„Die Sendung mit der Maus“ (WDR) in GebärdenspracheBarrierefreies Angebot bei KiKA ab Januar verfügbar

Erfurt (ots) – Der Kinderkanal von ARD und ZDF zeigt „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) für Kinder mit einer Hörbehinderung in Gebärdensprache. Ab dem 8. Januar wird sie immer montags um 12:25 Uhr bei KiKA zu sehen sein. Online stehen die Folgen ebenfalls auf kika.de zur Verfügung.

Brigitta Mühlenbeck, Leiterin Kinder- und Familienprogramm beim WDR, zu dem Angebot: „Alle wissen, die Maus spricht nicht – sie kommuniziert nur mit ihrer Gestik. Doch Mehrsprachigkeit hat bei der ‚Sendung mit der Maus‘ Tradition, nicht zuletzt durch den Vorspann, der jede Woche stets zweimal läuft: einmal auf Deutsch und gleich im Anschluss in einer Sprache, die viele Kinder nicht verstehen – mal Spanisch, mal Chinesisch, Walisisch und auch in Gebärdensprache. Schön, dass die Ausstrahlung der ‚Sendung mit der Maus‘ bei KiKA jetzt für alle Fernsehzuschauer auch in einer Sprache erlebbar ist, die man sehen kann. Für Kinder, die nicht oder die nur schwer hören können, gibt es die Lach- und Sachgeschichten auch online in Gebärdensprache.“

Barrierefreies Angebot online abrufbar

„Die Sendung mit der Maus“ in Gebärdensprache ist auf wdrmaus.de und auf kika.de verfügbar. Weitere Informationen zu den barrierefreien Angeboten von KiKA gibt es auf den Seiten für Erwachsene (kika.de/erwachsene). Sendungen, die in Gebärdensprache ausgestrahlt werden, sind mit „DGS“ gekennzeichnet.

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„Die Sendung mit der Maus“ (WDR) in Gebärdensprache
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MiFID II – eine neue Chance für den WertpapierhandelVertrauen in Banken soll gestärkt werdenRichtlinie als Promoter des Privatkundengeschäftes

Hamburg (ots) – Zum 3. Januar 2018 vollzieht sich mit dem Inkrafttreten von MiFID II in der Wertpapierberatung ein erneuter Paradigmenwechsel. Banken und Sparkassen können dies als Bedrohung sehen – oder aber als Chance nutzen. Denn die neuen Regularien bringen nicht nur erhöhten Aufwand, sondern auch Vorteile mit sich. Wenn diese ausgeschöpft werden, können zusätzliche Umsätze im Wertpapiergeschäft mit Privatkunden generiert werden.

Der europäische Gesetzgeber hat auf Verwerfungen im Finanzwesen und Missstände in der Anlageberatung reagiert und die Richtlinie MiFID ergänzt und erweitert. Das Ziel von MiFID II ist eine weitere europaweite Harmonisierung der Finanzmärkte und eine Stärkung des Schutzes der Anleger. Auf diese Weise soll das Vertrauen in das Finanzwesen nachhaltig gestärkt werden. „Die Banken sollten MiFID II weniger als Last, denn als Chance verstehen. Die neuen Standards erleichtern die Kundenberatung und ermöglichen eine Steigerung der dringend gebrauchten Provisionserträge,“ sagt Lars Reese, Partner bei Berg Lund & Company.

Schonungslose Kostentransparenz und bessere Empfehlungsstandards sollen Anleger schützen

Die Stärkung des Anlegerschutzes soll erreicht werden, indem in der Kundenberatung mehr auf bedarfsgerechte Empfehlungen und Kostentransparenz geachtet wird. Künftig müssen alle Kosten rund um ein Finanzprodukt vollständig und verständlich ausgewiesen werden. Dazu gehören Provisionen, Ordergebühren, Verkaufskosten sowie Kosten durch Drittanbieter, deren Leistungen die Bank in Anspruch nimmt. „Eine schonungslose Offenlegung aller Kosten ist in Zeiten der allgegenwärtigen Online-Preis- und Kostenvergleiche längst überfällig. Die Institute müssen verstehen, dass sie das Vertrauen der Kunden ohne vollumfängliche Transparenz nicht zurückgewinnen“, so BLC Experte Reese.

Die Beratungsqualität soll unter anderem durch die sogenannte Geeignetheitserklärung verbessert werden. Sie dokumentiert die Eignung der empfohlenen Anlagen für den Kunden und ersetzt das 2010 national eingeführte Beratungsprotokoll, in dem zusätzlich der Verlauf des Beratungsgespräches festgehalten wurde. Darüber hinaus wurden die Dokumentationspflichten erweitert, etwa um eine obligate Aufzeichnung und Archivierung von telefonischen Beratungsgesprächen. Dies erleichtert sowohl dem Kunden als auch den Banken die Beweisführung, sollte es zum Streitfall kommen. Mit Hilfe dieser Neuerungen sollen Anleger wieder auf die Empfehlung des Beraters vertrauen können. Davon profitieren auch die Banken, denn das neu gewonnene Vertrauen schlägt sich – richtig genutzt – in einem höheren Umsatz und folglich in gesteigerten Provisionserlösen für die Kreditinstitute nieder.

