Teach For All, Dr. Hiroshi Komiyama und MiSK Foundation gewinnen Mohammed Bin Rashid Al Maktoum Knowledge Award in Dubai

Dubai, Vae (ots/PRNewswire) – Die Gewinner des Mohammed bin Rashid Al Maktoum Knowledge Award 2017 nahmen am ersten Tag des Knowledge Summit 2017 an einer Gremiumssitzung teil.

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Die diesjährigen Gewinner sind Wendy Kopp, Geschäftsführerin von Teach For All (USA), Dr. Hiroshi Komiyama, Vorsitzender des Mitsubishi Research Institute (Japan), und die Mohammed bin Salman (MiSK) Foundation (Saudi Arabien).

Die Preisträger des Mohammed bin Rashid Al Maktoum Knowledge Award werden für ihre herausragende Beteiligung an der Erzeugung und Verbreitung von Wissen ausgewählt und für ihre Beiträge mit bedeutendem Einfluss auf die Entwicklung von Wissen, die Inspiration anderer und die Erschaffung von Möglichkeiten zur Förderung von Wissen geehrt.

Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der VAE sowie Herrscher von Dubai, rief 2015 den Mohammed bin Rashid Al Maktoum Knowledge Award ins Leben. Die Auszeichnung soll Menschen, die in wissensbezogenen Feldern arbeiten, ermutigen, innovative und neue Wege zu finden, um Wissen weltweit zu verbreiten. Sie spiegelt die Entschlossenheit von Seiner Hoheit Scheich Mohammed und Dubai wider, wissensbezogene Fortschritte auf der ganzen Welt zu honorieren und gleichzeitig Innovationen und Originalität zu fördern.

Unter der Schirmherrschaft Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der VAE sowie Herrscher von Dubai, und den Weisungen des MBRF-Vorsitzenden Seiner Hoheit Scheich Ahmed bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum findet im Dubai World Trade Centre vom 21. bis 22. November 2017 zum vierten Mal der Knowledge Summit statt. Das diesjährige Thema lautet: „Wissen und die vierte industrielle Revolution“.

Pressekontakt:

Hussain Mohammad, +971 4 4233466, hussain.mohammad@mbrf.ae

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Geschäftsideen gesellschaft – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Nübbel

ProSiebenSat.1 Media SE: Thomas Ebeling verlässt das Unternehmen Ende Februar 2018

Unterföhring (ots)

- Nachfolger soll zu gegebener Zeit benannt werden
- Conrad Albert zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt
- Strategie und Finanzausblick 2017 bestätigt 

Unterföhring, 19. November 2017. Der langjährige Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE, Thomas Ebeling, wird das Unternehmen nach der für den 22. Februar 2018 angesetzten Bilanzpressekonferenz für das Geschäftsjahr 2017 verlassen. Hierauf haben sich der Vorstandsvorsitzende und der Aufsichtsrat der Gesellschaft heute einvernehmlich verständigt.

Thomas Ebeling hatte noch einen Vertrag bis Mitte 2019. Bereits im Rahmen seiner letzten Vertragsverlängerung hatte er allerdings mitgeteilt, anschließend für eine weitere Verlängerung nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Vor diesem Hintergrund hatte der Aufsichtsrat vor einiger Zeit die Suche nach einem Nachfolger begonnen und wird zu gegebener Zeit einen Nachfolger benennen.

Conrad Albert, seit 2005 im Unternehmen, derzeit Vorstand External Affairs & Industry Relations und zugleich General Counsel der Gesellschaft, wurde mit sofortiger Wirkung zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Dies dient vor allem dazu, für den Fall, dass der Nachfolger sein Amt nicht unmittelbar im Anschluss an die Bilanzpressekonferenz antreten kann, die Kontinuität im Unternehmen zu sichern und die Umsetzung der Strategie zu garantieren.

Dr. Werner Brandt, Vorsitzender des Aufsichtsrats der ProSiebenSat.1 Media SE: „Thomas Ebeling steht dem Unternehmen als Vorstandsvorsitzender seit Anfang 2009 vor und hat sich in dieser Zeit als eine der herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten der Medienindustrie erwiesen. Ich möchte Thomas Ebeling im Namen des gesamten Aufsichtsrats für seine hervorragende Arbeit, die das Unternehmen zuletzt bis in den DAX geführt hat, sehr herzlich danken. Unsere Nachfolgesuche fokussiert auf eine Persönlichkeit, die die hervorragende Arbeit von Thomas Ebeling fortsetzt und die Diversifikation und die digitale Transformation mit ebenso unternehmerischem Weitblick weiter vorantreibt. Der Aufsichtsrat unterstützt ausdrücklich die aktuelle Unternehmensstrategie, das heißt die Umsetzung der Drei-Säulen-Strategie durch die Zusammenlegung der Segmente Broadcasting German-speaking und Digital Entertainment, die daraus folgende Realisierung von Kostensynergien und die mögliche Beteiligung von Co-Investoren am Content Production- sowie am Digital Commerce-Geschäft des Unternehmens. Hiermit richten wir die Konzernstruktur auf eine sich dynamisch entwickelnde Medienlandschaft aus und legen die Basis für eine weitere nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts.“

