+++ Korrektur: Neue Sendezeit +++ phoenix Thema: Klima Global – Donnerstag, 23. November 2017, 12.45 Uhr

Bonn (ots) – Wenn es um den Klimaschutz geht, muss man global denken. Im Klimaschutz-Abkommen von Paris haben sich im Jahr 2015 195 Staaten auf Ziele geeinigt, mit denen das Klima gerettet werden kann. Doch der aktuelle US-Präsident Donald Trump möchte davon nichts mehr wissen. Und auch andere Staaten, die weiter zu der Vereinbarung stehen, haben Probleme, ihre Ziele einzuhalten, wie beispielsweise Deutschland.

Für den phoenix-Themenschwerpunkt „Klima Global“ haben wir die Auslandskorrespondenten auf den Weg geschickt, sich auf den verschiedenen Kontinenten umzusehen: Wo ist der Klimawandel spürbar? Wo sind die Klimakiller und welche Maßnahmen werden gegen den Klimawandel getroffen?

Herausgekommen sind vier Reportagen mit Beispielen aus den USA, China, Europa und Afrika von Jan Philipp Burgard, Stefanie Schoeneborn, Arnim Stauth und Timm Kröger.

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Universität Lingnan organisiert Auftaktkonferenz der Allianz geisteswissenschaftlicher Universitäten Asiens

Hongkong (ots/PRNewswire) – Am heutigen 20. November begann die Auftaktkonferenz der Allianz geisteswissenschaftlicher Universitäten Asiens (Alliance of Asian Liberal Arts Universities) – organisiert von der Universität Lingnan in Hongkong. Unter dem Motto „Geisteswissenschaftliche Bildung im Kontext Asiens: Erfolge, Herausforderungen und Perspektiven“ brachte die zweitägige Konferenz Pädagogen aus aller Welt zusammen, die sich ein Bild von der asiatischen Interpretation geisteswissenschaftlicher Bildung machen wollten.

Zudem bildete die Konferenz den Auftakt der Allianz geisteswissenschaftlicher Universitäten Asiens. Die herausragende Veranstaltung wurde von der Universität Lingnan zur Feier des 50. Jahrestags ihrer Neugründung in Hongkong organisiert.

Carlson TONG, Vorsitzender des Stipendienausschusses der Universität und Ehrengast der Konferenz, verwies in seinen Eröffnungsgedanken darauf, dass die Universität Lingnan perfekt geeignet sei, diese Allianz zu führen und Gastgeber dieser Veranstaltung zu sein. „Ich glaube, dass die Konferenz und die Allianz für Sie – mit Ihrem Wissen und Ihrer aktiven Teilnahme – eine perfekte Bühne sind, um per Benchmarking beste Praktiken voneinander zu erlernen und zusammen die Qualität der Lehre, des Lernens und der Forschung in der geisteswissenschaftlichen Bildung zu verbessern“, so Tong.

Rex AUYEUNG Pak-kuen, Ratsvorsitzender der Universität Lingnan, sprach in seiner Begrüßungsrede an, dass die Auftaktkonferenz der Allianz mehr als 80 führende Persönlichkeiten und Wissenschaftler des Bildungssektors aus aller Welt, vor allem aus Asien, mit enormer Erfahrung und Sachkenntnis in der geisteswissenschaftlichen Bildung zusammengebracht hat, die hier Kenntnisse und Erfahrungen austauschen können. „Wir werden die bedeutenden Erfolge der geisteswissenschaftlichen Bildung in Asien und die vor uns liegenden Herausforderungen besprechen. Wir werden Möglichkeiten künftiger Entwicklung und Zusammenarbeit bestimmen. Wir werden Erfahrungen in der Umsetzung bester Praktiken austauschen und Felder möglicher Zusammenarbeit ausloten.“

Die Konferenz wurde unterstützt durch den Hong Kong Jockey Club Charities Trust als Leitsponsor sowie die Lingnan Foundation als wichtiger Partner und Sponsor.

Leong CHEUNG, Geschäftsführer des Bereichs für Wohltätigkeit und Gemeinschaft des Hong Kong Jockey Club: „Unser Trust sieht die Jugend als strategischen Fokusbereich. Mit unserer Unterstützung der Universität Lingnan bei der Gründung der Allianz geisteswissenschaftlicher Universitäten Asiens hoffen wir, diese Einrichtungen zusammenzubringen – um den Wissensaustausch zu fördern; die Qualität von Lehre, Lernen und Forschung zu verbessern; deren internationale Präsenz zu steigern; sowie eine Plattform zu schaffen, bei der Verbesserung der geisteswissenschaftlichen Bildung in der Region mit einer gemeinsamen Stimme und einer weltweiten Vision aufzutreten.“

Die Allianz soll es Universitäten ähnlicher Merkmale und Leitbilder möglich machen, per Benchmarking beste Praktiken voneinander zu erlernen, die zusammen die Qualität deren Lehre, Lernen und Forschung verbessern können. Die Allianz kann den Ruf und das Profil der Mitgliedsuniversitäten heben, indem es ihre internationale Präsenz stärkt. Sie wird – in Asien – zur Förderung geisteswissenschaftlicher Bildung beitragen und deren Vorteile und Bedeutung hervorheben.

