Middelhoff-Biograf Massimo Bognanni wechselt in das Investigativ-Team des WDR

Hamburg (ots) – Der Journalist Massimo Bognanni, bisher Mitglied des Investigativ-Teams beim ‚Handelsblatt‘, hat die Wirtschaftszeitung verlassen und ist Anfang November als Reporter in das Investigative Ressort des Westdeutschen Rundfunks in Köln eingetreten. Das meldet das Hamburger Medienmagazin ‚new business‘ (www.new-business.de) in seiner am Montag, 20. November, erscheinenden Ausgabe. Das WDR-Ressort ist Teil der Recherchekooperation von NDR, WDR und ‚Süddeutscher Zeitung‘.

Der 33-jährige Bognanni, Absolvent der Kölner Journalistenschule, hatte im September unter dem Titel ‚Middelhoff – Abstieg eines Star-Managers‘ eine Biografie über den wegen Untreue verurteilten ehemaligen Vorstandschef der Arcandor AG und der Bertelsmann AG vorgelegt.

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Rückverfolgungssystem für Tabakprodukte „Track & Trace“Neuer EU-Regulierungswahnsinn – Jetzt macht Brüssel Jagd auf vermeintliche Schnupftabak-Schmuggler!

Berlin (ots)

   - "Track & Trace" bedroht Mittelstand in der Tabakwirtschaft
   - Feinschnitt, Pfeifen- und Schnupftabak sowie Zigarren betroffen
   - Überregulierung für Produkte, die nicht geschmuggelt werden
   - Kosten in dreistelliger Millionenhöhe befürchtet 

Durch den illegalen Handel mit Zigaretten entgehen den EU-Mitgliedstaaten Milliarden an Steuereinnahmen. Ein Rückverfolgungssystem für Tabakprodukte, wie es die EU-Kommission unter Federführung der DG Santé vorgelegt hat, ist damit auf den ersten Blick als Bekämpfungsinstrument durchaus sinnvoll und nachvollziehbar. In ihrem Regulierungseifer schießt die Kommission allerdings weit übers Ziel hinaus. Denn auch Herstellung und Vertrieb von Pfeifen- und Schnupftabak, Feinschnitt sowie Zigarren/Zigarillos sollen im Rahmen von „Track & Trace“ künftig aufwändig erfasst werden. Einzig: Keines dieser Produkte wird geschmuggelt!

Track & Trace sieht vor, dass Zigaretten und Feinschnitt ab 2019 durch einen Code auf der Verpackung erfasst werden, ab 2024 sind auch Pfeifen- und Schnupftabak sowie Zigarren und Zigarillos betroffen. Denn die Ware soll jederzeit aufgespürt und ihre Herkunft nachvollzogen werden können. Nach Berechnungen des Verbands der deutschen Rauchtabakindustrie (VdR) kämen dabei alleine auf den deutschen Mittelstand Kosten in dreistelliger Millionenhöhe zu.

Gerade für kleine Betriebe seien Teile des von Brüssel ausgedachten Systems völlig praxisfremd. Da sie keine Massenprodukte herstellten, sondern individuelle Verpackungsgrößen anböten, sei eine Standardisierung schwierig und mit erheblich steigenden Kosten verbunden. Dazu VdR-Hauptgeschäftsführer Michael von Foerster: „Zigarren werden beispielsweise in Handarbeit hergestellt. Sie müssten also alle einzeln erfasst werden, während das bei Zigarettenpackungen vollautomatisch passiert.“ Ein weiteres Problem zeigt sich nach Ansicht des VdR hinsichtlich des geplanten Versandwegs, der bereits bis zu zehn Tage vor der Produktion festgelegt werden muss. Von Foerster: „Anders als bei den großen Zigarettenproduzenten wissen kleinere Hersteller bei der Produktion ihrer Ware häufig noch gar nicht, wohin diese geliefert werden soll. Übertragen auf die Landwirtschaft wäre das so, als wenn der Milchbauer schon eineinhalb Wochen vor dem Melken festlegen müsste, in welchem Supermarkt die Milch von Kuh Elsa irgendwann angeboten wird.“

Zur Farce werde das Ganze, wenn man an Schnupf- und Pfeifentabak denke. Der VdR-Hauptgeschäftsführer: „Wer hätte jemals davon gehört, dass Schnupftabak in neblig-düsteren Nächten. etwa im Bayerischen Wald über die Grenze geschmuggelt wird? Dennoch scheint in Brüssel nach dem Motto verfahren zu werden: Es muss reguliert werden, wo es nichts zu regulieren gibt!“

Der VdR fordert daher die DG Santé dazu auf, eine sinnhafte und technisch ausgereifte Lösung auf den Tisch zu legen, die sich darauf konzentriert, den tatsächlichen Schmuggel zu bekämpfen, anstatt kleine und mittelständische Betriebe überzureglementieren und ihnen überflüssige Kosten aufzubürden.

