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NDR Fernsehen gewinnt weiter Zuschauer – bundesweit meistgesehenes Drittes

3. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Hamburg (ots) – Das NDR Fernsehen hat im vergangenen Jahr nochmals Zuschauer hinzugewonnen und ließ 2017 im Norden erstmals Sat.1 hinter sich. Bundesweit war das NDR Fernsehen im vergangenen Jahr erneut das meistgesehene Dritte Programm.

3,49 Millionen Menschen in Norddeutschland haben 2017 täglich das NDR Fernsehen eingeschaltet. Das ist der beste Wert seit 2010. Im Vergleich zu 2016 sind noch einmal 10.000 Menschen hinzugekommen. Auch der Jahres-Marktanteil im Norden ist leicht gestiegen. Er liegt 2017 bei 7,7 Prozent. Damit gehört das NDR Fernsehen im Norden jetzt zu den vier meistgesehenen Programmen – nach dem ZDF, dem Ersten und RTL. Erstmals lag das Programm vor Sat.1. Im Vergleich der Dritten in ihren jeweiligen Sendegebieten erreicht das NDR Fernsehen erneut den zweiten Platz hinter dem MDR Fernsehen (9,6 Prozent Marktanteil).

Auch bundesweit hat das NDR Fernsehen noch einmal zugelegt: 2017 schalteten täglich im Schnitt 7,92 Millionen Menschen das NDR Fernsehen ein, das waren 400.000 mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent. Mit diesem Wert liegt das NDR Fernsehen erneut an der Spitze der Dritten Programme der ARD. Zudem gehört es damit weiterhin zu den Top 10 der bundesweit meistgesehenen Programme.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen: „Mit der Eröffnung der Elbphilharmonie, dem G20-Gipfel, der Bundestagswahl, sowie zwei Landtagswahlen im Norden war 2017 ein ereignisreiches Jahr. Auch für unser Programm! Es freut mich, dass die Menschen dem NDR Fernsehen vertrauen, wenn es um verlässliche Informationen geht.“

Die erfolgreichsten Einzelsendungen 2017 gab es am 11. Januar, den Eröffnungstermin der Elbphilharmonie in Hamburg. Allein das Eröffnungskonzert zog bundesweit 2,36 Millionen Zuschauer an, im Norden sahen 880.000 Menschen zu. Auch ein anderes Ereignis in der Hansestadt stieß auf äußerst großes Interesse: der G20-Gipfel. Im Norden sahen 3,76 Millionen Menschen die Sendungen im NDR Fernsehen, die das Geschehen beim und rund um den Gipfel abbildeten, bundesweit waren es 8,71 Millionen Menschen. Das NDR Fernsehen informierte vom 4. bis zum 9. Juli u. a. in elf „NDR//Aktuell extra“-Ausgaben über das Geschehen. Insgesamt hatten die Sendungen zum G20-Gipfel im NDR Fernsehen in Norddeutschland einen Marktanteil von 11,4 Prozent (350.000 Zuschauer), bundesweit von 3,1 Prozent (490.000 Zuschauer).

Zu den Erfolgsgaranten zählten auch 2017 die regelmäßigen Sendungen wie das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“, das Gesundheitsmagazin „Visite“ und die Vorabendsendung „DAS!“. Einen deutlichen Zuwachs erzielten Unterhaltungssendungen wie „Die NDR Quizshow“ (9,2 Prozent, plus 0,9 Prozentpunkte) und „Kaum zu glauben“ (11,7 Prozent, ein Zuwachs um 0,7 Prozentpunkte). Auch die Nachrichtensendung „NDR//Aktuell“ um 21.45 Uhr legte im Jahresschnitt zu auf 8,7 Prozent Marktanteil, 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Die Regionalmagazine um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen hatten 2017 so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie: 1,16 Millionen Menschen schalteten im Schnitt täglich „Hallo Niedersachsen“, das „Schleswig-Holstein Magazin“, das „Nordmagazin“ aus Mecklenburg-Vorpommern oder das „Hamburg Journal“ ein. Das sind noch einmal 10.000 mehr als 2016. Auch der Marktanteil von 23,9 Prozent markiert einen neuen Bestwert (plus 0,8 Prozentpunkte). Die 30-minütigen Landesmagazine um 19.30 Uhr laufen von Montag bis Sonntag im NDR Fernsehen. Auch die von den Landesfunkhäusern verantworteten Reportagen und Magazine montags bis freitags um 18.15 Uhr legten an fast allen Tagen zu. Sie erreichten im Schnitt 290.000 Zuschauer und einen Marktanteil von 8,1 Prozent (2016: 280.000, 7,9 Prozent Marktanteil).