Prof. Leonard K CHENG, Präsident der Universität Lingnan, sieht die Zeit gekommen, die geisteswissenschaftliche Bildung einer Bewertung zu unterziehen und ihre Ausrichtung im asiatischen Kontext angesichts der Herausforderungen und Chancen kommender Jahrzehnte zu überdenken. „In den letzten Jahren bestand in vielen Ländern Asiens großes Interesse an geisteswissenschaftlicher Bildung. Es wurde viel in die Entwicklung geisteswissenschaftlicher Institutionen investiert – alternativ zu den traditionellen Gegenstücken höherer Bildung, die hoch spezialisierte, technische oder karriereorientierte Bachelor-Studiengänge anbieten.“

Die Allianz wurde von fünfzehn renommierten geisteswissenschaftlichen Institutionen Asiens gegründet: von der Universität Lingnan in Hongkong, vom Yuanpei-College der Universität Peking, von der Pädagogischen Universität Ostchina, der Universität Duke-Kunshan und der Universität Nottingham Ningbo China in Festlandchina; von der Universität Yonsei, der Nationaluniversität Seoul und der Universität Kyung Hee in Südkorea; von der Chengchi-Nationaluniversität, der Katholischen Universität Fu Jen und der Universität Tunghai in Taiwan; sowie von der Universität Waseda, der Universität Sophia, der Internationalen Christlichen Universität und der Universität Tokio in Japan.

Neben der Auftaktkonferenz wird die Allianz verschiedene Formen der Zusammenarbeit ausloten, darunter Austauschprogramme für Studenten und Fakultätsmitarbeiter, Kooperationen zur Entwicklung von Programmen sowie eine Zusammenarbeit auf akademischen und Forschungsfeldern.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/607575/Lingnan_University_liberal_arts.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/607576/Lingnan_University_Launch.jpg

Pressekontakt:

Frau Bernice Wong
Universität Lingnan
+852-2616-8988
bernicewong@LN.edu.hk oder Herr Terence Poon
Universität Lingnan
+852-2616-8953
terencepoon@LN.edu.hk

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WDR-Umfrage: Bundesliga-Clubs sollen sich an Polizei-Kosten bei Risikospielen beteiligen

Köln (ots) – Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist für eine Beteiligung der Vereine beziehungsweise der Deutschen Fußball Liga (DFL) an den Polizei-Mehrkosten bei so genannten Hochrisikospielen. In einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap im Auftrag der WDR-Sendung „Sport inside“ sprachen sich 81 Prozent für eine Kostenbeteiligung aus, 13 Prozent finden eine Beteiligung nicht richtig.

Derzeit liegt das Land Bremen über eine Kostenbeteiligung bei Risikospielen in einem Rechtsstreit mit der DFL. Das Bremer Verwaltungsgericht hatte in erster Instanz die Gebührenbescheide des Landes Bremen für rechtswidrig erklärt und aufgehoben. Damit setzte sich die DFL mit ihrer Klage in erster Instanz durch. Es ging um eine Rechnung in Höhe von mehr als 400.000 Euro für den Mehreinsatz bei Polizeikosten für das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV aus dem April 2015. Das Land Bremen hat Revision angekündigt und will weiterhin Gebührenbescheide für Hochrisikospiele an die DFL verschicken. Als Hochrisikospiele gelten Spiele, bei denen Heimverein, Deutscher Fußball-Bund und Polizei eine erhöhte Gefahrenlage vermuten und entsprechend mehr Polizeibeamte zum Einsatz kommen.

Insgesamt fielen in der Saison 2016/17 bei allen Spielen in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga mehr als 1,4 Millionen Polizei-Arbeitsstunden an. Das geht aus der aktuellen Statistik der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) hervor. Umgerechnet ergibt das 1.092 Polizei-Vollzeitstellen. Die Gesamtkosten beliefen sich bei einem von der Polizeigewerkschaft GdP bestätigten Stundenlohn auf insgesamt rund 80 Millionen Euro bei 612 Spielen in den höchsten beiden Profiligen. Nach Einschätzung der ZIS liegt der Anteil der Hochrisikospiele zwischen 10 und 20 Prozent aller Spiele.

Weitere Details zeigt „Sport inside“ in seiner heutigen Sendung um 22.55 Uhr im WDR Fernsehen.

