Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus

San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)Bis zu 14 Blade-Server je 6U-Gehäuse mit maximaler Speicherkapazität, NVMe und Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP), 25G- (100G-)Ethernet-Schalter für Anwendungen in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein weltweit führendes Unternehmen in Rechen-, Speicher- und Netzwerktechnologien und Green Computing, hat heute die Verfügbarkeit seiner neuen 6U SuperBlade®-Lösungen bekannt gegeben, die für die Unterstützung der neuesten Prozessorgeneration und auch für zukünftige Prozessoren ausgelegt sind.

Das neue SuperBlade®-System bringt Rechen-, Netzwerk- und Speicherleistung in einem 6U-Gehäuse mit 10 bzw. 14 Blade-Servern, bis zu 28 U.2 NVMe oder 42 SAS SSDs und bis zu vier 25G-/10G-Ethernet-Schaltern zusammen, wobei die Unterstützung für 50G- und 100G-Netztwerk-Lösungen demnächst hinzukommt. Der Blade-Server unterstützt Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren (bis zu 205 Watt) mit 24 DIMM-Slots (2-Socket-Blade) und 12 DIMM-Slots (1-Socket-Blade) und sorgt für maximale Leistung und Effizienz. Außerdem unterstützt der Server M.2 NVMe, Intel Optane(TM) und Apache Pass. Das Gehäuse nutzt dieselben Ethernet-Schalter, dieselben Chassis-Managementmodule und dieselbe Software wie 8U/4U SuperBlade- und 6U/3U MicroBlade-Systeme, um für eine höhere Verlässlichkeit, bessere Betriebsfähigkeit und einen erschwinglicheren Preis zu sorgen.

„Unser neues 6U SuperBlade-Design baut auf dem Erfolg unseres 8U/4U SuperBlade® auf, den wir Anfang des Jahres herausgebracht haben“, sagte Charles Liang, Präsident und CEO von Supermicro. „Mit bis zu 14 auf Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren basierenden Blade-Servern mit maximaler Speicherkapazität, NVMe, BBP und Unterstützung für 25G-Ethernet-Schalter können unsere Unternehmenskunden, Kunden in der Cloud und Rechenzentren von der hochleistungsfähigen und hoch dichten Lösung profitieren. Die disaggregierte Architektur löst die Abhängigkeiten zwischen den wichtigsten Server-Subsystemen auf und ermöglicht ein unabhängiges Upgrade von CPU und Arbeitsspeicher, I/O, Festspeicher und ebenso Stromversorgung und Kühlung. Ab sofort kann jede Komponente planmäßig erneuert werden, um gemäß dem Moore’schen Gesetz Verbesserungen bei Leistung und Effizienz zu erreichen, anstatt darauf zu warten, dass eine Kompletterneuerung des gesamten Servers an der Reihe ist.“

„Eine disaggregierte Server-Architektur ermöglicht die unabhängigen Upgrades der Rechenmodule, ohne den Rest des Gehäuses, einschließlich Netzwerk, Festspeicher, Ventilatoren und Netzteile, die seltener erneuert werden müssen, zu ersetzen“, sagte Shesha Krishnapura, Intel Fellow und Intel IT CTO. „Durch Disaggregierung von CPU und Arbeitsspeicher kann jede Ressource unabhängig erneuert werden, was es Rechenzentren ermöglicht, die Kosten bei den Erneuerungszyklen zu senken. Schaut man sich einen drei- oder fünfjährigen Erneuerungszyklus an, wird ein SuperBlade® mit der disaggregierten Rack-Scale-Design Server-Architektur von Intel im Durchschnitt einen leistungsfähigeren und effizienteren Server zu geringen Kosten bereitstellen, als dies herkömmliche Rip-and-Replace-Modelle tun, weil er Rechenzentren die Möglichkeit bietet, die Übernahme neuer und besserer Technologien unabhängig optimal zu gestalten.“

