Starke Quoten für die Kellys! Das Doku-Event „Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie“ begeistert die VOX-Zuschauer

Köln (ots) – Die Kelly Family war das Erfolgs-Phänomen der 90er und begeistert die Menschen noch heute – so auch bei VOX. Das Doku-Event „Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie“ erreichte am gestrigen Samstag (18.11.) um 20:15 Uhr mit 10,5 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen einen starken Marktanteil. Insgesamt schalteten 2,15 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren die Dokumentation rund um die musikalische Großfamilie ein. Für das vierstündige Doku-Event öffneten die sechs Kelly-Geschwister Patricia, Kathy, John, Jimmy, Joey und Angelo ihr privates Familienarchiv und ließen die VOX-Zuschauer an ihrer Reise durch 40 Jahre Bandgeschichte teilhaben. Was den Erfolg der Ausnahmeband ausmacht und wie der Hype um die außergewöhnliche Familie entstand, beleuchteten Weggefährten wie Circus-Roncalli Mitbegründer Bernhard Paul, Show-Legende Thomas Gottschalk sowie Schauspielerin und Kelly-Fan Susan Sideropoulos.

Insgesamt erreichte VOX einen hervorragenden Tages-Marktanteil von 8,3 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-jährigen Zuschauer.

Wer das Doku-Event verpasst hat, kann sich „Die Kelly Family – Die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie“ noch 30 Tage nach TV-Ausstrahlung kostenlos bei TVNOW.de anschauen. Quelle: AGF/GfK/DAP TV Scope/MG RTL D Forschung und Märkte/vorläufig gewichtet/Stand: 19.11.2017

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WDR-Westpol: Gravierende Brandschutzmängel am Flughafen Köln/Bonn

Köln (ots) – +++ Nach Ablauf der Sperrfrist mit Quellenangabe „WDR-Magazin Westpol“ frei zur Veröffentlichung. +++

Nach Recherchen des WDR-Magazins „Westpol“ gibt es gravierende Brandschutzmängel am Flughafen Köln/Bonn. Offenbar wurden Mängel über Jahre nicht behoben und zu wenig Geld in Wartung und Instandhaltung investiert. „Westpol“ (WDR Fernsehen, Sonntag, 19.30 Uhr) liegen interne Dokumente und Brandschutz-berichte aus dem Unternehmen vor, darunter auch ein Protokoll aus dem August 2017. Darin heißt es, dass die Anlagen im Terminal 1 teilweise in einem „desolaten und veralteten Zustand“ seien. Die internen Experten des Flughafens fürchten, dass es im Terminal 1 in einem Brandfall zu einer Rauchausbreitung kommen könne. Der Grund: mangelhafte Brandschutzklappen und Durchbrüche in Decken und Wänden, die nicht fachgerecht verschlossen wurden. Zudem seien alte Kabel und Leitungen nicht entfernt worden und ein Risiko im Brandfall.

„Westpol“ hat die Unterlagen dem unabhängigen Sachverständigen Matthias Dietrich vorgelegt, der u.a. Flughäfen in Brandschutzfragen berät. Die Vielzahl der Mängel beunruhigt ihn. „Die Anzahl der Mängel scheint für mich schon so erheblich zu sein, dass ein Brand sich auch bei einem relativ kleinen Beginn und einer geringen Gefährdungsstufe erheblich ausbreiten kann und das erinnert mich hinsichtlich der Bilder durchaus an das Szenario am Düsseldorfer Flughafen, wo ja auch nicht abgeschottete Leitungen und Rohre zu einer ganz erheblichen Schadensvergrößerung und letztlich auch zu vielen Todesfällen geführt hat.“

Der Flughafen Köln Bonn wollte sich mit Verweis auf laufende Ermittlungen gegenüber „Westpol“ zum Brandschutz nicht äußern. Der beurlaubte Flughafenchef Michael Garvens betonte in einer Stellungnahme, ein detaillierter Brandschutzbericht habe dem Aufsichtsrat jedes Jahr vorgelegen. Eine Gefahr für „Leib und Leben“ sowohl der Passagiere als auch der Mitarbeiter habe es nicht gegeben.

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Afghanistan: Weiterhin keine Lageeinschätzung möglich

Hamburg (ots) – Ein vom Auswärtigen Amt in Berlin für Oktober 2017 angekündigter Bericht zur Sicherheitslage in Afghanistan verzögert sich weiter. Nach Recherchen des Ressorts Investigation des NDR ist derzeit noch nicht abzusehen, wann er vorgelegt wird. Trotzdem schiebt Deutschland wieder nach Afghanistan ab.

