dena-Kongress: Kuhlmann plädiert für Fokus auf CO2-ReduzierungEnergiewendegipfel gibt Einblick in Agenda für integrierte Energiewende

Berlin (ots) – Einen Tag vor Beginn des Kongresses der Deutschen Energie-Agentur (dena) am Montag in Berlin hat der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung, Andreas Kuhlmann, dafür plädiert, in der Energiewende den Fokus auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu richten. „Durch die Sondierungsgespräche der Jamaika-Parteien und die UN-Klimakonferenz steht die Energiewende wieder oben auf der politischen Agenda. Wichtig ist jetzt, dass wir uns nicht in Debatten über Einzelmaßnahmen verstricken und damit die Perspektive verengen. Das große Ziel ist eine nahezu emissionsfreie Volkswirtschaft im Jahr 2050. Mit welchen Technologien und Geschäftsmodellen wir dieses Ziel erreichen, kann heute niemand genau sagen; aber wir können heute die Voraussetzungen dafür schaffen, dass innovative Unternehmen diese Technologien und Geschäftsmodelle entwickeln.

Wir brauchen einen neuen ökonomischen Rahmen, der den Markt konsequent auf die Reduzierung von CO2-Emissionen ausrichtet. Überall sind Innovationen gefragt, in Energie, Industrie, Gebäude, Verkehr und über die Sektoren hinweg. Das historisch gewachsene System aus technologiespezifischen Steuern, Umlagen und Abgaben ist zu einem Dschungel angewachsen, der die Entwicklung hemmt. Mit einem neuen ökonomischen Rahmen können wir das System vereinfachen und klare Anreize für die Reduktion von CO2-Emissionen setzen. Innerhalb dieses Rahmens können Unternehmen im Wettbewerb nach den besten Lösungen für Klimaschutz und integrierte Energiewende suchen. Das wäre ein großer Wurf. Darauf sollten wir unseren Mut und unsere Gestaltungskraft konzentrieren. Dieser Ansatz müsste auch für alle Jamaika-Parteien attraktiv sein, denn er bringt mehr Marktwirtschaft (FDP), mehr Fokussierung auf Klimaschutz (Grüne) und eine Zukunftsperspektive für den Industriestandort Deutschland (CDU/CSU).

Der dena-Kongress kommt deshalb gerade zur rechten Zeit. Als erster Energiewendegipfel nach der Bundestagswahl bietet er die Gelegenheit, die Debatte zu vertiefen, das Bewusstsein für die Herausforderungen zu schärfen und neue Partnerschaften aufzubauen. Viele Akteure haben sich in den letzten Wochen eingebracht, um der Debatte über die Zukunft der Energiewende Impulse zu geben – die dena zum Beispiel mit der Leitstudie Integrierte Energiewende, der Gebäudestudie, der E-Fuels-Studie, der Studie über Alternativen zur Finanzierung des EEG und, gemeinsam mit 15 Energie- und Klimaschutzexperten, mit einer Initiative zur Bepreisung von CO2. Viele dieser Akteure kommen auf dem dena-Kongress zu Wort. Gleichzeitig zeigen wir, welche Erfolgsprojekte die Energiewende bereits hervorgebracht hat. Und wir bieten eine Bühne für Start-ups und Unternehmen, die ihre Geschäftsideen für Energiewende und Klimaschutz präsentieren.“

dena-Kongress: zwei Tage volles Energiewendeprogramm

Am ersten Tag des dena-Kongresses stehen die zentralen Herausforderungen für Politik und Wirtschaft im Mittelpunkt: Wie sieht der Weg zu einem integrierten Energiesystem aus? Welche Transformationspfade muss Deutschland einschlagen, um seine Klimaschutzziele zu erreichen? Hierzu werden unter anderem Sprecher der neuen Bundestagsfraktionen Stellung beziehen. Andreas Kuhlmann wird Zwischenergebnisse aus der Leitstudie Integrierte Energiewende vorstellen. Führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden über den ökonomischen Rahmen der Energiewende diskutieren.