Supermicro SuperBlade-Systeme bieten die perfekten Building-Blocks für eine Rack-Scale-Design (RSD-)Lösung für Rechenzentren. Mit bis zu 90 Prozent weniger Kabeln im Vergleich zu 1U-Server-Lösungen verringern sich die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO). Zudem wird der Luftdurchsatz erheblich verbessert, was im Gegenzug die Belastung der Ventilatoren verringert, wodurch sich noch geringere Betriebskosten (Operating Expense, OPEX) ergeben. Eine bis zu 54-prozentige Verbesserung bei der Energieeffizienz der Ventilatoren wird mithilfe der von sämtlichen der 14 SuperBlade-Server gemeinsam genutzten acht Ventilatoren und integrierten Stromversorgungsmodule erreicht. Diese Lösungen werden frei vom Lock-in-Effekt zusammen mit dem offenen Industriestandard IPMI 2.0 ausgeliefert und mit Redfish APIs, die darauf ausgelegt sind, Verwaltungsaufwendungen in Großrechenzentren zu senken. Mit bis zu 98 Dual- oder Single-Socket-Blade-Servern mit 25G- oder 10G-Ethernet-Schaltern je 42U-Rack sind die neuen 6U SuperBlade-Systeme perfekt für ein breites Anwendungsspektrum in Unternehmen, in der Cloud und in Rechenzentren geeignet. Dazu gehören:

- Virtualisierung 
- Simulation, CAE, EDA 
- Künstliche Intelligenz (KI) 
- Big Data / Business Intelligence 
- ERP / CRM 
- Hochleistungsrechnen (HPC) 

Ein einzigartiges optionales Modul für eine Backup-Stromversorgung über Batterie (Battery Backup Power, BBP) bietet eine angemessene Stromversorgung des Gehäuses für den Fall einer Notfallabschaltung oder eines Stromausfalls. Dieses ergänzt die Zuverlässigkeit des Systems, da es Datenkorruption und Datenverlust während eines Übergangs aufgrund einer Unterbrechung durch Stromausfall verhindert. Der Einsatz einer teuren Lösung für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) wird dank des zur Verfügung stehenden BBP-Moduls ebenfalls optional.

6U SuperBlade-Server                         Produktnr.          
Single-Socket-Blade                          SBI-6419P-C3N       
Dual-Socket Blade                            SBI-6429P-C3N       
6U SuperBlade-Gehäuse                        Produktnr.          
Standardgehäuse                              SBE-614E-822/622/422
Geeignet für Backup-Versorgung über Batterie SBE-614EB-422        

Umfassende Informationen zu den Supermicro SuperBlade-Produktserien erhalten Sie unter https://www.supermicro.com/products/SuperBlade/.

Folgen Sie Supermicro auf Facebook und Twitter, um die aktuellsten Nachrichten und Ankündigungen des Unternehmens zu erhalten.

Über Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt weltweit zu den führenden Anbietern von fortschrittlichen Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloud Computing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie eingebetteten Systemen. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative engagiert sich Supermicro für den Umweltschutz und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen am Markt.

Supermicro, SuperServer, Server Building Block Solutions, SuperBlade und We Keep IT Green sind Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen von Super Micro Computer, Inc.

Alle anderen Marken, Namen und Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

SMCI-F

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/559893/Supermicro_6U_SuperBlade_Enclosure.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich
Super Micro Computer, Inc.
michaelk@supermicro.com

  Nachrichten


Supermicro bringt neue disaggregierte 6U SuperBlade-Serversysteme für die Unterstützung von Rack-Scale-Design und freier Luftkühlung heraus
Existenzgründung

NDR Rundfunkrat stellt Jahresabschluss 2016 fest

Hamburg (ots) – Die Jahresabrechnung des NDR für das Jahr 2016 weist bei einem gegenüber dem Vorjahr nahezu unveränderten Haushaltsvolumen von rund 1,1 Milliarden Euro als handelsrechtliches Ergebnis einen Überschuss von 48,3 Millionen Euro aus. Davon standen dem NDR jedoch Beitragsmehrerträge von 26,0 Millionen Euro nicht zur Verfügung: Sie waren getrennt vom übrigen Vermögen des NDR als Beitragsrücklage anzulegen und können ab 2017 zur Deckung der Aufwendungen verwendet werden. Der NDR Rundfunkrat hat der Jahresabrechnung am Freitag, 22. September, in Hamburg zugestimmt.