Am 31. Mai war in Kabul ein mit Sprengstoff gefüllter Tankwagen unmittelbar vor der deutschen Botschaft explodiert. Mehr als 150 Menschen starben. Seither kann die deutsche Vertretung nicht mehr genutzt werden. Die Bundesregierung setzte Abschiebungen nach dem Anschlag zunächst aus und versprach, die Sicherheitslage neu zu bewerten. Doch das ist nicht geschehen. Die deutsche Botschaft in Kabul, die wichtige Informationen für den Bericht liefern müsste, wurde beim Anschlag schwer beschädigt und ist weiterhin kaum arbeitsfähig. Außer Botschafter Walter Haßmann sind nur zwei weitere Referenten vor Ort in Afghanistan. Sie arbeiteten nicht vom Botschaftsgelände, sondern von anderen Liegenschaften aus.

Bereits im August dieses Jahres wandten sich das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium mit einem Zwischenbericht an die Länder sowie die Abgeordneten des deutschen Bundestages. Darin hieß es, dass das Personal der Botschaft erst nach Abschluss „umfangreicher Bau- und Schutzmaßnahmen“ seine Arbeit wieder aufnehmen könne. Bei dem Zwischenbericht handelte es sich allerdings ausdrücklich nicht um einen Asyllagebericht. Trotzdem setzte Deutschland im September seine Sammelabschiebungen nach Afghanistan fort, aber beschränkt auf Gefährder, Straftäter und Menschen, die ihre Identität nicht preisgeben wollen.

Asyllageberichte des Auswärtigen Amtes sowie so genannte Länderberichte von Nichtregierungsorganisationen wie der Schweizer Flüchtlingshilfe dienen Rechtsanwälten und Gerichten häufig als Grundlage für Asylverfahren. Bernd Mesovic von Pro Asyl spricht von einer sich rapide verschlechternden Sicherheitslage und kritisiert, dass Deutschland auch ohne neuen Lagebericht nach Afghanistan abschiebt. „Die Entscheidungsmaschinerie läuft weiter, obwohl zu zentralen Fragen vom Auswärtigen Amt keine aktuellen Erkenntnisse geliefert wurden. Das betrifft Themen, die sich entscheidend auf die Asylverfahren auswirken: Welche Gebiete sind für welche Personengruppen sicher, zugänglich und zumutbar? Hier gibt es nur diffuse Hinweise.“ Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das die Asylanträge bearbeitet, ließ eine Anfrage des NDR unbeantwortet.

In der aktuellen „Unterrichtung des Parlaments“, ein vertraulicher, regelmäßig erscheinender Bericht über die Auslandseinsätze der Bundeswehr, heißt es, dass die Sicherheitslage in den meisten Städten ausreichend kontrollierbar sei. Allerdings zählt er auch eine Reihe von Anschlägen und Gefechten auf. Die Vereinten Nationen führen eine Statistik über die zivilen Opfer in Afghanistan. Die Zahlen stagnieren seit 2014 auf hohem Niveau. Im ersten Quartal 2017 wurden mehr als 8000 Zivilisten verletzt oder getötet.

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„Extra“-Reportage über DRK-Seniorenheim schlägt Wellen – Staatsanwaltschaft ermittelt

Köln (ots) – Die „Extra“-Reportage vom 6.11. über die Missstände und psychische Gewalt im Seniorenzentrum des Deutschen Roten Kreuzes in Mühlheim hat bundesweit für große Resonanz gesorgt und vielfältige Konsequenzen ausgelöst. Die Staatsanwaltschaft ermittelt aktuell gegen drei Mitarbeiter. Die Aufsichtsbehörden verhängten einen Maßnahmenkatalog zur Beseitigung der Mängel und setzen ihre Kontrollen fort. Inzwischen hat die Stadt zu einer Bürgerversammlung eingeladen. Angehörige verlegen Pflegepersonen oder wollen Anzeige erstatten. Das Heim selbst hat eine Informationsveranstaltung gegeben. „Extra“ berichtet am kommenden Montag, 20.11., 22:15 Uhr über die Entwicklung der Ereignisse und über ein vorbildliches Seniorenheim in Kassel.