Der Schwerpunkt des zweiten Kongresstags liegt auf neuen Geschäftsmodellen, smarten Lösungsansätzen und Best-Practice-Beispielen für die Umsetzung der Energiewende. Thematisiert werden unter anderem nachhaltige Stadtentwicklung, Digitalisierung sowie energetische Gebäudesanierung und Infrastruktur. Im Rahmen des Kongresses wird die dena den internationalen Energy Efficiency Award für herausragende Energieeffizienzprojekte verleihen. Bei der Abendveranstaltung am 20. November werden die deutschen Finalisten des internationalen Wettbewerbs Start Up Energy Transition (SET) ihre innovativen Geschäftsmodelle präsentieren und Experten über die Perspektiven für den internationalen Klimaschutz diskutieren. Für die zweite Runde des SET Award hat die dena kürzlich auf der UN-Klimakonferenz in Bonn die Bewerbungsphase eröffnet.

Zu den Referentinnen und Referenten gehören unter anderem: Jochen Flasbarth (Bundesumweltministerium), Prof. Dr. Ottmar Edenhofer (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, MCC / Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, PIK), Barbara Ettinger-Brinckmann (Bundesarchitektenkammer), Chad Frischmann (Drawdown-Projekt), Tuomo Hatakka (Vattenfall Europe), Dr. Timm Kehler (Zukunft ERDGAS), Ole Møller-Jensen (Danfoss), Dr. Barbara Schlomann (Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI), Prof. Dr. Laurence Tubiana (European Climate Foundation), Adrian Willig (Institut für Wärme und Oeltechnik, IWO).

Erwartet werden insgesamt über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem dena-Kongress am 20. und 21. November im bcc Berlin Congress Center. Weitere Informationen unter www.dena-kongress.de.

Über den Verlauf des Kongresses berichtet die dena live unter www.dena.de/kongress-live.

Hinweis zur Anmeldung: Die Online-Anmeldung ist nicht mehr möglich. Kurzentschlossene können sich vor Ort registrieren. Die Teilnahme ist kostenpflichtig.

Hinweis für Redaktionen: Für die Akkreditierung ist ein gültiger Presseausweis erforderlich.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Dr. Philipp Prein, Chausseestraße 128 a, 10115 Berlin
Mobil: +49 (0)173-626 84 41, Tel: +49 (0)30 66 777-641
E-Mail: presse@dena.de, Internet: www.dena.de

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ARD-Vorsitzende Karola Wille gratuliert Gewinnern und Nominierten beim Bremer Fernsehpreises 2017

Leipzig/Bremen (ots) – Die ARD-Vorsitzende Karola Wille hat allen Gewinnern und Nominierten beim Bremer Fernsehpreises 2017 zu ihrem Erfolg gratuliert.

„Die Stärke unseres freien, gemeinsamen Rundfunks ist seine föderale Verankerung, seine Nähe zu den Menschen“, so Wille: „Es geht um ihre Anliegen, ihre Ansichten, ihre Lebenswirklichkeit im Alltag. Hier leisten unsere regionalen Informationsprogramme jeden Tag einen wichtigen Beitrag und untermauern unsere unverzichtbare Rolle für unsere Gesellschaft.“

Für den Bremer Fernsehpreises sind in diesem Jahr 23 Beiträge aus den regionalen Programmen der ARD-Landesrundfunkanstalten nominiert.

„Der Bremer Fernsehpreis zeichnet als Regionalfernsehpreis der ARD seit über 40 Jahren die besten Beiträge aus allen Landesrundfunkanstalten aus. Auch in diesem Jahr zeigt sich dabei die große Spannweite unserer Inhalte – mal investigativ-analytisch, mal unterhaltend-heiter oder auch haltungsstark-nachdenklich“, so Wille weiter: „Ich gratuliere allen Nominierten und Preisträgern beim Bremer Fernsehpreis 2017 ganz herzlich im Namen der ganzen ARD zu diesem Erfolg.“

Die Gewinner des Bremer Fernsehpreises und der Livestream zur Preisverleihung (17.11.2017 ab 20:00 Uhr) sind unter http://www.bremerfernsehpreis.de abrufbar.