Über den Verband der deutschen Rauchtabakindustrie (VdR):

Der VdR ist ein Zusammenschluss von 18 überwiegend mittelständisch strukturierten und zum großen Teil familiengeführten Unternehmen. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Medien und Öffentlichkeit. Im Mittelpunkt der Verbandstätigkeit stehen die wirtschaftliche und kulturelle Vielfalt von Tabak in Deutschland sowie das Eintreten für Verantwortung, Transparenz und klare Positionen:

   - Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit den im VdR vertretenen 
     Produkten, insbesondere im Hinblick auf den Jugendschutz.
   - Transparenz durch den Dialog mit Politik und Medien, aktive 
     Öffentlichkeitsarbeit und Teilnahme am öffentlichen Diskurs zum 
     Themenbereich Tabak.
   - Klare Position für einen steuerlich angemessenen und 
     regulatorisch ausgewogenen Umgang mit Feinschnitt, Pfeifen-, 
     Kau- und Schnupftabak sowie Zigarren und Zigarillos. 

Pressekontakt:

VdR-Hauptgeschäftsführer Michael von Foerster
Telefon: +49 (30) 20965650
E-Mail: social-media@verband-rauchtabak.de
Internet: www.verband-rauchtabak.de

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Rückverfolgungssystem für Tabakprodukte „Track & Trace“
Neuer EU-Regulierungswahnsinn – Jetzt macht Brüssel Jagd auf vermeintliche Schnupftabak-Schmuggler! gmbh mantel kaufen zürich

Huawei Cloud nimmt führenden Platz in Chinas E-Government Cloud-Markt ein

Peking (ots/PRNewswire) – IDC veröffentlichte einen IDC MarketScape-Bericht zum chinesischen E-Government-Cloud-Markt und entsprechenden Anbietern. Die Huawei Cloud-E-Government-Lösung schafft es in den Leader-Quadranten, wo sie eine dominierende Position einnimmt. Insbesondere wurde dieses Produkt für seine vorteilhafte umfassende Stärke und ein zukunftsfähiges strategisches Layout anerkannt. Laut des Berichts belegt die Huawei Cloud E-Government-Lösung den führenden Platz in drei wesentlichen Dimensionen: derzeitige Möglichkeiten, Strategien und Marktleistung. Das Ergebnis ist ein Beleg für die Branchenanerkennung der Huawei Cloud.

Die Huawei Cloud besteht aus privaten Clouds und öffentlichen Clouds und unterstützt eine flexible Bereitstellung in Form hybrider Clouds. Diese Cloud-Lösungen sind hauptsächlich für die IaaS-Ebene, aber lassen sich in einigen Projekten auf PaaS und Big Data für Regierungsdienste ausweiten. Die Lösung bietet eine Auswahl mehrerer Geschäftsmodelle für Regierungskunden, einschließlich Selbstbau, Lease und Pay-per-Use und hilft Kunden somit ihre digitalen Transformationsprozesse zu beschleunigen.

Die Huawei Cloud E-Government-Lösung richtet sich an die Bedürfnisse von Regierungskunden für intensiven Infrastrukturbau, Interoperabilität von Daten sowie intelligente Anwendungen und konzentriert sich somit auf Service-Szenarios wie z.B.: E-Government-Servicenetz, Plattform für Transaktion öffentlicher Mittel, Cloud-Aktivierung für geografisches Informationssystem (GIS), Beobachtung des wirtschaftlichen Betriebs, Plattform zum Teilen und Austauschen von Regierungsdaten, E-Government-Cloud mit zwei Ebenen, E-Government Cloud-Rechenzentrum und E-Government Big Data.