Fünf Wochen lang hatte eine „Extra“-Reporterin undercover im DRK-Seniorenheim in Mühlheim am Main recherchiert. Sie dokumentierte dabei ein schockierendes Ausmaß an physischer und psychischer Gewalt. Schwer pflegebedürftige Senioren wurden hier regelrecht gedemütigt und gequält, beleidigt oder nicht fachgerecht gepflegt. Die „Extra“-Reportage löste eine Welle der Entrüstung sowie eine Reihe von Konsequenzen aus. Inzwischen wurden drei Mitarbeiter freigestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen.

Noch bevor der „Extra“-Beitrag ausgestrahlt wurde, folgte die Heimaufsicht in Frankfurt den Hinweisen der „Extra“-Reporterin und stellt bei der unmittelbaren Kontrolle des Seniorenzentrums teilweise erhebliche Mängel fest. Dazu zählten u.a. mangelndes Personal, fehlende Erreichbarkeit, mangelnde Hygiene sowie freiheitsentziehende Maßnahmen. Der Kreisverband des DRK in Offenbach betont, man habe sofort reagiert und einen Maßnahmenplan erstellt, nach dem die Mitarbeiter geschult und sensibilisiert werden sollen. „Wir versichern Ihnen, dass wir allergrößtes Interesse an einer raschen Aufklärung und Abstellung der Mängel haben“, so der DRK-Kreisverband gegen über „Extra“.

„Wir sind erschüttert, was Ihre Kollegin aufgezeichnet hat“, so die zuständige Pflegekasse der AOK. „Die Einrichtung muss einige Vorgaben innerhalb bestehender Fristen umsetzen bzw. grundlegend ändern, sonst gibt es ernsthafte Konsequenzen.“ Diese könnten bis hin zur Schließung der Einrichtung reichen. Derzeit dürfen keine weiteren Bewohner mehr in dem Heim aufgenommen werden. Zudem seien weitere unangemeldete Kontrollen geplant. Die Heimleiterin selbst wollte sich bis dato, auch nach mehrfacher Nachfrage, nicht vor der Kamera äußern.

Die Stadt Mülheim reagierte dagegen prompt. Am vergangenen Dienstag lud sie betroffene Bürger zu einer Bürgerversammlung zum Thema ein.

Dennoch entschied sich eine betroffene Angehörige dazu ihre Mutter in ein anderes Heim verlegen zu lassen. Weitere Angehörige wollen Anzeige erstatten.

Die „Extra“-Reportage am kommenden Montag ab 22:15 Uhr fasst die aktuellen Entwicklungen noch einmal zusammen. Darüber hinaus zeigt die Reportage aber auch am Beispiel des Seniorenheims „Schöne Aussicht“ in Kassel (Seniorenwohnanlage Habichtswald GmbH), dass man mit gleichem Budget und gleichen Vorgaben durchaus vorbildlich ein Seniorenzentrum effizient und gleichzeitig menschenwürdig und fachgerecht führen und gestalten kann.

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Primary Health Care Corporation: 750 Experten nehmen an der Eröffnungszeremonie der 3. International Primary Care Conference teil

Doha, Katar (ots/PRNewswire) – Mehr als 700 internationale Gesundheitsexperten, wichtige Meinungsführer, Primärversorgungsspezialisten, Chirurgen, praktische Ärzte und andere Mediziner nahmen gestern Abend an der feierlichen Eröffnung der 3. International Primary Care Conference (Internationale Konferenz zur Primärversorgung) in Doha teil. Primary Healthcare Corporation war Gastgeber der Konferenz unter der Schirmherrschaft von Ihrer Exzellenz Dr. Hanan Al Kuwari, der Gesundheitsministerin von Katar, in Partnerschaft mit der Hamad Medical Corporation und den offiziellen Sponsoren Oreedoo und QNB.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/582326/Primary_Health_Care_Corporation_Logo.jpg )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/607361/PHCC.jpg )

Bei der Konferenz unter der Leitung von Dr. Mariam Abdul Malik, Managing Director von PHCC, sprachen weltbekannte Gesundheitsexperten, unter anderen der Hauptredner Dr. Ahmed Al Shaatti, Lord Ara Drazi, Professorin Maureen Topps und viele andere namhafte Redner aus dem Bereich der Primärversorgung.

Auf lokaler Ebene waren unter den Teilnehmern Mediziner vom PHCC, dem Ministerium für Volksgesundheit, der Universität von Katar, dem Weill Cornell Qatar College, dem Sidra Research Center und dem Calgary College of Nursing. Internationale Experten, die an der Konferenz teilnahmen, waren aus dem Vereinigten Königreich, den USA, Kanada, Irland, dem Libanon und benachbarten GCC-Ländern einschließlich Kuwait und Oman angereist.