Banken können Erträge steigern, wenn sie noch einen Schritt weiter gehen

„Wenn es den Banken gelingt, ihr Wertpapiergeschäft im Zuge von MiFID II auf ein neues Qualitäts- und Standardisierungsniveau zu bringen, kann die Neuerung der Finanzmarktrichtline zum Promoter des Privatkundengeschäfts werden“, sagt Lars Reese. Unter Berücksichtigung der angespannten Ertragssituation der Banken sei diese „Kür“ sogar eine alternativlose Pflichtaufgabe. Voraussetzung ist dem Experten zufolge, dass die Institute Strategie und Prozesse so aufstellen, dass die Wertpapierberatung im Breitengeschäft kundenorientiert, effizient und möglichst standardisiert abläuft. Unter diesen Rahmenbedingungen können die Institute ihr Wertpapieranlagegeschäft wieder einer größeren Anzahl an Beratern anvertrauen und somit die Vertriebsoberfläche ausbauen.

Zum Hintergrund

Das Zweite Gesetz zur Novellierung von Finanzmarktvorschriften auf Grund europäischer Rechtsakte (2. FiMaNoG) tritt in weiten Teilen zum 03.01.2018 in Kraft, um die Vorgaben der überarbeiteten Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) in deutsches Recht umzusetzen. Die Regelungen der ergänzenden Finanzmarktverordnung (Markets in Financial Instruments Regulation – MiFIR) gelten unmittelbar ohne „Übersetzung“ durch den nationalen Gesetzgeber als Vorgabe für die Banken und Sparkassen.

Über Berg Lund & Company

Das mittelständische Beratungshaus wurde 1999 als Kampmann, Berg & Partner gegründet und tritt seit Juli 2017 unter der neuen Marke Berg Lund & Company (BLC) auf. BLC löst gemeinsam mit seinen Klienten komplexe Zukunftsthemen mit großer wirtschaftlicher Tragweite und legt dabei höchsten Anspruch an Qualität, Ergebnissteigerung und Praxistauglichkeit. Dafür steht Berg Lund & Company mit einem Team exzellenter und erfahrener Topmanagement-Berater. Als inhaltliche Kompetenzfelder besetzt BLC insbesondere „Unternehmensstrategie & digitale Transformation“, „CRM & Vertrieb“, „Governance & Compliance“, „Fusionen & Transaktionen“ sowie „operative Exzellenz“. Mehr Informationen unter berg-lund.de.

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
Juliana Hartwig
Tel.: +49 40 253 185-122
E-Mail: juliana.hartwig@faktenkontor.de

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(K)ein Buch mit sieben Siegeln: Das Grundbuch

Hamburg (ots) – Um den Traum einer eigenen Immobilie zu verwirklichen, kommen Häuslebauer nicht um einen Eintrag im Grundbuch herum. Dabei handelt es sich um ein staatliches Register, in dem alle Grundstücksrechte verwaltet werden. Jedes Grundstück verfügt dabei über ein eigenes, in drei Teile untergliedertes Blatt: Im ersten steht das verwaltende Grundbuchamt, im zweiten das Bestandsverzeichnis, welches die genaue Lage (Parzelle) enthält, und im letzten Abschnitt sind die Rechte des Grundstücks beschrieben. „Diese sind aufgegliedert in drei Abteilungen. Gerade wenn es um Kauf und Finanzierung einer Parzelle geht, sollten zukünftige Eigentümer diese kennen und verstehen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Eigentum, Lasten und Beschränkungen

In Abteilung I stehen die „Eigentumsverhältnisse“, in Abteilung II die „Lasten und Beschränkungen“ sowie in Abteilung III die „Grundschulden des Verkäufers bei Kreditinstituten oder Privatpersonen“. Aus der ersten Abteilung erfährt der angehende Käufer, ob der Verkäufer auch wirklich Eigentümer des Grundstücks ist. Auch die zweite Abteilung ist für Käufer nicht unerheblich: Sie regelt Wegerechte, Vorkaufsrechte und weitere Besonderheiten. „Hier sind ebenfalls die rechtlich genehmigte Nutzung eines Nachbargrundstücks oder Wohnrechte von Vorbesitzern enthalten. Diese können unter Umständen den Wert der Parzelle negativ beeinflussen und so einen möglichen Wiederverkaufswert mindern“, so Scharfenorth weiter.

Grundschuld und Finanzierungsränge

Für die Finanzierung ist die Abteilung III mit der Eintragung der Grundschuld am wichtigsten. Denn sie gibt Auskunft über die drei Finanzierungsränge, welche die Sicherheiten bei der Finanzierung widerspiegeln. Kommt es beispielsweise zur Zwangsversteigerung, wird zunächst der erste Rang bedient, dann der zweite und der dritte, sofern der Erlös dies zulässt. Deshalb werden Hypotheken bei einer Finanzierung in der Regel nur im ersten Rang eingetragen, da der Kreditgeber hier die höchste Sicherheit erhält. „Die Eintragung der Bank ins Grundbuch ist die Voraussetzung für die Auszahlung des Darlehens. Erst danach können Bauherren über ihren Kredit verfügen“, weiß Scharfenorth. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

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