Auswertungszeitraum 1.1. – 31.12.2017

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
presse@ndr.de
http://www.ndr.de
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ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung / Mainz, 2. Januar 2018

2. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Mainz (ots)

Woche 01/18 
Mittwoch, 03.01. 

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten: 

15.50	Trumps Weg an die Macht
	USA 2017

16.35	Die Amerika-Saga
	Kampf um die Freiheit

17.20	Die Amerika-Saga
	Geburt einer Nation

( weiterer Ablauf ab 18.00 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
22.25	Die Amerika-Saga
	Pleiten, Sand und Hunger

23.10	Die Amerika-Saga
	Arsenal der Freiheit

23.55	Die Amerika-Saga
	Supermacht und Rock 'n' Roll

 0.40	heute-journal

 1.05	Die Trumps - Aus der Pfalz ins Weiße Haus
	Großbritannien 2017

 1.50	Trumps Weg an die Macht
	USA 2017

 2.35	Der 11. September - Verschwörung auf dem Prüfstand
	Deutschland 2015

 3.20	Geheimnisse der Geschichte: Area 51

 4.05	Das Nevada-Dreieck - Mythos auf dem Prüfstand
	Deutschland 2015

 4.50	Geheimnisse der Geschichte
	Wer ermordete das Lindbergh-Baby?
 

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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ZDFinfo, kurzfristige Programmänderung /
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Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 1,5 Prozent gestiegen

2. Januar 2018 aktivengmbhmantelkaufende 0

Wiesbaden (ots) – Im Jahresdurchschnitt 2017 waren rund 44,3 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 638 000 Personen oder 1,5 % höher als im Vorjahr. Dies war die höchste Zunahme seit dem Jahr 2007 (+ 690 000 Personen oder + 1,7 %). Damit setzte sich der seit 12 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit dynamisch fort. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demografische Effekte aus, so dass im Jahr 2017 die höchste Zahl an Erwerbstätigen seit der Wiedervereinigung erreicht wurde.

Nach Wirtschaftsbereichen betrachtet gab es im Jahr 2017 im Vorjahresvergleich mit + 536 000 Personen den stärksten Anstieg bei der Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland in den Dienstleistungsbereichen (+ 1,7 %). Den größten absoluten Anteil daran hatten die Öffentlichen Dienstleister, Erziehung, Gesundheit mit + 214 000 Erwerbstätigen (+ 2,0 %) gefolgt von den Unternehmensdienstleistern (+ 146 000 Erwerbstätige; + 2,5 %) sowie von Handel, Verkehr, Gastgewerbe (+ 111 000 Erwerbstätige; + 1,1 %). Auch im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017, und zwar um durchschnittlich 61 000 Personen (+ 0,8 %) und im Baugewerbe um 43 000 Personen (+ 1,8 %). In der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei verringerte sich dagegen die Erwerbstätigenzahl gegenüber dem Vorjahr um 2 000 Personen (- 0,3 %).

Mit Wohnort in Deutschland waren im Durchschnitt des Jahres 2017 rund 44,2 Millionen Personen erwerbstätig, das waren 630 000 Personen (+ 1,4 %) mehr als ein Jahr zuvor. Die Differenz zwischen der Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort und der Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erklärt sich durch den Saldo der erwerbstätigen Ein- und Auspendler über die Grenzen Deutschlands.

Entscheidend für die positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt war der Anstieg der Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Wohnort in Deutschland, die im Jahresdurchschnitt 2017 um 656 000 Personen (+ 1,7 %) auf 39,9 Millionen wuchs. Während die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten weiter anstieg, war die Summe der marginal Beschäftigten (darunter geringfügige Beschäftigung) weiter rückläufig. Auch die Zahl der Selbstständigen einschließlich mithelfender Familienangehöriger sank im selben Zeitraum um 26 000 Personen (- 0,6 %) auf 4,3 Millionen.