Der Bremer Fernsehpreis wird – mit Unterbrechungen – seit 1974 als Regionalwettbewerb der ARD von Radio Bremen organisiert. Informationen zum Preis, seiner Geschichte und der aktuellen Jury unter http://www.bremerfernsehpreis.de

Pressekontakt:

Steffen Grimberg
ARD Sprecher
Tel.: (0341) 3006431
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de

Mark Lührs
Radio Bremen
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0421/246-1019
E-Mail: mark.luehrs@radiobremen.de

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ARD-Vorsitzende Karola Wille gratuliert Gewinnern und Nominierten beim Bremer Fernsehpreises 2017 gesellschaften

CARE zum Abschluss der UN-Klimakonferenz in Bonn: „Nach moderaten Fortschritten nun stärkerer politischer Wille notwendig“

Bonn (ots) – Trotz guter Fortschritte in einigen Bereichen wie Landwirtschaft und Geschlechtergerechtigkeit, zeigen anhaltende Spannungen zwischen einigen Entwicklungs- und Industrieländern, dass der globale Klimavertrag deutlich stärkere Führung und politischen Willen benötigt. Das ist das Fazit, das die Hilfsorganisation CARE nach zwei Wochen zum Ende der Klimakonferenz zieht.

Obwohl mit Fidschi erstmal ein kleiner Inselstaat den Vorsitz der Klimakonferenz innehatte, sind die Ergebnisse in Bereichen, die die ärmsten und am meisten betroffenen Weltregionen betreffen, hinter den Möglichkeiten zurückgeblieben. Die Beschlüsse zum sogenannten „Talanoa-Dialog“ könnten in 2018 allerdings dazu beitragen, dass bei der nächsten Klimakonferenz COP24 im Klimaschutz noch deutliche Fortschritte gemacht werden.

Sven Harmeling, klimapolitischer Koordinator von CARE, zu den Ergebnissen im Einzelnen:

Zur Emissionsreduzierung: „Neue Studien zeigen, dass die Lücke zwischen dem notwendigen Klimaschutz und den bisher vorgelegten Plänen nach wie vor stark auseinander klafft. Der in Bonn auf den Weg gebrachte ‚Talanoa-Dialog‘ muss nun dazu führen, dass alle Länder in 2018 dabei zusammenarbeiten, ihre Klimaschutzbemühungen in den nächsten Jahren deutlich zu erhöhen. Dies gilt gerade auch für Deutschland, dass beim Klimaschutz deutlich zurückzufallen droht.“

Zu Fragen der Landwirtschaft: „Nach Jahren der Uneinigkeit begrüßt CARE die positiven Ergebnisse in der Landwirtschaft. Wir freuen uns besonders, dass sich die Vertragsparteien auf Ernährungssicherheit und soziale Dynamik konzentrieren und die Agraragenda in die Umsetzung bringen werden. Die Länder im südlichen Afrika handeln bereits und die Ergebnisse aus Bonn helfen dabei, Ansätze zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit von Lebensmittelproduzenten und Frauen zu entwickeln.“

Zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter: „Die Verabschiedung des ersten Gender-Aktionsplans unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Die Regierungen haben ihre Bereitschaft gezeigt, die Verpflichtung des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, geschlechtergerechte Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen und den Beitrag der Frauen zur Klimaschutzentscheidung zu erhöhen. CARE wird genau beobachten, ob die Länder ihre Zusagen einhalten und wir fordern diese nachdrücklich auf, die Aktivitäten des Gender-Aktionsplans zu finanzieren.“

Zur Klimafinanzierung: „In Bonn standen insbesondere die Industrieländer eines Einstiegs in die Diskussion über die Einführung von innovativen Finanzierungsmaßnahmen, wie der Besteuerung von CO2-Verschmutzern, im Wege. Sie könnten eine zusätzliche Ressource für den Umgang mit den vom Klimawandel verursachten Schäden und Verlusten in Entwicklungsländern sein. Durch diese Untätigkeit erhöht sich der Druck auf die reichen Länder: Sie müssen sich mit der Frage der Schadensfinanzierung befassen und Unterstützung für präventive Anpassungsmaßnahmen einholen. Wir erwarten, dass der eintägige Klimagipfel am 12. Dezember in Paris den verpassten Fortschritt in Bonn nachholt.“