Das Jahresergebnis wird in erheblichem Maße von der bilanziellen Bewertung der Rückstellungen für die Altersversorgung beeinflusst. Der Gesetzgeber hatte im Februar 2016 die handelsrechtlichen Vorgaben für die Bewertung der Altersversorgungsrückstellungen angepasst und das Berechnungsverfahren für den von der Bundesbank vorgegebenen Diskontierungssatz geändert. In Folge dessen konnte der NDR als positiven Einmaleffekt seine Rückstellungen reduzieren, was sich positiv auf das handelsrechtliche Ergebnis und das Eigenkapital ausgewirkt hat. In den nächsten Jahren werden entsprechende Effekte das handelsrechtliche Ergebnis negativ beeinflussen.

Die Beitragsperiode 2013 bis 2016 schließt der NDR mit einem positiven Ergebnis von 42,4 Millionen Euro ab. Dieser Überschuss wird benötigt, um die Beitragsperiode 2017 bis 2020 finanziell ausgleichen zu können.

Dr. Günter Hörmann, Vorsitzender des NDR Rundfunkrats: „Mit der Jahresabrechnung 2016 legt der NDR einen soliden Grundstein für die laufende Beitragsperiode. Seinem Publikum konnte er trotz der Einsparungen ein anspruchsvolles und erfolgreiches Programm anbieten. Wir werden den NDR bei diesem Weg weiter unterstützen.“

Lutz Marmor, NDR Intendant: „Das gute handelsrechtliche Ergebnis ist durch einen einmaligen Bilanzierungseffekt verursacht. Aber auch unabhängig davon haben wir die letzte Beitragsperiode durch mehrere Sparpakete mit einem leichten Überschuss abgeschlossen. Der Rundfunkbeitrag wird für weitere dreieinhalb Jahre stabil bleiben. Unseren Kurs verfolgen wir in den kommenden Jahren weiter: konsequent sparen – aber weiterhin gute Programme für unser Publikum bieten.“

Durch den Anfang 2013 eingeführten geräteunabhängigen Rundfunkbeitrag konnte die jahrelange Erosion der Beitragseinnahmen aufgehalten werden. Die Mehrerträge brachten dem NDR in der abgeschlossenen Beitragsperiode jedoch keinen Vorteil, weil die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (KEF) mit ihrem 19. Bericht eine Obergrenze für die Beitragserträge festgelegt hatte. Beitragseinnahmen, die über diese Obergrenze hinausgingen, mussten einer Rücklage zugeführt werden, über die die Rundfunkanstalten ab 2017 verfügen können.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel: 040-4156-2304

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

  Nachrichten


NDR Rundfunkrat stellt Jahresabschluss 2016 fest
gmbh gesellschaft kaufen arbeitnehmerüberlassung

Warum wir die digitale Bundestagswahl brauchen

München (ots) – Ist die Wahlurne noch zeitgemäß? Die GEMA hat in ihrer Mitgliederversammlung 2017 gezeigt, dass es möglich ist, hochkomplexe Wahlverfahren per E-Voting digital sicher durchzuführen. Die Erfahrungen daraus können hervorragend für die Forschung politischer Wahlen genutzt werden bestätigte die Polyas GmbH, Anbieter der Wahl-Software.

Die GEMA hat erstmals ihre Mitgliederversammlung per E-Voting in einem hochkomplexen und sicheren Verfahren durchgeführt. Wähler konnten damit zum ersten Mal bei einer großen Veranstaltung im Vorfeld online abstimmen oder das Stimmrecht über einen Stellvertreter ausüben lassen. Mitglieder vor Ort stimmten zusätzlich elektronisch über 54 Anträge über WLAN auf rund 600 Tablets ab. Erstmals wurde so eine Mitgliederversammlung komplett end-to-end online durchgeführt. Mit der Mitgliederversammlung hat die GEMA somit auch die elektronische Stimmabgabe in Deutschland ein Stück vorangebracht.

Lesen Sie hier mehr: http://gema-politik.de/warum-wir-die-digitale-bundestagswahl-brauchen/

Pressekontakt:

Nadine Remus
Senior Kommunikationsmanagerin
GEMA Generaldirektion

Telefon +49 89 48003-583
E-Mail nremus@gema.de

  Nachrichten


Warum wir die digitale Bundestagswahl brauchen
gmbh mit steuernummer kaufen