Ohoven: Theresa May vergibt Chance auf Neuanfang bei Brexit-Verhandlungen

Berlin (ots) – Zur Rede der britischen Premierministerin Theresa May erklärt der deutsche und europäische Mittelstandspräsident Mario Ohoven: „Theresa May hat mit ihrer enttäuschenden Rede in Florenz die Chance für einen Neuanfang in den Brexit-Verhandlungen vertan. Frau May muss endlich die Politik des Rosinenpickens beenden. Jetzt ist es an Brüssel, die Weichen für einen geregelten Brexit zu stellen. Was die deutsche Wirtschaft vor allem braucht und erwartet, ist Planungs- und Investitionssicherheit. Drohende Zölle und bürokratische Handelshemmnisse sind das genaue Gegenteil davon und stellen schon jetzt eine erhebliche Beeinträchtigung des Investitionsklimas dar. Die deutsche Wirtschaft ist auf das Engste mit der britischen Wirtschaft verknüpft: Für das Vereinigte Königreich sind wir vor den USA der wichtigste Handelspartner, für Deutschland ist das Vereinigte Königreich der dritt wichtigste Exportmarkt. Mehr als 2.500 deutsche Unternehmen, darunter viele Mittelständler, verfügen über eigene Niederlassungen in Großbritannien, umgekehrt sind hierzulande rund 3.000 britische Unternehmen engagiert. Insgesamt sind bei uns 750.000 Arbeitsplätze betroffen.

Der europäische Binnenmarkt nützt allen Partnern. Am Ende des Weges sollte daher ein weicher Brexit stehen, der die enge wirtschaftliche Beziehung zwischen Großbritannien und der EU erhält. Es ist wichtig, dass Großbritannien im Binnenmarkt und in der Zollunion bleibt, oder dass das Vereinigte Königreich einem Abkommen wie der Europäischen Freihandelszone beitritt, ähnlich wie Norwegen oder Island.

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Ohoven: Theresa May vergibt Chance auf Neuanfang bei Brexit-Verhandlungen
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Umfrage zur Mundhygiene: So pflegen Deutschlands Mamas die Zähne ihrer Kinder

Scheeßel (ots) – Die deutschen Mamas putzen die Zähne ihrer Kinder engagiert, kämpfen aber mit Problemen. Das zeigt die aktuelle Umfrage* von MAM zum Thema Mundhygiene anlässlich des „Tages der Zahngesundheit“ am 25. September.

Zweimal täglich Zähne putzen: Diesen Rat beherzigt mehr als die Hälfte der Befragten bei ihren Kindern. Allerdings starten viele Mamas zu spät mit der Mundhygiene. 59 Prozent beginnen damit nach dem ersten Babyzahn. Nur zwölf Prozent fangen vor dem ersten Zahn an – und machen damit alles richtig.

Zähnchen pflegen ohne Mama: Das kommt in den Familien selten vor. 41 Prozent der befragten Mütter kümmern sich allein um die Mundhygiene ihres Kindes. Weniger als ein Prozent sagen: Bei uns übernimmt der Papa. Am besten klappt es im Team. Mehr als jede zweite Mama putzt die Zähnchen ihres Kindes in gemeinsamer Verantwortung.

Der Weg zu sauberen Kinderzähnen ist dabei oft mühsam. Nur ein Drittel der Mamas gibt an, keine Probleme bei der Mundhygiene zu haben. Unter den Mamas, die bereits vor dem ersten Zahn putzen, haben indes 38 Prozent keine Probleme. Die übrigen Mütter berichten von anstrengenden Putzsituationen. Eine der häufigsten: Das Kind zieht den Kopf weg. 43 Prozent haben dies bereits erlebt.

Das empfiehlt die Kinderzahnfee: „Konsequentes Putzen mindestens zweimal täglich, vor allem aber abends zahlt sich aus. Putzen im Liegen mit Anheben der Oberlippe, putzen mit dem Partner oder Knie an Knie (Hoppe-Hoppe-Reiter-Sitz) haben sich bewährt“, sagt Kinderzahnärztin Dr. Sandra Herbrig aus Regensburg. Mit ihrem Team „Kinderzahnfee“ begleitet sie Patienten mit kindgerechter Behandlung.

Smarte Produkte unterstützen Eltern zusätzlich bei der konsequenten Mundhygiene. Die MAM Mundpflegeprodukte wurden beispielsweise gemeinsam mit Zahnärzten entwickelt.

*Repräsentative Online-Umfrage unter 2.772 Müttern (Mitglieder des MAM Club) mit Kindern im Alter von null bis sechs Jahren; durchgeführt im August 2017.

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Stefanie Ginnow
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27383 Scheeßel
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Jil Maaß
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