Pressekontakt:

Rückfragen bitte an:
CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Sabine Wilke
Telefon: 0228 / 97563 46
Mobil: 0151 / 147 805 98
E-Mail: wilke@care.de

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Neuer Kfz-Schutz von CosmosDirekt mit ausgezeichnetem Leistungsniveau

Saarbrücken (ots)

   - Die Ratingagentur Franke und Bornberg GmbH bewertet den 
     Comfort-Schutz mit "FFF" (hervorragend) und den Basis-Schutz mit
     "FF+" (sehr gut).
   - Die Ergebnisse bestätigen die hervorragende Qualität der 
     Versicherungsbedingungen und das hohe Leistungsniveau. 

Die unabhängige Ratingagentur Franke und Bornberg GmbH vergibt ausgezeichnete Noten für den neuen Kfz-Versicherungstarif von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland: So erhält das Unternehmen für den Kfz-Comfort-Schutz den Bestwert „hervorragend“ („FFF“) und für den Kfz-Basis-Schutz das Ergebnis „sehr gut“ („FF+“). Basis des Produktratings ist eine Analyse der Versicherungsbedingungen und des Leistungsumfangs.

Verbesserte Leistungen bei Comfort- und Basis-Schutz

Die Kunden von CosmosDirekt erhalten mit dem neuen Tarif einen noch umfangreicheren Versicherungsschutz für ihr Auto. Der Kfz-Comfort-Schutz wurde um mehrere Leistungserweiterungen verbessert, so sind beispielsweise in der Kfz-Haftpflicht nun auch selbst verursachte Eigenschäden abgesichert bzw. in der Voll- und Teilkasko liegt nun eine Neu- oder Kaufpreisentschädigung für 24 Monate vor. Auch der Kfz-Basis-Schutz wurde weiter optimiert. Zusätzlich kann der Versicherungsschutz durch Zusatzbausteine individuell ergänzt werden. So ist beispielsweise der optionale Einschluss des Rabattschutzes jetzt bei beiden Produktvarianten möglich. Mit ihm sind in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung bis zu drei Schäden frei.

Service rund um die Uhr und Schadenregulierung mit Garantie

Für die Kunden spielt nicht nur eine leistungsstarke Autoversicherung zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis eine entscheidende Rolle, sondern auch ein schneller und unkomplizierter Schadenservice im Leistungsfall. Die Mitarbeiter von CosmosDirekt sind rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres telefonisch erreichbar – so kann ein Schaden sofort gemeldet werden. Das Unternehmen garantiert eine Regulierung des Kaskoschadens binnen sieben Tagen, sobald alle für die Bearbeitung notwendigen Infos vorliegen – ansonsten erhält der Kunde 50 Euro extra.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/pressemitteilung-kfz-produktrating

Informationen rund um CosmosDirekt gibt es im Internet unter: www.cosmosdirekt.de

Pressekontakt:

Stefan Göbel
Leiter Externe Kommunikation
Generali Deutschland AG
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: stefan.goebel@generali.com

Sabine Gemballa
Externe Kommunikation CosmosDirekt
Generali Deutschland AG
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

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Neuer Kfz-Schutz von CosmosDirekt mit ausgezeichnetem Leistungsniveau gesellschaft kaufen berlin

ZDFinfo, kurzfristige ProgrammänderungMainz, 16. November 2017

Mainz (ots)

Woche 46/17 
Donnerstag, 16.11. 

Bitte neue Beginnzeiten beachten: 

 1.50	ZDFzeit
	Deutschlands große Clans: Die Volkswagen-Story
	Deutschland 2017

 2.35	ZDFzeit
	Deutschlands große Clans: Die Aldi-Story
	Deutschland 2017

 3.15	ZDFzeit
	Deutschlands große Clans: Die Persil-Story
	Deutschland 2017

 4.00	ZDFzeit
	Deutschlands große Clans: Die Otto-Versand-Story
	Deutschland 2017

 4.45	Die Akte VW - Geschichte eines Skandals
	Deutschland 2016



Woche 46/17 
Freitag, 17.11. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