Aktuell bietet Huawei E-Government-Cloudlösungen für Regierungskunden in 16 Ministerialebenen, 15 Provinzebenen (wie z. B. Peking, Shanghai, Tianjin und Jiangxi) und über 200 Kommunal- bzw. Bezirks-/Kreisebenen (wie z. B. Guangzhou und Shenzhen) an. Außerhalb von China betreut Huawei ebenfalls über 100 Regierungskunden aus über 80 Ländern. Zusätzlich hat Huawei viele OpenLabs auf der ganzen Welt bereitgestellt, um die gemeinsame Innovation von Cloud- und Big Data-Technologien mit Kunden und über 300 Ökosystempartnern zu unterstützen. Als einziges Platin-Mitglied und Vorstandsmitglied von OpenStack in Asien ist Huawei zu einem Hauptbeitragenden für Open Source-Projekte geworden, was die Beziehung mit Partnern verbessert und Huaweis Glaubwürdigkeit auf internationaler Ebene ankurbelt.

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Qiwei Li
+86 180-2533-9127
liqiwei2@huawei.com

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15. EURO-LOG Praxis-ForumVW Konzernlogistik, Alpla, Ingram Micro, Lenze und Rudolph Logistik – innovative Unternehmen geben am 23.11. in München Einblicke in die Praxis ihrer digitalen Lieferketten

Hallbergmoos-München (ots) – Unter dem Motto „Nach vorne blicken – IT-Innovationen für den digitalen Wandel in der Logistik“ veranstaltet der IT-Dienstleister EURO-LOG am 23. November sein 15. Praxis-Forum in München. Namhafte Kunden, welche die Eurolog SCM Plattform bereits zur Optimierung ihrer Lieferketten nutzen, referieren über den internationalen Einsatz ihrer Software-Lösungen aus der Cloud. Das Event findet in der Location MS-Weitblick, das sich im Nordwesten der Münchner Innenstadt befindet, statt.

Die EURO-LOG AG feiert dieses Jahr ihr 25. Jubiläum. Für ihr Praxis-Forum konnte die EURO-LOG AG namhafte Referenten aus verschiedenen Branchen gewinnen. Logistik-Experte Sören Stade, Leiter Logistisches Prozesspartner Management Volkswagen Konzernlogistik, wird erläutern, welche Vorteile eine offene Informations- und Datenaustauschplattform im Inbound-Bereich bietet. Er wird Einblicke in das prämierte Logistikprojekt „Discovery – Digital Supply Chain Communication“ geben. Die Gäste dürfen außerdem gespannt sein auf Logistik-Verantwortliche von Ingram Micro Distribution, Lenze SE, Alpla und Rudolph Logistik. Im Mittelpunkt dieser Unternehmensvorträge stehen die Themen globales Track&Trace, transparente Behälterbewegungen und mobile Logistik-Lösungen. Darüber hinaus wird Andreas Menn, Redakteur der WirtschaftsWoche, in die Glaskugel blicken und in seinem Beitrag Zukunftsperspektiven der Logistik skizzieren.

Der Name des Veranstaltungsortes MS-Weitblick ist Programm: Die Teilnehmer des Praxis-Forums lernen vom Erfahrungsschatz anderer Unternehmen für die Zukunft ihrer eigenen digitalen Lieferketten. Sie können sich austauschen und vernetzen sowie verschiedene Software-as-a-Service(SaaS)-Lösungen zur Gestaltung ihrer langen Supply Chains kennenlernen. Erfahrene Praktiker treffen auf leidgeprüfte Logistikverantwortliche, krisenerprobte Supply Chain Manager auf Geschäftsführer, die sich dem Thema End2End-Digitalisierung schon lange nähern wollten. Referenten, Partner, Kunden und Interessenten dieses Praxis-Forums sind potentielle Kooperationspartner zum Aufbau eines zukunftsträchtigen digitalen Supply Chain Managements. „Den digitalen Wandel aussitzen ist keine Option. Die Digitalisierung ist keine Eintagsfliege. Aktiv mitgestalten lautet die Devise und führt zu nachhaltigem Erfolg“, sagt Jörg Fürbacher, Vorstand der EURO-LOG AG.

Das gesamte Programm und das kostenfreie Anmeldeformular zum 15. Praxis-Forum der EURO-LOG AG stehen unter www.eurolog.com/praxis-forum bereit. Die Veranstaltungsplätze sind begrenzt.

Pressekontakt:

EURO-LOG AG
Frau Simone Bogner
PR Manager
Telefon: +49 (0) 811 9595-201
E-Mail: presse@eurolog.com

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