele Länder auf der Welt, wo 2G auch weiterhin eingesetzt wird und wo es auch in Zukunft unterstützt werden muss. Allerdings stehen Forschung und Entwicklung für 2G nicht bei allen Netzanbietern immer ganz oben auf der Prioritätenliste. Unterstützung für 2G ist für Parallel Wireless ein logischer Schritt beim Ausbau ihrer 3G/4G-Einrichtungen und einer Architektur, die auf Flexibilität ausgelegt ist. Netzbetreiber, die nach Möglichkeiten suchen, in aufstrebenden Märkten tätig werden zu können, und die gleichzeitig in den zukünftigen Netzausbau investieren, werden diese Kapazitäten begrüßen.“

Rajesh Mishra, Gründer und CTO von Parallel Wireless, sagte:

„Als ein wichtiges Element unserer Mission, denjenigen eine Netzanbindung zu bieten, die diese noch nicht haben, und das Leben der Menschen zu verbessern, ist eine kosteneffiziente 2G-Abdeckung wesentlich. Durch die Hinzunahme von 2G-Kapazitäten zu unserer Lösung können wir jetzt Kosteneinsparungen und eine Vereinfachung im Netz für jedes G-Mobilfunknetz anbieten, damit es für Netzbetreiber wirtschaftlich attraktiver wird, diejenigen an das Netz anzubinden, die noch keine Anbindung haben. Dank der Möglichkeit eines kosteneffizienten Upgrades von 2G auf 4G erzeugt diese Lösung zudem eine Netzarchitektur, die schon heute für 5G bereit ist.“

Über Parallel Wireless

Parallel Wireless erschließt neue Wege auf dem Markt der Drahtlos-Infrastruktur und ermöglicht Betreibern, ihre G-Mobilfunknetze so einfach und kosteneffizient wie WLAN umzusetzen, sei es für ländliche Regionen, Unternehmen, öffentliche Sicherheit, M2M, Smart Cities oder für dicht besiedelte urbane Gebiete. Derzeit betreibt das Unternehmen Bereitstellungen oder Versuchsprojekte mit führenden Netzbetreibern auf sechs Kontinenten. Die Innovationskraft und Spitzenleistungen von Parallel Wireless wurde bereits mit 33 Preisen in der Branche ausgezeichnet. www.parallelwireless.com

Wenn Sie mehr über die innovative 2G/3G/4G-End-to-End-Lösung von Parallel Wireless erfahren möchten, vereinbaren Sie bitte ein Treffen auf der AfricaCom 2017 !

Pressekontakt:

Eugina Jordan
Parallel Wireless Inc.
ejordan@parallelwireless.com
+1-603-589-9937

  Nachrichten


Parallel Wireless nimmt 2G-Kapazitäten in seine SDR-Lösung für 3G/4G-End-to-End-Übertragung auf
Gesellschaftsgründung GmbH

Conterganstiftung wird 45 Jahre altBetroffenenvertreter fühlen sich immer noch rechtlos

Ostfildern (ots) – Am 31.10.2017 jährt sich die Gründung der Conterganstiftung zum 45. Mal.

Anlässlich dieses Jubiläums beanstanden die zwei gewählten Betroffenenvertreter, dass sie in dieser Stiftung nach wie vor nicht auf Augenhöhe behandelt werden. Einer der beiden Betroffenenvertreter, Christian Stürmer, der zugleich Bundesvorsitzender des Contergannetzwerkes Deutschland e.V. ist, führt hierzu aus: „Während der Bundestag sich im Jahre 2013 seiner Verantwortung bekannte, den Geschädigten Leistungen zuerkannte, womit diese ein selbstbestimmtes Leben zu führen in der Lage sind und Abgeordnete sich sogar entschuldigten, wird dies vom Bundesfamilienministerium bis heute nicht nachvollzogen. Im Stiftungsrat sitzen zwei Betroffenenvertreter drei Ministerialvertretern gegenüber. Wir haben keine Chance, berechtigte Anliegen durchzusetzen. Bis zum Jahre 2009 waren neben den Betroffenenvertretern noch zig andere Sozialorganisationen im Stiftungsrat. Mit dem 2. Conterganstiftungänderungsgesetz im Jahre 2009 wurde der Stiftungsrat einfach auf 5 Personen reduziert und den Ministerialvertretern die Mehrheit gegeben.“ Weder entspricht dies den bereits normalen Ansprüchen auf Mitsprache, noch wird dies den Vereinbarungen mit unseren Eltern gerecht.“

Die Stiftung wurde im Jahre 1972 extra gegründet, weil man die Auszahlungen von Leistungen an Conterganopfer damals nicht durch unmittelbare staatliche Stellen, wie Versorgungsämter, durchführen lassen wollte, da der Staat selbst tief im Conterganskandal verstrickt war:

Der Staat hat sich vor und nach dem Conterganskandal schützend vor die Pharmaindustrie gestellt und es unterlassen, rechtzeitig adäquate Arzneimittelschutzgesetze einzuführen. Er musste erst als letztes Land im gesamten EWR-Raum durch die Römischen Verträge zur Einführung von Schutzvorschriften gezwungen werden.

„Die mit schwersten Missbildungen zur Welt gekommenen Conterganopfer wurden dann mit § 23 Abs. 1 des Errichtungsgesetzes der Stiftung enteignet, nämlich sämtliche Ansprüche der Geschädigten gegen die Firma Grünenthal, ihre Eigentümer und Angestellten zum Erlöschen gebracht und mit „einem Butterbrot“ zu den Sozialkassen geschickt“, sagt Stürmer weiter und schließt: „Wir werden nicht ruhen bis wir auf Augenhöhe behandelt werden – eine Frage der Würde.“

Näheres

http://www.contergannetzwerk.de/index.php/presseerklaerungen/143-cont
erganstiftung-wird-45-jahre-alt-betroffenenvertreter-fuehlen-sich-rec
htlos.html
ContergannetzwerkDeutschland-e.V.
Christian Stürmer, 73760 Ostfildern, Kirchheimerstr.52,
Telefon: 01727935325; Email:law@stuermerweb.de,
HP:www.contergannetzwerk.de

  Nachrichten


Conterganstiftung wird 45 Jahre alt
Betroffenenvertreter fühlen sich immer noch rechtlos
gmbh mantel kaufen deutschland