 7.40	forum am freitag

 7.55	God's Cloud
	Auf der Suche nach dem Glück - die fünf Weltreligionen
	Deutschland 2017

 8.24	Regelmäßig aktuelle Nachrichten
	heute Xpress

 8.25	auslandsjournal
	Deutschland 2017

 8.55	Verschwörung oder Wahrheit
	MH17 - Abschuss über der Ukraine
	Ukraine 2016

 9.45	Ukraine: Frieden im Krieg
	Wie Kiew nach Westen strebt

10.10	Putins geheimes Netzwerk - Wie Russland den Westen spaltet
	Deutschland 2016

10.55	ZDFzeit
	Mensch Putin!
	Die Geheimnisse des russischen Präsidenten
	Deutschland/Russland 2014

11.45	Moskau extrem - Party, Skins und Sowjetkult
	Frankreich 2014

12.30	Nachtwölfe - Russlands Rockerbanden

13.10	auslandsjournal - die doku
	Unterschlupf in Ungarn
	Neue Heimat für Rechtsextreme?
	Ungarn 2017

13.40	Mission Che Guevara
	Die Deutsche, die sein Schicksal wurde
	Deutschland 2016

14.25	Propagandaschlacht im Kalten Krieg
	Gefährliche Machtkämpfe

15.10	Propagandaschlacht im Kalten Krieg
	Risse in der Mauer

15.50	Propagandaschlacht im Kalten Krieg
	Krieg der Worte


16.35	Propagandaschlacht im Kalten Krieg
	Im Schatten der Angst

17.20	ZDF-History
	Die heißesten Momente des Kalten Krieges

( weiterer Ablauf ab 18.00 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
23.55	Der 11. September - Verschwörung auf dem Prüfstand
	Deutschland 2015

 0.40	heute-journal

 1.10	ZDF-History
	Osama bin Laden - die privaten Papiere des Terrorfürsten
	Deutschland 2016

 1.55	Verschwörung oder Wahrheit
	MH17 - Abschuss über der Ukraine
	Ukraine 2016

 2.40	Das Azorian-Projekt - Das Geheimnis von U-Boot K129

 3.25	Das Azorian-Projekt - Die Bergung von U-Boot K129

 4.10	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Kubakrise und Guerillakrieg
	Deutschland 2016

 4.55	Aufstieg und Fall des Kommunismus
	Der Kalte Krieg
	Deutschland 2016



Woche 50/17 
Sonntag, 10.12. 

Bitte Programmänderung und neue Beginnzeiten beachten: 

13.30	Geistesblitze - Geniale Erfindungen
	Bewegte Zeiten
	Großbritannien 2015

14.15	Das war dann mal weg
	Auf Achse
	Deutschland 2017

15.00	Geistesblitze - Geniale Erfindungen
	Auf Leben und Tod
	Großbritannien 2015

15.45	Das war dann mal weg
	Alltag
	Deutschland 2017

16.30	Geistesblitze - Geniale Erfindungen
	Im Angesicht der Gefahr
	Großbritannien 2015

17.15	Das war dann mal weg
	Freizeit
	Deutschland 2017

18.00	Geistesblitze - Geniale Erfindungen
	Kleinigkeiten ganz groß
	Großbritannien 2015

	Die Reihe "Wolkenkratzer - Die spektakulärsten Hochhäuser 	der Welt"
entfällt
( weiterer Ablauf ab 18.45 Uhr wie vorgesehen )
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung
Mainz, 16. November 2017 anteile einer gmbh kaufen

Adyen gibt Yandex.Checkout für seine Händler in Russland und der GUS-Region frei

Moskau (ots/PRNewswire) – Adyen, die bevorzugte Bezahlplattform für viele führende internationale Unternehmen, baut seine Partnerschaft mit dem größten russischen Bezahldienstleister Yandex.Checkout aus, damit Einzelhändler rund um den Globus die beliebtesten Bezahlmethoden in Russland und der GUS-Region problemlos akzeptieren können.