In ihrer Eröffnungsrede sagte Dr. Abdul Malik: „Infolge der klugen Führung Seiner Hoheit Scheich Tamim Bin Hamad Al-Thani, der Investitionen in Gesundheit und Wohlbefinden der Nation zu einer der Hauptprioritäten der Qatar National Vision 2030 gemacht hat, haben wir die Ehre, diese Triebkraft durch unser Engagement für die Weiterentwicklung der Grundversorgung zu reflektieren.

Die diesjährige Konferenz wird eine Feier dessen signalisieren, was bereits erreicht wurde, und einen Schwerpunkt auf die Förderung eines gesunden Lebensstils, Prävention, Früherkennung und langfristiger Unterstützung für Patienten und ihre Familien setzen. Die nächsten drei Tage werden Grundlagen für zukünftige Entwicklungen in der primären Gesundheitsversorgung weltweit legen. Die Konferenz wird eine Plattform für den Wissensaustausch darstellen, ein Forum für Diskussionen über Best Practices bieten und Katars Vermächtnis zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen durch die Bereitstellung einer herausragenden Gesundheitsversorgung stärken.“

58 Seminare und wissenschaftliche Vorträge sollen im Laufe der 3-Tages-Konferenz gehalten werden. Sie werden sich mit den Herausforderungen und Entwicklungen der Grundversorgung beschäftigen und eine Plattform bieten, um Veränderungen anzustoßen und bewährte Methoden zu verbessern.

Am ersten Tag hielt der Hauptredner Dr. Ahmad Al Shatti, Berater und medizinischer Leiter im Bereich Arbeits- und Umweltmedizin, OHD, MoH aus Kuwait einen Vortrag darüber, wie man den Grundstein für gesündere Gemeinden und eine bessere Zukunft legen könne.

Dr. Ahmad Al Shatti kommentierte: „Die Zentren primärer Gesundheitsversorgung sind die Eckpfeiler des Gesundheitswesens, unverzichtbar für die Gesundheit und das Wohlbefinden und eine Notwendigkeit für eine nachhaltige Entwicklung des Einzelnen, der Kommunen und der Länder.

Dieser Vortrag wird viele verwandte Konzepte und Initiativen aufgreifen, darunter die Sustainable Development Goals (SDG’s), die Gesundheitsprioritäten, Strategien und Pläne von Eastern Mediterranean Regional (EMR), eine aktuelle Lageanalyse der nicht ansteckenden Krankheiten (NCD’s) als ein Beispiel aus der Praxis und eine Initiative für gesunde Städte, Gesundheit und Klimawandel, Kultur und Verhalten.

Im Anschluss daran wird Professor Michael Kidd, Professor und Vorsitzender des Department of Family & Community Medicine University of Toronto Canada einen Vortrag zu dem Thema „Wie Grundversorgung die Gesundheit aus Ihrer Perspektive unterstützen kann“ halten.

Bei den Sitzungen am ersten Tag werden auch Gespräche zu kleineren chirurgische Eingriffen, ein Workshop zu Knie- und Schulter-Untersuchungen und ein Workshop zum Thema „Identifizierung und Unterstützung autistischer Kinder in der Gesellschaft“ stattfinden.

Ein Teilnehmer der Konferenz und Hauptredner ist Lord Ara Darzi, Leiter des Institute of Global Health Innovation am Imperial College in London, The Paul Hamlyn Chair of Surgery am Imperial College und dem Institute of Cancer Research. Er kommentierte: „Die Primary Health Care Corporation (PHCC) hat unter der inspirierenden Leitung von Dr. Mariam Abdulmalik auf großartige Weise den Weg bereitet, um solide Grundlagen für das Gesundheitswesen zu schaffen und wurde dafür mit der diamantenen Auszeichnung international anerkannt. Sie ist bestrebt, Betreuung von höchster Qualität zu bieten, die Patientensicherheit zu gewährleisten und konzentriert sich auf die Erfahrungen von Patienten. Durch die Einführung des Modells der Familienmedizin, die Durchführung von Krebsvorsorgeuntersuchungen, die Eröffnung des neuen Gesundheitszentrums und die Einführung von Wellness-Kliniken sorgt die PHCC dafür, dass die Bevölkerung von Katar sich für einen positiven Lebensstil entscheidet, um ein Gleichgewicht bei der körperlichen, geistigen und emotionalen Gesundheit zu finden, und sie unterstützt Menschen dabei, ein längeres, gesünderes und produktiveres Leben zu führen.“

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