Yello startet Kooperation mit Amazon.de

Köln (ots) – Als erster Energieanbieter Deutschlands ist Yello ab sofort mit seinem Bundle-Produkt auf Amazon.de vertreten. Kunden entscheiden sich ganz einfach für eines der ausgewählten, hochqualitativen Hardware-Produkte auf Amazon.de und schließen dann den darauf zugeschnittenen Strom- oder Gasvertrag auf der Yello Website ab. Dabei profitieren sie von einer kostenlosen Lieferung der Hardware und den Vorteilen des Yello Plus Tarifs. Dieser umfasst zwei Jahre volle Preisgarantie sowie 100 Prozent Ökostrom.

Amazon.de Kunden können bei diesem Angebot zwischen verschiedenen Produkten aus den Kategorien weiße Ware, Smartphones und Tablets sowie Spielekonsolen wählen. Zur Auswahl stehen die Waschmaschine Samsung AddWash[TM], das Apple iPad und das Samsung Galaxy Tab A, das iPhone SE, das Samsung Galaxy S7, das Samsung Galaxy 8 sowie die SONY Playstation 4 Pro inkl. FIFA 18.

Die Zusammenarbeit mit Amazon.de soll das Online-Geschäft von Yello weiter stärken. „Mit Amazon.de konnten wir einen innovativen und digitalen Partner gewinnen, der Yello neue Vermarktungsmöglichkeiten bietet.“, so Aurélie Alemany, Leiterin Vertrieb und Marketing. Ziel ist es, die Kooperation zukünftig weiter auszubauen.

Alle Informationen rund um das Yello Angebot sind auf https://www.amazon.de/yello zu finden.

Über Yello.

Yello ist ein Unternehmen der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und gehört mit einer Markenbekanntheit von über 90 Prozent (gest., GfK, 2017) zu den bekanntesten Energieanbietern in Deutschland. Aktuelle Informationen rund um Yello gibt es auf:

https://www.yello.de

https://mehralsdudenkst.yello.de

https://www.yelloshop.de

https://www.youtube.com/yellostrom

https://www.facebook.com/yello.de

https://www.twitter.com/yello_de

Pressekontakt:

Unternehmenskommunikation
Yello Strom GmbH
Siegburger Straße 229
50679 Köln

Tel. 0221-2612-412
presse@yello.de
https://www.yello.de/unternehmen

  Nachrichten

Yello startet Kooperation mit Amazon.de gesellschaft auto kaufen oder leasen

Umfrage unter jungen Berufstätigen: Jeder sechste hatte auf dem Weg zur Arbeit oder Ausbildungsstätte schon einen Unfall

Berlin (ots)

   - 17 Prozent der jungen Menschen hatten schon einmal einen 
     Wegeunfall.
   - Mehr als ein Drittel der jungen Berufstätigen sind auf ihrem Weg
     zur Arbeitsstelle oder Ausbildungsstätte unkonzentriert oder 
     abgelenkt, zum Beispiel durch das Smartphone.
   - Junge Menschen wünschen sich mehr Informationen zum Thema 
     "Wegeunfall". 

Fast ein Drittel (31 Prozent) der 16- bis 25-Jährigen sind auf ihrem Weg zur Arbeitsstelle oder Ausbildungsstätte schon einmal in eine gefährliche Situation geraten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage für das Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) im Auftrag der Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Auch das Thema „Ablenkung“ war Teil der Umfrage. So gaben über ein Drittel (37 Prozent) der jungen Menschen an, dass sie sich manchmal unkonzentriert fühlen, mit den Gedanken woanders sind oder durch anderes, wie das Smartphone, abgelenkt seien. Hier zeigt sich die derzeit steigende Relevanz des Themas „Ablenkung“.

Jeder sechste junge Berufstätige (17 Prozent) hatte schon einmal einen Wegeunfall. Viele junge Menschen sind unsicher, ob ein Wegeunfall meldepflichtig und welcher Arzt zuständig ist. Die Hälfte (50 Prozent) der Befragten wissen nicht, dass sie sich bei einem von der Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse zugelassenen Durchgangsarzt behandeln lassen müssen. Laut der Umfrage wünschen sich über zwei Drittel (69 Prozent) der 16- bis 25-Jährigen mehr Informationen zum Thema „Wegeunfälle“.

Das Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ für Berufsschüler und Berufsschülerinnen widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Gefährdungen erkennen, Wegeunfälle verhindern“. 42,4 Prozent der tödlichen Straßenverkehrsunfälle in der Schüler-Unfallversicherung entfallen auf Berufsschülerinnen und Berufsschüler. Sie gehören damit bei Wegeunfällen zu der Risikogruppe Nummer 1. Auszubildende auf die Gefährdungen im Straßenverkehr aufmerksam zu machen sowie Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, wie gefährliche Situationen vermieden werden können, ist daher eine wichtige Aufgabe für das Präventionsjahr 2017/18. JWSL bietet ein Medienpaket aus Unterrichtskonzept, Unterweisungskonzept, vier „Youtube-Clips“, fünf Animationsfilme, Wettbewerb und Preisausschreiben zum Einsatz von Lehrkräften und Ausbildern an Berufsschulen und in Betrieben.

Es geht um die Themen:
- Ablenkung im Straßenverkehr 
- Risikowahrnehmung 
- Emotionen und Fahrverhalten 
- Basiswissen Wegeunfall 

Die Umfrage

Zwischen dem 16. August und dem 11. Oktober 2017 befragte das Meinungsforschungsinstitut forsa insgesamt 1.006 Personen zwischen 16 und 25 Jahren.

Unter www.jwsl.de/presse finden Sie weitere Informationen zur Umfrage und zum Präventionsprogramm.

Über „Jugend will sich-er-leben“

JWSL ist das größte branchenübergreifende Präventionsprogramm für Auszubildende. Es wird über die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) allen Berufsschulen in Deutschland angeboten und erreicht bis zu 800.000 junge Beschäftige. Alle Informationen und Materialien sind unter http://www.jwsl.de abrufbar.

Pressekontakt:

Stefan Boltz
Pressesprecher
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen
030-288763768
presse@dguv.de
www.dguv.de

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