Adyen-Händler rund um den Globus können ab sofort Verbrauchern in Russland und der GUS-Region die beliebtesten Online-Bezahlmethoden anbieten, darunter E-Wallets, Online-Banking und Barzahlung bei mobilen Einzelhändlern und Bezahlkiosks. Dank dieser erweiterten Partnerschaft sind russische Benutzer in der Lage, für verschiedene Güter und Dienstleistungen zu bezahlen, ohne ihre Zahlungsgewohnheiten zu ändern.

„Adyen hat sich in der Bezahlbranche erfolgreich etabliert, indem es für die größten Namen der Technologiebranche reibungslose Bezahlmethoden implementiert hat“, sagte Anna Kuzmina, Deputy CCO bei Yandex.Money. „Russland ist einer der wachstumsstärksten E-Commerce-Märkte. Im ersten Halbjahr 2017 wuchs das Marktvolumen gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 um 22 % und erreichte 498 Mrd. RUB (8,7 Mrd. USD). Es gibt mehr als 87 Mio. aktive Internetnutzer. Daher ist es für globale Einzelhändler unerlässlich, sich an die Kaufgewohnheiten der Kunden anzupassen.“

Olivia Sicurani, Head of Local Payments bei Adyen, fügt hinzu: „Der russische Markt birgt nach unserer Meinung ein riesiges Potenzial. Dieser wird von lokalen Bezahlmethoden beherrscht, und der E-Commerce-Markt boomt. Die Erschließung des russischen Markts, und damit des größten Landes der Welt, ist für den Adyen-Händlerstamm sehr interessant. Mit Yandex.Checkout sind unsere Händler jetzt in der Lage, verschiedene der beliebtesten lokalen Bezahlmethoden (nicht nur Karten) anzubieten, ohne vor Ort präsent zu sein. Eine einfache Integration mit Adyen, und fertig.“

Informationen zu Adyen

Adyen ist das Technologieunternehmen, welches das Zahlungswesen für die globale Wirtschaft neu erfindet. Als einziger Anbieter einer modernen Komplettinfrastruktur ist man direkt mit Visa, MasterCard und den bevorzugten Bezahlmethoden der Verbraucher vernetzt. Adyen betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt und betreut mehr als 4.500 Kunden, darunter 8 der 10 größten Internetunternehmen der USA. Zu den Kunden zählen Facebook, Uber, Netflix, Spotify und L’Oréal.

Informationen zu Yandex.Checkout

Yandex.Checkout ist laut MARC-Studie 2017 der führende Dienst für die Entgegennahme von Online-Zahlungen in Russland. Mit dieser Bezahllösung können Händler rund um den Globus russischen Verbrauchern alle Online-Bezahlmethoden anbieten, die bei russischen und GUS-Bürgern beliebt sind, beispielsweise Bankkarten, Online-Banking, E-Wallets, Mobiltelefone und Barzahlung bei mobilen Einzelhändlern und Bezahlkiosks. Yandex.Checkout wird derzeit von mehr als 76.000 Webshops in aller Welt verwendet. Zu den Kunden zählen unter anderem AliExpress, Next, JD.com, Renault, Tesla, iTunes, Skype und Blizzard.

Pressekontakt:

Anna Kovaleva +74957392325(#7195)

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Buddhistische Glaubensgemeinschaft SGI fordert auf Vatikankonferenz die Abschaffung von Atomwaffen als moralischen Imperativ

Tokio (ots/PRNewswire) – Auf der Konferenz „Perspektiven für eine atomwaffenfreie Welt und integrale Abrüstung“, die am 10. und 11. November im Vatikan in Rom stattfand, schloss sich Hiromasa Ikeda, Vize-Präsident der buddhistischen Glaubensgemeinschaft Soka Gakkai International (SGI), den anderen Konferenzteilnehmern an, die sich aus moralischen Gründen für ein weltweites Atomwaffenverbot aussprachen, und forderte verstärkte Aufklärungsarbeit zu diesem Thema.