Die infratest dimap-Frage im Wortlaut:
"Derzeit wird ja über die Sicherheit am Rande von Fußballspielen 
diskutiert. Bei sogenannten Risikospielen, bei denen Ausschreitungen 
der Fans zu erwarten sind, ist der Einsatz von Polizeikräften 
besonders groß. Fänden Sie es richtig, dass sich die Vereine bzw. die
Deutsche Fußball-Liga (DFL) an den zusätzlichen Polizeikosten bei 
solchen Risikospielen beteiligen?"

Befragungsdaten:
Grundgesamtheit: Bevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren
Fallzahl: 1.000 Befragte
Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Oktober 2017
Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl / Dual Frame (Festnetz- und
Mobilfunkstichprobe)
Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)
Fehlertoleranzen: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
*bei einem Anteilswert von 5%
**bei einem Anteilswert von 50 % 

Pressekontakt:

WDR-Pressedesk
Telefon 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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Middelhoff-Biograf Massimo Bognanni wechselt in das Investigativ-Team des WDR

Hamburg (ots) – Der Journalist Massimo Bognanni, bisher Mitglied des Investigativ-Teams beim ‚Handelsblatt‘, hat die Wirtschaftszeitung verlassen und ist Anfang November als Reporter in das Investigative Ressort des Westdeutschen Rundfunks in Köln eingetreten. Das meldet das Hamburger Medienmagazin ‚new business‘ (www.new-business.de) in seiner am Montag, 20. November, erscheinenden Ausgabe. Das WDR-Ressort ist Teil der Recherchekooperation von NDR, WDR und ‚Süddeutscher Zeitung‘.

Der 33-jährige Bognanni, Absolvent der Kölner Journalistenschule, hatte im September unter dem Titel ‚Middelhoff – Abstieg eines Star-Managers‘ eine Biografie über den wegen Untreue verurteilten ehemaligen Vorstandschef der Arcandor AG und der Bertelsmann AG vorgelegt.

Pressekontakt:

new business
Volker Scharninghausen
Telefon: 0178/2319953
scharninghausen@new-business.de

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Neuer Kfz-Schutz von CosmosDirekt mit ausgezeichnetem Leistungsniveau

Saarbrücken (ots)

   - Die Ratingagentur Franke und Bornberg GmbH bewertet den 
     Comfort-Schutz mit "FFF" (hervorragend) und den Basis-Schutz mit
     "FF+" (sehr gut).
   - Die Ergebnisse bestätigen die hervorragende Qualität der 
     Versicherungsbedingungen und das hohe Leistungsniveau. 

Die unabhängige Ratingagentur Franke und Bornberg GmbH vergibt ausgezeichnete Noten für den neuen Kfz-Versicherungstarif von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland: So erhält das Unternehmen für den Kfz-Comfort-Schutz den Bestwert „hervorragend“ („FFF“) und für den Kfz-Basis-Schutz das Ergebnis „sehr gut“ („FF+“). Basis des Produktratings ist eine Analyse der Versicherungsbedingungen und des Leistungsumfangs.

Verbesserte Leistungen bei Comfort- und Basis-Schutz

Die Kunden von CosmosDirekt erhalten mit dem neuen Tarif einen noch umfangreicheren Versicherungsschutz für ihr Auto. Der Kfz-Comfort-Schutz wurde um mehrere Leistungserweiterungen verbessert, so sind beispielsweise in der Kfz-Haftpflicht nun auch selbst verursachte Eigenschäden abgesichert bzw. in der Voll- und Teilkasko liegt nun eine Neu- oder Kaufpreisentschädigung für 24 Monate vor. Auch der Kfz-Basis-Schutz wurde weiter optimiert. Zusätzlich kann der Versicherungsschutz durch Zusatzbausteine individuell ergänzt werden. So ist beispielsweise der optionale Einschluss des Rabattschutzes jetzt bei beiden Produktvarianten möglich. Mit ihm sind in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung bis zu drei Schäden frei.

Service rund um die Uhr und Schadenregulierung mit Garantie

Für die Kunden spielt nicht nur eine leistungsstarke Autoversicherung zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis eine entscheidende Rolle, sondern auch ein schneller und unkomplizierter Schadenservice im Leistungsfall. Die Mitarbeiter von CosmosDirekt sind rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres telefonisch erreichbar – so kann ein Schaden sofort gemeldet werden. Das Unternehmen garantiert eine Regulierung des Kaskoschadens binnen sieben Tagen, sobald alle für die Bearbeitung notwendigen Infos vorliegen – ansonsten erhält der Kunde 50 Euro extra.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/pressemitteilung-kfz-produktrating

Informationen rund um CosmosDirekt gibt es im Internet unter: www.cosmosdirekt.de

Pressekontakt:

Stefan Göbel
Leiter Externe Kommunikation
Generali Deutschland AG
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: stefan.goebel@generali.com

Sabine Gemballa
Externe Kommunikation CosmosDirekt
Generali Deutschland AG
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

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