Die Zahl der Erwerbslosen (nach international vergleichbarer Definition) sank nach vorläufigen Schätzungen auf Basis der Arbeitskräfteerhebung in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2017 zum Vorjahr um 79 000 Personen (- 4,5 %) auf knapp 1,7 Millionen. Die Zahl der aktiv am Arbeitsmarkt verfügbaren Erwerbspersonen, definiert als Summe von Erwerbstätigen und Erwerbslosen, erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 551 000 Personen (+ 1,2 %) auf 45,9 Millionen. Das war die höchste Zuwachsrate seit dem Jahr 2000 (+ 1,4 %). Die Erwerbslosenquote, gemessen als Anteil der Erwerbslosen an der Zahl der Erwerbspersonen, sank gegenüber dem Vorjahr von 3,9 % auf 3,7 %. Dies entspricht dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung.

Tief gegliederte Daten und lange Zeitreihen zu den Erwerbstätigen und Erwerbslosen können über die Tabellen Erwerbstätige (81000-0015) und Erwerbspersonen inklusive Erwerbslose (81000-0011) in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

Die vollständige Pressemitteilung mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte geben:
Christoph-Martin Mai, 
Telefon: +49 (0) 611 / 75 33 78,

Ulf-Karsten Keil,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 26 33,
www.destatis.de/kontakt 

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

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Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2017 um 1,5 Prozent gestiegen Angebote zum Firmenkauf

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Erklärung der GOMG Holdings Ltd zum Verkauf des Minderheitsanteils an der Ballsh-Raffinerie an Delvina Investment Partners Ltd durch die Eigentümer Sargeant und Abu Naba’a

30. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Ballsh, Albanien (ots/PRNewswire) – Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a, Eigentümer der GOMG Holdings Ltd, freuen sich, den endgültigen Verkaufsabschluss ihres Minderheitsanteils an der Ölraffinerie (IRTC) in Ballsh, Albanien, an ihre lokalen albanischen Partner bekanntgeben zu können. Damit findet ein Veräußerungsvorgang seinen Abschluss, der vor Juni 2017 begann. Unter den vorherigen Eigentümern war die Raffinerie in Konkurs gegangen und Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a setzten sich mit Engagement dafür ein, die Ballsh-Raffinerie erneut in Betrieb zu bringen und die 1.200 albanischen Mitarbeiter im November 2016 wieder zu beschäftigen. Zum Mai 2017, unterstützt durch die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Industrie und Bankers Petroleum, konnten Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a die Raffinerie wieder bei voller Auslastung betreiben und das gesamte, in Albanien produzierte Rohöl wurde praktisch in der Ballsh-Raffinerie verarbeitet. Seit dieser Zeit und mit der Unterzeichnung der verbindlichen Absichtserklärung (Memorandum of Understanding/MOU) zum Verkauf ihrer Beteiligung waren Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a in keinerlei Entscheidungen der Geschäftsführung oder des Vorstands von IRTC involviert und die laufende Kontrolle des Geschäfts lag immer in der Hand ihrer albanischen Partner. Durch die Beteiligungsübernahme wird jetzt die Eigentümerschaft vollständig mit der betrieblichen Kontrolle der Ballsh-Raffinerie in Einklang gebracht. Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a haben mit Bedauern die jüngsten Nachrichten über einige aktuelle Schwierigkeiten bei Ballsh zur Kenntnis genommen, üben jedoch seit langer Zeit keinerlei Funktion in der Geschäftsführung aus. Allerdings bleiben Herr Sargeant und Herr Abu Naba’a optimistisch im Hinblick auf das Potenzial der albanischen Kohlenwasserstoffindustrie und werden weiterhin nach Möglichkeiten im Land Ausschau halten, um ihre umfassenden Erfahrungen zum Wohl Albaniens einzubringen.

