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„Die Sendung mit der Maus“ (WDR) in GebärdenspracheBarrierefreies Angebot bei KiKA ab Januar verfügbar

4. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Erfurt (ots) – Der Kinderkanal von ARD und ZDF zeigt „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) für Kinder mit einer Hörbehinderung in Gebärdensprache. Ab dem 8. Januar wird sie immer montags um 12:25 Uhr bei KiKA zu sehen sein. Online stehen die Folgen ebenfalls auf kika.de zur Verfügung.

Brigitta Mühlenbeck, Leiterin Kinder- und Familienprogramm beim WDR, zu dem Angebot: „Alle wissen, die Maus spricht nicht – sie kommuniziert nur mit ihrer Gestik. Doch Mehrsprachigkeit hat bei der ‚Sendung mit der Maus‘ Tradition, nicht zuletzt durch den Vorspann, der jede Woche stets zweimal läuft: einmal auf Deutsch und gleich im Anschluss in einer Sprache, die viele Kinder nicht verstehen – mal Spanisch, mal Chinesisch, Walisisch und auch in Gebärdensprache. Schön, dass die Ausstrahlung der ‚Sendung mit der Maus‘ bei KiKA jetzt für alle Fernsehzuschauer auch in einer Sprache erlebbar ist, die man sehen kann. Für Kinder, die nicht oder die nur schwer hören können, gibt es die Lach- und Sachgeschichten auch online in Gebärdensprache.“

Barrierefreies Angebot online abrufbar

„Die Sendung mit der Maus“ in Gebärdensprache ist auf wdrmaus.de und auf kika.de verfügbar. Weitere Informationen zu den barrierefreien Angeboten von KiKA gibt es auf den Seiten für Erwachsene (kika.de/erwachsene). Sendungen, die in Gebärdensprache ausgestrahlt werden, sind mit „DGS“ gekennzeichnet.

Pressekontakt:

Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0361/218-1827
eFax: 0361/218-291827
Email: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

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„Die Sendung mit der Maus“ (WDR) in Gebärdensprache
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Erdrutsch verhindertGrundstückseigentümerin musste alleine zahlen

1. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

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Grundstückseigentümerin musste alleine zahlen / Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer… mehr

Berlin (ots) – Wer vor Gericht nicht beweisen oder zumindest schlüssig darlegen kann, dass er mit seinen Nachbarn etwas vereinbart hat, der hat dann später oft das Nachsehen – auch wenn er sich dadurch noch so ungerecht behandelt fühlt. So erging es einer Grundstückseigentümerin, die Maßnahmen zur Hangsicherung getroffen hatte. Auf diese Weise sollte ein Erdrutsch verhindert werden. Davon profitierten unstrittig auch die Nachbarn. Deswegen machte die Betroffene Kosten für die Sanierung einer Beton-Pfahlwand geltend und wollte auch gleich geklärt haben, dass sich die anderen Anwohner an den Ausgaben für Überprüfung und Wartung der Hangsicherungsanlage beteiligen müssten. Man habe stillschweigend ein gemeinschaftliches Tragen dieser Kosten vereinbart. Doch dafür fehlten dem zuständigen Amtsgericht nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS entsprechende Nachweise. Das wog umso schwerer, als es zu anderen Themen durchaus schriftliche Vereinbarungen gab. (Landgericht Kempten, Aktenzeichen 32 O 323/15)

Pressekontakt:

Dr. Ivonn Kappel
Referat Presse
Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen
Tel.: 030 20225-5398
Fax: 030 20225-5395
E-Mail: ivonn.kappel@dsgv.de

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