Ikeda erklärte: „Atomwaffen sind aus der Perspektive menschlicher Sicherheit gesehen gefährlich. Aus ethischer und moralischer Sicht sind sie falsch. Daher sind sie inakzeptabel, egal in wessen Hände sie sich befinden. Da geopolitische Risiken eines Nuklearkonflikts ungeahnte Ausmaße annehmen können, ist es äußerst wichtig, alle Menschen darüber in Kenntnis zu setzen.“

Er betonte zudem, dass sich die Bildungsarbeit der SGI darauf konzentriere, Möglichkeiten für Dialoge zu erschaffen. „Dies kann ein gemeinsames Bewusstsein stärken, dass Atomwaffen – egal in wessen Händen – eine gefährliche und falsche Option sind, um die Dinge und Menschen zu schützen, die uns am Herzen liegen.“

Die SGI war eine von 13 kooperierenden Organisationen, die an der von der neu eingerichteten Entwicklungsbehörde des Vatikans veranstalteten Konferenz beteiligt waren.

Am 10. November wurden die Konferenzteilnehmer in einer Audienz von seiner Heiligkeit Papst Franziskus empfangen. Er sprach von einer „Mentalität der Angst“, die durch Atomwaffen geschürt werde, und sagte, „Waffen der Massenzerstörung, allen voran Atomwaffen, schaffen nichts außer einem falschen Gefühl der Sicherheit. Sie können nicht als Grundlage für eine friedliche Koexistenz der Mitglieder der Menschheitsfamilie gelten. Die Grundlage sollte eher von einer Ethik der Solidarität geprägt sein.“

Mehrere Friedensnobelpreisträger sprachen auf der Konferenz, darunter auch Beatrice Fihn, Direktorin der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), die 2017 den Friedensnobelpreis erhalten hat. Sie bedankte sich bei den Glaubensvertretern für ihre Unterstützung der historischen Annahme des Atomwaffenverbotsvertrags im Juli dieses Jahres: „Dieser Vertrag ist nicht der letzte Schritt auf unserem Weg aus der nuklearen Dunkelheit, aber es ist der Anfang vom Ende.“

Weitere Friedensnobelpreisträger, die auf der Konferenz sprachen, waren Muhammad ElBaradei, Jody Williams, Muhammad Yunus, Mairead Maguire und Adolfo Perez Esquivel. Außerdem sprachen hochrangige Vertreter der UN und des Internationalen Roten Kreuzes sowie Masako Wada von der Organisation Nihon Hidankyo, eine Überlebende des Atombombenabwurfs auf Nagasaki.

Seine Eminenz Kardinal Peter K. A. Turkson, Präfekt der Entwicklungsbehörde, rief zum Abschluss der Konferenz dazu, auf den Dialog fortzuführen und weitere Maßnahmen zu ergreifen: „Alles und alle sind miteinander verbunden. Gemeinsam können wir Nuklearwaffen in der Welt abschaffen, in die ganzheitliche Entwicklung des Menschen investieren und Frieden erschaffen.“

Weitere kooperierende Organisationen waren die italienische Botschaft beim Heiligen Stuhl, die Deutsche Bischofskonferenz, die Japanische Bischofskonferenz, das Interdisziplinäre Zentrum „Sciences for Peace“ (CISP) der Universität von Pisa, die Georgetown University, das Kroc Institute for International Peace Studies an der Keough School of Global Affairs, Mazda Motor Europe GmbH, die Notre Dame University, die Nuclear Threat Initiative, die Pugwash Conferences on Science and World Affairs, Senzatomica und die Italian Union of Scientists for Disarmament.

Während der Konferenz wurde auch die Anti-Atomwaffen-Ausstellung von Senzatomica, die vom Istituto Italiano Soka Gakkai erstellt wurde, gezeigt.

Die Soka Gakkai International (SGI) ist eine buddhistische Glaubensgemeinschaft mit weltweit 12 Millionen Mitgliedern. Sie engagiert sich seit 60 Jahren in der Bildungsarbeit für nukleare Abrüstung.

Pressekontakt:

Joan Anderson
Office of Public Information
Soka Gakkai International
Tel: +81-80-5957-4711
Fax: +81-3-5360-9885
E-Mail: anderson[at]soka.jp

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Buddhistische Glaubensgemeinschaft SGI fordert auf Vatikankonferenz die Abschaffung von Atomwaffen als moralischen Imperativ Gesellschaftskauf