Harry Sargeant III:

Harry Sargeant III ist der namhafte CEO eines globalen Energie- und Schifffahrtsunternehmens mit Sitz in Florida, USA. Sargeant, der früher als Offizier und Kampfpilot im United States Marine Corps diente, leitet ein globales Privatunternehmen, das sich aus Luftfahrtfirmen, Ölraffinerien, Ölhandelsgeschäften, Entwicklung von alternativen Kraftstoffen sowie Öl- und Asphaltverschiffung zusammensetzt. Nachdem er den aktiven Dienst im U.S. Marine Corps im Jahr 1987 im Rang eines Majors verlassen hatte, ging Sargeant als Pilot zu Delta Air Lines und später gab er die Tätigkeit bei Delta auf, um ein kleines Schifffahrtsunternehmen zu führen, das er bis 2008 in ein weltweites Unternehmen ausbauen konnte. Herr Sargeant hat ebenfalls IOTC gegründet, ein Unternehmen, das mit großem Einsatz das US-Militär im Irak mit Flugbenzin über das Land Jordanien versorgte, nachdem andere Lieferanten diese Mission nicht mehr erfüllen konnten. Herr Sargeant hat diese schwierige und komplexe geschäftliche Unternehmung mit Erfolg gemeistert. Alle Beteiligten in der US-Regierung stimmen darin überein, dass sein Unternehmen ausgezeichnete Arbeit bei der Versorgung des US-Militärs geleistet hat, obwohl die Tankfahrzeuge-Konvois von Herrn Sargeant ständig Angriffen feindlicher Kräfte ausgesetzt waren. Herr Sargeant ist ein renommierter US-amerikanischer Geschäftsmann, der auch als offizieller Vertreter der republikanischen Partei in seinem Heimat-Bundesstaat Florida politisch tätig war. Er genießt ein hohes Ansehen bei vielen Mitgliedern der US-Regierung, unter anderem bei zahlreichen republikanischen Vertretern im Kongress und im Weißen Haus und Kabinett des Präsidenten sowie bei Führungspersönlichkeiten aus Regierung und Wirtschaft in den USA und auf der ganzen Welt.

Pressekontakt:

Patrick Dorton
patrickdorton@rational360.com
202-549-7670

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Immobilienkredite: Zinstief zum JahresendeInterhyp-Auswertung: Bestkonditionen für 10-jährige Darlehen lagen 2017 ganzjährig bei unter 1,6 ProzentKaum Veränderungen für 2018 erwartet

28. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

München (ots) – Das Jahr 2017 geht für Bauherren, Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierungskunden mit einem Zinstief zu Ende: Die Bestkonditionen für Darlehen mit einer Zinsbindung von 10 Jahren liegen aktuell bei knapp über 1,1 Prozent. Darauf macht die Interhyp Gruppe aufmerksam, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen.

Nach Berechnungen des Unternehmens erhalten Immobilienkäufer Ende Dezember im Schnitt für eine monatliche Kreditrate von 1.000 Euro einen Darlehensbetrag von bis zu 279.000 Euro – bei einer anfänglichen Tilgungsquote von 3 Prozent sowie zehnjähriger Zinsbindung.

Das Interhyp Bauzins-Trendbarometer, eine monatliche Befragung von Zinsexperten, geht auch für 2018 von insgesamt niedrigen Zinsen aus. Zwar rechnet die Mehrheit der Volkswirte mit etwas ansteigenden Konditionen im Jahresverlauf. Das Aufwärtspotenzial sei jedoch begrenzt. „Eine Trendwende hin zu hohen Zinsen ist angesichts der noch immer zarten wirtschaftlichen Erholung in Europa und einer entsprechenden Politik der EZB vorerst nicht zu erwarten“, erklärt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Die Interhyp Gruppe, mit einem abgeschlossenen Finanzierungsvolumen von 18 Mrd. Euro in 2016 Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, untersucht täglich die Finanzierungskonditionen von mehr als 400 Instituten. Die Zinsspanne für zehnjährige Darlehen variiert demnach aktuell je nach Kreditinstitut von 1,11 Prozent bei Bestanbietern bis zu 1,84 Prozent.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit leistungsfähigen Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt knapp 1.500 Mitarbeiter und ist an 108 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:

Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
Telefon (089) 20 30 7 – 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp-gruppe.de

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Immobilienkredite: Zinstief zum Jahresende
Interhyp-Auswertung: Bestkonditionen für 10-jährige Darlehen lagen 2017 ganzjährig bei unter 1,6 Prozent
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Das Erste, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

27. Dezember 2017 aktivengmbhmantelkaufende 0

Köln (ots) – 7.05 Uhr, Karl-Josef Laumann, CDU, Gesundheitsminister NRW Thema: Bürgerversicherung

8.05 Uhr, Karl Lauterbach, SPD, Thema: Bürgerversicherung

8.35 Uhr, Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln, Thema: Politik und Kirche

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100

Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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