Thomas Ebeling, Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media SE: „Ich bin davon überzeugt, dass ProSiebenSat.1 seiner Erfolgsgeschichte mit den eingeschlagenen Maßnahmen weitere positive Kapitel hinzufügen wird. Die angekündigte Drei-Säulen-Strategie wird die Wettbewerbsfähigkeit von ProSiebenSat.1 stärken und gleichzeitig einen bedeutenden Meilenstein in der Diversifikation und weiteren digitalen Transformation des Unternehmens darstellen, das nunmehr bereits mehr als 50% seiner Umsätze außerhalb des klassischen TV-Geschäfts erzielt. ProSiebenSat.1 hat mit seinem starken TV-Geschäft, seinem Zugang zu Daten und Technologie und dem dynamisch wachsenden Commerce-Geschäft alle Voraussetzungen, um auf diesem Weg erfolgreich voranzuschreiten. Ich wünsche dem Unternehmen, dem Management-Team und seinen leidenschaftlichen wie engagierten Mitarbeitern auf diesem Weg bereits heute alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Mein Nachfolger wird ein motiviertes und erfahrenes Team vorfinden, das bestens gerüstet ist, die Erfolgsgeschichte von ProSiebenSat.1 fortzusetzen.“

ProSiebenSat.1 wird auf dem am 6. Dezember 2017 anstehenden Kapitalmarkttag unter anderem über die Drei-Säulen-Strategie und den Stand der Portfoliomaßnahmen berichten.

ProSiebenSat.1 bestätigt gleichzeitig die am 8. November 2017 für das Gesamtjahr 2017 aktualisierten Erwartungen und rechnet im Konzern mit einem Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich und damit, das Vorjahresniveau des adjusted EBITDA (2016: 1.018 Mio Euro) sowie des bereinigten Konzernjahresüberschusses (2016: 536 Mio Euro) jeweils leicht zu übertreffen.

Pressekontakt:

Merlin Koene
Konzernsprecher
Tel. +49 [89] 95 07 1151
Mob. +49 173 204 63 65
E-Mail: Merlin.Koene@ProSiebenSat1.com

Stefanie Rupp-Menedetter
Stv. Konzernsprecherin, Leiterin Kommunikation Unternehmen & Finanzen
Tel. +49 [89] 95 07 2598
Mob. +49 172 835 27 03
E-Mail: Stefanie.Rupp@ProSiebenSat1.com

Pressemitteilung online:
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Afghanistan: Weiterhin keine Lageeinschätzung möglich

Hamburg (ots) – Ein vom Auswärtigen Amt in Berlin für Oktober 2017 angekündigter Bericht zur Sicherheitslage in Afghanistan verzögert sich weiter. Nach Recherchen des Ressorts Investigation des NDR ist derzeit noch nicht abzusehen, wann er vorgelegt wird. Trotzdem schiebt Deutschland wieder nach Afghanistan ab.

Am 31. Mai war in Kabul ein mit Sprengstoff gefüllter Tankwagen unmittelbar vor der deutschen Botschaft explodiert. Mehr als 150 Menschen starben. Seither kann die deutsche Vertretung nicht mehr genutzt werden. Die Bundesregierung setzte Abschiebungen nach dem Anschlag zunächst aus und versprach, die Sicherheitslage neu zu bewerten. Doch das ist nicht geschehen. Die deutsche Botschaft in Kabul, die wichtige Informationen für den Bericht liefern müsste, wurde beim Anschlag schwer beschädigt und ist weiterhin kaum arbeitsfähig. Außer Botschafter Walter Haßmann sind nur zwei weitere Referenten vor Ort in Afghanistan. Sie arbeiteten nicht vom Botschaftsgelände, sondern von anderen Liegenschaften aus.

Bereits im August dieses Jahres wandten sich das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium mit einem Zwischenbericht an die Länder sowie die Abgeordneten des deutschen Bundestages. Darin hieß es, dass das Personal der Botschaft erst nach Abschluss „umfangreicher Bau- und Schutzmaßnahmen“ seine Arbeit wieder aufnehmen könne. Bei dem Zwischenbericht handelte es sich allerdings ausdrücklich nicht um einen Asyllagebericht. Trotzdem setzte Deutschland im September seine Sammelabschiebungen nach Afghanistan fort, aber beschränkt auf Gefährder, Straftäter und Menschen, die ihre Identität nicht preisgeben wollen.

Asyllageberichte des Auswärtigen Amtes sowie so genannte Länderberichte von Nichtregierungsorganisationen wie der Schweizer Flüchtlingshilfe dienen Rechtsanwälten und Gerichten häufig als Grundlage für Asylverfahren. Bernd Mesovic von Pro Asyl spricht von einer sich rapide verschlechternden Sicherheitslage und kritisiert, dass Deutschland auch ohne neuen Lagebericht nach Afghanistan abschiebt. „Die Entscheidungsmaschinerie läuft weiter, obwohl zu zentralen Fragen vom Auswärtigen Amt keine aktuellen Erkenntnisse geliefert wurden. Das betrifft Themen, die sich entscheidend auf die Asylverfahren auswirken: Welche Gebiete sind für welche Personengruppen sicher, zugänglich und zumutbar? Hier gibt es nur diffuse Hinweise.“ Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das die Asylanträge bearbeitet, ließ eine Anfrage des NDR unbeantwortet.

In der aktuellen „Unterrichtung des Parlaments“, ein vertraulicher, regelmäßig erscheinender Bericht über die Auslandseinsätze der Bundeswehr, heißt es, dass die Sicherheitslage in den meisten Städten ausreichend kontrollierbar sei. Allerdings zählt er auch eine Reihe von Anschlägen und Gefechten auf. Die Vereinten Nationen führen eine Statistik über die zivilen Opfer in Afghanistan. Die Zahlen stagnieren seit 2014 auf hohem Niveau. Im ersten Quartal 2017 wurden mehr als 8000 Zivilisten verletzt oder getötet.

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